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Ein feuchtfröhliches Vergnügen - Druckversion

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RE: Ein feuchtfröhliches Vergnügen - Roxanne Michaels - 15.08.2022

Mit einem Anruf könnten sie das ganze wohl am besten besprechen, doch zunächst sprachen sie die Optionen an und sein Kommentar brachte sie zum lachen.
“Das kann schon vorkommen.”
Ausschließen wollte sie es jedenfalls nicht und wenn die Lust sie mal wieder überkam, würde sie sich viel lieber das Hirn rausvögeln lassen, als auf einen Bildschirm zu starren. Doch man konnte ja beides tun. Also nacheinander, oder mit Unterbrechung. Nicht gleichzeitig.
“Ah, verstehe.”
Ein Studiengang war nicht jedermanns Ding und ein unstudierter Beruf war ihrer Meinung nach auch nicht schlechter als ein studierter. Sie selbst wollte eben verstehen was genau in ihr eigentlich kaputt war und wie sie damit umzugehen hatte und wenn sie dies irgendwann geschafft hätte, würde sie mit ihren Kenntnissen auch anderen helfen können. Sie hatte also ein klares Ziel vor Augen.
Wer den falschen Studiengang belegt hatte, oder dem ein Studium generell einfach nicht zusagte, geriet oft in Zweifel und fragte sich, ob er hier richtig am Platz sei. Natürlich kam dies auch bei jenen vor, die eigentlich schon gerne solch ein Ziel erreichen würden. Damit, dass die eigenen Emotionen einem ein Beinchen stellten und vollkommen blockierten konnte sie selbst schließlich ein Liedchen singen.
Seine andere Vorstellung der Zukunft wies jedoch darauf hin, dass letzteres nicht der Grund wäre.
“Daher also das interesse an meinem Schränkchen.” witzelte sie kurz, wurde dann allerdings wieder ernster.
“Hast du dich damit schon im Detail beschäftigt?”
Es interessierte sie nun tatsächlich, ob er bisher lediglich den Gedanken gehabt, oder das ganze schon mal von vorne bis hinten durch gesponnen hatte.


RE: Ein feuchtfröhliches Vergnügen - Anthony Sawyer - 15.08.2022

Wahrscheinlich würde er gleich zu Hause mit dem aufräumen begonnen...und einkaufen müsste er auch noch, dann konnte er ungeduldig auf ihren Anruf warten, der wohl frühestens in ein paar Tagen kommen würde. Er reagierte also wieder einmal total über und im Grunde wusste er, dass er lediglich nach irgendeiner Beschäftigung suchte, mit der er es rechtfertigen konnte, seine skripte einen weiteren Tag ungelesen auf dem Schreibtisch liegen zu lassen. Seufzend schob er die Gedanken beiseite. Nein, sobald er zu Hause war, musste er Lernen, da half alles nichts. Sonst konnte er das Studium bald endgültig vergessen.

Als Roxy auf seinen Kommentar hin lachte, richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf sie. "Dann such ich wohl besser einen Film aus, den ich schon kenne." schmunzelte er und stellte fest, dass er er wirklich auf dieses gemeinsame Treffen freute. Und das lag nicht nur an der Aussicht, ausgiebig mit Roxy zu vögeln. Er wollte sie gerne besser kennen lernen und dafür wäre so ein gemeinsamer Abend doch genau die richtige Gelegenheit, oder?

Anthony lachte. "Ja genau...mein Interesse lag ausschließlich auf deinem Schränkchen...Nicht bei dir oder so, nein." Entgegnete er sarkastisch und sah dann überrascht zu ihr hinunter, als sie tatsächlich näher auf ihn einging, obwohl er das eigentlich nur so daher gesagt hatte. "Hm Nein...so richtig hab ich noch nicht drüber nachgedacht...aber es ist halt eigentlich auch keine Option, dass ich das Studium abbreche...es ist nur irgendwie alles schöner, als am Schreibtisch über den Papieren zu sitzen..." Erklärte er ihr und zuckte dann mit den Schultern. "Ich muss nur einfach endlich meinen Hintern hoch kriegen, das ist alles." Wehrte er dann ab, da er nicht weiter darüber reden wollte. Seine Eltern hatten schon seit er acht Jahre alt war, davon geredet, dass er der erste aus der Familie war, der es wirklich auf ein gutes college schaffen konnte und mit einem Abschluss nach Hause zurück käme. Sie hatten sein ganzes Leben lang dafür gespart, weshalb er das jetzt nicht einfach abbrechen konnte, nur weil er mit dem Lernen Schwierigkeiten hatte.


RE: Ein feuchtfröhliches Vergnügen - Roxanne Michaels - 15.08.2022

“Aber keinen bei dem du dich langweilst.”
Nicht dass er im Endeffekt nur dort saß und auf den Moment schielte, in dem er sie endlich flachlegen konnte. Roxanne war bereits versaut genug für sie beide und hatte mehr Sex als ihr in ihren klaren Momenten lieb war. Da konnte man sich auch zur Abwechslung mal zusammen an einen Film setzen und die ernsthafte Absicht haben ihn auch komplett und mit voller Aufmerksamkeit zu sehen. Was dann passierte würde sich sowieso noch zeigen.

Obwohl sie eigentlich nur ein wenig herumgewitzelt hatten, hatte die Blondine schon ein schlechtes Gewissen, dass sie Anthony von seinem Studium abhalten würde und machte sich auch ein klein wenig Sorgen was dessen scheinbare Unentschlossenheit anging, da er sich entweder in einem Motivationstief befand, welche während eines Studiums bei den meisten Leuten irgendwann auftauchten, oder aber wirklich unglücklich mit seiner Wahl war.
Tatsächlich beruhigte er sie jedoch damit, dass er es weiter durchziehen wollte, sodass sie auf ersteres schloss und er nur einen kleinen Schubs bräuchte, um weiterzumachen.
“Verstehe.” meinte sie daher und war schließlich fertig damit ihr Haar zu bürsten.
“Okay, ich denke ich mach mich dann mal auf den Weg und wir telefonieren dann nachher, oder morgen. War nett dich zu sehen.” verabschiedete sie sich, ließ allerdings ihren Blick noch im Andenken daran worüber sie sich ebenfalls gefreut hatte ihren Blick kurz zu seinem Hosenbund wandern und begab sich anschließend auf den Heimweg.


RE: Ein feuchtfröhliches Vergnügen - Anthony Sawyer - 15.08.2022

Anthony lachte auf ihren Einwand hin, hob dann aber die Hand und nickte. "Okay, ich werde die goldene Mitte suchen, versprochen." Versicherte er ihr. "Es wird ein Filmabend, vielleicht mit Sex, nicht umgekehrt."

Er war überrascht, als Roxy näher auf sein Motivationsproblem eingehen wollte und versuchte ihr sogar aufrichtig zu erklären, was mit ihm los war. Doch eigentlich war das ein Thema, über das er nicht gerne sprach und so war er froh, als sie nicht genauer nach hakte. Er hatte bereits für sich beschlossen, dass er dieses Semester auf jeden Fall noch durch ziehen würde. Wenn er den Sommer dann bei seinen Eltern verbrachte, könnte er in Ruhe darüber nachdenken, wie es für ihn weiter gehen sollte.
Dennoch kam der Abschied dann ziemlich plötzlich für ihn. "Ähh ja...bis dann. Ich freu mich auf deinen Anruf." Erwiderte er ein wenig überrumpelt, musste aber dennoch schmunzeln, als ihr Blick einen Moment zu lange auf jener Körperregion verweilte, die es ihr besonders angetan hatte. Aber selbst wenn sie ihn letztendlich nur auf seinen Schwanz reduzierte, war es ihm auch egal. Schließlich war der an ihm angewachsen und wenn sie seinen Schwanz wollte, musste sie wohl oder übel auch mit ihm auskommen.
Er sah ihr noch einen Moment lang kopfschüttelnd nach, nachdem sie ihn einfach so hatte stehen lassen, dann nahm er seine Tasche und machte sich ebenfalls auf den Heimweg.