Secret Fantasies
Ein Dick-nick im Freien - Druckversion

+- Secret Fantasies (https://www.jacksonville-dreams.de)
+-- Forum: Bibliothek (https://www.jacksonville-dreams.de/forumdisplay.php?fid=26)
+--- Forum: Archiv (https://www.jacksonville-dreams.de/forumdisplay.php?fid=27)
+--- Thema: Ein Dick-nick im Freien (/showthread.php?tid=500)

Seiten: 1 2 3 4 5 6


RE: Ein Dick-nick im Freien - Maximilian Levi - 04.07.2023

Ivys Hand an seinem Schwanz fühlte sich einfach unfassbar gut an und er wollte es so lange wie möglich auskosten. Lieder versagte seine Ausdauer jedoch in Ivys Nähe immer völlig und so musste er sie schon nach wenigenMinuten unterbrechen, da er Angst hatte vorschnell zu kommen. Anfangs machte Ivy einen ziemlich verwirrte Eindruck, dann schien sie jedoch zu verstehen und da er mittlerweile wusste, wie sehr es ihr gefiel, wenn er ihren Hals mit seinen Lippen liebkoste, konnten sie die Pause auch ganz gut überbrücken und nach kurzer Zit fing Ivy sogar an, ihre Hand wieder an seinem Schaft zu bewegen.

Von plötzlichen Übermut erfasst, hielt Max inne und versuchte Ivy zu erklären, dass sie ihm nicht nur mit der Hand einen runter holen sollte, sondern dass er einen richtigen Blowjob versuchen wollte. Immerhin kannte er sie inzwischen gut genug, um es nicht einfach direkt anzusprechen,zumal er selbst nun auch ein wenig verlegen war. Stattdessen schlug er erst einmal vor, dass sie seinen Schanz küssen sollte. Wie erwartet druckste sie herum, doch er hob seine Hand und fuhr mit seinem Daumen zärtlich über ihre Lippen und nutzte sogar die Gelegenheit um ihn in ihren Mund zu schieben. Zu seiner Überrraschung schien es Ivy zu gefallen und sie schloss die Augen und begann instinktiv an ihm zu nuckeln.Max konnte nicht verhindern, dass er dabei leise aufstöhnte und als er seinen Daumen weder zurück zog, lächelte er Ivy aufmunternd an und sie beugte sich über seinen Schritt. Tief einatmend lehnte er sich zurück und keuchte leise auf, als sie hauchzarte Küsse auf seiner Eichel verteilte. "Oh das ist so gut Ivy..." stöhnte er leise und hob eine Hand um ihr sanft durch die Haare zu streicheln, während sie ein wenig mutiger wurde. Max stöhnte laut auf, als sie a seiner Spitze zu sauge begann und grub die Hand in ihre Haare. "Verdammt ja!" ächzte er und drückte sie vorsichtig etwas tiefer. "Nimm ihn richtig in den Mund...bitte Ivy..." ächzte er flehentlich und war sich dabei nicht bewusst, dass er bereits kurz davor war zu kommen.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Ivy Collins - 06.07.2023

Was ein Blowjob war, hätte die eigentlich brave Ivy auch gar nicht gewusst und wenn Max ihr dies erklärt hätte, wäre sie wohl auch nicht darauf eingegangen, da es das Maß an 'Unanständigkeit' fürs erste überfüllt hätte. Allerdings traute sie sich nach ein wenig Überzeugungsarbeit seinerseits seine Eichel mit Küssen zu bedecken. Zunächst nur von der Seite, dann aber auch von oben.
Es fühlte sich gut an dabei den Kopf gestreichelt zu bekommen und es freute sie, dass es Max so sehr zu gefallen schien, also traute sie sich sogar die Küsse eine wenig intensiver und saugender werden zu lassen. Dies brachte ihn dann dazu aufzustöhnen und schon spürte sie, wie die Hand an ihrem Hinterkopf ihr Haar griff und sie ein Stück weit hinunter drückte, sodass ihr die gesamte Eichel in den Mund rutschte.
Überrascht gab das Mädchen ein "Hnngff!" von sich, während es die Zunge gegen die Unterseite der in ihrem Mund steckenden Schwanzspitze drückte und dann erst einmal schluckte, ehe sie den Kopf wieder so weit anhob, dann ihre Lippen von dem Glied getrennt waren. Sie hatte durchaus gehört, dass Max sie angebettelt hatte ihn ganz in den Mund zu nehmen, aber das war ihr dann doch erst einmal etwas zu viel.
Da sie das gefühl hatte ihn zu enttäuschen wollte sie ihm allerdings gerade nicht in die Augen sehen, sondern küsste weiterhin ihmm wieder seine Spitze, bis ihr plötzlich eine warme, zähe, klebrige Substanz entgegen spritzte und ihr Freund noch lauter stöhnte.
Erschrocken wich Ivy zurück und sah dem in ihrer Hand zuckenden Schwanz dabei zu, wie er mehr und mehr von der weißlichen Substanz verspritzte, was ein überaus faszinierender Anblick war, der sie noch erregter machte, als ise ohnehin schon war.
Schließlich verebbte der Ausbruch und die Schülerin merkte, dass sie die Luft angehalten hatte, weshalb sie nun weiter atmete. Die ersten beiden Spritzer hatten sie im Gesicht getriffen, einer davon sogar auf die gespitzten Lippen und in den Mund, da sie gerade zu einem neuen Kuss hatte ansetzten wollen.
Die substanz schmeckte leicht salzig und instinktiv leckte sie sich über die Lippen, ehe sie darüber nachdachte, was sie da tat und noch röter anlief, was in Anbetracht wie viel Blut sich bereit in ihren Wangen befinden hatte eine echte Leistung war.
Schnell ließ sie den Schwanz los, griff sie nach einer Serviette und wischte sich erst das Gesicht und dann die ebenfalls vom in die Luft verschossenen und anschließend hinab gefallenen Sperma besudelte Hand ab.
"W-war das dein... Samen?" fragte sie unsicher, nachdem sie sich erst einmal hatte räuspern müssen, um ihre Stimme wiederzufinden.
Halb versteckte sie sich aus Verlegenheit hinter der Serviette, dann fiel ihr ein, dass er ja vielleicht auch eine brauchte, um sich zu säubern und reichte ihm eine.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Maximilian Levi - 10.07.2023

Max war durchaus überrascht, als sich Ivy darauf einließ. natürlich wusste sie nicht, was ein Blowjob war, aber sie war bereit, seinen Schwanz mit ihren Lippen zu liebkosen. Irgendwann einmal würde er ihr vielleicht erklären, was sie da eigentlich tat, doch gerade war er ganz und gar damit beschäftigt, ihren Mund an seiner Eichel zu genießen. Instinktiv schien sie zu spüren, was ihm gefiel und begann sich ein wenig auszuprobieren, was Max völlig neue Welten von Lust eröffnete. Das hier war tausendmal besser als Wichsen und er hoffte sehr, dass es Ivy auch gefiel.
Nun wurde er dann aber doch zu übermütig und als er Ivys Kopf nach unten auf seinen Schwanz drückte, gab seine Freundin einen dumpfen Protestlaut von sich und zog, ungeachtet seiner Bettelei, den Kopf ganz zurück. "Sorry." nuschelte Max, als er erkannte, dass es ihr zu viel geworden war und freute sich, als sie dann doch noch einmal seinen Schwanz zu küssen begann.
Er hatte geglaubt, dass ihm die kurze Unterbrechung einen Dämpfer verpasst hatte, doch ganz offensichtlich hatte er sich damit gewaltig geirrt und so spritzte er Ivy sein Sperma kurz darauf ohne Vorwarnung entgegen.

Max war in diesem Moment zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um zu bemerken mit welcher Faszination Ivy seinen Orgasmus mit verfolge und schließlich sogar einen der Spritzer, die in ihrem Gesicht gelandet waren, aufleckte.
"Oh verdammt Ivy, tut mir Leid...argh fluchen wollte ich auch nicht....tut mir Leid. Wirklich, ich dachte nicht, dass es so schnell geht...:" entschuldigte er sich schnell bei ihr und lief dabei fast genauso rot an, wie sie, bevor er die Serviette dankbar annahm und sich zu säubern begann. "Äh...ja...wenn du es so nennen willst..." beantwortete er ihre Frage schließlich, auch wenn er "Samen" einen reichlich altmodischen Begriff dafür fand. "Hast du viel abbekommen?" fragte er dann und musterte sie besorgt. Er hoffte sehr, dass er die Stimmung mit seinem unerwarteten Ausbruch kein weiteres Mal versaut hatte. Doch Ivy machte zwar einen recht überrumpelten Eindruck, doch sie sah nicht so aus, als ob sie es ihm wirklich übel nahm und so wagte es Max aufzuatmen und sich langsam wieder zu entspannen.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Ivy Collins - 12.07.2023

So sehr sie es ihm gerne recht machen wollte, war es ihr doch zu viel, dass er sie nach unten drückte und um ein Haar hätte sie die ganze Sache abgebrochen, ließ sich dann aber doch nochmal dazu hinreißen seinen Schwanz weiter zu küssen.

Noch während sie dies tat, spritzte er für sie unerwartet ab und erschrocken hielt sie kurz inne und brauchte erst einmal einen Augenblick, um zu verstehen, was gerade passiert war, da sie so etwas ja noch nie gesehen hatte.
Sie war unglaublich fasziniert von dem, was sie da gerade mitbekommen hatte, kostete refelexartig von der klebrigen Substanz, ehe sie sich diese vom Gesicht wischte und Max ebenfalls eine Serviette reichte.
Nachdem sie sich gesammelt und etwas verhalten gefragt hatte, ob es sich um das handelte, was sie vermutete, bestätigte ihr Feund ihr die Vermutung und war nun ebenfalls vor Scham errötet.
"Es... ist schon okay. Ich glaube ich bin wieder sauber..." meinte sie dann ein wenig verhalten.
Ja, es war peinlich, aber irgendwie eben auch sehr aufregend.
Erneut ließ sie den Blick über seinen nackten, sportlichen Körper wandern und lehnte sich dann an ihn.
"Ich... weiss, dass wir sowas ja eigentlich nicht machen sollten... also ich meine weil wir ja noch nicht verheiratet sind, aber... also wenn wir doch sowieso in ein paar Jahren heiraten, sobald wir alt genug sind, dann ist es doch nicht schlimm, wenn wir sowas schon vorher machen, oder?" dachte sie laut nach und blickte mit dem auf seiner Schulter liegenden Kopf zu ihm auf, um sich von ihm bestätigen zu lassen.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Maximilian Levi - 14.07.2023

Max war im ersten Moment zu sehr mit sich und seinem Orgasmus beschäftigt, als dass er Ivy groß häte erklären können, was gerade passierte. So hatte Ivy bereits ihre eigenen Schlüsse gezogen, bis er wieder so weit war, um sprechen zu können. Eigentlich war er aich ein wenig froh darüber, dass es so gelaufen war, denn so ersparte er ihnen beide die Peinlichkeit erklären zu müssen, was bei Männern eben so passierte. Es überraschte ihn nicht, dass sich Ivy kaum damit auskannte.

Als sie sich beide gesäubert hatten und Ivy noch einmal versichert hatte, dass alles in Ordnung war, legten sie sich wieder zusammen auf die Decke. Noch immer war Ivy ihre Faszination anzumerken und sie versuchte das Thema noch etwas weiter zu vertiefen. Allerdings in eine völlig andere Richtung, als Max erwartet hatte."Ähm..." machte er, als sie plötzlich vom Heiraten sprach. "Klar...ich meine...ja es ist egal. Du findest es doch genauso schön wie ich, oder? Und so lange wir aufpassen, dass du nicht schwanger wirst, muss es ja auch keiner wissen..:" versuchte er eine Antwort zu finden, mit der Ivy leben konnte, ohne dass er sich ihr gleich hier und jetzt versprechen musste. Klar, er genoss die Zeit, die sie zusammen verbrachten und moche sie inzwischen auch echt gern, aber wie sollte er jetzt wissen, ob sie die Frau fürs eben war? Wie sollte er das überhaupt jemals wissen, wenn er nie mit anderen Frauen zusammen gewesen wäre?a


RE: Ein Dick-nick im Freien - Ivy Collins - 17.07.2023

"Oh ja, es ist wunderschön. Das würde ich am liebsten viel häufiger machen." bestätigte Ivy die Gegenfrage von Max und realisierte gar nicht, dass dieser eigentlich gar nicht der Heirat direkt zugestimmt hatte. Doch dieser Punkt war für sie so selbstverständlich, dass sie davon ausging, dass es ohnehin feststand und wenn er es anders gesehen hätte, hätte er doch nun widersprochen, oder?
Bei dem Zusatz mit dem schwanger werden, wurde sie wieder leicht rot.
"Ja... also... ich möchte bis zu unserer Hochzeit trotzdem lieber meine Jungfräulichkeit behalten, weil... das wäre einfach eine Sünde und falsch... Aber man kann ja... andere Sachen machen." entgegnete sie daher und räusperte sich nach einer kurzen, verlegenen Stille leicht, um wieder auf den Punkt zu kommen.
"Also... ich dachte mir, dass... du hast mir ja nun alles von dir gezeigt und mich dich anfassen lassen und... also... wenn du die beiden sowieso irgendwann sehen wirst, dann..." stammelte sie und fummelte an dem Knopf ihres Oberteils herum, an welchem sich Max zuvor bereits so übereifrig zu schaffen gemacht hatte.
Dann hielt sie aber noch einmal inne und blickte ihn fragend an.
"Du möchtest sie doch sehen und anfassen, oder?"


RE: Ein Dick-nick im Freien - Maximilian Levi - 18.07.2023

Max atmete sichtlich erleichtert auf, als Ivy nicht näher auf das Heiraten einging und sich stattdessen der weitaus interessanteren Frage zuwandte. Anscheinend war sie ähnlich scharf darauf wie er, sich weiter auszuprobieren und er musste schmunzeln, als sie sogar zugab, dass sie es gerne öfter machen würde. Das hatte er ihr nun wirklich nicht zugetraut und er war überrascht wie froh er darüber war, zu hören, dass es irhr genauso sehr gefiel wiie ihm. Das gab ihm das nötige Selbstbewusstsein, um sich etwas weiter vor zu wagen und zum ersten Mal direkt anzusprechen, dass er gerne Sex mit ihr hätte. Allerdings verpasste sie ihm gleich wieder einen Dämpfer, als sie erklärte, dass sie ihre Jungfräulichkeit bis zur Ehe bewahren wollte. Irgendwie hatte er so etwas beinahe schon erwartet, dennoch enttäuschte es Max ziemlich, dass sie nicht vor hatte ihre verstaubten Prinzipien über Bord zu werfen. Gleichzeitig verwirrte sie ihn aber auch, indem sie im gleichen Atemzug vorschlug, dass sie ja andere Sachen machen konnen. "Äh...klar..." meinte er vorsichtig und hoffte, dass Ivy nicht bemerkte, wie sehr sie ihn gerade durcheinander brachte. Sie schien ja einen ziemlich genauen Plan zu haben, was ihre Zukunft anbelangte, doch er selbst hatte da bisher nicht wirklich drüber nachgedacht.


Auch jetzt schien Ivy ziemlich genau zu wissen, was sie wollte und begann ihre Idee auch gleich in die Tat umzusetzen. "Äh..." machte er wieder wenig geistreich und sah ihr einfach dabei zu, wie sie genau den Knopf öffnete, wegen dem sie sich vorhin beinahe gestritten hatten. "Du machst mich echt fertig Ivy..." murmelte er und fuhr sich durch die Haare. "Nein, so war das nicht gemeint." fügte er schnell hinzu, als sie innehielt und ihn noch einmal fragte, ob er ihre Brüste sehen und anfassen wollte. "Also...das soll heißen...klar will ich...wenn du auch willst...du musst nicht..." stammelte er und hatte Mühe ihr dabei ins Gesicht zu sehen und nicht auf ihre Finger zu starren, die gerade noch ihr Kleid zusammen hielten.a


RE: Ein Dick-nick im Freien - Ivy Collins - 19.07.2023

Sexuell hatte sie zwar keinen wirklichen Plan, außer dass sie bis zur Hochzeit Jungfrau bleiben wollte - wobei sie keine wirkliche Ahnung hatte, was man so alles machen konnte, sondern nur, dass alles was sie mit Max gemacht hate unglaublich Spaß machte und aufregend war - doch dass sie Max heiraten und eine familie mit ihm gründen würde, stand eindeutig für sie fest, denn wenn sie einander nicht so sher lieben würden, dass sie vorhatten sich aneinander zu vergeben, würdne sie all diese Dinge doch nicht tun, oder?
Ivy würde sich jedenfalls nicht von jemandem so anfassen, küssen lassen, oder ihm Teile von sich nackt zeigen, wenn sie nicht vorhatte mit demjenigen alt zu werden und so war sie ja auch erzogen worden.

Langsam öffnete sie nun doch iweder den Knopf, an welchem Max zuvor etwas zu eilig zu schaffen gemacht hatte, was ihren Freund sichtlich verwirrte und er äußerte sein Unverständnis zu ihrer Verhaltensänderung.
"Ähm... ja... Tut mir Leid." meinte sie dann, wurde wieder rot und zog den Kopf leicht ein, auch wenn er bereits wieder zurück gerudert hatte.
"Ich ähm... das war mir vorhin einfach zu schnell und... also... ich glaube ich bin jetzt soweit."
Immerhin hatte er sich ihr seitdem auch komplett nackt gezeigt und sie hatte ihn nicht nur überall anfassen dürfen, sondern auch sienen Penis wiederholt geküsst, also war die Situation mittlereweile eine andere, fand sie.
"Also... ich will das gerne... ich bin nur... nervös." fügte sie erklärend hinzu und grinste schief.
Einen Moment lang hielt sie inne und war peinlich berührt, dann atmete sie durch, öffnete den Knopf ganz und schob den Stoff hinunter, sodass nun ihre beiden kleinen, festen Brüste mit den leicht verhärteten blass-rosa Nippeln komplett entblößt waren.
Zuerst blickte sie zu Boden und kaute nervös auf ihrer Lippe herum, sah dann aber wieder zu Max.
"Gefallen sie dir, oder sind sie..." zu klein. fragte sie unsicher und beendete den Satz nur in Gedanken.
Dabei hoffte sie natürlich, dass ihre Brüste ihrem Freund in Form und Größe zusagten und er sie anfassen würde.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Maximilian Levi - 21.07.2023

Bisher hatte sich Max keine Gedanken gemacht, wie weit Ivy gehen wollte. Angefangen hatte alles damit, dass er sich einen Spaß daraus gemacht, sie zu küssen und dann hate sich das ganze irgendwie verselbsständigt, wobei mal er und mal Ivy den nächsten Schritt gemacht hatte. Mittlerweile war es jedoch soweit, dass er anfing, sich vorzustellen auch Sex mit ihr zu haben und so dämpfte ihre Aussage seine Erwartungen gerade ziemlich. Gleichzeitig war sie nun aber auch bereit, ihm ihre Brüste zu zeigen und sich anfassen zu lassen. Das fand er weitaus interessanter, als mit ihr über ihre überholten Moralvorstellungen zu diskutiren, sodass er dieses Thema nun vorerst einfach fallen ließ.
Trotzdem brache er kurz seine Verwunderung zum Ausdruck, weil sie ihn vorhin noch davon abgehalten hatte. Sofort ging Ivy in die Defensive und entschuldigte sich, auch wenn er sie glecích beruhigte, dass er es nicht als Angriff gemeint hatte. Die arme Ivy war wieder ganz rot geworden und stammelte vor sich hin, während sie weiter an dem Knopf herum nestelte, bis er sich vorbeugte und sie sanft küsste. Dabei legte er die Hand auf ihre und strich sanft über ihren Handrücken.
"Wenn du es willst, sehr gerne." meinte er lächelnd und nun bekam sie auch den Knopf auf und schob langsam ihr Kleid hinunter. Max lehnte sich tief einatmend zurück, damit er einen besseren Blick hatte und lächelte unwillkürlich. Er wusste ja bereits, dass sie keinen BH trug, trotzdem war es nun noch einmal etwas anderes, es auch wirklich zu sehen.
"Sie sind perfekt." versicherte er Ivy auf ihre nervöse Nachfrage hin und hatte Mühe, den Blick wieder zu heben und sie anzusehen. "Darf ich?" fragte er und hob eine Hand, legte sie aber erst auf ihr Nicken hin auf ihre linke Brust und schloss vorsichtig seine Hand darum. Sofort drückte der harte Nippel gegen seine Handfläche und er begann ihre Brust sanft zu kneten, wobei er spürte, dass sich sein Blut wieder an anderer stelle zu sammeln begann.Nun hob er auch die zweite Hand und legte sie auf ihre andere Brust, wobei er diesmal etwas fester, aber immer noch sanft zu packte. "Fühlt sich genauso gut an, wie ich es mir vorgestellt hab." grinste er glücklich und beugte sich dann vor, um sie ein weiteres Mal zu küssen.


RE: Ein Dick-nick im Freien - Ivy Collins - 27.07.2023

Der Kuss beruhigte sie irgendwie, auch wenn er gleichzeitig mal wieder ihr Herz zum flattern brachte und die Streicheleinheit auf ihrem handrücken trug auch dazu bei, dass sie nicht mehr so beschämt darüber war, dass sie sich so hin und her gerissen fühlte und sich nun traute, was ihr eben noch zu viel gewesen war.

So öffnete sie nun zwei Knöpfe an ihrem Schulterfreien Kleid und schob es so weit hinunter, dass ihre kleinen Brüste mit den rosa Knospen komplett frei lagen.
Nun wieder nervöser ließ sie sich betrachten und erkundigte sich, ob sie ihrem Freund gefielen, was dieser bestätigte und sie erleichtert lächeln ließ. Die Rothaarige war besorgt gewesen, weil es ja viele Frauen mit größeren Brüsten als sie gab und vielen Männern größere gefielen, wenn sie das richtig verstanden hatte, allerdings war sie ja auch generell klein und zierlich und auch erst 16, insofern wären große Brüste sehr unwahrscheinlich und unproportional erschienen.
Zum Glück war aber alles gut so wie es war und vermutlich würden die beiden sich auch gut in die Hände von Maximilian schmiegen.
Dieser fragte auch gleich, ob er sie anfassen durfte, was Ivy mit einem Nicken bestätigte und aufkeuchte, als seine Finger über ihre Haut strichen und ihre Brust durchzukneten begannen.
Auf die erste Hand folgte eine zweite und wechselnde Druck auf die Brüste, sowie die Reibung an ihren bereits im vorhhinein harten Nippeln fühlte sich einfach unglaublich gut und stimulierend an.
Schon beugte er sich wieder zu ihr, um sie eobendrein zu küssen, weshalb sie ihn gerne mit dem Mund empfing und zu einem heißen Zungenkuss ansetzte, allerdings wurde ihr, so schön es auch war, so wuschig im kopf, dass sie Schwindel empfand, weshalb sie sanft die Arme um seinen nacken legte und sich nach hinten sinken ließ, um in eine liegende Position zu kommen. Zusätzlich zu der bewältigung des Schwindels gefiel es ihr ja ohnehin, wenn er sich über ihr befand und ihre Brüste waren durch die veränderte Einwirkung der Schwerkraft nun etwas flacher, aber dafür großflächiger.