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Entspannung pur - Druckversion

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Seiten: 1 2


Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Eleanor:

Seit der Garten-Party waren mittlerweile zwei Wochen vergangen und so lustig der Zeitvertreib auch gewesen war, waren Eleanors Gedanken seitdem doch bei anderen Dingen gewesen. Hauptsächlich bei der Arbeit und letztes Wochenende dann bei dem Studenten, den sie zu sich nach Hause genommen hatte.
heute gönnte sie sich allerdings das Gegenteil von körperlicher Betätigung und nahm seit heute Vormittag um zehn das reichhaltige Angebot des Wellnes-Centers wahr.
Gut, der Anfang war dann doch nicht so gegenteilig gewesen, doch mit etwas Wassersport den Körper in gang zu bringen ohne die Gelenke zu sehr zu beanspruchen, war durchaus angenehm gewesen und hatte den anschließenden Saunagang noch angenehmer gemacht, da sie druch das Wasser leicht ausgekühlt gewesen war und die angestrengte Muskulatur nun wunderbare Wärme abbekam. Entschieden hatte sie sich dabei für die klassisch finnische Sauna, in welcher sie, da sie nicht zum ersten mal hier war und sich auch gesund hielt, die oberste Stufe erklomm und sich dort hinlegte.

Es hatte eine ganze weile gedauert, doch als ihre Schweiß-Grenze erstmal durchbrochen war, begann das Wasser aus ihrer Haut zu quellen wie aus einem Perlschlauch. Wissend wie gesund es war alle Schadstoffe auszuschwitzen und wie kreislauffördernd die Hitze sein konnte, selbst wenn sie in dem Moment an sich belastend war und ihr Herz nach und nach immer mehr zu tun hatte, genoss sie die entspannende Wirkung besonders.
Es war gut, dass es sich hierbei nicht um eine Textilsauna handelte, denn das Gefühl von an ihr klebendem Stoff - und sei er auch von Badekleidung - mochte sie nicht, wenn sie von Kopf bis Fuß so verschwitzt war, dass es von ihr herab triefte.

Schließlich hatte aber auch sie genug Hitze abbekommen und stieg in ein flaches, lauwarmes Wasserbecken, welches sich durch den unterschied zu den Hundertzehn Grad in der Sauna geradezu eisig anfühlte, sodass es ihr zunächst den Atem verschlug, eine Gänsehaut bereitete und ihre Brustwarzen verhärtete.
Trotzdem zwang sie sich kurz unterzutauchen, ehe sie wieder an den Rand zurückkehrte, sich abtrocknete und auf den Weg zu dem Massageraum machte, welcher für sie bestimmt war.

Dort angekommen wurde sie von einer angenehmen, halbdunklen Atmosphäre empfangen, in welcher sie die verdampfenden Duftöle riechen konnte. Zudem spielte eine seichte Entspannungsmusik im Hintergrund und Tee stand ebenfalls bereit, sodass die Managerin erst einmal ihren Flüssigkeitsverlust ausglich, bevor sie ihr Haar hinter dem Kopf zusammenband und sich mit dem Bauch nach unten auf der mit einem Handtuch überzogenen Liege niederließ, welche das typische Loch für das Gesicht aufwies.
Tief durchatmend schloss sie die Augen und wartete darauf, dass ihre Masseuse eintraf. mit ein wenig Glück würde sie nicht nur endlich locker lassen, sondern auch etwas schlafen können, während sie durchgeknetet würde und so die Erholung bekommen, welche sie nach dieser anstrengenden Woche wirklich gut gebrauchen könnte.

Dass der ihr zugeteilten Trainerin, welche auch ihre Massagen übernahm, auf letzter Minute etwas dazwischengekommen war, was diese nicht ignorieren konnte, wusste Eleanor zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Alex:

Zwei Wochen waren seit der Garten-Party vergangen. Zwei Wochen, in denen Alexander an jedem Tag an Eleanor gedacht hatte. An jedem Tag. In jeder Nacht. Vor dem Einschlafen. Nach dem Zwei Wochen waren seit der Garten-Party vergangen. Zwei Wochen, in denen Alexander jeden Tag an Eleanor gedacht hatte. Jeden Tag. Jede Nacht. Als letztes vor dem Schlafen gehen. Als erstes nach dem Aufwachen. In seinen Träumen. Vor der Schule. Während der Schule. Nach der Schule. Vor seiner neuen Arbeit im Wellness-Center, wenn er in die Namenslisten der Kundinnen schaute, die sich für den Tag angemeldet hatte. Während der Arbeit im Center, wenn er Handtücher austauschte, Räume putzte oder den Chefs Kaffee brachte – und immer hoffte, Mrs. Ward zu sehen. Nach der Arbeit im Center, wenn er enttäuscht nach Hause fuhr. Zwei Wochen, in denen Alexander Grant jeden seine r bisherigen Rekorde gebrochen hatte, wenn es darum ging, wie oft er es sich selbst gemacht hatte. Zwei Wochen, in denen er ihren Namen wieder und wieder in sein Kopfkissen gestöhnt hat, wenn er in Gedanken an die Frau indem weißen Kleid, an ihrem Finger in dem Riss in seiner Hose und an ihren Fuß zwischen seinen Beinen onaniert hatte. Wieder und wieder. Aber er hatte sie nicht wieder gesehen. Sie war nicht im Center gewesen. Sie hatte sich nicht bei seiner Mutter gemeldet. Sie hatte nicht versucht, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Eine wahre Lady wie Eleanor Ward hatte mittlerweile vermutlich schon vergessen, dass es ihn überhaupt gab. Aber wenigstens sah es ganz gut aus, dass seine Mom Jennifer die Frau des Senators als Kundin gewinnen würde. Die Garten-Party hatte sich also doch irgendwie gelohnt. Selbst Alexanders ‚guten‘ Second-Hand-Anzug hatte seine Mom wieder nähen können. Alles gut.

Alex arbeitete seit vorletztem Montag 16h die Woche in dem Center. Mal saß er am Empfang. Mal im Büro, um Terminreservierungen entgegen zu nehmen. Meistens sammelte er gebrauchte Handtücher ein und tauschte sie gegen neue aus. Außerdem reinigte er Räume. Putzen und Desinfizieren. Kein Job, auf den man besonders stolz sein konnte. Aber es war keine schlechte Arbeit und er verdiente gutes Geld – für einen Schüler. Manchmal schickte man ihn auch los, schlechte Nachrichten zu überbringen. So wie in diesem Moment. Massageraum 3. Privatmassage. Gebucht von einer Kundin oder einem Kunden. Sauna, Wasserbecken, Massage. Das klassische Tripple. Nur das die Masseuse oder Masseurin oder ‚Fachkraft für Massagedienstleistungen nicht erotischer Natur‘ oder wie man so Frauen nannte, kurzfristig absagen musste. Sie war gestürzt. Auf die Hand. Eine leichte, aber schmerzhafte Verstauchung. Sie konnte ihren Job unmöglich machen. Ersatz gab es auch nicht. Also musste jemand ihr oder ihm Bescheid sagen, dass die Massage ausfiel. Da Alexander im Anschluss eh den Raum desinfizieren und dann neu herrichten sollte, gab man diesen undankbaren Job eben ‚dem Neuen‘. Aber wenigstens konnte Alex danach Feierabend machen und nach Hause fahren.

„Hallo. Ist jemand da. Kann ich reinkommen? Ich halte mir auch die Augen zu.“, fragte Alexander höflich. Dann trat er ein, ein Handtuch vor den Augen. Sah lächerlich aus. Funktionierte aber gut. Es gab einfach Gäste, die sehr hohen Wert auf ihre Privatsphäre legte. „Mein Name ist Alexander Grant. Ich arbeite hier. Als Aushilfe. Ich muss ihnen leider mitteilen, dass Mrs. Jones verhindert ist. Ihr Termin für die Massage muss leider ausfallen.“ Dann hielt er einen weiten weißen Bademantel am ausgestreckten Arm in dem Raum. „Sie können gern den überziehen.“ Alexander ahnte nicht, wer da auf eine Massage wartete – und dass es jemand war, die seinen Namen und seine Stimme kennen konnte.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Eleanor:

Während der mehrminütigen Wartezeit war Eleanors Kreislauf weiter abgesackt, während sie den Duft der öle eingeatmet und der seichten Musik mit geschlossenen Augen gelauscht hatte, doch dann wurde die Tür geöffnet.
fest davon ausgehend, dass es sich um ihre Masseuse handelte, streckte sie sich schon vorfreudig auf die Verwöhnung, welche ihrer verspannten Muskulatur in kürze zuteil werden würde, nur um dann von einer männlichen Stimme angesprochen zu werden. Einer Stimme, die sie sogar kannte.

neugierig hob sie den Kopf und drehte ihr Gesicht zur Seite, wo sie ihr Spielzeug von der Gartenparty wiedersah, was ihr gleich ein Grinsen auf das Gesicht zauberte, denn selbst wenn sei im Gegensatz zu ihm nicht durchweg an ihn gedacht hatte, war es dennoch ein großer Spaß gewesen und optisch gefallen tat er ihr auch. Genauer genommen lag er - zusammen mit sportlichen Studenten - genau in ihrem Beuteschema.
Jedenfalls hatte er sich ein Handtuch vor das Gesicht gehalten und fragte, ob er eintreten dürfe.
"Alex? Natürlich, komm ruhig rein."
Während er noch seine Handtuch-Gesichtsbinde trug, erhob sie sich von der Liege und nahm den Bademantel entgegen, welchen sie sich erst einmal überzog und an der Hüfte zusammen Band, jedoch an den Schultern nur sehr locker trug.
"Du kannst das Handtuch wegnehmen." meinte sie dann schließlich, während sie auf dem Rand der Liege platz nahm und die Beine, welche durch die Tragweise des Bademantels ebenfalls nicht von dem Stoff bedeckt wurden - übereinander schlug.
"Fleißig auf der Arbeit, wie ich sehe." meinte sie gelaunt gelaunt und musterte ihn von Kopf bis Fuß in der Arbeitskleidung, welche ihm eindeutig besser stand als der Anzug und obendrein auch noch die richtige Größe hatte.
"Also, meine Masseuse fällt aus, sagst du. Hmmm, danke für den Hinweis, aber wie lange dauert es, bis jemand anderes hierher kommt um mich zu massieren? Fünf Minuten? Zehn?"
Sie ging immernoch davon aus, dass sie hier lediglich über die zusätzliche Wartezeit informiert wurde, da man sie nicht verärgern wollte und nicht etwa, dass alle Massage-Fachkräfte gerade zu tun hatten und niemand Zeit für sie hatte, ohne einen anderen Kunden abblitzen zu lasen, der sich bereits in Behandlung befand.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Alex:

Alexander, der im klassischen Tennistrainer- oder Bademeister -Look gekleidet war, weißes Polo-Shirt, kurze weiße Hose, Badeschlappen, zuckte merklich zusammen, als die ihm noch unbekannte Kundin ihn mit ‚Alex‘ ansprach. Die Stimme kam ihm bekannt vor. Sehr bekannt. Immerhin hatte er sie seit zwei Wochen nicht aus dem Kopf und aus den Ohren bekommen. Da er sich aber nur halb sicher war, schoss auch nur die halbe Menge Blut in seine Ohren und zwischen seine Beine. Eleanor Ward würde sehr genau hinschauen müssen, um zu erkennen, dass er eine leichte Beule in seiner kurzen Hose bekam.
Erst, als die Frau ihm erlaubte "Du kannst das Handtuch wegnehmen." und er sie erkannte, steigerte sich die Blutzufuhr erheblich. Was die nette Umschreibung dafür ist, dass Alexander spontan eine ausgewachsene Erektion bekam. Die er aus einem Reflex heraus mit dem Handtuch bedeckte, dass er sich zuvor vor sie Augen gehalten hatte.

„Mrs. Ward.“, sagte Alex erstaunt, während ihm die Kinnlade herunterfiel und sein Blick von ihren Beinen zu ihrem Ausschnitt zu ihren Schultern und zu ihrem Gesicht wanderte … und wieder zurück zu ihren Beinen. „Das ist aber eine Überraschung. Schön sie zu sehen.“ Alex war kurz davor ihr zu sagen, wie sehr er sie vermisst hatte. Er unterdrückte das aber rechtzeitig und sagte stattdessen etwas, das ansetzweise ähnlich peinlich sein konnte: „Sie sehen gut aus.“ Zumindest für einen 16-jährigen, der einer 41-jährigen zuschaut. Aber, Shit, sie hatte ihm ihren Fuß zwischen die Beine geschoben. Da durfte er ihr doch wohl ein Kompliment machen. Auch wenn danach eine schlechte Nachricht folgte: „Wir haben leider keinen Ersatz. Alle Masseusen …“ Die hießen doch so, oder. „… sind ausgebucht und es ist kurz vor Feierabend. Ich habe auch Schluss, wenn ich hier für Ordnung gesorgt habe.“ Alex senkte leicht den Blick. „Es wird also niemand kommen. Sorry, Mrs. Ward. Aber es gibt wirklich niemanden, der sie massieren könnte.“


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Eleanor:

Da sie nicht so sehr darauf achtete und der Raum zudem im Zwielicht lag, fiel Eleanor die kleine Beule in der Hose zunächst garnicht auf und nachdem sie sich den Bademantel angezogen, sowie ihm die Erlaubnis erteilt hatte sich nun umzusehen, wanderte blitzschnell das Handtuch vor den Schritt ihres blonden Lieblingsschülers, sodass sie wieder nichts zu sehen bekam, sich allerdings ihren Teil denken konnte.

Ihr gefiel, wie er völlig von ihrem Anblick verblüfft war. Die heruntergeklappte Kinnlade, der hungrige Blick, der garnicht entscheiden konnte, an welchem Teil ihres Körpers er sich am ehesten satt sehen wollte, das alles erregte sie und so präsentierte sie sich ihm nur allzu gerne in der spärlichen Bekleidung.
"Das finde ich auch. ich wusste zwar, dass du hier arbeitest, aber ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig überrascht bin dich hier in den Massageräumen zu sehen." räumte sie ein und lächelte anschließend erfreut zu dem Kompliment.

Was er ihr allerdings zu dem Massagetermin sagte, ließ sie die Lippen schürzen und den Kopf schütteln.
"Du willst mich doch nicht etwa unmassiert nach Hause schicken, oder? Kommt überhaupt nicht in Frage."
Ohne Widerworte zu dulden, schwang sie die Beine auf die Liege, drehte sich auf den Bauch und schob sich den Bademantel von den schultern, sodass ihr Oberkörper frei war, auf welchen sie sich nun legte.
"Ich werde nicht auf meine Massage verzichten und du wirst dich darum kümmern, dass ich sie auch bekomme und wenn du es selbst machst." stellte sie fest und legte das Gesicht wieder in das Loch, um darauf zu warten, dass entweder er, oder irgendeine andere Massagefachkraft ans Werk gehen würde, denn erstens bekam sie etwas, wenn sie es wirklich wollte und zweitens hatte sie die Entspannung nach dem ganzen Stress dieser Arbeitswoche wirklich nötig.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Alex:

„Ich bin auch nur 16 Stunden die Woche hier. Ich bin ja noch Schüler.“ Ein von Eleanor Ward bei diesem Treffen erneut völlig überforderter Schüler. Als sie ihn anlächelte entspannte sich Alexander zwar ein wenig (außer an der Stelle seines Körpers, vor den er gerade ein Handtuch hielt). Aber als sie ihn dann sehr deutlich sagte, dass es keine Option war, sie unmassiert nach Hause zu schicken, war es mit der Entspannung wieder vorbei. „Aber ich bin nur Aushilfe. Ich wechsle die Handtücher. Ich glaub ich darf nicht Kundinnen einfach so … also … ich meine … ich kann doch nicht …“ Aber Eleanor wollte nicht auf die Massage verzichten. Und der Kunde ist König. Und Eleanor Ward sah auch in dem Bademantel aus wie eine Königin. Und Alexander Grant hatte eine erektion und konnte unmöglich so aus dem Raum rausgehen. Was, wenn das jemand bemerken und seiner Mutter sagen würde. Schließlich … hatte Mrs. Ward wirklich gesagt, „Du wirst dich darum kümmern, dass ich sie auch bekomme und wenn du es selbst machst." und sich dann mit nacktem Oberkörper auf die Liege gelegt. Auf den Bauch oder nicht. Sie war am Oberkörper nackt. Nackt! NACKT!!

„Sind sie sicher, dass ich es dann selbst machen soll. Ganz sicher.“ Wie war das mit dem geschenkten Gaul. Auch wenn Alexander meganervös wurde und sein Puls zu raßen begann. Eine solche Chance würde er vermutlich niemals wieder bekommen. Nicht mit 16. Nicht bis er 18 war. Vielleicht niemals wieder in seinem Leben mit einer Traumfrau wie Eleanor Ward. „Okay. Dann … dann … dann mache ich das … wenn sie es wirklich wollen …“


Die 41-jährige würde hören können, wie stockend und erregt Alexanders Atem wurde. Sie würde fühlen können, dass seine Hände zitterten, als er seine Hände auf ihre nackten Schultern legte. Sie würde ahnen können, dass er eine massive Erektion hatte. Aber irgendwie schaffte es der gleichermaßen nervöse und erregte Junge, seine Hände ein paar halbwegs sinnvolle Bewegungen ausführen zu lassen. Immerhin hatte er in der Schule nach dem Training auch schon Massagen bekommen. So etwas wusste er, wie das ging. Kreisende Bewegungen. Mit den Handflächen. Daumen. Fingern. Auf und ab. Ein paar Klopfer. Es lief ganz gut, hoffte Alex. So gut, dass er sich traute zu fragen: „Soll ich sie auch weiter unten massieren. Am Oberkörper. Und Unterkörper. Bis zum …“ Alex musste schlucken und fragte mit trockener Stimme: „... Po?“ Dabei wurde sein Atem immer stockender und stoßender. „Sie haben sehr schöne Haut, Mrs. Ward.“ Dann platzte es raus. Mit leisen Worten. Zögerlich. Leicht stotternd. „Einen schönen Körper und schöne Füße. Wirklich schöne Füße, die ... der … damals … vor zwei Wochen …also ihre Füße … ihr Fuß â€¦ also der … hat sich … also ich meine … angenehm … es war angenehm … und … äh … es hat mich wirklich wirklich gefreut, sie .. äh ... kennenzulernen.“ Er hatte sich immer geärgert, von ‚einer Ehre‘ gesprochen zu haben. Jetzt hatte er das korrigiert. Auch wenn sein Kopf dabei so rot geworden war, dass er zu platzen drohte.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Eleanor:

Der erklärte natürlich warum die statistische Wahrscheinlichkeit sich zu begegnen so gering war, zumal sie nicht auf Handtuchträger achtete. Insofern war es schon ein Zufall, dass sie überhaupt heute aufeinander gestoßen waren, schließlich war sie nicht jeden Tag hier. Meistens zwei- bis dreimal im Monat.

Nachdem sie jedenfalls festgelegt hatte, dass es in seiner Verantwortung lag, war der Schüler sehr verunsichert und versuchte sich irgendwie aus der Angelegenheit herauszureden.
Vor sich hin stammelnd suchte er nach Ausreden und hakte dann nochmal nach, ob sie wirklich wolle, das er sie massierte, woraufhin sie laut und sehr ungehalten die Luft ausstieß.
"Willst du dich jetzt noch weiter zieren und dämliche Fragen stellen, oder endlich Hand anlegen?" blaffte sei ihn daher an und grinste vor sich hin, als er einwilligte und seine zittrigen Hände auf ihre Haut legte.
Er ist so geil auf mich, dass ich es sogar hören kann. stellte sie mit großer Zufriedenheit fest und lauschte seinem Atem, was ein leichtes Kribbeln in ihrem Unterleib auslöste. Hier hatte sie einen jungen, kräftigen, geilen und seinen ganzen Erektionen zufolge auch potenten Bock, der nichts lieber wollte als sie sofort zu bespringen und den sie mit Sicherheit auf zahllose weisen zum kommen bringen könnte, ohne ihn überhaupt in eine ihrer Körperöffnungen hinein zu lassen und das Gefühl war quasi ihr Jungbrunnen, brachte es doch ihr eigenes Blut stark in Wallungen.

natürlich war Alex nicht so geschickt bei der Massage, wie ausgebildete Fachkräfte, doch ganz dumm stellte er sich auch nicht an und hatte obendrein kraft in den Fingern, was so ziemlich die wichtigste Voraussetzung war, wenn man nicht schon nach zehn Minuten lahme Hände haben wollte. Außerdem schwelgte sie in ihrer eigenen Erregung, auch wenn sie sich davon nicht so beherrschen ließ, wie es ihr Masseur tat.
"Später." vertröstete sie ihn und genoss erstmal wieder die Lockerung der verspannten Schulter- und Nackenmuskulatur, welche es schlimm erwischt hatte.

Die dahingestammelten Komplimente zu ihrer Haut und anschließend zu ihren Füßen brachten sie tatsächlich dazu kurz aufzulachen.
"Das hat dir gefallen, was?" wollte sie wissen und fügte hinzu:
"Keine Sorge, ich lache dich nicht aus... das war nur... süß. Ich sag dir was: Wenn du gleich mit dem Rücken fertig bist, kannst du mir als nächstes die Füße massieren. Die Fußsohlen und die Rückseite des Fußgelenks mag ich am liebsten."
Während sie vorher nur kurz das ein oder andere Schnaufen von sich hören lassen hatte, wenn er eine besonders verspannte Stelle massiert hatte, begann sie, als seine Finger über ihre Fußsohle wanderten, an laut zu seufzen.
Gut, das war etwas übertrieben und diente dazu seine Phantasie weiter zu beflügeln, aber trotzdem fühlte sich die Berührung gut an.

"kannst du noch, oder bist du schon heißgelaufen?" erkundigte sie sich einige Minuten später und hob die Hüfte ein kleines Stück weit an, um den Gürtel des Bademantels zu lösen, bevor sie diesen ganz ablegte, neben der Liege auf den Boden fallen ließ und sich wieder flach auf den Bauch legte.
"Massier' mir die Waden und dann die Unterschenkel. Gaaanz langsam."
Das war ein Befehl, welchen sie zwar nicht in strengem Tonfall aussprach, aber den er trotzdem befolgen sollte.
Tief durch durch die Nase atmend genoss sie jede Berührung an ihren Beinen und spürte, wie sie allmählich feucht wurde, zumal sie sich sicher war, auf welcher Stelle ihres Körpers sein Blick nun haftete.
"Gefällt sie dir?" erkundigte sie sich dann frei heraus.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Alex:

"Gefällt sie dir?" Gefällt sie dir. Nicht ich. Nicht er. Nicht es. Sie. Nicht gefalle ich dir. Nicht gefällt er dir. Er. Er wie ‚der Nacken‘. Der Hals. Der Rücken. Der Oberschenkel. Der Unterschenkel. Der Fuß. Der Zeh. Es wie ‚das hier‘. Diese Massage. Das was sie taten. Was Alexander für Eleanor tun durfte. Auch nicht ‚gefalle ich dir‘. Eine Frage, die Alexander mit seinen großen Augen in der ersten Sekunde beantwortet hatte, als er Eleanor Ward das erste Mal gesehen hatte. Mrs. Ward fragte ihn nach ‚sie‘. Alex war vielleicht unerfahren. Ungeküsst. Eine männliche Jungfrau. Aber er hatte im Biologieunterricht nicht geschlafen. Er hatte auch genug Pornos im Internet gesehen, um zu wissen, was eine ‚sie‘ am weiblichen Körper sein konnte. Eine Vagina. Eine Scham. Eine Muschi. Eine Fo… nein, keine ‚F‘. Alexander würde nie von Eleanors intimster Stelle so denken. Muschi. Ja, Muschi war gut, oder. Nicht so formell wie Vagina. Ob Eleanor es mögen würde, wenn er ‘Muschi‘ sagen würde. Alexander Grant würde es wohl bald herausfinden.

Über fehlenden Eifer würde sich die 41-jährige nicht beschweren können. Alexander Grant war zwar kein Experte. Aber er gab sich wirklich Mühe, die Geschäftsfrau gut zu massieren. Er hatte geschickte Hände. Kraftvolle Hände. Sehr sehr neugierige Hände. An Hingabe mangelte es dem 16-jährigen auch ganz sicher nicht. Oder an der Devotion, alles zu tun, was Eleanor wollte und was der älteren Frau gefiel. Natürlich massierte er ihre Fußsohlen und die Rückseite des Fußgelenks mit der gleichen Hingabe, wie zuvor ihre Schultern. Erst recht, als sie den Bademantel zu Boden fallen ließ und er ihren nackten Körper sehen durfte. Was sofort Schnappatmung bei dem jungen Mann auslöste und seine Fantasie voll durchstarten ließ. Alex war schon vorher kurz davor gewesen, den Verstand zu verlieren. Aber jetzt war er kurz davor, nur von dem Anblick zu kommen. Sein Schwanz war so brutal hart, dass Alexander sich am liebsten auch ausgezogen hätte. Und dann gewichst. Und wieder gewichst. So lange gewichst, bis er seinen Schwanz wund gerieben hatte. So geil war der junge Mann. Aber Eleanor wollte etwas anderes: "Massier' mir die Waden und dann die Unterschenkel. Gaaanz langsam."

Alexander Grant massierte die ältere Frau sehr langsam. Intensiv aber langsam. Aber während seine kräftigen Hände die Waden von Eleanor bearbeitete, machte der 16-jährige auch etwas anderes. Er Alexander machte genau das. Einfühlsam. Mit kräftigen aber sanften Händen. Seklunde um Sekunde. Minute um Minute. Dabei beugte er sich vor. Tiefer und tiefer. Um einen besseren Blick zu bekommen. Auf Mrs. Ward. Auf ihren Po. Ihren Damm. Auf ihre … Muschi. Alex dachte, dass er sehr geschickt vorgegangen, weil er eben nur ganz langsam das machte, was er eben machte: Die Schenkel der schönen Frau während seiner Massage immer weiter auseinander zu drücken. Aber irgendwann hatte es wohl auffallen müssen. Irgendwann hatte Eleanor spüren müssen, dass er nicht mehr neben ihr stand, sondern hinter ihr. Zwischen ihren Füßen. Irgendwann musste sie seinen Atem auf ihren Schenkeln spüren, weil Alex sich eben sehr weit vorgebeugt hatte. Irgendwann. Vermutlich kurz bevor sie ihn fragte: "Gefällt sie dir?"

Sie wusste, was er gemacht hatte. Sie wusste, was er sich angeschaut hatte. Sie wusste, wovon er seit Minuten nicht mehr den Blick abwenden konnte. Ihre Muschi. Es brachte nichts, das zu leugnen. Also gestand Alexander: „Ja, Mrs. Ward. Sie ist sehr schön.“ und erklärte sogar: „Viel schöner als auf Fotos oder Videos. Eben ... real. Ich mag real.“ Was er damit meinte, erklärte er dann auch: „Ich habe noch nie eine Frau real gesehen. Eine nackte Frau. Und eine nackte … also eine nackte … eine Muschi. Darf ich ‚Muschi‘ sagen, Mrs. Ward. Ist das ok?“


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Eleanor:

Dafür dass er hier nicht hauptberuflich massierte, stellte sich der Knabe recht gut an, weshalb Eleanor mit dem was er Tat zufrieden war und er sich an einigen Sympathie-Punkten erfreuen konnte.
Immernoch auf dem Bauch liegend entledigte sie sich schließlich ihres Bademantels und gab ihm dadurch nicht nur die Möglichkeit ihre Beine zu massieren, sondern auch ihre Unterseite zu bewundern, was er auch ausgiebig tat und nach Luft schnappte.

Ihre Beine ließ sie sich sorgsam durchkneten und wies ihn an sich langsam ihre Unterschenkel und anschließend die Oberschenkel hinauf zu arbeiten.
Auf ihre Frage hin war Alex natürlich erstmal erschrocken, da sie ihm dadurch offenbart hatte genau zu wissen, von welcher Stelle ihres Körpers er so hypnotisiert war. Als er sich allerdings dazu aussprach, grinste sie wieder breit.
Sie war die erste Frau, welche er live nackt sah. Das machte sie feucht und sie entschloss ihn nun dauerhaft zu ihrem Boy-Toy zu machen.
"Natürlich. Nenn sie ruhig Muschi. Und Alex? Willst du meine Muschi gerne anfassen?" erkundigte sie sich anschließend.
Sobald sie allerdings spürte, wie eine seiner Hände etwas anderes tat, als ihren Oberschenkel weiter zu massieren, meinte sie: "Halt halt halt, nicht so schnell mein Lieber. Ich habe gefragt, ob du sie anfassen willst. Ich habe dir keine Erlaubnis gegeben es auch zu tun."
Ob er wirklich seine Hand danach ausstrecken hatte wollen, konnte sie natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, doch so in Bauchlage konnte sie nunmal nicht sehen was er tat und recht wahrscheinlich war es ja.

"Mein Po und mein Unterrücken könnten auch noch eine Massage vertragen." machte sie ihn auf sein nächstes Ziel aufmerksam und genoss weiterhin die Berührungen und die Entspannung, welche sie mit sich brachten, während sie sich allerdings auf der anderen Seite wieder durch die Erregung anspannte. Ganz perfekt zum locker lassen war es also nicht, doch schön war es allemal und wenn sie ihn jetzt noch dazu brachte ihr Befriedigung zu verschaffen, würde sie doch noch Erleichterung und somit Erholung verspüren.

"Geh nochmal zurück zur Innenseite von meinem linken Oberschenkel und massier den Ansatz ganz oben." forderte sie, wodurch seine Hand nurnoch wenige Zentimeter von ihrer nassen Fotze entfernt waren.
Langsam nahm sie eine ihrer Hände und schob sie sich unter den Bauch, tastete sich durch ihre Intimbehaarung weiter nach unten vor, bis sie ihre Klitoris erreicht hatte und begann über diese zu reiben.
Die Managerin hielt gleichzeitig ein akustisches Spielchen ab und seufzte glücklich vor sich hin wie eine Frau aus einer Eis- oder Joghurtwerbung, die gerade etwas wunderbares gekostet hatte.
Langsam stieg die Hitze in ihrem Unterleib auf, alles begann zu kribbeln und ihre Lust nahm mehr und mehr zu.
"Nicht... aufhören..." gab sie keuchend die Anweisung nicht von dem abzulassen, was er gerade tat und schließlich konnte sie es nicht mehr halten und alles brach aus ihr heraus.
Der Körper der 41-Jährigen spannte sich an, ihre freie Hand verkrallte sich im Handtuch, sie drückte ihren Rücken durch, schloss die Augen und öffnete den Mund zu einem stummen Ausruf, während ihr Saft aus ihrer durchnässten Unterseite heraus spritzte.
Dann war der Moment vorbei, sie entspannte sich wieder, atmete einmal tief durch, biss sich auf die Lippe und gab ein Geräusch von sich, welches an ein Lachen mit geschlossenem Mund erinnerte und ihre Zufriedenheit mit der Situation zum Ausdruck gab.
"In Ordnung, das reicht. Bringst du mir eine Tasse Tee vom Beistelltisch?" meinte sie anschließend und drehte sich auf die Seite.

Zufrieden und nicht von der Tatsache, dass sie gerade vor seinen Augen gekommen war und das Handtuch 'beschmutzt' hatte verunsichert sah sie ihm dabei zu, wie er ihrem Befehl folge leistete und strich sich mit einer Hand über die Seite, während durch ihre Lage ihre Kurven besonders gut zum Vorschein kamen und sich ihm nun ein perfekter Blick auf ihren - erneut verschwitzten - Körper ermöglichte.
Von den Brüsten angefangen, über die Wölbung ihres Hügels - ihre Behaarung hatte sie zwar soweit in Dreiecksform zugeschnitten, dass sie unter einen Slip passte, jedoch nicht in der Länge gestutzt, was das Bild einer Frau, die durchaus schon eine gewisse reife erreicht hatte, natürlich unterstrich - bis hin zu der Öffnung, welche er eben noch von der Unterseite aus beobachtet hatte, war somit alles auf einen Blick zu erkennen.
"Du sagst du hast Muschis bisher nur auf Fotos und Videos gesehen. Siehst du dir lieber erwachsene Frauen, oder Mädchen in deinem Alter an?" erkundigte sie sich anschließend ganz direkt und erfreute sich daran, dass sie, immernoch diejenige war, die macht auf den anderen ausübte, obwohl sie diejenige war, die nackt war und sich anfassen lassen hatte.


RE: Entspannung pur - Dekan - 19.06.2022

Alex:

Vielleicht war Alexander Grant ein Naturtalent. Vielleicht auch nur besonders motiviert. Aber sich voll darauf zu konzentrieren, dem perfekten Körper von Eleanor Ward zu huldigen, war für den 16-jährigen das natürlichste von der Welt. der höchst-erregte junge Mann genoss es nicht nur, jeden Millimeter der weichen Haut der 41-jährigen zu erforschen, er achtete auch auf jede Regung. Dass sich Eleanor nicht zurückhielt und dem Jungen eine kleine Show bot, half natürlich auch dabei, dass Alex wirklich wirklich mit ganzem Herzen (und steifem Schwanz) dabei war. Ok, ihre Muschi anschauen zu dürfen, schadete auch nicht als Motivation. Alexander Grant genoss jede Sekunde. Das Einzige was ihn störte war seine eigene Erektion. Wie heftig sein Schwanz gegen den Stoff seiner Hose drückte, war unangenehm. Aber auf eine ganz eigene Art auch wieder erregend.

„Oh ja. JA!“, erklärte Alex sofort, als Eleanor ihn fragte, ob er ihre Muschi anfassen wollte. Seine neugierigen Finger machten sich auch sofort auf die Reise. Aber die erfahrene Frau wusste genau, was sie tat – und hatte zu viel Spaß, Alex zu reizen und zu provozieren, als dass sie ihn so einfach an sein Ziel kommen lassen wollte. Ihr „Halt halt halt, nicht so schnell mein Lieber. Ich habe gefragt, ob du sie anfassen willst. Ich habe dir keine Erlaubnis gegeben es auch zu tun." sorgten erst dafür, dass Alex ein enttäuschtes „Oh.“ über die Lippen kamen. Dann folgte aber ein: „Ja, Mrs. Ward. Natürlich. Entschuldigung.“ Womit Alexander akzeptierte, dass er nichts machen durfte, was die deutlich erfahrenere Frau ihm nicht erlaubt. In gewisser Weise war Alex nur ihr Boytoy. Ihr Masseur. Seine Hände gehörten ihr. Machten, was sie wollte. Nicht mehr, nicht weniger. Ihre Muschi war tabu. Ihr Unterrücken aber nicht. Ihr Po auch nicht. Ihr Po. Alles andere als ein Trostpreis. Alex fing sofort mit neuer Energie an, Eleanor zu massieren. Bis er dann sah, was sie machte. Ihre Muschie war tabu … für ihn … nicht für Eleanor.

„Mrs. Ward.“, stammelte Alexander ungläubig, als er sah, wohin Eleanors Finger wanderten. „Oh my god … oh my fucking god …“, stammelte Alexander, der jetzt erst verstand, worauf das ganze hinauslief. Er sollte die Innenseite ihres linken Oberschenkels bearbeiten. Massieren. Am Ansatz. Ganz oben. Dicht an ihrer intimsten Stelle. Sehr dicht an ihrer intimsten Stelle. Dort, wohin ihre eigene Hand sich ihren Weg suchte. Spätestens als Eleanor anfing, zu stöhnen, hätte Alex es sich am liebsten auch selbst gemacht. Aber der 16-jährige traute sich nicht, irgendetwas anderes zu machen, als die Dunkelhaarige weiter an ihren Oberschenkel zu streicheln. Weiter und weiter. So sinnlich er konnte. Während er nicht anders konnte, als ungläubig zu flüstern: „Ich glaube das nicht. Das ist so geil.“
Alexander drückte sein Becken gegen die Massageliege. Wieder und wieder. Als würde er den Tisch ficken wollen. Der Schüler rieb sich an der Kante. Keuchte. Stöhnte. Aber so erregt er auch war. Es reichte nicht, dass auch er kommen würde. Vielleicht auch, weil er sich zu sehr auf Eleanor konzentrierte. Als sie ihm dann befahl: "Nicht... aufhören..." hörte Alex auch damit auf, die Liege zu vögeln. Seine ganze Aufmerksamkeit galt nun Mrs. Ward … und ihrem Höhepunkt.
„Ohh … Woooowww …“, kommentierte Alex, als er sah, wie der Lustsaft aus der durchnässten Unterseite von Eleanor herausspritzte. Das unglaublichste und geilste, was Alexander jemals gesehen hatte.

Alexander Grant war wirklich kurz davor, es sich dann selbst zu machen. Aber noch bevor er seine Hose öffnen konnte, bat (ok, befahl) ihm Eleanior: "In Ordnung, das reicht. Bringst du mir eine Tasse Tee vom Beistelltisch?" Ok, es reichte. Keien Massage mehr. Aber Alex konnte nicht anders. Er musste wenigstens einmal mit dem Finger über den Tisch fahren. Eleanors Lust aufwischen. Zu seiner Nase führen. Daran riechen. Zum Mund. Den Finger ablecken. So schmeckte also eine Frau. Daran würde der Schüler sich gewöhnen können.

Falls sich Eleanor Ward schon immer einmal wie eine Göttin hatte fühlen wollen. Jetzt war ein guter Moment. Dazu würde sie nur zu ihrem jungen Prister schauen müssen, der ihr eine Tasse Tee brachte, während er sie mit großen Augen anschaute. Anstarrte. Bewunderte. Verehrte. Anhimmelte. Anbetete. Mit großen Augen und einer ebenfalls großen Beule in seiner Hose.

„Frauen. Erwachsene Frauen.“, gestand Alexander. „Frauen von 30, so wie sie, bis 40 und 50.“ Dass Alexander das Alter von Eleanor Ward um zehn Jahre falsch einschätzte, hatte er bisher noch nicht herausgefunden. „ich mag Mädchen in meinem Alter nicht so. Also ich mag sie. Auf Partys und so. Aber wirklich mögen tue ich erwachsene Frauen. Die sind schöner. Sie sind schöner, Mrs. Ward. Die schönste Frau der Welt.“ Alexander reichte Eleanor den Tee. „Darf ich noch bleiben. Kann ich, darf ich, soll ich noch was für sie tun?“ In seinem Blick lag eindeutig ein ‚Bitte‘. Noch wollte der 16-jährige seine neue Göttin der Lust nicht verlassen.