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A dirty arrangement - Druckversion

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A dirty arrangement - Hector Kemp - 07.04.2023

Erst letzte Woche hatte er Dewi kennengelernt und ihr Malheur schamlos für seine Zwecke ausgenutzt, nachdem er gemerkt hatte, wie naiv und devot das hübsche Mädchen war.
Mit größtem Vergnügen hatte er nicht nur an diesem tag sienen Spaß mit ihr gehabt, sondern ebenfalls dafür gesorgt, dass sie von nun an jeden Samstatg  -außer natürlich er sagte den Termin ab - sein haus putzen und ihm sexuell zur Verfügung stehen würde. Im Gegenzug dafür würde er sie vor der vermeintlichen rechtlichen Strafe für ihr Missgeschick schützen und obendrein dafür sorgen, dass ihre Mutter weitere gute Arbeitsstellen in seinem bekanntenkreis bekam.
Erst vorgestern hatte er sich nochmal gedanken um heute gemacht und ihre Mutter angerufen, um anzumelden, dass er zusätzlich zu ihrer Putzkraft Dewi auch gerne für den heutigen Tag als Küchenhilfe anzuheuern und dass diese sich daher den ganzen Tag Zeit nehmen solle.

Als das dunkelhäutige Mädchen eintraf, begrüßte er sie lächelnd, bat sie herein und nachdem sie sich wie abgesprochen ihres Handys entledigt hatte, ging er auf die Details ein.
"Da du heute auch in der Küche arbeiten wirst, wirst du die angemessene Arbeitskleidung tragen."
Damit wies er auf eine knappe, gestreifte Schürze und ein Band für die Haare, welche beide auf der Kommode lagen.
Natürlich ging sie davon aus, dass sie diese über ihrer Kleidung tragen würde, weshalb sie auch schon versuchte danach zu griefen, woraufhin er ihr mit einer Geste Einhalt gebot.
"So war das nicht gemeint, Dewi. Du wirst ab jetzt bei der Arbeit nur die Kleidung tragen, die ich dir als Arbeitskleidung gebe. Sonst nichts. Wenn ich dir nichts gebe, wirst du auch nichts tragen."
Dass sie ihm bedingungslos zu gehorchen hatte, haten sie ja bereits festgelegt, insofern konnte er sich daran erfreuen ihr zuzusehen, wie sie sich auf seinen befehl hin komplett entkleidete und anschließend in die Schürze schlupfte, die ihre Intimzonen zum Teil notdürftig vor Blicken schützte, welche allerdings alle noch leicht zugänglich waren und sobald sie sich auch nur ein bisschen bewegte oder vorbeugte war von hinten ohnehin alles zu erkennen.

"Schön. Und nun gehen wir in die Küche und treffen schonmal die ersten Vorbereitungen für das Mittagessen, der Braten wird nämlich einige Stunden lang ziehen müssen." stellte er fest und erkundigte sich unterwegs "Hast du schon gefrühstückt?"


RE: A dirty arrangement - Dewi Wayan - 18.04.2023

In der Woche seit ihrem schicksalshaften Aushilfseinsatz bei Mr. Kemp war für Dewi nichts mehr beim Alten geblieben. Zunächst einmal war sie bei ihrem Freund auf Abstand gegangen und hatte sich von ihm nicht mehr anfassen lassen wollen. Es war nun nicht so, dass sie es bisher wild getrieben hatten, aber selbst Küsse ließ Dewi gerade nicht zu. Das, was im Hause Kemp geschehen war konnte sie nicht ignorieren und sie wollte auch nicht unfair gegenüber ihrem Freund werden. Sie hatte einen Fehler gemacht mit der Vase, ja, aber danach hatte sie eben auch ihren Freund betrogen. Was leider nötig war, aber ihm jetzt vorzuspielen, dass alles beim Alten war, erschien ihr schlichtweg falsch. Zudem hatte ihr es ja dummerweise auch gefallen, was geschehen war, auch wenn es neu und ungewöhnlich war.
Ihr Freundwar natürlich enttäuscht, aber erst einmal blieb die Beziehung bestehen. So schnell ging es nicht. Dewis Mutter indes war überrascht, aber begeistert, als sie die Neuigkeiten hörte. Ihre Tochter sollte die Stelle bei Mr. Kemp übernehmen und sie würde dafür weitere und ebenso gut bezahlte Jobs bekommen? Das klang sehr gut für sie, und Dewi wurde für ihre gute Arbeit beglückwünscht. Auch das fühlte sich falsch an, immerhin hatte sie ja eigentlich großen Schaden verursacht und machte diesen nur gut. Zudem wollte sie nicht wissen, was ihre Eltern sagen würden, wenn sie wüssten, was sie mit Mr. Kemp getan hatte.

Doch das blieb ja unter ihnen, und so war sie durchaus gespannt, was an diesem Samstag geschehen würde, als sie wieder bei Hector eintraf. Sie hatte sich vorbereitet, ihren Körper entsprechend gepflegt, da sie ja wusste, worauf es hinauslaufen würde. Als sie also ihr Handy abgelegt hatte und die Schürze griff, galt es zunächst, sich auszuziehen. Nun, Mr. Kemp hatte sie schon nackt gesehen und mehr als das, aber es war dennoch ungewohnt für sie, sich so vor den Augen eines Mannes auszuziehen. Immerhin konnte er sehen, dass sie sich Beine und auch den Intimbereich extra enthaart hatte, das hatte er ja sicherlich von ihr erwartet, so dachte sie zumindest.
Die Schürze bedeckte nur ihre Vorderseite, und sie schaute ihn fragend an, als sie das Haarband auf ihrem Kopf befestigte. Ihr Körper war nur wenig verhüllt, ihre weiblichen Kurven sah man ohnehin auch so sehr gut. War das wenigstens so, wie er sich das vorgestellt hatte?

Offensichtlich hatte Mr. Kemp erst einmal wirklich Arbeit für sie, auch wenn sie dabei so halbnackt sein würde. Zugegeben, das war spannend. Es knisterte und die Erotik war nicht zu leugnen, aber man verhielt sich so, als wäre alles ganz alltäglich. Ein sanftes Ziehen in ihrem Unterleib verriet, dass sie das nicht kaltließ. Sie war sehr gespannt, was er heute noch mit ihr vorhatte. „Nein, ich habe noch nichts gegessen.“ Sie folgte ihm in die Küche. „Erwarten Sie Gäste?“, fragte sie neugierig. Ehrlich gesagt wusste sie nicht viel über ihn, und bei dem, was sie zusammen machten, war es doch normal, sich ein wenig kennenzulernen.


RE: A dirty arrangement - Hector Kemp - 19.04.2023

Wie erwartet kam Dewi auch diesem befehl ohne jegliches Aufbegehren nach und entkleidete sich nun vor seinen Augen, die über ihren wunderhübschen Körper wanderten und denen nicht entging, dass sie sich seit letzem mal extra hergemacht hatte, was ihm gefiel.
Sie war nicht nur hübsch, sondern wirklich perfekt für dieses Verhältnis gemacht, fand er und so gab er ein kurzes "Sehr hübsch." von sich, nachdem sie wie gefordert die Arbeitskleidung angelegt hatte, ehe er sie in Richtung der Küche führte.

Auf seine Frage nach dem Frühstück antwortete sie ihm und erkundigte sich, ob er Gäste erwartete.
"Heute nicht, doch wenn du mir zeigst, dass du gut kochen kannst, darfst du demnächst mal für meinen Besuch kochen und vielleicht auch für eine kleine Privatfeuer anwesend sein." stallte er ihr in Aussicht, während er sich bereits ausmalte, wie es wohl wäre sie Jackson zu präsentieren. Die Kleine würde ihm sicherlich gefallen und Dewis reaktion zu seihen, wenn sie halb oder ganz nackt einem anderen Mann gezeigt wurde, wäre sicherlich ebenfalls sehr unterhaltsam, zumal er in dem Fall darüber nachdachte, sie am Abend des besagten Tages mit Jackson zu teilen und ihr zu zeigen wie es war, es von mehreren Männern gleichzeitig besorgt zu bekommen.
Doch bis dahin würde es noch dauern und zunächst einmal würde er alleine ausgiebig von ihr kosten wollen.

"Was isst du denn am liebsten zum Frühstück? Einen Haferbrei? Cornflakes? Müsli? Ein Brot mit Schinken und Spiegelei? Letzteres möchte ich nämlich essen, aber du darfst dir natürlich aussuchen was du essen magst und an die Arbeit für das Mittagessen machen wir uns erst nach dem Frühstück."
Es war ja nicht so, dass er sie schlecht behandelte... mal abgesehen davon, dass er sie schamlos ausnutzte und für seine sexuellen Fantasien 'missbrauchte' natürlich.
Als das hörige Mädchen als welches sie sich bisher erwiesen hatte, könnte sie ein recht angenehmes Arbeitsverhältnis mit einigen Vorzügen bei ihm haben und der sexuelle Teil schien ihr ja bisher auch recht zu gefallen, wie er es einschätzte.


RE: A dirty arrangement - Dewi Wayan - 26.04.2023

Nach dem, was in der letzten Woche vorgefallen war, war das Entkleiden vor ihm zwar nichts, was sich ganz natürlich anfühlte, aber es war auch keine ganz große Überwindung mehr. Zudem hatte sie damit sogar mehr oder weniger gerechnet, es war ja kein Geheimnis, was sie hier erwartete! Auf sein Kompliment hob sie kurz die Mundwinkel. Es war natürlich ein ungewöhnliches Kompliment, da eben ihr fast nackter Körper bewertet wurde, aber es war dennoch nett von ihm.

„Ich weiß nicht, ob ich ihren Ansprüchen genüge. Außerdem… Esse ich kein Fleisch und kann es auch nicht zubereiten.“ Sie senkte den Kopf. Das war hoffentlich kein Problem! „Wenn es geht würde ich mich lieber um die Beilage kümmern.“ Dann musste sie den Braten nämlich auch nicht anfassen, was ihr unangenehm wäre.
„Ich frühstücke meistens nur eine Banane und trinke einen Kaffee. Kein großes Frühstück.“ Man konnte sich vorstellen, dass die junge Frau ihren Körper nicht nur von Sport, sondern auch von gesundem Essen hatte. Zudem war sie ohnehin so klein und schmal, dass sie kaum so viel Energie brauchte wie ein deutlich größer gebauter Mann.


RE: A dirty arrangement - Hector Kemp - 08.05.2023

Einerseits war es natürlich Manipulation, dass er ihr kleine Komplimente wie dieses gab, andererseits war Dewi auch wriklich sehr hübsch und ziemlich heiß.
Mit solch einem jungen, gut gebauten Ding die Dinge anzustellen, welche er mit ihr vor hatte, war für andere Männer nur eine sehr wilde Fantasie, welche sie sich nicht einmal auszusprechen trauten, doch er würde dies mit ihr ausleben können, wie es ihm beliebte.

Auf dem Hinweg erkundigte er sich nach dem frühstück und aus ihrer Antwort wntwickelte sich ein kurzes Gespräch zum Thema Essenszubereitung, da er ja vorgesehen hatte, dass sie ihm heute in der Küche half und dies auch hin und wieder mal tun würde. erst einmal nur für ihn, aber dann auch für ausgewählte Gäste, wobei sie so gesehen der Nachtisch sein würde, den es ausgiebig zu genießen galt.
Da sie nicht vor selbstbewusstsein strotzte, merkte sie allerdings an, dass sie nicht wusste, ob sie seinen Ansprüchen genügte und dass sie weder Fleisch aß, noch damit umzugehen wusste.
nachdenklich nickte der Anwalt langsam und überlegte, ob er damit etwas spezielles anfangen sollte, schob den gedanken allerdings erst einmal beisete und fokussierte sich auf den Aspekt, welchen sie damit gemeint hatte.
"Wir werden das schon hinbekommen und du bist ja auch ein fleißiges Mädchen, das lernfähig ist. Aber erstmal kannst du dich um Beilagen kümmern, ja." pflichtete er bei, sagte damit allerdings auch aus, dass er durchaus vor hatte sie später auch anderes zubereiten zu lassen, was sie lernen würde. Daruntrer würde natürlich auch Fleisch fallen.

Ein frühstück hatte sie noch nicht gehabt, Teilte ihm allerdings mit, was sie normalerweise aß, was nicht sonderlich viel war.
Damit konnte er allerdings auch dienen und nickte.
"Dann mache ich den Kaffee und du kannst derweil einen Obstteller fertig machen. Dort drüben stehen die Bananen und Äpfel, Blau- und Erdbeeren sind im Kühlschrank, das Schneidbrett hier und die Messer zum klein Schneiden dort in dem Block." wies er sie an und stand dabei neben ihr, während eine seiner Hände ganz beiläufig über ihren Oberschenkel und eine ihrer nackten Pobacken strich.
Anschließend machte er sich daran den Kaffee zuzubereiten und betrachtete Dewi immer wieder von hinten, da er augrund der dort geöffneten Schürze einen wunderbaren Ausblick auf den unteren Teil ihrer Rückseite hatte.
"Wenn du alles fertig geschnitten hast, leg es auf dem großen Teller aus, den du hinter diser Tür dort findest." ergänzte er schließlich und suchte natürlich ausgerechent ein fach aus, für welches sie sich weit vorbeugen würden müsste, wodurch sie ihm ihre Fotze präsentieren würde.
Natürlich könnte er sie auch einfach auffordern sich so zu zeigen, oder sie dort anfassen, doch das wollte er sich erst einmal für später aufheben und bis dahin erotische Sapnnung aufbauen.
"Wenn du fertig mit dem schneiden bist Nimm den großen Teller "


RE: A dirty arrangement - Dewi Wayan - 25.05.2023

Ehrlich gesagt hatte die junge Frau keine Ahnung, wie Mr. Kemp sie wohl wirklich sah. Klar, er sagte etwas Nettes, aber was er sonst über sie dachte, konnte sie nicht einmal erahnen, da sie einfach nicht an so etwas dachte, dafür war sie viel zu unbedarft und naiv. Vermutlich war das auch ganz gut, sonst hätte sie sich vielleicht gar nicht darauf eingelassen, was noch käme, obwohl man ja auch bereits jetzt recht weit gegangen war, wie sie fand.

Er schien recht verständnisvoll, was ihre Einwände anging, das war gut! Sie war nämlich wirklich nicht erfahren mit diesen Dingen, und Fleisch war für sie bisher eine harte Grenze. Was sie andererseits tun würde, wenn er darauf bestand, wusste sie ehrlich gesagt auch nicht. Immerhin wäre es auch töricht, wegen so einer Sache zu riskieren, dass diese Sache hier aufflog und sie für die Vase aufkommen musste! Es würde daher also spannend werden, aber im Moment ging sie davon aus, dass sie darum herumkam.

Sie zuckte kurz zusammen, als er sie am Po berührte, doch als sie ihn anschaute, war ihm nichts anzumerken. Das war … ungewohnt. Seltsam. Ihr Freund war bisher immer sehr aufgeregt gewesen, als er sie nackt gesehen hatte, und auch Mr. Kemp hatte sie letzte Woche sehr intensiv betrachtet. So eine beiläufige Berührung kannte sie nicht, und es gab ihr ein gutes Gefühl. Ganz so, als sei es ganz normal, was irgendwie gut war, wenn man ohnehin halb nackt in der Küche stand.
Sie bereitete die Früchte vor und brauchte nur noch einen Teller, um es anzurichten. Natürlich wusste auch der Mann das, und sagte ihr, wo sie diesen finden konnte.
Ohne wiederum darüber nachzudenken, was sie ihm für Ansichten bieten könnte, da sie es schlicht nicht gewohnt war, so nackt herumzulaufen, bückte sie sich also mit durchgestreckten Beinen, so beweglich war sie, und öffnete die Tür.
Dabei bot sich ihm ein wunderbarer Anblick auf ihre Schamlippen und ihre Rosette, die sich in dieser Position ihm fast entgegen zu pressen schienen. Und da der Teller ein wenig versteckt war, brauchte sie eine Weile, in der ihr runder Po vor Mr. Kemp herumwackelte.


RE: A dirty arrangement - Hector Kemp - 10.06.2023

Vermutlich hörte Dewi aus seiner Antwort heraus was sie wollte, denn er hatte zwar erst einmal zugestimmt, dass sie sich heute um die Beilagen kümmern konnte, doch generell galt natürlich, dass sie als erwähnt lernfähoges Mädchen zubereiten würde, was er gerne haben wollte, egal ob es etwas war, dass sie persönlich in den Mund nehmen würde, oder nicht.

Wie erhofft bot sich ihm kurz darauf ein wirklich wundervoller Anblick, als sie sich mit durchgestreckten beinen ganz hinab beugte, um nach den Tellern zu suchen.
Ihre dunklen Löcher zu sehen machte ihm unglaubliche Lust sie in beide zu ficken, doch er war ein geduldiger Mensch, der zu genießen und etwas auszukosten wusste und so erfreute er sich erst einmal nur an dem Anblick und war wenig später soweit, dass er sich gemeinsam mit Dewi an den Tisch setzen und Frühstücken konnte.
Auf dieser Obst-Basis war die Mahlzeit natürlich ziemlich leicht und würde zwar nicht belasten, aber auch nicht übermäßig lange vorhalten, doch da sie sich ja gleich an die Vorbereitung der eigentlichen Mittags-mahlzeit machen würden, war dies kein Problem.
So goss er ihr und sich selbst den kaffe ein, wünschte ihr einen guten appetit und nachm ein paar Bissen, ehe er wieder die anstehenden Aufgabe ansprach.
"Hast du Erfahrung im Schälen und kochen von Kartoffeln?" erkundigte er sich, da sie sich ja heute die Beilagen kümmern sollte und sie selbst abgemerkt hatte, dass sie nicht wusste, ob sie seinen Ansprüchen genügen würde, war nicht klar, ob sie diesbezüglich noch ein wenig Anleitung benötigte.


RE: A dirty arrangement - Dewi Wayan - 18.06.2023

Im Vergleich zu dem, was der Anwalt bisher schon von ihr verlangt und mit ihr angestellt hatte, und ziemlich sicher auch noch mit ihr tun würde, war das Schneiden und Zubereiten von Fleisch wohl sehr harmlos. Klar, es war nichts, was sie gerne tat und nichts, was sie sich aussuchen würde, wenn sie sich die Aufgabenverteilung hier aussuchen könnte, aber wenn er das von ihr wollen würde, dann hätte sie weder eine Wahl noch würde sie sich sträuben. Damit kam sie dann auch noch klar.

Sie bemerkte nicht, dass sie beobachtet wurde, das war ihr einfach nicht bewusst, und daher bewegte sie sich vermutlich ebenso natürlich wie jemand, der dies andauernd tat und Mr. Kemp schon ewig kannte. Bei ihr allerdings war es echte und wahrhaftige Unschuld, die er da vor sich sah, und wenn es noch so verlockend aussah.
Inzwischen hatte sie den Teller aber gefunden, sich wieder aufgerichtet, und nachdem das Essen zubereitet war, setzte man sich an den Tisch. Zugegeben, das war eigentlich sogar ganz nett, es fühlte sich nicht wirklich wie eine Bestrafung an! Ein Frühstück und dazu noch so ein gutes, das war doch eigentlich eine tolle Sache!

Sie trank den Kaffee und aß auch relativ hungrig, da es sich ja um gutes Essen handelte, brauchte sie sich da nicht zurückhalten. Bei seiner Frage musterte sie ihn fragend. „Kartoffeln?“ Sie grinste ihn an. „Wie meinen Sie das? Natürlich kann ich sie schälen?“ Dann wurde sie rot auch den dunklen Wangen. „Oder… ist, das eine Bezeichnung für… etwas Anderes?“ Ob das irgendetwas Sexuelles war? Sie hatte da keine Ahnung, und nun, es erschien ihr nicht abwegig.


RE: A dirty arrangement - Hector Kemp - 19.06.2023

Während des Frühstücks erkundigte Hector sich, ob sie im kartoffelschälen Erfahrung hatte, was sie zwar bejahte, aber nicht so recht verstand, wieso er dies fragte. Schließlich lief sie sogar rot an und fragte, ob seine Worte für etwas anderes standen.
"Nein, ich meinte normale Kartoffeln, die geschält werden müssen." gab er breit schmunzelnd zurück, denn er empfand ihre Reaktion als äußerst unterhaltsam.
Dann entschied er sich dafür sie noch ein wenig mehr in Verlegenheit zu bringen.
"Allerdings sehe ich, dass deine Gedanken sich um ein anderes Thema drehen."
Der Anwalt zwinkerte ihr nach dieser Anmerkung zu, ehe er wieder auf den eigentlichen Punkt zu sprechen kam.
"Es ist aber gut zu wisen, dass du Erfahrung mit so etwas hast. Das haben nicht alle in deinem Alter. Viele lernen nicht mehr selbst etwas aus den rohen Zutaten zuzubereiten, sondern begnügen sich mit fertig vorbereitetem, oder Tiefkühlgerichten." erklärte er anschließend, wieso er die Frage überhaupt gestellt hatte und auch wenn sie ihm ja mitgetgeilt hatte, dass sie ein wenig erfahrung hatte, musste das nicht unbedingt viel heißen.
Sonderlich gut kannte er sie immerhin noch nicht, immerhin sah er sie heute erst zum zweiten mal und selbst wenn sie ihm nicht wie jemand erschien, der log, schätzten viele Leute sich in mancherlei Hinsicht falsch ein. Jedenfalls schien er es bei ihr auch in dieser Hinsicht mit einer jungen Frau, die eine traditionellere Erziehung als der durchscnittliche Einwohner Jacksonvilles genossen hatte, zu tun zu haben. Dewi würde sich wirklich äußerst gut für alles was er mit ihr vor hatte eignen und seiner meinung nach unterstrich das noch ihre Femininität.

Zusammen aßen sie noch den Rest des Frühstücks auf, bevor sie sich daran machten das Mittagessen zuzubereiten.
Dies bestand aus verschiedenen Schritten und er holte auch im ganz klassischen Sinne ein Kochbuch dafür heraus, da er zum einen keine Handys, oder ähnliches zum nachsehen von Online-Rezepten in der Küche haben wollte, wenn er später mit ihr zu gange war und zum anderen extra dieses Buch von einem angeseheneren Koch gekauft hatte, um Rezepte mit dem gewissen etwas, statt nur der Standard-Version zu haben.
Eine ganze weile lang arbeiteten sie also ganz normal in der Küche und das einzige was anders als in einer normalen Küche war, war Dewis Outfit, in dem sie leckerer aussah als die entstehenden Mahlzeit.
Irgendwann trat er jedoch dicht hinter sie, streichelte ihre Brüste an den Seiten und schob dann seine Hände zwischen diese und die Schürze, um auf ersteren herum zu kneten und die Nippel zu betasten.
Seinen Kopf beugte er dabei so vor, dass sich sein Mund direkt neben ihrem Ohr befand und flüsterte in dieses hinein: "An so etwas hast du doch vorhin gedacht, als ich dich nach den Kartoffeln gefragt habe... Mach einfach weiter, ich werde ich dir die Arbeit ein wenig versüßen."
Dann fuhr er mit der Zunge an ihrem Ohr entlang und knetete weiterhin ihre Brüste durch. Wie gut sie dabei weiter arbeiten konnte, würde sich jetzt natürlich herausstellen, aber er hatte nicht vor sich die ganze Zeit auf ihre Brüste zu beschränken und drückte seine Hüfte von hinten gegen ihren üppig gebauten, nackten Arsch, sodass sie die sich in seiner Hose formende Beule fühlen konnte.


RE: A dirty arrangement - Dewi Wayan - 20.06.2023

Es war ja, zugegeben, nicht komplett unmöglich, dass der Mann etwas anderes als Küchenarbeit meinte. Immerhin war sie zwar seine Haushaltshilfe und sollte diese Aufgaben eben auch ausführen, aber er hatte ja auch schon letzte Woche gezeigt, dass es ihm vor allem auch um etwas anderes ging. Haushaltshilfen gab es viele, aber mit ihr konnte er eben noch weitere Dinge tun, und da sie hier auf seinen Wunsch nur mit einer Schürze bekleidet war, konnte man davon ausgehen, dass er auch heute so etwas mit ihr vorhatte. Kein Wunder also, dass sie an etwas anderes dachte, und als Mr. Kemp das ansprach, wurde sie auch prompt noch etwas roter! Wie unangenehm, selbst wenn es zwischen ihnen ja kaum mehr Grund zu Scham geben musste.

Dewi kannte sich mit solchen Dingen tatsächlich aus, die Familie hatte nicht viel Geld und man hielt zusammen, jeder half mit, und gerade sie als Tochter war schon immer in der Hausarbeit einbezogen worden. Für sie war das ganz normal und gehörte dazu, und so war man nach dem Essen auch gemeinsam recht schnell und harmonierend, was die Küchenarbeit und Vorbereitung des Mittagessens anging. Tatsächlich machte ihr das sogar Spaß, und es war ein gutes Gefühl, mit Mr. Kemp so zusammenzuarbeiten. Das hätte sie letzte Woche wirklich nicht gedacht!
Bei der Arbeit vergaß sie sogar, dass sie wirklich nur die Schürze an sich hatte und als Mr. Kemp dann plötzlich hinter ihr stand und ihre Brüste zu kneten begann, ließ sie fast den Kartoffelschäler fallen. Sie verharrte kurz und ließ ihn gewähren, konnte aber auch nicht verhindern, dass es zu der Situation passte. Nun, sie waren weit davon entfernt, aber die Vorstellung, dass man ein Ehepaar war und bei der gemeinsamen Arbeit plötzlich Lust auf etwas anderes bekam, war doch präsent. Und das gefiel ihr.
Ihre Nippel wurden fast sofort hart und sie keuchte einmal, als er sie gerade richtig berührte, doch sie nickte dennoch und fuhr fort, die Kartoffeln zu schälen, wobei sie nicht wirklich vorankam, denn sie wollte sich bei dieser Ablenkung nicht in den Finger schneiden.