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Partnerarbeit
Szenen-Informationen
Charaktere Raheni Elvers » Rebecca Hartley
Datum 20.03.2020
Ort Klassenzimmer
#11
Unverhofft fand sich Raheni zusammen mit Rebecca in einer der Toilettenkabinen wieder und die Blondine war fest entschlossen, zu Ende zu bringen, was sie vohin im Klassenzimmer begonnen hatte. Ohne es zu wissen nahm sie Rahni damit die Entscheidung ab, hatte sie doch eben noch selbst überlegt, ob sie es sich auf der Teoilette schnell selbst machen sollte oder mi brennendem Verlangen in das Klassenzimmer zurückkehren zu müssen. Somit waren ihre Versuche sich gegen Rebecca zur Wehr zu setzen mehr als halbherzig und gab auch schnell gan damit auf. Stattdessen stöhnte sie gegen Rebeccas Hand an ihrem Mund auf, als diese ihre Finger in ihre Pussy schob und sie mit hohem Tempo in ihr zu bewegen begann. Die Absichten der Blondine waren mehr als deutlich und Rahni gab sich ihr diesmal widerstandslos hin, froh darüber, dass sie hier in der Toilette allein waren. Zumindest hoffte sie das, doch als sie hinein gegangen war, war da niemand und bisher hatte sie nicht mitbekommen, dass außer Rebecca noch jemand herein gekommen war, sodass sie sich in der Hinsicht sicher fühlte.

Doch all diese Überlegungen zerstreuten sich schnell und ihr Kopfwurde leer, sie konnte sich nur noch auf die Lust konzentrieren, die Rebacca in ir immerweiter anfachte und sie keuchte laut gegen die Hand auf ihrem Mund. Rahn hatte ihre Hände noch immer auf Rebeccas Hüften liegen, doch mittlerweile hielt sie sich eher an ihr fest, als dass sie versuchte, sie von sich zu schieben und hatte die Augen geschlossen in dem Versuch, auszublenden dass sie sich auf einer Schultoilette befand.
Schließlich wurde der Druck unerträglich und ihr Körper spannte sich an, ehe sie mit einem erstickten Keuchen kam. Ihre Pussy verlrampfte sich um Rebeccas Finger und etwas von ihrem Lustsaft spritzte über ihre Hand, während Rahni erneut ein gequältes Stöhnen von sich gab und den Kopf zur Seite drehte, weg von Rebeccas Hand und heftig nach Luft schnappte. Das war jedoch der einzige Laut, der ihr üvber die Lippen kam, ehe sie sich wieder so weit fing, um leise zu sein, während sie sich langsam von ihrem Orgasmus erholte und Rebeccas Blick dabei bewusst auswich.
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#12
Raheni zu fingern war unglaublich geil, aber sie kommen zu sehen war nochmal besser und schon spürte sie, wie die Brünette isch um ihre Finger herum anspannte und die warme Flüssigkeit auf ihre Hand spritzte.
Breit grinsend fingerte sie unbeirrt weiter, bis der Orgasmus der anderen abgeklungen war und atmete dabei selbstv schwer. Fuck, sie war unglaublich geil und spürte, dass ihr Höschen feucht war, aber das würde sie ganz sicher nicht zeigen.
Während die andere also den Kopf wegdrehte, um nach Luft zu schnappen, vollführte Rebecca ein paar weitere Stoßbewegungen mit ihrer hand und zog diese dann langsam zurück, besah sich nochmal die Pussy und steckte sich dann die nassen Finger in den Mund, um sie abzulutschen, ehe sie nach Toilettenpapier griff, um den Rest ihrer Hand provisorisch zu säubern.

Einen Moment lang saß sie noch da und blickte Raheni nachdenklich an, dann gab sie ein kurzes "Wir sehen uns im Unterricht." von sich und erhob sich, um die Toilettenkabine zu verlassen.
Zunächst wusch sie sich die Hände, betrat dann aber doch nochmal allein eine andere Kabine, um soweit dies möglich war etwas gegen die Feuchtigkeit zwischen ihren beinen zu tun, ehe sie sich zurück zum Klassenraum begab.
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#13
Während sie kam war es ihr ziemlich egal mit wem und unter welchen Umständen das hier gerade passierte. Doch als der Orgasmus allmählich abklang wurde sie sich wieder ihrer Umgebung und vor allem Rebeccas Gegenwart bewusst und augenblicklich schoss ihr das Blut ins Gesicht und sie wurde knallrot. Rebecca schien das alles nicht zu interesssieren. Stattdessen betrachtete sie sehr interessiert ihre Finger und schob sie sich dann in den Mund, was Rahni ein Keuchen entlockte. Doch schon zog sie die Hand wieder zurück und wischte sie mit ein wenig Toilettenpapier sauber, sodass Rahni zu bezweifeln begann, dass sich die Szene gerade wirklich so vor ihren Augen abgespielt hatte. Sie brachte nur ein schwaches Nicken zustande, als Rebecca sch damit verabschiedete, dass sie sich gleich wieder im Klaassenzimmer sehen würden. Sie selbst brauchte noch eine ganze Weile, ehe sie es schaffte langsam aufzustehen, vor allem da ihre Beine mittlerweile eingeschlafen waren. Notdürftig säuberte sie sich auf der Toilette, ehe sie ihren Rock und ihre Haare in Ordnung brachte. Erst dann wagte sie sich aus der Kabine und ging noch einmal zumWaschbecken, um sich erneut das Gesicht zu waschen, ehe sie wie in Trance zurück ins Klassenzimmer lief. "Ja...geht wieder...alles in Ordnung." versicherte sie der besorgten Lehrerin und setzte sich dann wieder an ihren Platz neben Rebecca, griff nach ihrem Stift und versuchte die richtige Stelle zu finden, um mit den Aufgaben weiter zu machen. Fast so, als ob das alles gerade gar nicht passiert wäre. Doch nur fast...denn das Pochen zwischen ihren Beinen erinnerte sie sehr gut daran, wozu Rebecca sie eben auf der Toilette gebracht hatte.
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