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Prüfung schützt vor Strafe nicht
Szenen-Informationen
Charaktere Emma Fields » Sofie Warren
Datum 01.01.2022
Ort Wohnung von Sofie Warren
#21
Emma hatte wirklich nicht erwartet, dass dieser Abend so eine Wendung nehmen würde. Nicht im Traum hatte sie geglaubt, irgendwann einmal freiwillig vor Sofie zu knien und sich von ihr einen Plug in den Arsch schieben zu lassen. Und doch war es so gekommen und nun ließ sie sogar zu, dass Sofie ihr einen Einlauf verpasste. Doch diesmal war alles anders und Sofie war auch ganz anders. Emma musste zugeben, dass Sofies herrische Art sie zwar irgendwie anmachte, sie in erster Linie aber einschüchterte und es ihr schwer machte, sich fallen zu lassen. Doch so liebevoll und sanft wie sie heute war, hatte Emma auf ganz neue Weise entspannt und gerade vertraute sie Sofie vollkommen.


Als Sofie die Spitze des Plugs an ihrem Anus ansetzte, verkrampfte sie sich zunächst instinktiv. Zu schmerzhaft und demütigend waren ihre bisherigen Erfahrungen gewesen. Diesmal ließ ihr Sofie die Zeit und versuchte ihr so gut es ging zu helfen. Man konnte ihr die Mühe ansehen, mit der sie den kleinen Plug in sich aufnahm, doch schließlich war es geschafft und Emma atmete erleichtert auf. Nun wo der Plug fest in ihrem Darm steckte, spürte sie ihn kaum noch und sie musste zugeben, dass es diesmal gar nicht schlimm gewesen war. Dennoch hatte sich ein Schweißfilm auf ihrer Haut gebildet und sie war froh in der Badewanne kauern, da sie sich nicht sicher war, ob ihre Beine ihr Gewicht trugen. "Okay." Murmelte sie, als Sofie erklärte, dass sie nun so weit war, um das Wasser aufzudrehen.
Emma hörte das Klicken und nickte auf Sofies Worte hin, doch im nächsten Moment schnappte sie nach Luft und gab ein unterdrücktes Stöhnen von sich, als das Wasser in ihren Darm zu laufen begann und sie langsam von innen füllte. Es war ein eigenartiges Gefühl und Emma war sich nicht sicher, ob es ihr wirklich gefiel, doch nach kurze Zeit gewöhnte sie sich daran und konnte es gut aushalten, sodass sie sich zunehmend entspannte, während das Wasser langsam aus dem Beutel in ihren Körper floss.
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#22
Es war ein wirklich schönes Gefühl Emmas schnell wachsendes Vertrauen zu spüren und Sofie fragte sich warum es so lange gedauert hatte bis sie es Begriffen hatte. Es lag von vorne herein so nahe dass Emma anstatt Druck und härte mindestens genauso viel Zärtlichkeit und liebe brauchte. Andererseits wenn Sofie nicht zu Beginn so unglaublich streng mit dem dickköpfigen Mädchen gewesen wäre hätte diese es auch wohl niemals zugelassen das Sofie nun das hier alles mit ihr Tat. Auch Adam hatte sie in diesem glauben bestärkt und ihr deutlich gemacht wie gut es der rothaarigen Tat zu ihrem eigenen guten mal kräftig in die Schranken gewiesen zu werden. Hinzu kam noch das Sofie bisher ein kompletter Freigeist gewesen war dem das Konzept wirklicher liebe nur aus Büchern bekannt gewesen war. So lernten nun wohl beide Mädchen komplett neue Dinge über sich selbst und das gegenüber was ja auch etwas ziemlich gutes war. Diese Gedanken gingen Sofie durch den Kopf während sie so geduldig es ihr möglich war den Plug Stück für Stück in Emmas Arsch drängte bis er endlich vernünftig saß. Nun konnte das eigentliche Spiel los gehen und Sofie öffnete den Beutel. Sofort gluckerte es und die reinigende und leicht betäubende Flüssigkeit folgte der Schwerkraft durch den Schlauch bis in Emmas Darm. Sofort zuckte Emma und stöhnte auf durch das ungewohnte Gefühl und Sofie legte ihr beruhigend die Handfläche auf die hoch gereckte Rechte pobacke und massierte das versohlte Fleisch zärtlich. "Ist ungewohnt was? Keine sorge ich bin bei dir und ich verspreche dir du gewöhnst dich daran und genießt es auch. Es ist ein so unglaublich befreiendes Gefühl glaub mir meine tapfere wunderschöne Emma." Flüsterte Sofie Emma zu Gast wie eine Mutter die ihre Tochter tröstet nachdem sie sich das Knie aufgeschlagen hatte. Noch einmal klickte Sofie um den Fluss des Wassers etwas zu beschleunigen und sagte dann:"und jetzt warten wir nur noch bis der Beutel leer und komplett in dir ist das schlimmste hast du schon hinter dir." Dabei tätschelte sie sachte Emmas unglaublich geile knackige pobacke.
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#23
Das Problem war wohl einfach, dass Sofie und sie selbst beide unfassbar stur waren. Und Sofie unbedingt ihren Willen durchsetzen wollte und Emma keinen Millimeter nachgegeben wollte. Doch an diesem Abend hatte sich etwas zwischen ihnen verändert und sie begegneten sich mehr auf Augenhöhe. Zwar war es nach wie vor Sofie, die den Ton angab, doch gerade störte es Emma nicht, sich ihr zu fügen.

Es fiel Sofie sichtlich schwer, ihre Ungeduld zu beherrschen, fast genauso sehr, wie Emma damit zu kämpfen hatte, ihren Anus locker zu lassen, doch schließlich hatten sie es beide geschafft und der Plug saß fest an Ort und Stelle. Als Sofie die Leitung aufdrehte und die Flüssigkeit langsam in ihren Darm zu laufen begann, wurde Emma unruhig, nickte aber auf Sofies beruhigende Worte hin und stöhnte erneut leise auf, als sie ihre glühende Arschbacke massierte. Allmählich gewöhnte sie sich daran, langsam voll zu laufen und zu ihrer eigenen Überraschung kehrte ihr Verlangen mit einem Schlag zurück. Unwillkürlich presste sie die Beine zusammen und drängte sich Sofies Hand, die noch immer auf ihrem Hintern lag entgegen. "Wie lange noch?" Fragte sie mit gepresster Stimme, während die Flüssigkeit nun schneller in ihren Darm lief und damit auch der Druck allmählich wuchs.
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#24
Sofie beobachtete und bewachte die nachwievor ziemlich unsicher wirkende Emma die gesamte Zeit ganz genau. Die nymphomanische Blondine versuchte so ruhig zu bleiben wie ihre immer weiter anschwellende Erregung es zuließ. Sie atmete langsam und strahlte absolute Zuversicht und Ruhe aus während sie genüsslich Emmas rot glühende pobacke knetete. "Etwa die Hälfte ist geschafft, Versuch dich einfach fallen zu lassen. Es ist nichts schlimmes oder peinliches dabei mir zu zeigen dass es dir gefällt." Beantwortete Sofie Emmas zitterige Frage. Ihr war jedoch auch nicht entgangen dass Emma zunehmend ihre Beine zusammen Kniff und ihr doch willig den Hintern entgegen reckte. "Lass einfach los Emma ich bin doch dabei du kannst mir vertrauen." Flüsterte Sofie und führte ihre noch freie Hand zwischen Emmas Beine um dort zärtlich ihre nassen Schamlippen zu massieren.
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#25
"Oh ich bin mir ganz und gar nicht sicher, ob es mir gefällt." Entgegnete Emma, doch ihren Worten fehlte die sonst übliche Schärfe. Stattdessen drängte sie sich näher an Sofie und stöhnte leise auf, als die Blondine ihr die Hand zwischen die Beine schob. Sie spreizte die Beine ein wenig, um ihr leichteren Zugang zu gewähren, doch der nun immer stärker werdende Druck machte es ihr schwer, sich wirklich zu entspannen. Erst die Hälfte? "Ich weiß nicht, ob ich das alles schaffe Sofie." Gestand Sie ihr und kniff die Augen erneut zusammen und ihr Stöhnen klang eher nach einem Ächzen. Ihr Unterleib zuckte, als Sofies Hand ihr Ziel fand und sie sanft zu stimulieren begann, doch sie presste ihren Po instinktiv weiterhin fest zusammen und kauerte verkrampft in der Badewanne, während sich ihr Unterbewusstsein hartnäckig dagegen wehrte, nachzugeben.

Sofie setzte ihre Bemühungen unbeirrt fort und allmählich begannen sie Wirkung zu zeigen. Emma wurde zunehmend unruhiger und wand sich, während ihr Darm weiter voll lief. Ihr sonst flacher Bauch wölbte sich bereits ein wenig und schließlich griff sie nach Sofies Hand und umklammerte ihr Handgelenk. "Ich halt das nicht aus..." ächzte sie und wimmerte leise, als Sofie stattdessen ihre Hand etwas höher schob und nun sanft ihre Perle zu umkreisen begann. Auch wenn sie ihr Handgelenk noch immer fest hielt, machte sie keine Anstalten sie aufzuhalten. Stattdessen krümmte sie sich leicht und ihr Atem beschleunigte sich merklich. Mit einem Mal war sie froh, dass ihr Anus fest von dem Plug verschlossen wurde, denn sie wusste nicht, was passieren würde, wenn Sofie tatsächlich so lange weiter machte, bis sie unweigerlich kam.
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#26
Sofie sagte nichts auf Emmas trotzige und ziemlich ironische Antwort. Sie wusste inzwischen das dies eben Emma war und diese so mit Nervosität und Ihren inneren Ängsten umging. Sofie lächelte dem rothaarigen  Mädchen einfach nur sanft zu und machte sich auf die Suche zwischen Ihren Beinen. Emma verstand sofort was Sofie vorhatte und öffnete von sich aus Ihre Schenkel für die Finger der sexgeilen Blondine. Noch bevor Sofie Emmas Schambereich mit Ihren Fingern erreichte wimmerte Sie aber erneut und wieder sah Sofie selbstzweifel in Emmas Augen. "Ich weiß das du das schaffst Emma daran besteht für mich nicht einmal der geringste zweifel." wiedersprach Sofie Emma mit leichter strenge in Ihrer Stimme und führte Ihre Finger dann an Emmas klatschnasse Möse.  Gott war dieses Mädchen gerade geil und da behauptete Sie allen ernstes es würde Ihr nicht gefallen? Sofie wurde aus diesem Mädchen einfach nicht wirklich schlau und schüttelte leicht belustigt den Kopf während Sie anfing Emmas Schamlippen zu massieren und Ihren Kitzler zwischen den Fingern zu drehen. Wie erwartet verfehlte diese Behandlung Ihre Wirkung nicht und Emma begann sich erregt zu räkeln und an Ihren Fingern zu reiben die genüßlich das weiche glitschige Fleisch kneteten während sich Ihr Darm weiter mit warmer Lauge füllte. Einige Sekunden ließ Emma das ganze so über sich ergehen bis Sie erneut fast panisch nach Ihrem Handgelenk griff und erklärte das Sie nicht mehr konnte. "Ach Emma halt endlich die klappe." fluchte Sofie leise beugte sich dann vor und presste Ihre Lippen fest auf die von Emma um das Mädchen mit einem heißen zärtlichen Kuss zu knebeln. Gleichzeitig schob Sie langsam zwei Finger in Emmas leicht geöffnete Möse und begann sanft Sie zu Fingern. Langsam schmiegte sich Ihre Zunge an die von Emma und schlang sich liebevoll um diese. Emma schmeckte wie immer unglaublich geil, ein leichter hauch von Kaffe und Minze, noch vom Zähneputzen oder bildete Sofie sich das bloß ein? Egal auf jeden Fall schmeckte es unvergleichglich gut diese vollen rotten Lippen zu küssen und Ihre Zunge mit der eigenen zu steeicheln. "Mhhhhhhhhhhhhhh." seufzte Sofie in den Kuss hinein um zu zeigen wie gut es Ihr gerade gefiel und wurde langsam etwas schneller mit den Fingern die nun tief in Emmas auslaufende Grotte stießen.
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#27
Es hatte nichts mit Trotz zu tun...sie wusste wirklich nicht, ob es ihr gefiel. Sie war deutlich erregt aber gleichzeitig auch unglaublich angespannt und kurz vor einer Panikattacke. Doch Sofie konzentrierte sich nur auf das, was ihr in die Karten spielte und diesmal fügte sich Emma weitaus weniger widerwillig als sonst. Zur Belohnung begann ihre blonde Freundin nun ihre Pussy zu streicheln und hob ihre Lust damit auf ein Level, dass es ihr möglich machte, den Liter Lauge, der gerade in ihren Darm lief, zu ertragen. Sie wollte Sofie wirklich glauben und im Grunde vertraute sie ihr auch, dass sie sie nicht überforderte und gut auf sie aufpasste. Doch bereits ein leises Gluckern später ließ ihre Panik erneut hoch schnellen und sie versuchte sich von Sofie zu lösen. Damit war Sofies neue Geduld wohl erschöpft und Emma zuckte unwillkürlich zusammen, als Sofie zu fluchen begann. Der Kuss der daraufhin folgte, war bestimmt aber unglaublich sanft und Emma stöhnte leise gegen Sofies Lippen, als ihre Finger problemlos in ihre hungrige Fotze glitten. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf den Kuss, während Sofie sie zu fingern begann. Endlich wurde der Druck in ihrem Inneren erträglicher und Emma konnte ihre Anspannung ein wenig ablegen. Sofie schien der Kuss ausgesprochen gut zu gefallen und Emma erwiderte ihn ebenso sanft, konnte ihr wachsendes verlangen dabei aber nicht verbergen und stöhnte immer wieder leise auf. Noch immer hielt sie Sofies Handgelenk umklammert und versuchte ihre Finger noch tiefer in sich zu schieben oder sie wenigstens zu einer etwas schnelleren Gangart zu bewegen.
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#28
Sofie ließ sich einfach gleiten und schloß nun ebenfalls die Augen um sich nur auf das zu Konzentrieren was Sie spürte. Emmas Lippen waren so unendlich weich und Sie hatte das Gefühl die röte dieses wunderschönen Mundes sogar zu schmecken. Tief drang Ihre Zunge in Emmas Mund ein und drehte sich dort um die von Emma. Fast sofort entspannte sich Emma spürbar und erwiederte den Kuss mit einem hungrigen Stöhnen. Dieses Mädchen liebte es einfach zu knutschen und sich von Sofie verführen zu lassen und für Sofie gab es wenig schöneres als diesem Wunsch nachzukommen. Auch Ihre Finger fanden äußerst fruchtbaren Boden und Emmas Möse war derart nass das sofort ohne Probleme zwei Ihrer Finger tief in den ausgehungerten Schlund eindringen konnten. Geschickt und gekonnt Fingerte Sofie Ihre geleibte die währenddessen endlich schweigend mit leisem Gluckern immer mehr von der warmen Lauge über Ihr Arschloch in Ihren Darm aufnahm. Scheinbar schienen der intensive Kuss und die Stimulation von Emmas Geschlechtsteil dieser sehr zu helfen sich zu beruhigen und das unausweichliche einfach geschehen zu lassen. Doch Emma wäre nicht Emma wenn Sie etwas einfach so passieren lassen würde und so spürte Sofie bald wie sich der Griff um Ihr Fingerndes Handgelenk erhärtete und Emma heimlich versuchte noch mehr für sich heraus zu holen. Sofie lächelte vergnügt in den Kuss hinein und massierte nun mit einem dritten Finger die Außenseite von Emmas Schamlippen während Sie mit den beiden anderen Fingern noch etwas schneller in Emmas Grotte hin und her rutschte. Es dauerte nur wenige Sekunden bis der dritte Finger wie von selbst mit in Emmas nun wohl zum ersten mal so gedehnte Möse eindrang und Sofie fragte sich was dies wohl nun für eine Wirkung auf Emma haben würde die ja quasi indirekt selber darum gebettelt hatte.
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#29
Emma liebte es mit Sofie zu knutschen. Bisher hatte sie sich nie so viel daraus gemacht und mit Adam war eher Kuscheln ihr Ding. Sich gemütlich unter einer Decke verkrümeln und irgendeine Serie schauen. Mit Sofie konnte sie sich das überhaupt nicht vorstellen, doch dafür waren ihre Küsse so unglaublich gut, dass sie gar nicht genug davon bekommen konnte. Dass Sofie nie lange ihre Finger von Emma lassen konnte, sobald sie mit Knutschen anfingen, tat sein Übriges.

Die Finger der Blondine lenkten Emma endlich von dem quälenden Druck ab und sie schaffte es sich fallen zu lassen und hörte auf sich gegen das Unausweichliche zu wehren. Eine Weile lang funktionierte es ganz gut und Sofie fachte ihre Lust gekonnt immer weiter an. Doch als immer mehr der Lauge in sie hinein lief, spannte ihr Bauch bald schon von neuem und Emma stöhnte gequält auf. Wenn es nur endlich vorbei wäre...oder Sofie sie mehr ablenken würde...sie versuchte ihre Hand zu den richtigen Stellen zu bewegen, während sie den Kuss beinahe schon verzweifelt erwiderte.
Aber Sofie wäre nicht Sofie, wenn sie Emmas Verlangen nicht ausnutzen würde und so keuchte Emma erschrocken auf, als sie auf einmal einen dritten Finger in sie schob. Zwar war sie nass genug, dass Sofies Hand problemlos in sie glitt, doch nun wurde ihre Pussy schmerzhaft aufgedehnt und Emma löste sich von Sofies Lippen und holte abgehackt Luft, unterbrochen von einem lustvollen Stöhnen, das aus ihrem tiefsten Inneren zu kommen schien. "Oh fuck...das ist gut..." Stieß sie hervor, als sie wieder in der Lage war und überraschte sich mit ihrer Ehrlichkeit dabei selbst. Erneut presste sie ihre Lippen auf Sofies und drängte sich ihr wieder entgegen. "Bitte hör nicht auf..." stöhnte sie leise gegen Sofies Lippen und schob dann von sich aus ihre Zunge tief in den Mund ihrer Freundin.
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#30
Sofie war vorsichtig und sanft mit Emma, sie überstürzte nichts sondern ließ sich Zeit damit Emmas glitschige Grotte zu bearbeiten. Sofie lernte hier einen völlig neuen Weg Dominanz und Autorität auszuüben als sie es bisher gewohnt war. Sicher Sofie war bereits mit jungen Jahren eine Meisterin in vielen Dingen und beherrschte viele Praktiken mit verbundenen Augen die andere in ihrem ganzen Leben nicht lernen würden, doch trotzdem war sie noch jung und hatte noch sehr viel zu lernen und dessen war sie sich auch bewusst. Immer wieder Strich ihr Finger über den bereits von zwei Fingern verstopften Eingang zu Emmas Schenkeln. Wie ein Tier auf der Jagd suchte er einen Weg zu seinem Rudel hinzu zu stoßen ohne dass Opfer darauf aufmerksam zu machen. Sofie spürte mit jeder Bewegung ihrer Finger wie die enge zurück ging und die Fingerspitze in die glitschig schmatzende Grotte hinein glitt. Dann ging jedoch alles ganz schnell und mit einem besonders saftigen Schmatzen rutschte ihr Finger mit in Emmas Schlund und weitete ihre möse mehr als es die Dildos oder ihre Finger bisher sonst getan hatten. Die enge wurde noch verstärkt durch den langsam weiter steigenden Druck in Emmas Innereien.

Sofie spürte dass überraschte zucken von Emma und hielt inne in ihrer Bewegung. Aufmerksam blickte Sofie zu Emma die erst geschockt von der plötzlichen Dehnung keuchte und dann zu einem kehligen Stöhnen überging wie Sofie es von ihr noch nicht gehört hatte. Sofie hatte nie damit gerechnet dass Emma so auf vaginale Dehnung reagierte zumal der Schmerz nicht so weit weg von analer Drehung war, zumindest in Sofies Augen. Doch Sofie war sehr flexibel und grinste nur während Emma es sogar über die Lippen brachte wie gut sie diese neue Erfahrung fand. Sie flehte Sofie sogar an nicht aufzuhören und übernahm in ihrer Erregung selber die Initiative des Kusses. Sofie sagte weiterhin nichts sondern presste einfach wieder fest ihre Lippen auf die von Emma und ließ das rothaarige Mädchen in ihrem Mund tun was auch immer sie wollte. Es war ein herrliches Gefühl Emma so zu spüren und zu erleben wie es war wenn sich das Mädchen vollends in den Moment fallen ließ. Etwas eine Minuten verharrte Sofie noch in ihrer Bewegung bis sie spürte wie Emmas Hüfte sich ihren Fingern wieder sehnsüchtig entgegen räkelte. Langsam setzte sie ihre drei Finger in Emmas Klatschnasser möse wieder in Bewegung und Drang bis kurz vor die Knöchel in sie ein. Dann stoppte sie wieder zwei Sekunden, zog dann die Finger wieder zurück nur um in zwei weiteren Sekunden die Finger wieder langsam in Emma hinein zu drücken. Bei jeder Bewegung schien Emmas Fotze noch nasser zu werden und Sofie spürte auch wie ihr eigenes Lustloch begann auf die Fliesen unter sich zu tropfen.
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