15.10.2022, 00:03
Es hatte nichts mit Trotz zu tun...sie wusste wirklich nicht, ob es ihr gefiel. Sie war deutlich erregt aber gleichzeitig auch unglaublich angespannt und kurz vor einer Panikattacke. Doch Sofie konzentrierte sich nur auf das, was ihr in die Karten spielte und diesmal fügte sich Emma weitaus weniger widerwillig als sonst. Zur Belohnung begann ihre blonde Freundin nun ihre Pussy zu streicheln und hob ihre Lust damit auf ein Level, dass es ihr möglich machte, den Liter Lauge, der gerade in ihren Darm lief, zu ertragen. Sie wollte Sofie wirklich glauben und im Grunde vertraute sie ihr auch, dass sie sie nicht überforderte und gut auf sie aufpasste. Doch bereits ein leises Gluckern später ließ ihre Panik erneut hoch schnellen und sie versuchte sich von Sofie zu lösen. Damit war Sofies neue Geduld wohl erschöpft und Emma zuckte unwillkürlich zusammen, als Sofie zu fluchen begann. Der Kuss der daraufhin folgte, war bestimmt aber unglaublich sanft und Emma stöhnte leise gegen Sofies Lippen, als ihre Finger problemlos in ihre hungrige Fotze glitten. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf den Kuss, während Sofie sie zu fingern begann. Endlich wurde der Druck in ihrem Inneren erträglicher und Emma konnte ihre Anspannung ein wenig ablegen. Sofie schien der Kuss ausgesprochen gut zu gefallen und Emma erwiderte ihn ebenso sanft, konnte ihr wachsendes verlangen dabei aber nicht verbergen und stöhnte immer wieder leise auf. Noch immer hielt sie Sofies Handgelenk umklammert und versuchte ihre Finger noch tiefer in sich zu schieben oder sie wenigstens zu einer etwas schnelleren Gangart zu bewegen.