15.10.2022, 14:41
Nun wo Sofie es langsamer anging und mehr mit Emma arbeitete als sie direkt zu etwas zu zwingen war es viel leichter mit Emma umzugehen als es bisher je der Fall gewesen war. Emma schaffte es sogar selbst auszudrücken was sie wollte und was ihr gefiel und zwar ohne das Sofie sie auch nur Ansatzweise dazu drängen musste was auch ein klarer Fortschritt zu ihren bisherigen spielen war. Emma brauchte einfach die starke und strenge Hand um sich auf etwas unbekanntes einzulassen, wenn sie sich dann aber einmal daran gewöhnt hatte wirkte das zuckerbrot zur Peitsche wahre Wunder wie Sofie jetzt erfreut fest stellte. Immer wieder glitt Sofie sanft mit ihren Fingern in Emmas höchst erfreuten Geschlechtsteil ein. Mit jedem eindringen in Emmas Schacht weitete sich Emma ein Stückchen mehr und schon bald glitten Sofies Finger leichter durch Emmas Schlucht und das das schmatzen das die Bewegungen auslöste wurde immer intensiver und übertönte das vermehrte gluckern das anzeigte das sich der Inhalt des aufgehängten Sackes langsam aber sicher dem Ende zuneigte. Davon schien Emma jedoch rein gar nichts mehr zu spüren den kurz darauf flehte sie Sofie an noch weiter zu gehen. Die Intensität des Kusses war inzwischen wieder etwas zärtlicher geworden doch noch immer führte Emma diesen langen Zungenkuss an. Mit einem glücklichen Lächeln führte Sofie die Finger wieder bis zu den Knöcheln in Emma ein und wartete eine Sekunde, dann verstärkte sie langsam den Druck und spürte wieder wie die Dehnung von Emmas möse einsetzte während sich die geweitete Fotze langsam über die Knöchel hinweg schmiegte.