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The straw that broke the camel's back
Szenen-Informationen
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Datum 19.02.2020
Ort Haus von Charisma Abbott
#11
Ben war ein guter Junge, auch wenn er manchmal vielleicht nicht aussprechen sollte, was er gerade dachte, doch das nahm ihm Charisma nicht übel, zumal es ja auf gewisse weise ehrlich war und er so nicht zu verstecken versuchte, was in ihm vorging.
So strich sie ihm durchs Haar, während sie ihn in der Umarmung hielt und das Thema doch wieder zu Paul wechselte.
Er teilte ihr erneut seine Meinung zu dem Mann mit, ehe sie Ben erzählte, dass Paul nun nie wieder hierher kommen würde. Sie hatte den Kerl ein für alle mal satt, auch wenn es unglaublich schmerzte den entscheidenden Schritt zu tun.

Dem Zuspruch stand sie demnach sehr zwiespältig gegenüber. Auf der einen Seite war es vielleicht nicht schlecht ein wenig in ihrem Beschluss bestätigt zu werden, andererseits wollte sie nicht noch mehr daran erinnert werden, wie schlecht er vielleicht schon zuvor gewesen war, sondern dies alles einfach nur hinter sich lassen.
"Das ist lieb. Könntest du vielleicht heute Nacht hier schlafen? Einfach nur liegen und schlafen, meine ich. Das würde mir sehr helfen."
Klar, eigentlich sollte sie sich daran gewöhnen, dass sie nun, wo sie nicht mehr verheiratet war auch wieder allein das Ehebett bezog, doch so direkt wollte sie die Einsamkeit dann doch nicht die Nacht über spüren.

So tranken und aßen sie noch zu Ende, ehe Charisma sich alleine im Bad bettfertig machte. Da sie Benedict nicht zu sehr reizen wollte, suchte sie eines ihrer wenigstens ein Bisschen anständigeren Nachthemden heraus und kehrte darin zurück, um es sich auf ihrer Betthälfte gemütlich zu machen und hoffentlich nicht allzu lange zum einschlafen zu benötigen, selbst wenn ihr gerade so viel durch den Kopf ging, das sie vielleicht wach halten konnte.
Immerhin war morgen Samstag und sie hatte keinen Dienst, insofern mussten weder sie, noch ihr Ziehsohn früh raus und hätten den ganzen Tag Zeit.
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#12
Ben war ein guter Junge … und ein hormongesteuerter Teenager, der süchtig nach den Brüsten von Charisma war. Nach den Brüsten und dem restlichen Körper. Aber vor allem nach den Brüsten. Falls Charisma Abbott also erwartete, dass ihr wenigstens ein bisschen anständigeres Nachthemd den jungen Mann kalt lassen würde, dann lag sie damit voll daneben. Ok. Es war nicht durchsichtig. Ben würde ihr Schamhaar nicht sehen können. Aber abgesehen davon strahlte die 53-jährige für ihren Ziehsohn auch in diesem Nachthemd puren Sex aus. Schon als Benedict etwas nach Charisma aus seinem Zimmer zurückkam und nur einen kurzen Blick auf die Ärztin geworfen hatet, wusste der 16-jährige, dass es eine lange Nacht werden würde. Wie sollte er jemals einschlafen können, wenn seine Traumfrau so neben ihm in ihrem Bett lag. Aber da musste der junge Mann wohl durch. Ebenso, wie Charisma es akzeptieren würden müsst, dass der Teenager neben ihr im Bett eine große Erektion haben würde, die sie unter der dünnen Hose seines – tatsächlich anständigen langen Herren-Pyjama sofort gut erkennen konnte, als Ben nach ihr zurück in das Zimmer kam.

Auch wenn Ben versuchte, nicht zu deutlich zu zeigen, wie sehr er durch den Anblick von Charisma in ihrem schwarzen Nachthemd erregt war. So gut würde er die Beule in seiner Schlafanzugshose nicht verstecken konnte. Aber Charisma wollte nur, dass er neben ihr schlief – einfach nur schlief – also würde Ben sein bestes geben, genau das zu tun … wobei ihm der einfach nur Teil deutlich leichter fiel als der Teil mit dem Schlafen. Benedict schaffte es zwar, sich zurückzuhalten und gegen die Zimmerdecke im Schlafzimmer zu starren. Aber spätestens, als Charisma sich im Schlaf neben ihm leicht umdrehet und dabei die Bettdecke soweit herunter schob, dass Benedict im Mondlicht einen guten Blick auf ihre Oberweite werfen konnte, war es um den Schlaf des jungen Mannes geschehen.

„Nicht hinschauen.“, flüsterte Ben sich zu. So leise, dass Charisma das sicher nicht hören würde – falls sie neben ihm schlief. Wenn sie nur die Augen geschlossen hatte und wach war, würde sie ihren Ziehsohn natürlich hören können. Ebenso wie sie dann wohl an den leichten Auf- und Ab-Bewegungen der Matratze würde spüren können, dass sich der Schüler neben ihr leicht bewegte. Leicht. Sein Körper lag ruhig neben Charisma. Ben bewegte weder den Körper noch die Füße noch die Beine noch seinen linken Arm. Der rechte Arm dagegen. Und die rechte Hand. Benedict Smith wollte es nicht. Aber was sollte er tun. Allerdings stoppte der 16-jährige jedes Mal bevor er kam. Was wieder und wieder verhinderte, dass er einschlafen konnte. Aber er konnte ja schlecht in Charismas Bett kommen. Was würde seine Ziehmutter denken, wenn sie am nächsten Morgen den feuchten Fleck sehen würde. Also wiederholte sich das Spiel wieder und wieder. Bis Benedict Stunden nach Charisma einschlief … und eine Nacht voller erotischer Träume erlebte. In deren Mittelpunkt Charismas Brüste und ihrer ‚magischen Hände‘ standen. Ob Ben im Schlaf sprach? Oder stöhnte? Oder weiter ständig eine Erektion hatte. Sich vielleicht im Schlaf auf die Seite drehte und mit seiner Erektion gegen das Bein von Charisma stieß. Vielleicht machte Ben das. Vielleicht auch nicht. Vielleicht bemerkte Charisma es. Vielleicht auch nicht. Aber was die 53-jährige wohl in jedem Fall bemerken würde war die ‚Morgenlatte‘ ihres Ziehsohnes, der die ganze Nacht über von seiner Mommy geträumt hatte. Denn da Ben erst sehr sehr spät eingeschlafen war, würde er vermutlich am nächsten Morgen länger schlafen, als die Ärztin.
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#13
Ben selbst hatte sich bei ihrer Rückkehr ebenfalls umgezogen und blieb tapfer, nachdem sie sich neben ihm niedergelassen hatte.
Schließlich schaltete Charisma das Licht aus und versuchte nach einem "Gute Nacht, Ben." zu schlafen, was garnicht so einfach war, d ihr zahlreiche Gedanken durch den Kopf gingen und sie sich so immer wieder herum wälzte.
Irgendwann wurde sie dann allerdings doch ruhiger und schlummerte letztendlich ein.
Von dem was ihr Ziehsohn danach alles tat und wie lange dieser brauchte um ebenfalls einzuschlafen, bekam sie also nichts mit.

Am nächsten Morgen wachte sie dementsprechend allerdings deutlich vor ihm auf, gähnte leise und drehte sich dann zu dem noch schlafenden Benedict um, welchen sie eine weile lang schmunzelnd beobachtete.
Ihn hatte sie noch. Er war ihr so gesehen treu geblieben und sie hatte keinerlei Zweifel, dass er, sollte er sich jemals in einer Situation wie Paul befinden, nichts mit anderen Frauen anfangen würde.
Lächelnd überlegte sie. Theoretisch war sie noch bis zur Scheidung verheiratet, doch praktisch gesehen bedeutete ihr dieser Bund nun nichts mehr und außerdem waren die Zeiten, in denen sie sich 'anständig' benahm und ihre Begierden ständig im Zaum hielt vorbei. Ihre zweite Ehe, welche sich als die letzten Chance angefühlt hatte nochmal all die Dinge zu tun, welche sie sich gewünscht hatte - und ein Kind konnte sie mittlerweile zum Beispiel nicht mehr bekommen - war gescheitert, also warum sollte sie nun nicht einfach versuchen ein wenig Glück im Moment zu finden, statt sich an irgendwelche moralischen Vorstellungen zu halten?
Mit diesem Gedanken stand sie schließlich auf, ging ins Bad, machte sich frisch und zog sich - zurück im Schlafzimmer - ein anderes Negligé an, ließ jedoch das Höschen weg, betrachtete sich im Spiegel und ging dann hinunter, wo sie den Schlüssel von innen auf die Haustür steckte, da sie verhindern wollte, dass Paul das Haus betreten konnte, sollte er auf die dumme Idee kommen zurückzukehren, und machte sich dann auf in die Küche, in welcher sie sich mit der Brustpumpe molk, wobei sie den Kopf zurück legte und mit geschlossenen Augen seufzte, während sie sich auf der Unterlippe herumkaute.

Anschließend säuberte sie alles, packte das Gerät weg und füllte die frische Milch in ein Kännchen, ehe sie das Radio anschaltete und leicht tanzend ein reichhaltiges Frühstück vorbereitete. Natürlich waren Müsli und Pancakes dabei, aber auch herzhafteres, wie Röstbrot mit Tomaten und Spiegelei. Falls sie nicht alles davon aufaßen, wäre das auch in Ordnung, darüber wollte sie sich nun während der Zubereitung keinen Kopf machen.
Ob Benedict wohl schon wach war? Ansonsten müsste sie ihn wohl aufwecken, wenn sie hier fertig wäre.
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#14
„Noch ein bisschen.“, grummelte Benedict in das Kopfkissen hinein. Der 16-jährige war so spät eingeschlafen, dass er zu müde war, um jetzt schon aufzustehen. „Nur noch ein paar Minuten schlafen.“ Ben blieb mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen. Dann atmete er ein, zweimal tief ein. Röstbrot mit Tomaten und Spiegelei. Nicht ganz so toll, wie Charismas Spezial-Milch, aber was Frühstücke anging mit das Beste, das Benedict je gegessen hatte. Grund genug, dass der auf dem Bauch im Bett liegende junge Mann sich langsam umdrehte und ganz vorsichtig ein Auge öffnete. Blick eins suchte nach dem Frühstück … und fand Charisma Abbott. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis der 16-jährige registrierte, was er da sah. Ein neues Negligé. Rot. Halb durchsichtig. Sexy. Vor dem Bauch offen. Vor Charismas Schritt offen. Vor der Scham der Ärztin offen. Das Dunkle, was der junge Schüler ausmachen konnte, war kein Slip. Kein Höschen. Nichts aus Stoff. Es war Charismas Scham. Die Haare auf ihrer intimsten Stelle. Gab es einen besseren Grund, die Augen schlagartig zu öffnen …

Milch, Müsli, Pancakes, Röstbrot, Tomaten und Spiegelei. Das perfekte Frühstück. Aber Benedict hatte nur noch Augen für Charisma, als er ungläubig eine Frage andeutete: „Mommy?“ Während seine Augen wie gebannt auf Charismas Brüste starrten … und während sein Penis in der Hose wach wurde. Benedict hatte eh eine leichte Morgenlatte gehabt. Aber jetzt wurde sie groß. Wirklich groß. Riesengroß. „Mommy-Son-Time?“ War es das, was Charisma geplant hatte.
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#15
Da ihr Ziehsohn nicht von allein aufzuwachen und herunter zu kommen schien, musste sie wohl nach oben gehen und ihn nach unten holen.
Nachdem sie also alles fertig vorbereitet hatte, machte sie sich auf den Weg zum Schlafzimmer, in welchem sie Benedict im Halbschlaf murmelnd vorfand und ihn vorsichtig weckte.
"Aufstehen, Großer. Das Frühstück ist fertig." meinte sie zu ihm, ehe er ganz erwachte, große Augen machte und sich freudig erkundigte, ob sie ein wenig Zeit nur für sich geplant hatten.
Ihr gefiel wie er sie ansah und ein wenig Bestätigung konnte nach dem was ihr Ehemann getan hatte nicht schaden.
"Ja, wir haben so viel Zeit für uns, wie wir wollen." bestätigte sie lächelnd.
Die Zeit in welcher sie sich Gedanken machen musste, wann Paul zurück käme, waren vorbei und ein schlechtes Gewissen musste sie nun auch nicht mehr deswegen haben.
"Komm, ich habe unten schon alles vorbereitet."
Und das reichhaltige Frühstück war wirklich zu viel, um alles nach oben zu tragen und auf das kleine Tischchen zu stellen, um es im Bett zu essen.

Wieder unten setzte sie sich an den Tisch und wünschte Ben einen guten Appetit, ehe sie sich ebenfalls daran machte zu essen, wobei sie mit dem Röstbrot anfing und erst danach zum süßen Teil wechseln würde.
"In dem Kännchen ist die Spezial-Milch." meinte sie noch und musste grinsen, da sie sich diese ja eben erst abgepumpt hatte und sie quasi noch ganz frisch war. Allein der Gedanke, wie ihr Ziehsohn diese gleich trinken, oder mit dem Müsli essen würde, verursachte ein leichtes Kribbeln auf ihrer Haut.
Trotz dessen was gestern geschehen war, fühlte sie sich heute gut, was vermutlich daran lag, dass sie sich nun nicht mehr zurückhielt und keine Verpflichtungen gegenüber Paul mehr hatte. Das hatte dieser diesmal eindeutig verspielt.
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#16
Benedict Smith strahlte natürlich über das ganze Gesicht, als Charisma auf seine Frage: „Mommy-Son-Time?“ bestätigte, dass sie so viel Zeit füreinander haben würden, wie sie wollten. Der 16-jährige brauchte aber ein paar Augenblicke, um wach genug zu werden (und um sich für ein paar Augenblicke an Charisma Abbott sattgesehen zu haben – falls der Teenager das überhaupt je konnte), um mit etwas mehr Einfühlvermögen zu verstehen, dass es eine dumme Idee wäre, seine Ziehmutter zu sehr zu schuppsen und zu früh intimer werden zu wollen. Immerhin hatte Charisma sich gerade frisch von ihrem untreuen Ehemann getrennt. Am Tag zuvor. Da brauchte die 53-jährige erst einmal nicht einen notgeilen Teenager, sondern einen guten Freund. Auch wenn ihr sexy Outfit deutlich etwas anderes signalisierte – für später.

„Guten Appetit, Mommy.“ Ben hatte sich erst auch ein Röstbrot genommen. Aber Spezial-Milch war Spezial-Milch. Der konnte der Teenager einfach nie widderstehen. Also machte er sich erst eine kleine Schüssel Müsli. Goss sich dann aber auch ein Glas voll und nahm einen großen Schluck. Ben sagte nichts. Aber sein Lächeln sprach Bände. Nichts schmeckte besser als Charismas Spezial-Milch.

„Warum grinst du?”, fragte Ben lächelnd zurück. „Milch ist gesund. Und wichtig. Für die Entwicklung von Teenagern. Täglich Spezial-Milch zu trinken ist mega wichtig.“ Um die 53-jährige dann anzulächeln: „Aber wem sage ich das. Du bist Ärztin. Du musst wissen, dass es für Jungs besonders wichtig ist, ganz ganz frische Milch zu trinken.“ Benedict Smith schloss kurz die Augen und genoss den Geschmack. Oh man. Warum auch immer. Aber jede Mal, wenn der 16-jährige die Milch trank, wurde ihm heiß – und wurde sein Schwanz erkennbar größer und härter.

„Was hast du denn geplant. Für heute. Gibt es viel zu regeln. Wegen. Wegen. Wegen dem, dessen Namen ich nie wieder aussprechen werde.“ Nicht nach dem was er Charisma angetan hatte. „Oder möchtest du dich erst mal entspannen und das verarbeiten. Wenn ich was tun kann, sag Bescheid. Ich mach alles. Schaumbad. Massage. Oder auch Hausarbeiten. Und sogar ‚Friends‘ mit dir anschauen oder ne andere Frauenserie Streamen. Der Tag heute gehört dir.“
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#17
Gemeinsam begannen sie also zu frühstücken und Charisma konnte nicht anders als zu grinsen, als sie die Spezial-Milch ansprachen, was ihren Ziehsohn verwunderte und dazu brachte nachzufragen.
"Ach das... erzähle ich dir ein anders mal." meinte sie daher und musste noch breiter grinsen.
Wenn er nur wüsste, woher diese Milch stammte, würde ihm sicher die Kinnlade herunter klappen, doch noch wusste sie nicht, ob er dies gut, oder schlecht finden würde und auch sie selbst war noch nicht ganz bereit für diese Offenbarung.

Nach einer weile erkundigte Ben sich, was sie für den Tag geplant hatte, beteuerte, dass er alles für sie tun würde und brachte sie so dazu dankbar zu lächeln.
"Das ist so lieb von dir." antwortete sie zunächst einmal.
tatsächlich lag er mit seiner Vermutung, dass sie heute einen notgeilen Teenager nicht gebrauchen konnte, nur halb richtig, da sie keine Lust mehr hatte sich länger zu verstellen, um anständig zu erscheinen, sondern einfach sie selbst zu sein und ihren Gelüsten nachzugeben, welche sie so lange unterdrückt hatte. Demnach hatte sie heute unglaubliche Lust ihren Ziehsohn, welchen sie so sehr liebte, nach Strich und Faden zu verführen.
"Ich wüsste da auch schon etwas, dass ich sehr gerne machen würde..."
Nicht länger warten wollend, erhob sie sich schließlich von ihrem Sitzplatz und kam zu ihm herüber.
"Steh bitte kurz auf." bat sie ihn und machte sich gleich daran seine Schlafanzug-Hose herunter zu ziehen, ehe sie ihn wieder sanft zurück auf den Stuhl drückte und sich - ihm zugewandt - auf seinem Schoß niederließ, auf sein hartes Glied herab sah und dieses in die Hand nahm, ehe sie ihm in die Augen blickte und ihn küsste, sowie ihre Hand vor und zurück zu bewegen begann.
Das war wohl schon ein bis zwei Schritte weiter, als eine klassische Verführung, doch dies war ihr in dem Moment auch egal, zumal es ja nicht das erste mal war, dass sie ihn wichste.
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#18
Auch wenn Charisma Abbott sich so sexy angezogen hatte, dass Benedict Smith natürlich auf sehr versaute Ideen gekommen war (was zugegebenermaßen keine Besonderheit war und auch passieren würde, wenn Charisma sich einen Kartoffelsack überziehen würde). Aber danach hatte der Teenager deutlich das Gefühl gehabt, dass seine Ziehmutter doch andere Ideen hatte. Vielleicht hatte sie sich nur so angezogen, um sich sexy zu fühlen. Attraktiv. Begehrenswert. Ein Gefühl, dass ihr ihr Ehemann nicht mehr gegeben hatte. Wenn, dann eher das Gegenteil. Immerhin hatte er sie wieder und wieder betrogen. Mit jüngeren Frauen. Mit – für ihn anscheinend - attraktiveren Frauen. Was für Benedict nur noch mehr bewies, dass dieser Kerl nicht nur dumm sondern auch blind war. Charisma Abbott war die perfekte Frau. Die beste Freundin. Die beste Ehefrau. Die beste Mommy. Wäre Benedict bereits 18, er würde die Ärztin sofort heiraten. Auch wenn sie 53 Jahre alt war. Gerade weil sie 53 Jahre war. Denn Charisma bewies doch jeden Tag, dass das das beste Alter für eine Frau war. Nur jemand strohdummes und absolut blindes konnte das nicht kapieren. Aber gerade war weder der Zeitpunkt für versaute Gedanken noch für einen spontanen Heiratsantrag. Gerade brauchte Charisma wohl eher einen guten Freund und liebevollen Sohn. Zumindest dachte Ben sich das. Bis die Ärztin ihrem Ziehsohn für den 16-jährigen überraschend ankündigte: "Ich wüsste da auch schon etwas, dass ich sehr gerne machen würde..." und dann zu ihm kam und ihn bat, aufzustehen. Ben war überrascht. Auch und gerade dann, als Charisma ihm die Schlafanzugshose herunter zog, unter der der Teenager nackt war. „Mommy?“, war alles, was der Schüler sagen konnte, ehe die 53-jährige ihn wieder sanft zurück auf seinen Stuhl drückte und sich dann auf Ben setzte. Auf seinen Schoß. Ihre behaarte Scham so dicht an seinem Schwanz, dass Benedict kurz spüren konnte, wie ihre Härchen über seinen längst hart gewordenen Schwanz streichelten. „Mommy!“ kam es wieder überrascht über die Lippen des Schülers. Diesmal weil Charisma seine Erektion in die Hand genommen hatte und anfing, ihn zu wichsen – während sie ihn küsste.

Das war mehr als ‚Mommy Son Time’. Fühlte sich nach mehr an, als sie bisher gemacht hatten. Fühlte sich an wieder Auftakt zu einem ganz besonderen Tag. Vielleicht sogar dem Tag, an dem Charisma Abbott ihrem Ziehsohn seine Unschuld nehmen und ihn zum Mann machen würde. Zu einem Mann. Und. Zu ihrem Mann. Dem neuen Mann in ihrem Leben, an ihrer Seite und in ihrem Bett. Wenn es nach Benedict ging, ab jetzt jede Nacht.

Benedict stimmte sofort in den Kuss mit ein. Hin und wieder unterbrochen durch ein leise gestöhntes „Mommy.“, das von mal zu mal erregter wurde, während Charisma den 16-jährigen immer weiter wichste. Ben legt seinerseits beide Hände an die Brüste seiner Mutter, streichelte, knetete und massierte sie. Nicht fest genug, um ihr das Geheimnis der ‚speziellen Milch‘ zu entlocken. Aber dennoch mit voller Hingabe. „Ich will dich. Nur dich. Immer nur dich. Mommy.“, um dann die magischen drei Worte zu sagen: „Ich liebe dich.“
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#19
Die Art und weise wie er große Augen machte, als sie ihm offenbarte was sie vor hatte, indem sie ihn entkleidete und sich auf seinem Schoß niederließ, war genau das, was sie nun brauchte.
Ben war fasziniert von ihr. Er brauchte keine anderen Frauen und wollte nur sie, so wie sie nun ihn wollte und sich diesbezüglich auch nicht mehr zurückhalten würde, denn ihr Mann zählte für sie jetzt nicht mehr und da sie sich entschieden hatte all das zu tun, was sie eigentlich schon lange hatte tun wollen und sich lediglich zurückgehalten hatte, erfüllte sie ihnen beiden nun gewissermaßen einen Wunsch, während sie sein Glied in die Hand nahm und stimulierte.

Ganz ohne dass sie ihn dazu auffordern musste, widmete ihr Ziehsohn sich während des Kusses ihren Brüsten, was die 53-Jährige zum seufzen brachte und sie sich schließlich kurz von seinen Lippen löste, um ihr Nachthemd über ihren Kopf zu ziehen und auf den Boden zu werfen, sodass sie nun vollkommen nackt war.
Es tat so unglaublich gut seine Worte zu hören. Sowohl dass er nur sie wollte, als auch, dass er sie liebte, weshalb sie ihn überglücklich anlächelte, nochmal kurz küsste und meinte "Ich liebe dich auch, Ben.", während sie weiterhin sanft seinen Schaft bearbeitete.
Sie wollte, dass der Moment nicht zu schnell vorbei war, doch als sie spürte wie er schließlich zu zucken begann, küsste sie ihn erneut sehr intensiv, spielte mit seiner Zunge und rubbelte ihn so schnell sie konnte, bis er alles verspritzt hatte, da er einen schönen Höhepunkt haben sollte.
Sein Glied richtete sie dabei auf ihren Bauch, sodass sich das Schussfeld um ihren Nabel herum befand.

Langsam löste sie sich erneut von seinen Lippen, strich ihm liebevoll über die Wange und blickte ihm tief in die Augen.
"Oh Ben... ich wollte das schon so lange tun." gestand sie ihm, biss sich schließlich auf die Lippe und legte den Kopf leicht schräg.
"Würde... es dir gefallen, wenn du dich auf das Sofa legst und ich mich auf dein Gesicht setze? Mommy würde das so gerne tun, aber nur wenn du es wirklich magst."
Die Art und wiese wie genau sie dies tun wollte, war tatsächlich etwas, dass sie mit Paul noch nicht getan hatte, denn sie hatte vor nicht die gesamte Zeit über Kontakt mit seinem Gesicht zu haben. Es wäre also auch für sie eine neue Erfahrung.
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#20
Die berühmtesten drei Worte: ‘Ich liebe dich‘. Gab es etwas schöneres, als diese Worte zu sagen – und wirklich zu meine. Als diese Worte zu hören – und zu erkennen, dass der andere das wirklich meinte. Liebe. Ja. Das war es wohl auch zwischen Charisma und Benedict. Ziehmutter und Ziehsohn. Mommy and Son. Aber auch zwischen Mann und Frau. Die Liebe, von der sie beide sprachen, war auch diese Art Liebe. Wie könnte es da einen Zweifel geben, wenn sie sich das sagten, während die 53 Jahre alte Ärztin nackt auf dem Schoß ihres 16 Jahre alten Ziehsohnes saß und ihn wichste, während Ben ihre Brüste bearbeitete. Ihn wichste. Ihn rubbelte. Ihn zum Orgasmus brachte. Ihn so lange bearbeitete, bis Benedict seine komplette Ladung verspritzt hatte. In Charismas Hände. Auf Charismas Bauch. An Charismas Brüste. Aber dennoch waren die berühmten drei Worte nicht das schönste oder beste und schon gar nicht geilste, das Ben von Charisma Abbott zu hörne bekam. Auch nict ihr ebenso romantisches wie versautes "Oh Ben... ich wollte das schon so lange tun." nachdem sie ihn hatte abspritzen lassen. Das allerallerallerbeste war: "Würde... es dir gefallen, wenn du dich auf das Sofa legst und ich mich auf dein Gesicht setze?“ Die Ärztin sagte danach zwar noch: “Mommy würde das so gerne tun, aber nur wenn du es wirklich magst." Aber den Satz hätte sie schon nach dem ‚Mommy‘ abbrechen können, wenn sie Ben tief in die Augen geschaut hätte. In seine leuchtenden Augen. In seine vor Begeisterung leuchtenden Augen. In seine strahlenden Augen, die ganz laut schriebe: ‚JA!‘
Sind Schimmel weiße Pferde. Werden Straßen bei Regen nass? Ist der Papst katholisch. Wollte Benedict, dass sich Charisma auf sein Gesicht setzte? Hell, yes. YES. YES.

„Auf mein Gesicht … ganz darauf … und ich darf dich lecken … die ganze Zeit … du meinst … wirst du … mein Gesicht reiten … so richtig wild … und ich darf es dir mit der Zunge machen … die ganze Zeit … bis du … du … kommst. Ja. Darf ich. Versprochen. Du reitest mein Gesicht so lange, bis du kommst … und bleibst dabei auf mir … und ich darf alles sehen … und schmecken … deinen ganzen Saft … das wäre so geil …“ Ben war wirklich euphorisch. „Sofort, ja. Lass es uns sofort machen.“
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