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Ihr war klar, dass Hector ihr Ansehen konnte, was er gerade mit ihr anstellte, doch sie bemühte sich trotzdem nach Kräften, die Lust, die seine Hände an ihren Brüsten verursachten, nicht zu zeigen. Als seine Hand jedoch tiefer wanderte und zielsicher ihre Perle fand, konnte sie ein Aufkeuchen nicht verhindern.
Keira biss die Zähne zusammen und starrte ihn fast schon böse an, während sie weiter gegen sich selbst kämpfte. Und schließlich verlor. Wimmernd versuchte sie den Kopf weg zu drehen, woraufhin Hector den Griff an ihrem Kinn nur verstärkte, sodass sie ihn weiterhin ansehen musste. Kurz schloss sie die Augen, als sie spürte, wie sie nun endgültig feucht wurde. Hector rieb ihr diese Tatsache gleich unter die Nase und sie öffnete ergeben wieder die Augen. "Ich weiß. " sagte sie leise und konnte den Blickkontakt nun besser halten, während Hector sie weiter reizte.
Als sie ihm jedoch sagen, sollte, dass sie es von ihm besorgt haben wollte, weiteten sich ihre Augen ein wenig und sie biss sich auf die Lippe. Eigentlich hatte sie nichts dagegen, wenn Hector noch ein bisschen damit weiter machte, doch sie war sich sicher, dass er sie nicht kommen lassen würde. Sie stöhnte erneut leise auf und versuchte den Kopf zu schütteln, während Hectors Hand quälend sanft weiter machte, bis sie nicht mehr konnte. Was nicht so lange gedauert hatte, wie sie es sich gewünscht hätte. "Mr. Kemp bitte." flehte sie leise und wand sich sichtlich.
Irgendwo wollte sie ja schon, dass er sie erneut nahm, schließlich hatte sie sich oft genug an den Dienstag zurück geträumt, doch es direkt auszusprechen, war noch einmal etwas ganz anderes. Schließlich fasste sie sich ein Herz. "Besorgen Sie es mir Sir." Stieß sie hervor und stöhnte erneut auf, als er den Druck seines Daumen auf ihrer Perle etwas erhöhte. "Bitte!"
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Er genoss, wie sehr sie erschrak, als er ihr befahl, ihn darum zu bitten, es ihr zu besorgen und sie dann den Kopf schüttelte.
“Oh, du stehst also darauf, wenn ich mir Zeit lasse, hm? Keine Sorge, ich habe viel Zeit… und wenn wir noch morgen hier stehen, bevor ich es dir besorge. Schweig einfach so lange, wie du es genießen willst.” stichelte er ein wenig weiter und war sehr erfreut darüber, dass sie es mühsam schaffte, den Blickkontakt aufrecht zu erhalten, während er sie weiterhin stimulierte, aber nicht kommen ließ.
Schließlich gab sie jedoch auf und sagte die Worte, welche er von ihr hören wollte, woraufhin er erst einmal seine Lippen auf ihre legte und ihre Muschi weiter mit den Fingern bearbeitete, während sich seine Zunge in ihren Mund schob und diesen langsam erkundete.
Ohne den Kuss zu beenden, bewegten sich seine Hände vorsichtig auf ihre Rückseite, sodass er sie an sich ziehen und hochheben konnte, um sich auf die Kante des Schreibtischs zu setzen und sich im Anschluss an seinem eigenen Hosenbund zu schaffen zu machen, wo er sein mittlerweile hartes Glied befreite und langsam in sie einführte.
Erst jetzt löste er seine Lippen langsam von ihren, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und begann langsam und vorsichtig, aber dennoch hart in sie zu stoßen.
Derweil machte seine freie Hand auf den Weg zu ihrem Hals, welchen sie erneut ein wenig zu drückte.
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Hector fand immer wieder neue Wege und Methoden, um sie zu quälen. Das war einfach nicht fair. Reichte es ihm nicht, sie einfach als Gegenleistung regelmäßig zum Sex zu nötigen? Musste er es ihr dabei immer besonders schwer machen?
Doch auch diesmal dauerte es nicht lange, bis seine sanften, aber gezielten Berührungen sie einknicken ließen und sie genau das tat, was er von ihr hören wollte.
Die Genugtuung, die sie ihm damit bereitete, ließ sie mit den Zähnen knirschen, doch dann lagen seine Lippen plötzlich auf ihren und sie schnappte überrascht nach Luft, ehe sie den Kuss zu erwidern begann.
Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen und gewährte seiner Zunge Zugang zu ihrem Mund. Oh er konnte so unglaublich gut küssen, und dass seine Hand nach wie vor zwischen ihren Beinen war, machte das ganze noch einmal besser. Keira schloss die Augen und bewegte sich ihm ein wenig entgegen, während sie die letzten Reste ihres inneren Widerstands aufgab.
Sie keuchte leise, als er sie hochhob und hielt sich mit beiden Händen an seinen Schultern fest, was auch dazu führte, dass sie ihm so nahe kam, dass ihre Brüste sein Hemd berührten und ihr einen Schauer durch den Körper jagte. Sie hielt sich auch weiter an ihm fest, als er sie auf seinem Schreibtisch abgesetzt hatte und begann nun auch ihrerseits mit ihrer Zunge seinen Mund zu erforschen.
Dann drang er unvermittelt in sie ein und Keira keuchte überrascht auf, entspannte sie aber sofort wieder, sodass er mühelos in sie gleiten konnte. Fast ein wenig enttäuscht öffnete sie ihre Augen wieder, als er sich von ihren Lippen löste und sah ihn mit geweiteten Augen an, während er sich in ihr zu bewegen begann. Seine Stöße ließen sie aufstöhnen und sie grub die Finger in sein Hemd, während sie den Kopf zur Seite drehte und ein wenig senkte. Gleich darauf legten sich seine Finger um ihren Hals und Keira hob stöhnend den Blick, während sie sich ihm gleichzeitig ein wenig entgegen drängte. Seine Stöße wurden etwas härter und sie gab ein gedämpftes wimmern von sich, während sie sich wünschte, dass er endlich ein wenig schneller werden würde, oder wenigstens etwas anderes tun würde, um ihr mittlerweile quälendes Verlangen, dass er in ihr entfachte, ein wenig zu lindern.
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Es war einfach herrlich, Keiras Reaktionen zu beobachten und so sehr sie sich auch ärgerte, erwiderte sie doch gleich den Kuss und schien begierig auf mehr zu sein.
Nachdem er sie auf dem Tisch abgesetzt hatte, öffnete er dann schließlich seinen Hosenbund und drang in sie ein, um immer wieder langsam, aber intensiv in sie zu stoßen und sich dabei gleichzeitig an ihrem Hals zu schaffen machte.
Erneut sah sie ihn an und wimmerte ein wenig, weshalb er sie grinsend noch eine kurze weile lang hin hielt und an ihrer Lust leiden ließ, bevor er begann schneller in sie zu stoßen und sie nun in vollem Tempo vögelte.
Erst einmal drückte er dabei mit seiner Hand fester zu und blickte der jungen Frau direkt in die Augen, dann lockerte er seinen Griff wieder und beugte sich vor, um sie erneut leidenschaftlich und begierig zu küssen, ohne dabei mit den Hüftbewegungen langsamer zu werden.
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Hector hatte es wieder einmal geschafft, ihr Gewissen und ihre Prinzipien über Bord zu werfen und sie genoss es regelrecht, von ihm auf dem Schreibtisch gevögelt zu werden. Sie klammerte sich weiterhin an seinem Hemd fest, zum einen, um etwas mehr Halt zu haben, aber auch, um ihm so nahe wie möglich zu sein. Zwar spürte sie auch jetzt die Distanz zwischen ihnen, doch in diesem Moment sah sie ihn nicht als den strengen und einschüchternden Chef, sondern…ja was eigentlich? Als Freund? Doch Keira hatte gerade keine Zeit, um sich darüber nähere Gedanken zu machen.
Seine Hand schloss sich wieder um ihren Hals und sie sah ihm direkt in die Augen, während er wieder und wieder in sie stieß, ohne ihr Verlangen dabei zu stillen. Keira gab ein beinahe schon verzweifeltes Wimmern von sich und grub ihre Finger fester in sein Hemd, ehe er endlich nach gab und schneller wurde. Keiras erleichtertes stöhnen wurde förmlich abgekürzt, als er seine Hand fest um ihren Hals zusammen drückte und Keira spannte sich unwillkürlich an und versuchte sich nach hinten weg zu drücken, dann lockerte er seinen Griff aber bereits wieder und noch während sie nach Luft schnappte, presste er bereits seine Lippen fest auf ihre. Keira stöhnte in den Kuss hinein und erwiderte ihn dann, mit bisher ungekannter Leidenschaft. Ihr Atem beschleunigte sich, während sich Hector unvermindert weiter in ihr bewegte und sie damit immer weiter auf ihren Höhepunkt trieb, bis sie schließlich den Kopf nach hinten riss und sich halb in seinem Griff aufbäumte, während sie von ihrem Orgasmus durchflutet wurde.
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Er genoss es wirklich Keira so zu manipulieren und zu formen, dass sie sich ihm derart hingab und gerade jetzt schien es ihr mehr als nur ein wenig zu gefallen, dass er es ihr besorgte und sie dabei küsste, auch wenn sie eigentlich eher der Typus mensch war, der seinen Partner nicht freiwillig betrug. Doch gerade sie so zu beeinflussen reizte den Anwalt ja besonders, weshalb er auch den Griff um ihren Hals lockerte und sie schon geradezu leidenschaftlich bis zu ihrem Höhepunkt trieb, bei welchem sie es war, die sich von seinen Lippen löste und ihre Verzückung kundtat.
Nun da sein Schwanz entsprechend von ihrer Unterleibsmuskulatur durchgeknetet wurde, konnte er seinen bisher sorgsam aufgeschobenen Orgasmus auch nicht länger zurückhalten und spritzte stöhnend in die junge Frau ab, ohne dabei in seinen bewegungen anzuhalten.
Erst als der Höhepunkt beider Seiten abgeebbt war, lächelte er triumphierend, hob die Hand, um Keiras Wange zu streicheln und beugte sich erneut vor, um ihr einen Kuss zu geben.
Diese Frau gehörte ihm, ganz eindeutig. Nicht diesem Ramos, oder wie auch immer sich ihr ‘Freund’ schimpfte und dies führte er ihr noch ein wenig vor Augen, ehe sie nochmal mit einem “Na, das hast du aber nötig gehabt.” direkt darauf hinweis.
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Oh verdammt ja, es gefiel ihr wirklich. Mehr als die Male davor, auch wenn Keira nicht wirklich sagen konnte, worin der Unterschied lag. Vielleicht weil ihre Beziehung mit Ramos immer mehr den Bach hinunter ging und sie nun zum ersten Mal nicht an ihn denken musste, während sie sich von ihrem Boss vögeln ließ. Hätte sie gekonnt, so hätte sie ihn an sich gezogen und die Arme um ihn geschlungen, um ihm so nah wie möglich zu sein, doch so beschränkte sie sich darauf, die Finger in sein Hemd zu krallen und ihm unverwandt in die Augen zu sehen, während er die Hand um ihren Hals mal fester und mal weniger fest zusammen drückte und ihr stöhnen so nur zu einem erstickten Keuchen werden ließ.
Dann endlich küsste er sie und Keira erfuhr völlig neue Dimensionen ihrer Lust, während sie den Kuss leidenschaftlich erwiderte und nur noch halbherzig daran dachte, leise zu sein. Gerade war es ihr egal, ob sie jemand hörte oder nicht, sie wusste in diesem Moment nicht einmal mehr, ob sie alleine in der Kanzlei waren. Somit lag es an Hector die Diskretion zu wahren, doch auch er schien mit anderen Dingen beschäftigt zu sein und sie konnte spüren, wie er nur wenige Augenblicke später in ihr abspritzte. Er stieß weiter in sie, bis sie schwer atmend in seinen Armen erschlaffte und Keira neigte den Kopf ein wenig, als er ihr wie üblich über die Wange streichelte. Inzwischen mochte sie diese kleine Geste von ihm sehr und so erwiderte sie seinen Kuss auch augenblicklich, wenn auch ein wenig überrascht. Fast schon enttäuscht sah sie zu ihm hoch, als er sich schließlich von ihr löste und es ihr auch gleich unter die Nase rieb, wie nötig sie es diesmal gehabt hatte. Keira versuchte nicht einmal, es abzustreiten, senkte lediglich den Blick und murmelte: "Ja, vielen Dank Sir." Zum ersten Mal wünschte sie sich, dass er weiter machen würde, doch sie wusste, dass er fertig mit ihr war, sobald sie gekommen war, also holte sie noch einmal tief Luft und machte dann Anstalten vom Tisch zu klettern, um sich wieder anzuziehen
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In der Tat war er fertig, nachdem er Keira noch unter die Nase gerieben hatte, wie sehr sie dies offenbar genossen und gebraucht hatte, woraufhin sie dies tatsächlich verlegen bejahte und sich artig bedankte, was ihn dazu brachte noch einmal kurz zufrieden zu grinsen.
Zum Abschluss reichte er ihr natürlich wieder ein Tuch um sich zu säubern und sorgte dafür, dass auch er wieder sauber war, bevor er seine Hose wieder schloss.
Nachdem Keira angezogen war und sich daran machte den Raum wieder zu verlassen, verabschiedete er sie und wünschte ihr ein schönes Wochenende.
Am Montag würden sie sich wiedersehen. Ob nur zur Arbeit, oder auch für andere Dinge würde er noch entscheiden.
---- Ende ----
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