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A whole week of unrestrained fun
Szenen-Informationen
Charaktere Aya Smith » Nathaniel Smith
Datum 26.04.2020
Ort Anwesen der Smiths
#1
Als der Wecker klingelte, drückte Aya ihr gesicht in die Brust von Logan, auf welchem sie geschlafen hatte und nachwievor lag und der den Arm ausstreckte, umdie Snooze-Funktion zu bestätigen.
"Wir müssen aufstehen, Schatz." meinte er, woraufhin Aya ein verneinendes "Hm hm!" zurück brummte und auch keine Anstalten machte, sich zu erheben.
"Lass mich dich wenigstens noch fünf Minuten halten." meinte sie dann und streichelte sanft über seine Seite, woraufhin er seufzte, die Arme um sie legte und die Decke höher zog, sodass Aya nun halb darunter verborgen war.
Der Geruch welcher ihr dadurch in die Nase stieg, trug die starken Noten von Schweiß, Lust und Sex mit sich, was nur verständlich war, denn getern Abend hatte sie ihrne Ehemann noch ausgiebig geritten, da sie ihn schließlich eine Woche lang nicht mehr sehen würde, während er auf seiner Deinstreise wäre. Auch wenn es nicht so wild dabei zugegangen war, wie sie es brauchte, um zum Höhepunkt zu kommen, war es dennoch schön gewesen und mit tiefen Zügen atmete sie den Duft ein, der die Erinnerungen vor ihrgeistiges Auge brachte.

Als der Wecke zum nächsten mal klingelte, mussten sie dann aber wirklich aufstehen und so begaben sie sich gemeinsam in die Dusche, wo sie einander halfen, aber leider nicht genug Zeit hatten, um sich nochmal ausgiebig zu vergnügen. Zumindest nicht, solange sie vor der Abfahrt noch etwas essen wollten.
"Versprich mir, dass du mich anrufst, sobald du gelandet bist... und jeden Abend um acht... und wenn du wieder abfliegst, sodass ich dich abholen kann." meinte Aya und blickte Logan dabei direkt an, der ihr über die Wange streichelte und entgegnete: "Aber natürlich, Schatz. Ich... kann nur nicht garantieren, dass es ich es immer genau um acht schaffe."
"Dann schreib mir eine Nachricht, dass du noch beschäftigt bist, sodass ich bescheid weiss und mir keine Sorgen machen muss." "Mach ich. Versprochen."
Damit war es ausgemacht und Aya reckte sich ihm entgegen, um ihm lächelnd einen zärtlichen, aber innigen Zungenkuss zu geben, den sie so lange aufrecht erhielt, bis er sie sanft ergiff und sich löste, um sie daran zu erinnern, dass sie leider weitermachen mussten.

Mit einem schweren Seufzen stieg sie also aus der Dusche und trocknete sich ab. Beide machten sich fertig und gingen schließlich angezogen herunter in die Küche, wo Aya ein einfaches, schnelles Frühstück zubereitete und sich gemeinsam mit ihm an den Tisch setzte.
Gewiss würde Nate auch zu ihnen stoßen, immerhin wusste er, dass sein Vater gleich abreisen würde.
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#2
Nate war noch recht verschlafen, als er sich aus seinem Bett gequält hatte. Er war erst sehr spät nach Hause gekommen, was auch den Grund hatte, das er keine Lust gehabt hatte, durch Zufall was von dem Abschiedssex von Aya und seinem Dad mitzubekommen. Denn den würde sich Aya doch sicherlich nicht entgehen lassen wollen. Daher war er mit ein paar Freunden feiern gewesen und war erst in den frühen Morgenstunden heim gekommen. Da er aber wusste, dass sein Vater für die Dienstreise eine Woche lang nicht da sein würde, wollte er sich auch nicht die Blöße geben und ihn nicht zu verabschieden. Daher blieb ihm nichts anders übrig, als sich zeitig wieder aus dem Bett zu bewegen.
So machte er sich selbst in dem anderen Badezimmer breit und gönnte sich dort eine ausgiebige Dusche wo er gezielt abwechselnd kaltes wie warmes Wasser über sich laufen ließ um so wacher zu werden. Und der Kaffee beim Frühstück würde sicherlich auch noch sein nötigstes tun. 
Frisch geduscht und angezogen kam er dann herunter und sah seinen Vater und Aya auch schon am Tisch sitzen. "Guten Morgen ihr zwei. Gut geschlafen?" fragte er dann nach und schenkte sich in der Zeit, wo er auf eine Antwort wartete, auch schon mal etwas Kaffee ein.
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#3
Sie hatten sich mehr oder weniger gerade erst hingesetzt, als Nate zu ihnen hinzustieß und sie begrüßte.
"Guten Morgen, Nate. Ja, sehr gut, auch wenn noch ein wenig länger schön gewesen wäre." meinte Aya daraufhin und Logan begrüßte seinen Sohn ebenfalls.
"Ich fahre Logan gleich zum Flughafen. Bleibst du hier, oder musst du noch irgendwo anders hin?" erkundigte sie sich anschließend bei ihrem Stiefsohn.
Natürlich ging es unter anderem und nach außen hin generell darum, ob sie das Haus leer erwarten sollte, wenn sie zurückkehrte, oder eben jemand da blieb und entsprechend auch keine Alarmanlage eingeschaltet werden würde, oder dergleichen, aber ohne dass es für ihren Mann erkenntlich war, wollte Aya dies auch abklären, um zu wissen, ob sie beide Zeit miteinander verbringen konnten, wenn sie unter sich waren.
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#4
Bei ihren Worten nickte er leicht, denn das konnte er gut verstehen. Denn wie erwähnt, hatte er selbst ja nicht so viel Schlaf gehabt, weshalb er da wohl auch gerne noch mehr davon gehabt hätte. Während er dann nach einem Brötchen griff, vernahm er dann auch schon die weitere Frage. So hielt er kurz inne und versuchte abzuschätzen, ob bei ihm noch etwas auf dem Plan stand oder eben nicht. "Ja, ich werde nochmal kurz weg sein. Mein Kumpel Byron meinte gestern Abend, er kenne eine Abkürzung für die Heimfahrt und führte mich mit meinem Auto mitten durch die Pampa. Daher wollte ich es noch waschen lassen, bevor es so fest angetrocknet ist, dass es immer schwerer wird, es abzubekommen." Eine unverfängliche Aussage, für Personen wie seinen Vater, die nicht wussten, was da hinter den Kulissen eben alles so abging. Für Aya war diese Aussage aber in jedem Fall etwas, womit sie etwas anfangen konnte, denn zum einen wüsste sie, dass es sehr wahrscheinlich war, dass Nate zurück wäre, wenn sie ebenso wieder heimkommen würde und zum anderen erweckte es vielleicht bei ihr wieder ein wenig das Kopfkino, schließlich hatte sie Byron und seinen Stiefsohn kennengelernt oder besser gesagt schon in ihren Löchern gehabt.
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#5
Bei der Aussage musste Aya schmunzeln, denn sie ereinnerte sich ja noch nur zu gut, an den Abend, den sie mit Nate und den beiden anderen Männern verbracht hatte.
Ob ihr Stiefsohn damit eine Anspielung auf seine Pläne für die kommende Woche machte, oder einfach nur so der Vollständigkeit halber anmerkte, dass es sich um Byron gehandelt hatte, wusste sie natürlich nicht, aber so war klar, dass er wohl vermutlich wieder hier sein würde, wenn sie vom Flughafen zurückkehrte und zum anderen, dass er wohl nicht in Begleitung von jemandem sein würde, der die Geheimhaltung ihrer Beziehung gefährden würde, wenn sie etwas unbedachtes tat.
"Ja, da hast du recht, das machst du besser gleich." bestätigte sie ihm und frühstückte noch zu Ende, ehe sich Vater und Sohn voneinander verabschiedeten und sie Logan anschließend zum Flughafen fuhr.

Unterwegs unterhielt sie sich noch mit ihm und begleitete ihn auch noch so weit, bis sich ihre Wege trennten, da er nur mit Ticket weiterkam.
Mit einem sehr innigen Kuss verabschiedete auch sie sich von ihrem Ehemann und meinte noch: "Ich vermisse dich jetzt schon. Vergiss bitte nicht mich anzurufen.", was er bejahte, ehe sie auseinander gingen und sie ihm noch einmal hinterher winkte.
laut seufzte sie auf und sah ihm noch hinterher, bis sie ihn nicht mehr im Blick hatte. Erst dann drehte sie sich um und machte sich auf den Rückweg zum Auto. Es stimtme wirklich ,dass sie Logan vermisste, sobald er fort war, doch gleichzeitig wusste sie sich ja zu trösten und hatte vor dies in der nun angefangenen Woche sehr ausgiebig mit ihrem Stiefsohn zu tun.

Auf der Rückfahrt fantasierte sie davon, was sie alles in dieser Zeit mit Nate tun konnte, ohne sich wie sonst darum sorgen zu müssen bemerkt zu werden, wenn sie entweder in der Lautstärke, oder der zeitlichen Länge über die Strenge schlugen.
Bei ihrer Ankunft stieg sie breit grinsend aus dem Auto, ging zur Tür und stellte fest, dass diese nicht abgeschlossen war. Nathaniel war also bereits wieder zu Hause.
Freudig trat sie ein, schloss die Tür hinter sich und begann sogleich sich auszuziehen, um sich dann auf die Suche nach ihrem Stiefsohn zu machen, dem sie sich hingeben wollte, um sich von ihm benutzen zu lassen, wie sie es brauchte.
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#6
Im großen und ganzen hatte Nate keine Pläne für die Woche gemacht. Einfach weil er die Spontanität schätzte und das in vielen Fällen lustvoller empfand, als wenn jeder kleinste Moment geplant wäre. Aber natürlich machte man sich schon Gedanken, was man alles tun konnte, wenn man eben nicht in der Gefahr stand, erwischt zu werden, sondern man sich einfach vollends gehen lassen konnte. Und da waren in jedem Fall schon ein paar spannende Gedanken dabei. Und sicherlich hätte Aya da auch schon so die ein oder andere Idee, wie sie es gerne treiben würde. Und Zeit genug war da ja dann schließlich auch zu genüge da. 

Und so kümmerte er sich wirklich, wie zuvor angekündigt, darum sein Auto zu reinigen. Doch das nahm ja nicht so viel Zeit ein, so dass er schnell wieder zurück war. Und daher hieß es für ihn warten. Warten darauf, dass Aya zurück kommen würde. Nach einiger Zeit hörte er dann auch schon die Haustür, was ihn freudig schmunzeln ließ. Und er hatte sich schon etwas schönes überlegt, wie er sie angemessen begrüßen könnte. Dazu hielt er sich aber erst einmal bedeckt und schaute, ob sie bereits nach ihm suchen würde. Als er sie dann sah, wie sie bereits nackt durch das Haus lief, wurde das Grinsen umso breiter. Das machte das Spielchen auch leichter. So hatte sich einen Schal geschnappt, weil er nichts besseres zur Hand hatte und wartete, das Aya an dem Zimmer vorbei ging, in dem er gewartet hatte. Dann schlüpfte er aus der Tür und nutzte die Chance und nahm ihre Arme nach hinten und verband sie hinter ihrem Rücken. "Wir werden eine Menge Spaß haben" meinte er dann schmunzelnd. Auch um deutlich zu machen, dass er es war und nicht irgendein Einbrecher. Und um das noch weiter zu unterstreichen. Küsste er von hinten ihren Hals um deutlich zu machen, wie dieser Spaß aussehen würde. Nicht das es daran jemals Zweifel gegeben hätte.
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#7
Nachdem sie ihre Kleidung direkt im Hausfluhr zurückgelassen hatte, ging Aya splitternackt durch das Haus und machte sich vorfreudig auf die suche nach ihrem Stiefsohn, dem sie sich präsentieren wollte.
Die Vorstellung sich hemmungslos mit ihm verngügen zu können löste ein angenehmes kribbeln in ihrem Körper aus. Allerdings hatte er sie zuerst bemerkt und versteckte sich so, dass die Asiatin glatt an dem Zimmer in welchem er sich vor ihr verbarg vorbei ging und dann von hinten von ihm gepackt zu werden, was sie erschrocken zusammenzucken und ein lautes "Huch!" ausstoßen ließ, während er auch schon ihre Arme auf ihren Rücken drehte und sie dort zusammen band. Für einen sehr kurzen Moment war sie sich nicht hundertprozentig sicher, dass es Nathaniel hinter ihr, war, doch dann meldete er sich zu Wort und küsste ihren Nacken.
Mit noch von dem Schreken und Vorfreude pochendem herzen bot sie ihm ihren Hals dar und biss sich auf die Unterlippe.
"Oh ja, das werden wir. Ich kann es kaum erwarten deine Bitch zu sein." stimmte sie zu und diesmal würde er ihr nicht den Mund zu halten müssen, sondenr sie würde ihre Lust durch das ganze Haus schreien können.
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#8
Er schmunzelte bei ihrer Wortwahl, die sie an den Tag legte. Denn irgendwie gefiel ihm das und spiegelte wohl auch wieder, was sie diese Woche wohl beide zusammen erleben würden. Dennoch wollte er damit noch ein kleines bisschen spielen, ehe er dem einfach so zustimmen würde. "Ist es denn das was du wirklich willst? Meine kleine Bitch für die Woche zu sein?" fragte er nach und gab ihr dann demonstrativ einen Klaps auf den Hintern. Vielleicht auch um deutlich zu machen, das es wild werden könnte. Aber auch um genau das bei ihr zu triggern, da er ja wusste, dass sie es gerne versaut mochte. Eben ausgeliefert zu sein und benutzt zu werden. Etwas was er auch gerne bereit war zu geben. Und ihre wohl dabei auch jeden erdenklichen lustvollen Schrei entlocken würde. 

Aber natürlich wollte er mit ihr jetzt nicht einfach hier mitten auf dem Flur stehen bleiben. Er brauchte da schon noch ein bisschen was mit Gegendruck, sonst würde das hier komisch werden, anstelle von genussvoll. Daher überlegte er sich aber schon mal wohin er sie führen würde. Und bis dahin feuerte er ihre Vorfreude vielleicht schon mal ein wenig an, indem er weiterhin dicht hinter ihr stand und mit einer Hand erst kurz leicht gegen einen ihrer Nippel schnipste, ehe seine Hand sich dann erstmal flach auf ihren Bauch legte. Schließlich erwartete er von ihr ja auch noch eine Antwort, weshalb er wirklich erstmal nur die kleinen Reize setzte.
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#9
Freudig zuckte sie und gab erneut einen Laut von sich, als er ihr auf den Hintern klatschte und spielerisch nachhakte, ob sie wirklich wollte, was sie gesagt hatte.
Gerade wollte sie schon zu einer Antwort ansetzen, als er ihr gegen den Nippel schnippte und sie kurz aufkeuchte und ein vorfreudiges Kribbeln ging durch ihren körper, als er die hand über ihren Bauch gleiten ließ, um sie sanft zu halten.
"Mmmh... ja bitte. mach mich die ganze Woche über zu deiner Bitch, die dir und jedem den du einlädst bedingunslos zur Verfügung stehen muss." gab sie dann seufzend zurück und drückte den Hintern in seine Richtung.
Die Anspielung mit jenen die er einlud war natürlich einfach nur ein in den Raum geworfener Vorschlag der vielen Dinge die sie machen konnten, wenn sie nun so viel Zeit hatten und nicht subtil sein musste. Wenn er sie für sich allein haben wollte, würde sie sich absolut nicht beschweren und seine Wünsche zu erfüllen hatte ja auch einiges für sich.
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#10
Mit Freude nahm er ihre Laute zur Kenntnis, die sie von sich gab, bei seinen kleinen Neckereien um das ganze hier ein bisschen aufzuwärmen ohne gleich komplett in die vollen zu gehen. Denn dazu hatten sie ja auch noch genug Zeit. Umso mehr, das sie dann nochmal weiter zustimmte, das es genau das war, was sie wollte. Ob er aber wirklich jemanden einladen würde oder aber er sie die Woche über selbst beanspruchen würde, ließ er noch offen. Eben je nachdem wie es passte und ihm der Sinn danach stand. "Das freut mich gerne. Und glaub mir, wenn die Woche rum ist, werden deine Löcher ordentlich zerfickt sein. So viel ist schon jetzt klar."

Und mit diesen Worten schob er sie dann doch nun mal durch den Flur, eben weil er wie gesagt, etwas passenderes suchen wollte, als so freistehend. Und zum Glück musste er auch nicht so weit gehen, bis er das ideale Ziel ausgemacht hatte. Eine Kommode die auf dem Flur stand, sollte für den Anfang einen guten Startpunkt abgeben. So schob er sie dicht daran und drückte dann ihren Oberkörper auf die Oberfläche davon. Da ihre Hände ja noch immer hinter dem Rücken zusammengebunden waren, gab ihm das so eine gute Ausgangsposition sich zu nehmen was er wollte, da sie sich so ja auch nicht gegendrücken konnte oder selbst Hand anlegen konnte. "Das gefällt mir schon mal sehr gut" meinte er neckend und gab ihr dann nochmals einen Klaps auf ihre knackigen Pobacken.
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