Seit ihrer Verabredung mit Anthony war bestimmt etwa eine Woche vergangen, in welcher sie sich nicht gesprochen, oder gesehen hatten.
Dabei war alles vor dem Zwischenfall so gut zwischen ihnen gelaufen. Er war wirklich nett, brachte sie oft zum lachen und sie hätte ihn gerne als einen freund behalten. Obendrein war der Sex mit ihm gut gewesen. Er war wohl nicht der geübteste Partner den sie gehabt hatte, um es mal freundlich auszudrücken und darin seinen Höhepunkt nach hinten zu verlagern würde er noch arbeiten müssen, aber er war bemüht und gut bestückt.
Doch dann war da dieser Kuss gewesen und sie hatte sich nicht mehr im Griff gehabt.
Seitdem hatten sie vereinbart sich nur noch rein für den Sex zu treffen, hatten dies jedoch noch nicht wahrgenommen.
Genau an letzterem hatte die Psychologiestudentin heute vor etwas zu ändern, denn während eines Ausflugs mit einer Freundin, welcher sie außerhalb der Stadt geführt hatte, hatte sich plötzlich wieder ihre nymphomanische Seite gemeldet.
Also hatte sie ihm nach kurzem Zögern eine Nachricht geschickt, ob er heute spontan sein Sperma in ihr deponieren wollte.
Wenn er nicht innerhalb von zehn Minuten antwortete - dachte sie bei sich - würde sie jemand anderes anschreiben, immerhin kannte sie auch noch andere Kerle in Jacksonville, welche sie flachlegen wollten, doch diesen ‘Vorsprung’ ließ sie ihm.
Als sie die Zusage erhielt, grinste sie und vereinbarte sich in einer halben Stunde auf einem Wanderparkplatz kurz außerhalb der Stadtgrenze mit ihm zu treffen.
Anschließend beendete sie noch die Wanderung, verabschiedete sich und während die andere bereits mit ihrem Rad gen Heimat fuhr, wartete sie noch ein wenig und war bereits vorfreudig, da Anthony in wenigen Minuten hier sein sollte, falls er sich nicht verspätete, und sie das Gefühl hatte es heute mal wieder so richtig nötig zu haben.
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Seit einer Woche herrschte nun schon Funkstille zwischen ihm und Roxy. Eigentlich keine große Sache, da sie sich bisher auch recht unregelmäßig getroffen hatte, doch nach ihrem Streit war er sich nicht sicher, wie es mit ihnen weitergehen sollte. Er hatte zwar großspurig behauptet, sie sollten ihre Beziehung auf reine Sextreffen beschränken, doch wirklich wohl fühlte er sich damit nicht. Er konnte ihr doch nicht einfach eine Nachricht mit "Na, Bock zu ficken?" Schreiben und dann trafen sie sich zum vögeln? Dabei würde er genauso grandios scheitern, wie bei seinen ONS Versuchen. Da war sich Anthony sicher. Doch bisher wollte es ihm auch nicht gelingen, sich Roxy aus dem Kopf zu schlagen.
Und nun starrte er seit geschlagenen 5 Minuten auf sein Handy. Er hätte sich echt nicht so viele Gedanken machen müssen, wie er sie anschreiben sollte. Roxy war da wie immer schonungslos direkt und so saß er nun da und überlegte, ob er Lust hatte, "sein Sperma in Roxy zu deponieren". Bock hatte er definitiv, aber würde er auch mit seinen Gefühlen klar kommen? Schließlich fasste er sich ein Herz und schrieb zurück: "Na da hast du aber Glück… hab heute noch nicht gewichst, also kannst du gern auch eine zwei- oder dreifache Ladung haben. Wann und wo?" Und drückte schnell auf Senden, bevor er es sich anders überlegte.
In einer halben Stunde würde er also Sex auf dem Wanderparkplatz draußen vor der Stadt haben. So weit er wusste, hatte Roxy kein Auto und so wie er sie bisher kannte, hatte sie bestimmt ein ausgefallenes Fleckchen im Kopf. Mit gemischten Gefühlen verließ Anthony die Wohnung und schwang sich auf seinen Drahtesel. Eine halbe Stunde war knapp bemessen, aber durchaus zu schaffen. Nur auf die Dusche hatte er verzichten müssen, doch wenn bei der Hitze eine halbe Stunde radelte, wäre er eh verschwitzt, von daher war das auch egal.
Lediglich ein paar Minuten zu spät fuhr er auf den Parkplatz und entdeckte auch gleich Roxy. "Hi…na hast du uns schon einen schönen Ort ausgesucht? " Fragte er während er sein Fahrrad abschloss und richtete sich dann auf, um Roxy erwartungsvoll anzusehen. Am besten gleich zur Sache kommen, dann brauchte er sich keine Gedanken um den Rest machen.
Die Zusage las Roxy gerne und große Ejakulationen waren etwas, worauf sie scharf war, zumal sie hoffte, dass Anthony dadurch vielleicht ein Ründchen mehr durchhalten könnte, als wenn er bereits ausgepumpt wäre.
Also nannte sie ihm einen geeigneten Ort an welchem sie sich treffen könnten und an welchem sie ca. 8 Minuten vor der vereinbarten Zeit mit ihrem eigenen Rad eintraf, wobei sie jedoch aus der anderen Richtung als er gekommen war.
Als er dann schließlich eintraf, nickte sie ihm lächelnd zu und begrüßte ihn ebenfalls.
“Hey. Ja… lag mehr auf halbem Weg zwischen uns, aber du hast die Wahl: Entweder wir radeln noch was weiter raus ins grüne, oder…” mit dem Daumen wies sie zur Seite auf die öffentliche Toilette des Rastplatzes “... wir legen gleich los.”
Letzterer ort war vielleicht wenig romantisch, aber sie waren ja auch nur für den Sex hier.
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In der Umkleidekabine im Schwimmbad hatte er erfahren, welchen Reiz Sex in der öffentlichkeit hatte und er hatte den Kitzel erwischt zu werden auch durchaus genossen, doch die Toilette sah für Anthony wirklich nicht allzu einladend aus. Dann lieber Sex im Grünen und vielleicht kämen ja auch ein paar Wanderer vorbei, was die Sache noch interessanter machte.
Also radelte er Roxy hinterher, wobei er gar nicht so sehr auf den Weg achtete. Viel mehr steigerte sich seine Vorfreude mit jedem Meter und Anthony war froh, dass es ihm bisher fast nichts ausmachte, Roxy wieder zu sehen.
Sie fuhren tatsächlich nicht lange, ehe Roxy unvermittelt anhielt und ihr Rad durch das Gebüsch zu zerren begann. Anthony tat es ihr gleich und stieß einen langgezogenen Pfiff aus, als er dahinter den See entdeckte. Das war wirklich ein guter Ort. Er ließ sein Rad neben Roxys in die Wiese fallen und entledigte sich dann fast genauso schnell wie sie seinen Klamotten. "Ohne BH? Ist das nicht mega unangenehm, wenn deine Titten beim Radfahren ständig auf und ab hüpfen?" Fragte er schmunzelnd und streckte ungeniert eine Hand nach ihren Brüsten aus, als sie an ihn heran trat. Ihre Brüste hatten ihn schon immer fasziniert und nun nutze er die Gelegenheit ein wenig damit herum zu spielen. "Mh…wie wäre es mit einem netten kleinen Blowjob für den Anfang?" Schlug er nach kurzem Überlegen vor und kniff ihr grinsend in den Nippel, ehe er die Seite wechselte und ihrer anderen Brust ebenfalls gebührende Aufmerksamkeit schenkte.
Jetzt gleich loszuvögeln hatte natürlich seine ganz eigenen verlockungen und es in einer so schmutzigen Umgebung zu treiben hatte eben den Effekt, dass sie sich selbst ebenfalls ‘schmutzig’ empfand, was Roxanne stimulierte.
Doch es ging ja darum, dass sie beide auf ihre Kosten kamen, also nannte sie auch noch eine andere Alternative, schließlich war er extra bis hierher geradelt, also musste man es nicht unbedingt an einem Ort tun, den er schlecht fand.
“Alles klar, dann komm mit.” meinte die Psychologiestudentin daraufhin, schwang sich auf ihr eigenes Rad und fuhr in die Richtung aus welcher sie gekommen war.
Etwa fünf Minuten später gelangten sie an ein großes Gebüsch, neben welchem sie halt machte und schleppte den Drahtesel außen um das Gestrüpp herum, um ihn auf der Rückseite noch ein Stück weit durch die Bodenbegrünung zu schieben, bis sie an das Ufer eines kleinen Sees gelangten.
“Okay, da wär’n wir.” stellte sie fest und legte das Rad einfach im Gras ab, grinste ihn über die Schulter hinweg an, ehe sie sich ihr Oberteil über den Kopf zog, unter welchem sie keinen BH trug, aus Schuhen und Socken schlüpfte und sich auch schnell Hose und Unterhöschen abstreifte.
Anschließend kam sie zu Anthony herüber und biss sich auf die Unterlippe.
“Na, welches Loch willst du als erstes stopfen?”
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In der Umkleidekabine im Schwimmbad hatte er erfahren, welchen Reiz Sex in der öffentlichkeit hatte und er hatte den Kitzel erwischt zu werden auch durchaus genossen, doch die Toilette sah für Anthony wirklich nicht allzu einladend aus. Dann lieber Sex im Grünen und vielleicht kämen ja auch ein paar Wanderer vorbei, was die Sache noch interessanter machte.
Also radelte er Roxy hinterher, wobei er gar nicht so sehr auf den Weg achtete. Viel mehr steigerte sich seine Vorfreude mit jedem Meter und Anthony war froh, dass es ihm bisher fast nichts ausmachte, Roxy wieder zu sehen.
Sie fuhren tatsächlich nicht lange, ehe Roxy unvermittelt anhielt und ihr Rad durch das Gebüsch zu zerren begann. Anthony tat es ihr gleich und stieß einen langgezogenen Pfiff aus, als er dahinter den See entdeckte. Das war wirklich ein guter Ort. Er ließ sein Rad neben Roxys in die Wiese fallen und entledigte sich dann fast genauso schnell wie sie seinen Klamotten. "Ohne BH? Ist das nicht mega unangenehm, wenn deine Titten beim Radfahren ständig auf und ab hüpfen?" Fragte er schmunzelnd und streckte ungeniert eine Hand nach ihren Brüsten aus, als sie an ihn heran trat. Ihre Brüste hatten ihn schon immer fasziniert und nun nutze er die Gelegenheit ein wenig damit herum zu spielen. "Mh…wie wäre es mit einem netten kleinen Blowjob für den Anfang?" Schlug er nach kurzem Überlegen vor und kniff ihr grinsend in den Nippel, ehe er die Seite wechselte und ihrer anderen Brust ebenfalls gebührende Aufmerksamkeit schenkte.
Die grüne Fläche neben dem kleinen See, welche nur durch einige hohe Büsche vor Blicken vom Weg aus verborgen war, war vielleicht wirklich ein schönerer Ort, um ein paar Nummern zu schieben, egal ob man sich nun lediglich auf den Austausch der Körperflüssigkeiten fokussierte, oder ein wenig freundlicher zueinander sein wollte.
Anthony teilte jedenfalls seine Anerkennung für den Ort durch seinen pfiff mit, was die Blondine zum lächeln brachte und kurz darauf entfernten sie auch schon ihre störende Kleidung, woraufhin er einen Kommentar zum fehlen ihres BHs ließ.
Sie zuckte daher mit den Schultern und meinte: “Mir war halt danach.”
Das praktischste war es tatsächlich nicht gewesen, doch immerhin hatte sie auch keine Mörder-Möpse, die zu viele Probleme bereiteten.
Als er besagte Brüste einfach ohne zu fragen anfasste, grinste sie ihn an und leckte sich über die Lippen, als er ihr vorschlug mit einem Blowjob anzufangen.
“Gute Wahl. Wird sowieso Zeit für meine Portion Proteine.”
Der Kniff in ihre Nippel brachte sie dann dazu sich lustvoll auf die Unterlippe zu beißen, während sie sich langsam hin kniete seinen Swanz mit der einen und seine Eier mit der anderen Hand griff und beides zu massieren begann.
Sobald sich ein wenig Blut in dem Schwellkörper sammelte, legte sie vorerst beide Hände an diesen und leckte sich über die Lippen.
“Das ist so geil, dass er so groß ist… kanns kaum erwarten, dass du mich an den Haaren packst, mich halb mit dem riesigen Prügel hier erstickst und hart in den Racken fickst.” meinte sie und fixierte mit hungrigem Blick seine Eichel, die immer wieder unter der Vorhaut verschwand und dann wieder zum vorschein kam.
Als er ihr hart genug war, legte sie erneut die eine Hand an seine Murmelsäcken, mit denen sie beinahe beiläufig herum spielte, drückte mit der anderen seinen Schwanz nach oben, sodass dessen Spitze gen Himmel zeigte und leckte dann langsam mit der Zunge vom untersten Ansatz bis zur Spitze hinauf, kitzelte die Unterseite seiner Eichel ein wenig mit der Spitze ihres Geschmacksorgans und zog ihn dann wieder in eine schräg nach vorn gerichtete Position, sodass sie ihre Lippen darum legen konnte, ihre Zunge so weit sie konnte heraus streckte, um sie von unten gegen den mächtigen Schaft zu drücken und begann den Kopf dann rhythmisch vor und zurück bewegen, wobei sie ihn für die ersten drei Stöße nur in ihren Mund aufnahm, dann soweit ging, dass seine Spitze in ihrem Rachen steckte, wo sie erst einmal inne hielt und diese durch ein paar Schluckbewegungen mit ihrer Speiseröhre massierte, um dann fortzufahren und sich mit jeder weitere Bewegung ein Stückchen mehr nach vorne zu arbeiten, bis ihre Lippen das Ende erreicht hatten und ihre Zunge über seine Hoden leckte.
Nun sah sie auf und gab ihm einen Daumen nach oben als Zeichen, dass er von jetzt an ihren Rachen missbrauchen konnte und hoffte, dass er sich gehen ließ, statt sich zurück zu halten.
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"Mir gefallen sie ohne BH auch besser." Grinste er und war fast ein wenig enttäuscht, als sie vor ihm in die Knie ging und ihm damit sein Spielzeug weg nahm. Die Enttäuschung wich jedoch sogleich Vorfreude, als sie nach seinem Schwanz und seinen Eiern griff. "Mhm…ein kleiner Shake nach dem Sport ist immer gut." Stimmte er ihr zu und begann sich unter ihren ungewohnt sanften Berührungen zu entspannen, während sein Körper bereits fleißig das Blut von seinem Gehirn weg in seinen Schwanz beförderte.
"Ist das jetzt wieder eine Anweisung?" Fragte er belustigt, weil es ihn an ihr letztes Treffen erinnerte. Eigentlich hatte es ihm auch ganz gut gefallen, sie härter anzufassen…Also warum eigentlich nicht? Zuerst bedarf es jedoch noch ein wenig Vorarbeit ihrerseits, denn noch hatte sein Prachtstück seine volle Größe nicht erreicht. Anthony lächelte zufrieden, als sie ihn endlich in den Mund nahm und legte den Kopf leicht in den Nacken. Ihre Hände und ihre Zunge hatten sich zwar gut angefühlt, waren jedoch kein Vergleich dazu, von ihren Lippen umschlossen zu sein. "Fuck ja…" trieb er sie ein wenig an und seufzte dann auf, als sie ihn in ihren Rachen ließ und legte eine Hand auf ihren Kopf. Anfangs bewegte er sich nur leicht vor und zurück und überließ es ihr, saß Tempo und die Tiefe zu bestimmen, während er auf ihre Erlaubnis wartete. Sogar Roxy konnte ihn anscheinend nicht auf Anhieb komplett in sich aufnehmen, doch schließlich hatte sie sich bis zu seinen Eiern vorgearbeitet und sah zu ihm hoch.
Nun griff Anthony in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, sodass sein Schwanz langsam aus ihrem Rachen heraus glitt, bis nur noch seine Eichel zwischen ihren Lippen steckte. Grinsend veränderte er seinen Griff noch einmal, sodass er den Großteil ihrer Haare in der Hand hielt und stieß dann sein Becken nach vorne. Mittlerweile wusste er, wie geübt Roxy war und glitt mühelos tief in ihren Rachen. Er umfasste ihren Kopf nun auch mit der zweiten Hand und presste sie noch fester an sich, ehe er sich etwa ein Drittel zurück zog, nur um gleich darauf wieder in ihren Rachen zu stoßen. Dies wiederholte er zwei, drei Mal, ehe er sich zurück zog und ihr Gelegenheit gab, Luft zu holen. Erfreut stellte er fest, dass er sich gut im Griff hatte und wohl die Hoffnung bestand, dass sie beide länger etwas von diesem Rachenfick gaben würden. So ermutigt drang er erneut in Roxys Mund ein und nun benutzte er ihren Rachen tatsächlich wie eine Pussy und begann sie mit tiefen Stößen zu nehmen, wenn auch noch nicht allzu schnell. Noch einmal zog er sich zurück, damit sie Luft holen konnte, denn diesmal würde sie sie länger anhalten müssen.
Grinsend sah er zu ihr hinunter und verstärkte seinen Griff, ehe er seinen Schwanz mit einem einzigen stoß komplett in ihren Rachen rammte. "Fuck." Stieß er wenig geistreich hervor, während er Roxys Gesicht an seinen Bauch presste und seinen Schwanz so noch etwas tiefer in ihren Hals schob. Dann zog er sich zur Hälfte zurück, und rammte sich erneut in ihren Rachen, wobei er weniger sein Becken bewegte, sondern eher ihren Kopf hin und her schleuderte, wieder und wieder und nun vergaß er seine Zurückhaltung endgültig und begann sie in den Rachen zu ficken, wie sie es vorhin verlangt hatte. Obwohl er diesmal deutlich länger durchhielt als bisher, war es schließlich doch so weit. Er stöhnte auf und rammte seinen Schwanz ein letztes mal tief in Roxys Kehle, ehe sich seine Eier zusammen zogen und er sein Sperma in mehreren Schüben tief in ihrem Rachen pumpte. Vielleicht hätte sie nochmal Luft holen wollen, dachte er halb bei sich, beschloss dann aber, dass sie das tun konnte, wenn er fertig war. Und so bewegte er sich erst noch ein, zwei mal langsam in ihrem Hals vor und zurück, ehe er sich aus ihr zog und sie los ließ.
“Eben.” antwortete sie und begab sich nach einer kurzen weile an ihm hinab, um ihm den gewünschten Blowjob zu geben.
An ihre Brüste kam er dann leider nicht mehr so gut heran, doch von übermäßigem Vorspiel hielt sie ja ohnehin nicht viel und ihre Nippel grob bearbeiten konnte er auch noch, während sie beide darauf warteten, dass sein Glied wieder einsatzbereit war.
Auf seine frage hin, grinste sie ihn kurz von unten herauf an und meinte “Sieh es als was du möchtest. Als Hinweis vielleicht.” ehe sie ihm die Zunge heraus streckte und dann anfing seinen Schwanz zu bearbeiten.
Rein theoretisch hätte sie diesen - trotz seiner beachtlichen Länge - direkt in einem bis hinten in ihren Rachen befördern können, doch kostete sie lieber Stück für Stück aus wie sehr sich seine Wunderlanze von jenen anderer Kerle unterschied, statt sie bereits beim ersten mal bis zum Anschlag rein zu rammen.
Außerdem hatte sie die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Kerlen solch eine Behandlung ganz gut gefiel.
Schließlich gab sie ihm das Zeichen und der Student übernahm die Zügel.
Und wie er das tat. Gleich zu Beginn zog er sie so weit zurück, dass selbst sein langes Glied nur noch mit der Spitze in ihrem Mund steckte, verfestigte den Griff in ihr Haar und stieß dann bis tief durch, was einen wohligen Schauer durch ihren Körper jagte und selbst wenn sie es nicht gemusst hätte, gab sie absichtlich einen röchelnden Laut von sich, welcher Männerherzen für gewöhnlich höher schlagen ließ und ein wenig den Umstand verdeckte, was für eine nymphomanische Schlampe sie war, deren Würgereflex eigentlich nicht mehr existierte, weil sie bereits zu viele Schwänze und Dildos in ihrem Rachen gehabt hatte.
Genüsslich und ohne Gegenwehr ließ sie ihn tief in ihr arbeiten, wobei er sich jedes mal lediglich ein Drittel aus ihr hinaus zog und sie schön festhielt.
Gleichzeitig führte sie ihre Hände zu ihrer Hüfte, um sich mit der einen in die Pussy und mit der anderen in den Arsch zu fingern.
Erst als er seinen Bewegungsalauf ein paar mal wiederholt hatte, gab er ihr eine kurze Atempause, in welcher sie einmal etwas von ihrem Speichel hinunter schluckte und ihn dann schnaufend anblickte, ehe er erneut in sie eindrang und ihren rachen nun kunstgerecht vögelte. Dabei saugte sie ein wenig, was er nicht nur fühlen, sondern auch hören würde, seufzte einmal genüsslich und als er sich dieses mal aus ihr hinaus zog, spannte sich ein Faden aus Speichel von ihrem Mund zu seiner Eichel, während ein zweiter von ihrer Lippe tropfte.
Es war unglaublich geil für sie, dass er sein Glied nun weniger zurückhaltend zum Einsatz brachte, sie wie gewünscht an den Haaren festhielt und die Länge ausnutzte.
Vorfreudig spürte sie, wie er seinen griff abermals festigte und dann komplett in sie hinein rammte, sie an sich presste, sodass sie auch keinen Millimeter zurückweichen konnte und dann schließlich ihren Kopf grob vor und zurück bewegte, statt selbst zu stoßen.
Die Art wie er sie dabei umher riss und keinerlei Rücksicht nahm, machten sie mehr als nur ein Bisschen an und so stöhnte sie erstickt gegen seinen Schwanz.
Ihre Muschi lief währenddessen aus, sodass die warme Flüssigkeit ihre Hand benetzte und an ihrem Oberschenkel hinab lief.
Dann war es soweit und sie bekam seine Ladung tief in ihren Rachen hinein gepumpt, wo ihr schon gar nichts anderes übrig blieb, als diese hinunter zu schlucken. Nicht dass sie etwas anderes vorgehabt hätte.
Noch zweimal zog er sie zu sich, ehe er sie frei gab und sie keuchend nach Luft schnappte.
Ihre beiden Hände arbeiteten derweil auf Hochtouren und nun lehnte sie sich ein Stück weit zurück, sodass er besser sehen konnte, wie sie sich fingerte.
“Oh fuck… war das gut.” brachte sie schnaufend hervor und blickte ihn noch einmal an.
“Ich… bin fast soweit.”
Diesmal hatte er wirklich länger durchgehalten und es ihr so besorgt, wie sie es wollte. Kein wunder, dass sie da mit ihrem Handspiel einiges erreicht hatte.
“Willst du… lecken?”
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Mit diesem Blowjob war er in der Tat über sich hinaus gewachsen und zwar auf eine Art und Weise, dass es auch Roxy nicht entgangen war. Im Gegenteil, diesmal hatte er sie richtig in Fahrt gebracht, auch wenn er nicht viel davon mitbekommen hatte, während er sie in den Rachen gefickt hatte. Diesmal war er egoistisch gewesen und hatte sich in erster Linie um sein eigenes Vergnügen gekümmert. Doch zum Glück waren er und Roxy nahezu auf einer Wellenlänge, was den Sex anbelangt. Zumindest wusste er inzwischen, was ihr gefiel und konnte zumindest erahnen, was nicht.
Roxy konnte anscheinend gar nicht genug bekommen, zumindest nicht soweit wie seine momentanen Vorstellungen reichten.
Als er selbst wieder ein wenig zu Atem gekommen war, grinste er zu Roxy hinunter, die sich noch immer wie wie wild ihre Finger in die Pussy und den Arsch rammten. "Ja, aber nur wenn du die Hände weg nimmst. Ich brauch Platz." verlangte er grinsend und kniete sich vor sie in die Wiese. Er umfasste ihre beiden Handgelenke und zog ihre Hände beiseite, ehe er den Kopf senkte und gierig begann, ihren Lustsaft aufzulecken, der sich bereits großzügig in ihrem Schritt verteilt hatte. Ein paar mal fuhr er mit der Zunge der Länge nach durch ihren Spalt, ehe er den Mund auf ihre Schamlippen presste und mit der Zunge in sie eindrang. Ihren Kitzler ließ er vorerst noch völlig außen vor und konzentrierte sich darauf, sie mit seiner Zunge zu ficken, tauchte tief in sie ein und gab sich Mühe ihr inneres mit dem beweglichen Muskel zu massieren. Immer schneller wurde er, bis er unvermittelt den Kopf zurück zog und zwischen ihre Beine hindurch zu ihr nach oben grinste, ehe er sich mit neuem Eifer auf ihren Kitzler stürzte. Seine Lippen schlossen sich fest um die kleine Perle und er saugte kräftig daran, während seine Zunge immer wieder gegen sie stupste und sie umkreiste. Auch diesmal wollte er sie noch nicht kommen lassen, sondern setzte vorher seine Zähne ein, indem er kurz aber kräftig zubiss, nur um im nächsten Moment beruhigend mit der Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Ihre Handgelenke hielt er die ganze Zeit über weiter fest umklammert und drückte sie nach unten in die Wiese.
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