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Friends aren't just for fucking
Szenen-Informationen
Charaktere Anthony Sawyer » Roxanne Michaels
Datum 27.10.2020
Ort Studentenwohnheim
#1
Gut gelaunt saß Anthony im Bus zum Studentenwohnheim. Er hatte nicht genau gewusst, wie lange er arbeiten musste und deswegen hatte er mit Roxy ausgemacht, dass er wenn dann spontan bei ihr vorbei schauen würde. In letzter Zeit hatten sie sich nicht mehr so häufig gesehen, was vor allem seine Schuld war. Seit er in der kleinen Schreinerei angefangen hatte, war er wie ausgewechselt und man merkte deutlich, dass er endlich etwas gefunden hatte, was ihn erfüllte und er motiviert war, sich voll rein zu hängen. Anders als noch im Studium, wo er jede Gelegenheit genutzt hatte, um lieber Zeit mit Roxy zu verbringen, anstatt sich mit der Uni zu beschäftigen.
Doch heute freute er sich richtig darauf, sie zu sehen und vor allem auch endlich mal wieder ausgiebig zu ficken. Ja, ein wenig machte er sich sogar Hoffnungen, dass Roxy ihn bei sich schlafen ließ und sie am Morgen noch eine schnelle Nummer hinter her schieben konnten, ehe er wieder zur Arbeit musste.
Zwar reagierte Roxy allergisch darauf, wenn er sie darauf ansprach, aber er fand, dass sie in den letzten Monaten enorme Fortschritte gemacht hatten und sie inzwischen fast so etwas wie eine normale Beziehung hatten. Natürlich ohne Gefühle und irgendwelcher Verpflichtungen, aber Anthony reichte es für den Moment aus, um glücklich damit zu sein.

Wenig später stand er vor ihrer Tür und klopfte. Kurz hatte er überlegt, sie gleich mit runter gelassener Hose zu begrüßen und gleich im Flur zu nehmen, aber er befürchtete von jemandem gesehen zu werden, falls Roxy länger bis zur Tür brauchte. Deshalb behielt er die Hose brav an Ort und Stelle, nachdem er geklopft hatte und wartete ungeduldig, dass sie ihm öffnete.
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#2
Heute Morgen hatte Roxy sich so schlecht gefühlt, dass sie am liebsten einfach liegengeblieben wäre, doch stattdessen hatte sie sich in die Vorlesung gequält, ohne dass die Kopf- und Halsschmerzen, der Schnupfen, sowie die ganzen anderen Anzeichen einer aufziehenden Krankheit besser geworden wären.
Da Anthony heute vorbeikommen wollte, hatte sie fest vor sich bis dahin zu erholen, weshalb sie Vitamin-C-Brausetabletten in Wasser gelöst einnahm, sich die Hose auszog und sich dann nochmal kurz hinlegte, sodass ihr Körper zur Ruhe kommen und mit den Erregern fertig werden könnte. Zwar würde der Sex dann wohl eher wegfallen, da sie ihn nicht so nah herankommen und anstecken wollte, aber sie haten ja auch zum glück noch andere möglichkeiten die zeit miteinander zu verbringen, ohne sich driekt auf der Pelle zu hängen.

Eigentlich hatte sie gar nicht wirklich schlafen wollen, oder wenn, dann nur ein kurzes Nickerchen machen, doch das nächste was sie nach dem hinlegen mitbekam war, dass es an der Tür klingelte und sie sich noch deutlich miserabler als zuvor fühlte.
"Oh fuck! Fuck, fuck!" kommentierte sie ihren Ärger darüber, wie sie weder die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, noch ihrem besucher abgesagt hatte, denn so wie die Dinge jetzt standen, würden sie wohl gar nichts zusammen tun können.
Beim Aufstehen bemerkte sie den Druck in ihrem Kopf erst richtig und ihr wurde sogar ein wneig schwindelig, sodass sie mehr Richtung der Wohnungstür tapste und taumelte, als zu gehen.

Als sie ihm öffnete, konnte der Ex-Student sie also nur in ihrem Oberteil mit einer zerwuschelten Frisur, einem blassen Gesicht und einer dadurch umso deutlicher hervorscheinenden, vom häufigen Putzen geröteten Nase sehen, wie sie sich mehr oder weniger an der Tpr festhielt.
"Hey Anthony." meinte sie mit krächzender Stimme und räusperte sich erst einmal.
"Sorry, ich wollte mich kurz hinlegen um zu sehen, obs besser wird, oder ich dir absagen muss, aber bin dabei wohl eingepennt."
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#3
In dem Moment, als Roxy die Tür öffnete, war er mehr als froh, dass er die Hose anbehalten hatte. Sie sah, milde gesagt, beschissen aus. "Wow." kommentierte er ihren Anblick und musterte sie besorgt. "Ja...das sehe ich." meinte er, als sie ihm erklärte, dass sie beim Warten darauf, dass es ihr besser ging, eingepennt war. "Mh und du solltest auch schleunigst in dein Bett zurück, bevor du mir noch um kippst." fügte er hinzu und schob sich in die Wohnung. Er umfasste sanft ihren Ellenbogen und dirigierte sie so zurück zu ihrem Bett, wobei er keinen Widerspruch duldete. Aber Roxy sah auch nicht so aus, als ob sie protestieren wollte. "Ich mach dir mal nen Tee. Möchtest du auch eine Wärmflasche?" fragte er und verschwand dann in der kleinen Kochnische. Er musste nicht lange suchen, bis er Teebeutel fand. Er wusste nicht genau, welchen Tee seine Mutter ihm immer serviert hatte, wenn er krank war, nur noch, dass er scheußlich geschmeckt hatte. Kräutertee war am wahrscheinlichsten, also warf er einen Beutel davon in eine Tasse, goß heißes Wasser darüber und fügte noch einen Löffel Honig dazu, damit Roxy dieses Gebräu auch hinunter bekommen konnte. "Hier bitte schön." meinte er, als er zurück an ihrem Bett war und reichte ihr die Tasse. "Seit wann gehts dir denn schon so schlecht?" fragte er und musterte sie erneut, wobei er überlegte, ob er sie zum Arzt fahren sollte.
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#4
Dass sie bis gerade im Bett gelegen hatte, war ihr offenbar anzusehen, enn man Anthonys Kommentar Glauben schenkte und dass sie schleunigst wieder dorthin gehörte, wohl auch.
Die Arti wie er sie anfasste war in Ordnung für sie und sie pürte eindeutig, dass darin keinelei romantische Absichten lagen, sondern er sie wirklich nur ins bett dirigieren wollte, was sie auch mit sich machen ließ.

So lag sie wenig später wieder in ihren Laken und griff nach einem taschentuch, um sich die gerötete Nase ein weniteres mal zu putzen.
Der Ex-Student war derweil wie voller Tatendrang und begab sich zu ihrem Küchenbereich, um ihr einen Tee und eventuell auch eine Wärmflasche zu machen.
"Du brauchst dir wirklich keinen Aufwand wegen mir zu machen, ich schaff das schon alleine." krächzte sie aus dem Schlafzimmer hinüber, doch da er nicht locker ließ, knickte ssie ein und meinte: "Ja, eine Wärmflasche wäre glaub ich toll... danke."
Dabei lächelte sie sogar schwach. Dass sich jemand um sie kümmerte... und zwar wirklich kümmerte und nicht einfach nur dafür sorgte, dass sie genug zu essen und ähnliches hatte, damit er sie am Abend besuchen und über sie drüber rutschen konnte, war lange her gewesen. Sie kannte es nicht mehr seit ihre Mutter gestorben war und die lag wirklich lange zurück... zumindest für jemanden der noch so jung war wie sie.

Kurz darauf erhielt sie dann auch ihre Tasse, für welche sie sich ebenfalls bedankte und nahm einen kleinen Schluck, bei welchem sie aufpassen musste sich nicht die Zunge zu verbrühen.
"Ein wenig angeschlagen bin ich schon ne weile, aber krank bin ich erst seit heute Morgen." antwortete sie warheitsgemäß auf seine Nachfrage hin.
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#5
Roxy sah aus wie der Tod, sodass sich seine romantischen Gefühle gerade sehr in Grenzen hielten. Ebenso wie seine vorhin noch ausgeprägte LLust. Nun spielte das alles jedoch keine Rolle mehr, denn Roxy musste zurück ins Bett und ein Tee wäre vermutlich auch nicht schlecht. Spätestens als sie gegen seine Fürsorglichkeit nicht protestierte, wusste er dass sie wirklich krank sein musste.
"Natürlich schaffst du das allein...aber es ist doch schöner, wenn du es nicht musst." entgegnete er aif ihren Einwand hin, dass er sich ihretwegen keinen Aufwand zu machen brauchte. "Wärmflasche kommt sofort, ich hab mich sowieso mit dem Teewasser verschätzt." gestand er lächelnd, als sie letztendlich doch nach gab und verschwand noch einmal, nur um kurz darauf mit einer fertigen Wärmflasche zurück zu kehren. "Hier bitteschön". meinte er und hob kurz die Bettdecke an, um die Wärmflasche darunter zu schieben. Dann musterte er Roxy noch einmal eingehend. "Denkst du, dass du auch Fieber hast?" fragte er, während er überlegte, wie ernsthaft krank sie war und ob er sich Sorgen machen musste. So wie sie es erzählte, klang es nach einer einfachen Erkältung und nichts ernstem. Ein paar Tage Ruhe und sie wäre wohl wieder fit.
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#6
"Das... ja, ok." versuchte sie zunächst zu widersprechen, musste allerdings eingestehen, dass Anthonys Aussage stimmte und es wirklich schöner war, wenn man nicht alleine durch etwas hindurch musste, selbst wenn man es konnte.
Insofern befand sie ich nun wohl in seiner Obhut und wurde auch fürsorglich mit einer Wärmflasche versorgt, für die sie sich ebenfalls bedankte.
Sie wusste nicht, ob es Absicht war, oder nicht, aber irgendwie wirkte Anthony oftmals angenehm aufheiternd mit Kommentaren wie dem Teewasser. Es war nichts großes, aber mittlerweile war ihr eben schon seine redeweise aufgefallen, bei der ein paar Bemerkungen ließ, die herzlich-ehrlich wirkten, auch wenn er sich damit manchmal ein wenig schlechter darstellte.
Jedenfalls war er eine angenehme Gesellschaft und Roxy war froh, dass sie das zwischen ihnen wieder gerade gebogen bekommen hatten.

"Puh, schwer zu sagen. Ich hab kein Thermometer und mit der Hand ist das schwer einzuschätzen, hab ich gehört." näselte sie und griff sich dann ein Taschentuch, um ihre verstopfte nase wieder frei zu putzen.
Nach der kleinen Trompeten-Einlage, blickte sie wieder zu Anthony hinüber.
"Also ich glaube übermäßig heiß bin ich gerade nicht... ha, doppeldeutig." erklärte sie, als ihr mitten im Satz der Flachwitz in den Sinn kam.

Eine kurze weile lang lag sie still im Bett, dann drehte sie sich auf die Seite, sodass sie Anthony ansehen konnte, ohne wie zuvor immer den Kopf zu drehen.
"Jetzt fühl ich mich irgendwie so, als müsste ich für Unterhaltung sorgen, weil du ja sonst hier gelangweilt rumsitzt."
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#7
So war er einfach... immer ehrlich und direkt, ohne sich dabei Gedanken zu machen, wie andere seine Aussagen verstehen könnten. Zu oft hatte er damit schon Leute vor den Kopf gestoßen, doch Roxy schien damit klar zu kommen. Andererseits hatte er anfangs, als sie sich kennen gelernt hatten, kaum einen zusammenhängenden Satz zustande gebracht. So war es wohl eher seinem Schwanz als seiner Wortgewandheit gedankt, dass es nicht nach einem mal Sex vorbei war zwischen ihnen.

"Lass mal fühlen..." meinte er und beugte sich vor, um ihr die Hand auf die Stirn zu legen, sobald sie mit Nase putzen fertig war. "Hm...zumindest macht dich das Fieber nicht heißer, als du eh scon bist." stieg er auf ihren Flachwitz ein und zuckte mit den Schultern. "Vielleicht ein bisschen warm, aber richtiges Fieber ist es nicht, denke ich." nun war er schon etwas beruhigter, da es sich wohl tatsächlich nur um eine normale Erkältung zu handeln schien.
Als sich Roxy zu ihm drehte, hob er eine Augenbraue. "Ach quatsch..ich brach keine Unterhaltung..." wehrte er ab. "Aber wenn du willst, können wir auch einfach den Fernseher einschalten. Oder soll ich dir ein paar Märchen vorlesen? Das hat meine Oma früher immer gemacht und dann hatte ich nachts Alpträume." erzählte er und musste bei der Erinnerung schmunzeln.
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#8
Sein Schwanz war durchaus ein gutes Argument gewesen, warum Roxy nach dem ersten mal nochmal Sex mit ihm hatte haben wollen, allerdings hatten seine charakterliche Art und ihre Nymphomanie ihn überhaupt erst in ihr Bett gebracht, bevor sie sich bewusst geworden war, mit was für einem Kaliber sie es bei ihm zu tun hatte, insofern war es nicht allein diesem zu verdanken, dass die beiden sich näher gekommen waren und momentsan blieb er ja auch nicht hier, weil sie sich gerne von ihm ihre Organe neu sortieren ließ, sondern weil sie eben mittlerweile befreundet waren... was natürlich das andere nicht ausschloss und immerhin hattenn sie ursprünglich vorgehabt heute zu ficken.

Roxanne schmunzelte leicht, als er seinen kleinen Witz zu ihrer Temperatur machete und diese dann als im vorerst unbedenklichen Rahmen einschätzte.
Es war gut sozusagen eine zweite Meinung zu bekommen und entgegen dem wie sie für gewöhnlich auf andere reagierte, war es ganz nett ihn in diesem Moment hier bei sich zu haben.
Auch beruhigte Anthony sie was die Unterhaltung anging und machte ein paar Vorschläge, von denen nicht klar war, ob sie alle ernst gemeint waren.
"Ich fürchte meine Bücher mit Geschichten haben dem Umzug nach Jacksonville nicht mitgemacht, also falls du was vorlesen wollen würdest, müsstest du es erst raussuchen, aber Filme schauen können wir auch... aber vielleicht nicht bei einer unserer Serien, sonst muss ich mich konzentrieren, um das nicht nachher nochmal schauen zu müssen. Irgendwas leichtes, wo es nicht drauf ankommt, ob ich irgendwann zwischendrin einpenne."
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#9
Obwohl sie einige Startschwierigkeiten gehabt hatten und es auch zwischendurch immer wieder mal schwierige Phasen gab, waren sie mittlerweile gute Freunde geworden und momentan lief es besser denn je zwischen ihnen. So war es für ihn auch eine Selbstverständlichkeit, dass er nun auch bei ihr blieb und sich ein bisschen um sie kümmerte.

Da Roxy nicht so krank war, dass sie sich ernsthaft Sorgen machen mussten und sie auch erst ein paar Stunden geschlafen hatte, konnte sie etwas Unterhaltung vertragen.
Von seinen, zugegeben nicht allen ernst gemeinten, Vorschlägen fiel die Wahl schließlich auf einen Film.
"Okay...also eher etwas Anspruchsloses..." meinte er und dachte einen Moment nach, ehe sich seine Miene aufhellte. "Wie wäre es mit Twilight? " Schlug er vor und konnte sich das Grinsen nicht länger verkneifen. "Besser wäre ja noch dieser Sex Abklatsch, aber den heben wir uns wohl lieber auf, bis es dir besser geht. Wobei, vielleicht ist er ja so schlecht, dass nicht mal du dabei Lust bekommst." Fügte er lachend hinzu und schaltete den Fernseher ein. "Mach mal Platz." Forderte er auch ein Plätzchen für sich im Bett, da der Sessel auf Dauer doch zu ungemütlich war.
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#10
Ein Film würde es also werden und Anthonys erster, vermutlich nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag fiel tatsächlich eindeutig in die Kategorie, für die sie ihr Hirn und ihre Aufmerksamkeit nicht wirklich brauchen würde.
Sein zweiter weckte allerdings auch ihr interesse und so schmunzelte sie ihn nun an. "Das hätte bestimmt auch seinen Unterhaltungswert, ja. Und keine Sorge, ich schätze so rollig werd ich von so nem C-Film nicht, solange mein Kopf sich so anfühlt, als würde er aus den Nähten platzen." antwortete sie und stimmte zu, dass sie diesen Film gerne ausprobieren konnten.
"Wenns mir wieder besser geht, können wir uns auch gern mal nen Porno zusmmen reinziehen. Vielleicht gibts da ja was, das wir nachmachen können." merkte sie dann an und richtete sich ein Stück weiter auf, um gegebenenfalls besser zur Seite rücken zu können, als er zum bett herüber kam.
"Ganz sicher? Ich will dich nicht anstecken." hakte sie nochmal nach, machte aber wie gefordert Platz und irgendwie war es im Endeffekt doch ganz schön jemanden so bei sich zu haben, ohne dass es dabei irgendwelche anderen gedanken oder versteckten Motive gab.
Eigentlich wusste sie ja, dass sie von Anthonys seite nichts böses zu befürchten hatte, doch mit Rationalität hatten ihre traumainduzierten Reaktionen ja nichts zu tun. So müsste erst noch tief in ihrem unterbewusstsein ankommen, dass der ex-Student nicht die gleiche Art von Mann war wie ihr Stiefvater.
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