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Pinta hatte ihren Job bei der Knox media Company mittlerweile seit anderthalb Monaten, wobei Job vielleicht etwas übertriebne war. Es war ein Praktikum als ungelernte Aushilfe im Büro, bei welchem sie hauptsächlich umher flitzte, Kaffee holte, Ausdrucke anfertigte und dergleichen, aber wenn sie noch ein wenig länger durchhielt, hatte man ihr gesagt, dass sie richtig eingestellt werden würde und dabei war im Endeffekt das gleiche machte, aber eben mit einer annehmbaren Bezahlung.
Es war vielleicht nicht das, was sie sich gewünscht hatte, aber der einzig realistische Weg, wie sie wenigstens dem beruf den sie sich wünschte nahe sein konnte und trotz ihrer derzeitigen finanziellen Engpässe und den eigentlich nicht sonderlich rosigen Aussichten sich zwar mit dem Job über Wasser halten, aber auch nicht viel mehr zu können und doch recht geringe Aufstiegschancen zu haben, ließ die junge Frau sich nicht mental herunterziehen, sondern verteilte stattdessen ihre gute Laune und bemühte sich das was ihr aufgetragen wurde nach ihren besten Fähigkeiten zu erfüllen.
Bei ihren Kollegen war sie beliebt und sie freute sich, wenn sie ihnen in deren gestressten Alltag ein klein wenig freude mit ihrem Lächeln und ihrer positiven Art machen konnte.
Was sie allerdings sehr überraschte war, dass heute der Boss mit ihr sprchen wollte und zwar nicht Marco, der Mann der sie angeheuert hatte, oder John, ihr direkter Vorgesetzter. Es handelte sich auch nicht um deren direkten Boss, oder wiederum dessen Boss. Nein, der Big Boss ganz am oberen Ende der Nahrungskette persönlich wollte mit ihr sprechen und sie hatte keine Ahnung warum.
Natürlich hatte so ein wichtiger Mann viel zu tun und bei ihm konnte man auch nicht jederzeit ein und aus gehen. Stattdessen hatte sien Büro ein vorzimmer mit einer Sekretärin und einem eigenen Wartebereich, was nochmal seine Position unterstrich und währned sie sich angekündigt und auf einen der Stühle gesetzt hsatte, rasten ihre Gedanken, was wohl dazu führen konnte, dass so ein großer Mann von einer so kleinen, unbedeutenden Praktikantin wie ihr wollte.
Sie konnte nicht leugnen sehr nervös zu sein, denn Authoritätspersonen hatten eine besondere Wirkung auf sie. Einschüchternd traf es da nicht ganz, aber sie hatte sehr sehr großen Respekt vor dienen und es war mehr eine... positive Art von Nervosität und vielleicht auch etwas Verunsicherung.
Als sie schließlich aufgerufen wurde, erhob sie sich und ging zur Bürotür, vor der sie nochmal überprüfte, ob Rock und Bluse richtig saßen und das goldene Schild, auf den in vershnörkelten Buchstaben der gleiche name stand, den auch das gesamte Unternehmen trug. Einmal atmete sie durch um sich zu sammeln und anklopfte zaghaft an, ehe sie hereingebeten wurde und auch eintrat.
Da saß er, Mr. Knox, in seinem großen Sessel hinter dem schweren, edlen Schreibtisch, der so aussah, als würde er mehr kosten, als die ganze Wohnung, in der sie gemeinsam mit ihren Eltern hauste und die komplett in das Büro hineingepasst hätte.
das Vorzimmer war schon beeindruckend für jemanden wie sie gewesen, da ihre Familie ziemlich am Existenzminimum lebte, aber das Büro selbst war nochmal eine andere Hausnummer und so verschlug es ihr für einen Augenblick die Sprache, während sie sich mit großen Augen umblickte, ehe sie sich schnell wieder fing, sich leise räusperte und mit einem - wenn auch etwas nervösen, aber tritzdem herzlichen - Lächeln meinte: "Einen schönen guten Tag, Mister Knox. Sie wollten mich sprechen?"
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Will war jemand, dem das Vermögen nicht in die Wiege gelegt wurde, sondern der hart gearbeitet hatte und sich stetig hochgearbeitet hatte, ehe es ihm gelang sein eigenes Unternehmen zu gründen. Am Anfang mit ganzen 3 Mitarbeitern und ihm selbst. Doch schnell nahm das ganze Fahrt auf und die Geschäfte liefen gut, so das er das ganze Unternehmen mehr und mehr vergrößern konnte bis zu dem Punkt an dem es nun stand. Wo er unter sich viele fähige Mitarbeiter hielt und er seinen Arbeitsschwerpunkt komplett auf die Führung legen konnte und nicht noch an den einzelnen Projekten mitarbeiten musste, auch wenn er hin und wieder gerne mal vereinzelt herein schaute, wenn es seine Zeit zuließ. Was manchmal nicht immer so oft vorkam. Doch an diesem Tag hatte er sich es wieder erlaubt gehabt, durch die Räumlichkeiten seines Unternehmens zu gehen um dem ein oder anderen Mitarbeiter mal über die Schulter zu schauen um zu sehen, woran diese gerade arbeiteten. Und er war zufrieden mit dem was er da sah. Also jeder schien gewissenhaft zu sein. Vielleicht hatten die sich aber auch nur mehr Mühe gegeben, weil er eben da gewesen war.
Bei seinem Weg zurück zu seinem Büro, fiel ihm eine junge Frau in die Augen, die irgendwie sein Interesse weckte. Großes Interesse um genau zu sein. Doch kannte er sie nicht, was nicht immer verwunderlich war, hatte er ja auch Personal die sich um die Akquise neuer Gesichter kümmerten. Er wollte aber auch bei der Arbeit nicht stören und ihn erwartete in seinem Büro auch noch ein wichtiges Telefonat, so dass er erstmal dorthin zurückkehrte. Doch schon nach dem wichtigen Telefonat, rief er eine der Sekretärinnen an um zu erfragen wer sie war und was ihre Funktion in dem Unternehmen war. Und natürlich auch was versprochen wurde, sofern das der Fall war. Und Will bekam all seine Informationen die er haben wollte und ihn vollkommen zufrieden stellten. Denn vielleicht konnte er da ja ein bisschen unter die Arme greifen um sie zu fördern. Denn generell klang es ja schon mal gut, jemand motiviertes bei sich zu haben, die nach mehr strebte. Damit konnte man arbeiten. Und wenn es nach ihm ginge, nicht nur auf beruflichem Wege. Daher bat er darum, dass man sie zu einem Gespräch bei ihm herschicken sollte. Einfach um sich dann von Angesicht zu Angesicht ein klareres Bild zu machen. Man wollte das veranlassen. Daher kümmerte er sich erstmal wieder um seine Arbeit.
Einige Zeit später, hakte er dann über Telefon in seinem Vorzimmer nach, ob sie denn schon eingetroffen wäre, was bestätigt wurde. Daher ließ er sie hereinbitten und bat auch darum, dass er erstmal nicht gestört werden wollte und auch keine Anrufe durchgestellt werden sollten. Dann das klopfen an der Tür, wo er sie herein bat. Und man, dieser Rock den sie da trug machte ihn echt fertig. Im positiven Sinne natürlich. Doch blieb er erstmal wie gewohnt professionell und erhob sich kurz, richtete seine Kleidung und trat auf sie zu und streckte ihr die Hand zur Begrüßung entgegen. "Guten Tag Miss Utami. Das ist richtig, dass ich mit ihnen sprechen wollte. Aber setzen sie sich erst einmal. Dann können wir in Ruhe reden" meinte er dann in einem freundlichen Ton und nahm dann erstmal wieder auf seinem Stuhl Platz und wartete, dass auch sie Platz nahm. "Ich komme direkt zum Grund, wieso ich sie sprechen wollte. Ich habe mich über sie und ihre Tätigkeit hier informiert. Und mir wurde ausschließlich positives zugetragen. Zugleich auch, dass sie aber auch Ambitionen haben, im in der Karriereleiter höher steigen zu wollen mit Festanstellungen. Dazu würde ich gerne mehr von ihnen hören. Also was sind denn ihre Ziele? Was wollen sie gerne erreichen? Und sagen sie mir ruhig das wovon sie träumen. Nicht das was in ihren Augen aktuell realistisch ist." Er fand dies war zumindest ein guter Ansatz um mit ihr da in ein Gespräch zu kommen und um zu sehen, ob man da nicht vielleicht etwas tun konnte.
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Dass der Firmeninhaber auch noch ein gepflegter Mann mittleren Alters war, der in seinem Outfit auch noch recht breitschultrig wirkte, verstärkte den Eindruck den er auf sie machte noch mehr.
Mit ihren knappen 1,48m blickte die zierliche Indonesierin somit nicht nur im wörtlichen Sinne zu ihm auf, als er ihr die Hand hin hielt, welche sie ergriff und schüttelte.
"Danke. Freut mich sie kennenzulernen," meinte sie daher, als er sie auffordete sich zu setzen und ließ sich auf dem Stuhl nieder, während er auf seine Seite des Schreibtischs zurückkehrte.
Ohne groß um das Thema drum herum zu reden, kam er gleich zur Sache und erklärte ihr, dass er sich über sie informiert hatte und nun von ihr hören wollte, was ihre Ziele waren, wobei er extra anmerkte, dass es um ihre Traum-Ziele ging und sie sich bei ihrer Antwort nicht auf das beschränken sollte, was sie für realistisch hielt.
So ganz wusste sie nicht, wozu dies dienen sollte, aber er würde schon wissen was er tat und so nickte sie brav und meinte: "Ja gerne, Mister Knox. Also ich würde mir sehr wünschen eines Tages eine Reporterin zu sein, die für die Media Company mit einem Kamerateam in der Stadt und darüber hinaus herum zieht und mit den Leuten spricht, die etwas wichtiges zu sagen haben. Ich möchte mich mit dem beschäftigen was sie ausmacht und sie verstehen, um dann darüber berichten zu können." erzählte sie und strahlte förmlich, als sie sich vor ihrem geistigen Auge vorstellte, wie das aussehen würde.
Da dies ein abgeschlossnes Journalismus-Studium voraussetzte, welches sie sich niemals hätte leisten können, war der gedanke natürlich utopisch, aber träumen durfte man ja trotzdem.
"Ich glaube die Leute möchten gehört werden und haben viel mehr was sie erzählen möchten, wenn sie jemanden haben, der sich wirklich für sie interessiert und ihnen zuhört und ich... ich würde das gerne sein."
Sie war immer schon ein neugierige Mädchen gewesen und ihre fröhliche, aufgeschlossene Art hatte ihr den Umgang mit ihren Mitmenschen sehr erleichtert.
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Ihn störte das nicht, dass sie ein gutes Stück kleiner war wie er selbst. Ganz im Gegenteil. Ihr Auftreten und Aussehen war es ja gewesen, was ihn auf sie aufmerksam gemacht hatte und wieso er sie sich in sein Büro bestellt hatte. Ja vielleicht war es unangebracht, heiße Gedanken bei jemandem zu verspüren, der für einen beschäftigt war, zumal sowas ja auch schnell mal nach hinten los gehen konnte. Daher musste man das ganze auch schon mit Bedacht angehen. Und das würde er auch versuchen. Aber zugleich wollte er eben auch mal schauen wie sie eben so persönlich war. Denn natürlich wollte er ja auch keine Schmarotzer oder so dulden, sondern mochte es, wenn man Einsatz zeigte für das was man gerne wollte. Und eben auch das man dementsprechend Ziele hatte. Und nicht an sowas dachte wie 'Ich will gerne reich sein und niemals mehr arbeiten' oder so einen Kram. Denn so einer Einstellung mochte er nicht.
Daher hörte er ihr dann aufmerksam zu, als sie ihm davon erzählte, was sie sich wünschte. Was sie eben gerne im Leben erreichen wollte. Und ihm gefiel der Gedanke, was sie da gerne auf die Beine stellen wollte. Und für ihn wäre es wohl ein leichtes, sie da einfach hinein zu bringen. Doch das wäre zu leicht. Daher wollte er wenn schon das sie sich Mühe gab und es wenn dann auch richtig anging mit studieren und allem drum und dran. "Das klingt für mich wirklich nach einem guten Lebenstraum, den sie da haben" erwiderte er erstmal. Danach überlegte er sich, wie er weiter vorging. Natürlich war er schon immer jemand der gerne direkt aussprach was in ihm vorging, doch musste man manchmal die Dinge gut verpacken um nicht zu hart rüber zu kommen oder den Gegenüber zu verschrecken. "Und wie wäre es wenn ich ihnen dabei unter die Arme greifen würde?" meinte er dann leichthin und erhob sich dann wieder von seinem Stuhl und ging um den Schreibtisch herum an den er sich heran lehnte und zu ihr herunter schaute. "Sagen wir es wird eine Win-win Situation. Ich helfe ihnen dabei ihre Ziele zu erreichen und sie helfen mir dabei meine zu erreichen. Wobei ich offen sprechen möchte ohne sie zu erschrecken. Meine Ziele wären eher körperlicher Natur. Doch ich werde sie nicht zwingen. Und sollte das hier zu abstoßend sein, dann können sie auch gerne gehen und vergessen einfach dieses Gespräch hier. Aber vielleicht ist es ihnen ja auch nicht ganz so unangenehm." Er versuchte es mit offenen Karten zu spielen und war gespannt, wie sie darauf reagieren würde.
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Als er ihr mitteilte, dass es nach einem guten lebenstraum klang, wurde ihr Lächeln breiter. Es war schön zumidnest diese Bestätigung von jemandem zu hören, der so viel mehr davon verstand als sie. Nicht dass es nun plötzlich wahrscheinlicher wurde, dass sie plötzlich auch ungelernt eingestellt werden würde, aber zumindest redete er ihren Traum auch nicht schlecht, oder zeigte ihr direkt auf, dass es unmöglich sei.
Was seine Frage anging, geriet sie ins Staunen und wurde hellhörig. Bereits zuvor hate er ihre volle aufmerksamkeit gehabt, aber nun richtete sie sich etwas weiter im Stuhl auf und machte große Augen. "Das wäre... also ich meine... großartig." meinte sie und war noch so überrascht, dass sie erst einmal gar nicht wusste, was sie weiter dazu sagen sollte.
Dass er zu ihr um den Schreibtisch herum kam und nun groß und direkt vor ihr stand, verfehlte seinen Zweck nicht und ein leichtes Kribbeln ging durch ihren Rücken, als sie zu ihm aufblickte.
Nun erklärte er ihr auch mehr dazu und kontne zu beginn nicht ganz verstehen, wieso er das überhaupt tun sollte. Das ganze hörte sich einfach zu gut an und sie fragte sich, ob sie träumte. Wie sollte sie ihm helfen seine Ziele zu erreichen? Sie war doch ein Niemand.
Doch auch was das anging ging er näher darauf ein... zumidnest ein wenig, denn genau sprach er es nicht aus, deutete aber genug an, alsdass ihr ein Licht aufging, in welche Richtuing das ganze gehen sollte, weshalb sich ihre Augen auch noch ein Stück weiteten, als er ansprach, dass seine Ziele körperlicher Natur seien.
Wenn sie vorher bereits aufgeregt gewesen war, klopfte ihr Herz nun wild, immerhin rückten plötzlich ihre Träume in greifbare Nähe und es ging um Sex, was normalerweise ein sehr privates Thema war, auf welchem sie auch nur mäßig Erfahrung hatte.
Die Versicherung, dass er sie nicht zwingen würde und sie auch einfach nein sagen konnte, war natürlich gut zu wissen, sodass sie sich nicht genötigt fühlen brauchte und was seine letzte Anmerkung anging, fühlte sie in sich und musste feststellen, dass es durchaus der Fall war. Sie hatte derzeit keinen Freund, da ihr ehemaliger Mitschüler mit welchem sie zusammen gewesen war nach der Schule ein anderes Leben eingeschlagen hatte und sonderlich viel zeit für ihn hätte sie ohnehin nicht gehabt, da sie neben dem Praktikum auch noch in einem Restaurant aushalf, um wenigstens ein Bisschen Geld reinzubringen. Mit dem Gedanken sich sexuell einem so heißen und erfolgreichen Mann wie ihm hinzugeben, hätte sie sich durchaus auch so anfreunden können, selbst wenn es sie erst einmal ein wenig einschüchterte darüber nachzudenken, aber unabhängig davon wäre es auch dann ein mehr als fairer Tausch gewesen, wenn sie es unangenehm empfunden hätte. Zumidnest sah sie das so, da er ihr komplettes Leben verändern würde und sie ihm ja gar nicht so viel geben konnte. Überhaupt fragte sie sich, was ausgerechent sie ihm zu bieten hatte, dass andere Frauen nicht auch, oder gleich viel besser hatten, aber das war ja eigentlich nicht der Punkt, denn darüber entschied er und wenn es ihm das wert war, wer war sie da dies auszuschlagen, weil sie sich nicht als entpsrechend besonders, sondern nur als ein ganz normales Mädchen ansah?
"Ja... ja!" begann sie erst zögerlich, dann aber überzeugt. "Bitte Mister Knox, alles was sie wollen!"
Es gab nicht viel, was sie nicht für ihren Traum getan hätte - mal davon abgesehen andeen Menschen oder Tieren Leid zuzufügen, oder Verbrechen zu begehen - und auch wenn sie sich nicht ganz sicher sein konnte, ob er damit meinte, dass sie ihn körperlich zufriedenstellen sollte, oder es darum ging, dass sie eingesetzt werden sollte, um andere dazu zu bringen etwas für ihn zu tun und sie im Gegenzug haben zu dürfen, kontne sie diese einmalige Gelegenheit doch nicht verstreichen lassen!
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Er wusste nun zu genau, dass dies erstmal ein Spiel auf Messers Schneide war. Denn wenn es nicht passte, wusste er, dass sie ihn auch hätte anzeigen können, wegen sexueller Nötigung oder so. Und das wollte er nicht. Und doch wollte er ihr eben diesen kleinen speziellen Handel nun einmal vorschlagen, von dem sie ja beide etwas haben konnten. Sie konnte ihren Zielen und Träumen folgen und er würde die Möglichkeit bekommen, jeden Zentimeter ihres Körpers berühren zu dürfen und Spaß mit ihr zu haben. Und vielleicht würde sie da auch ihren Spaß daran entdecken können. Doch die Wahl lag bei ihr. Schließlich wusste er bis zum jetzigen Zeitpunkt ja weder, ob sie sich das vorstellen konnte mit jemandem in seinem Alter, sie vergeben war oder auf das andere Geschlecht stand oder sie in dieser Hinsicht vielleicht noch gar keine Erfahrungen hatte und sich für irgendjemanden aufsparen wollte. Und er gab ihr auch die Zeit darüber nachzudenken. Aber das sie nicht sofort schrie und das Büro verließ, sah er erstmal als positiv an. Denn es hieß, dass sie die Vorteile durchaus abwägen konnte.
Als sie ihm dann zusagte, dass sie bereit dazu wäre, auf diesen Deal einzugehen, huschte ihm ein zufriedenes Lächeln über die Lippen. "Alles was ich will? Nun das klingt sehr gut für mich" meinte er zugleich. Dann neigte er sich zu ihr und schob ihr Haar etwas beiseite, so das sein Gesicht nah an ihrem Ohr war. "Wir werden sicherlich eine Menge Spaß miteinander haben. Und es wird mir ein Genuss sein, dir besondere Laute zu entlocken" meinte er dann flüsternd und dieses Mal eben ohne das siezen, denn das würden sie in Zukunft wohl nur noch auf Berufswegen benötigen. Und so sehr er schon jetzt in Stimmung wäre, dem nachzukommen, wusste er, dass dies hier gerade nicht der Moment dafür war. Wobei er es auch nicht ausschloss, sie sich nicht auch mal hier direkt auf seinem Tisch zu nehmen, wenn ihm der Sinn danach stand.
Und so richtete er sich dann aber wieder auf und ging erneut auf die andere Seite des Schreibtisches. Dort suchte er am Computer eine Telefonnummer in seiner Kontaktliste. Als er sie fand griff er zum Telefon und rief dort an. "Hallo Jonathan. Lang nichts mehr von dir gehört. Wie geht es dir..... Der Grund wieso ich anrufe, ich wollte man fragen, wie es um die Studienplätze an der Uni im Bereich Journalismus aussieht. Ist da noch Platz und wie sieht es mit den Gebühren aus? Ich würde gerne ein junges Talent fördern..... Ja, in Ordnung, das werde ich mit ihr besprechen. Und ich danke dir sehr für deine Zeit. Und wir sollten unbedingt mal wieder ein Bier zusammen trinken gehen..... Ja, bis bald." Und damit legte er dann auf. Dann nahm er sich kleine Notizzettel. Auf den einen schrieb er eine Mailadresse und zugleich den Namen der Bezugsperson auf für die Uni. Auf einem weiteren Zettel schrieb er seine eigene Adresse auf und auch seine Telefonnummer. Dann nahm er sich noch sein Scheckheft und stellte dort einen Scheck aus, in Höhe der Studiengebühren für das erste Semester. Damit ging er dann wieder um den Tisch herum. "Ich habe gerade mit Jonathan Yates gesprochen. Der ist im Vorstand der Universität. Er konnte mir einen Studienplatz für dich freihalten. Er benötigt von dir aber der Form halber noch ein offizielles Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf. Das kannst du ihm an diese Mailadresse schicken. Und mit dem Scheck kannst du dann schon mal das erste Semester bezahlen. Dafür wäre es mir eine große Freude, wenn du mir heute Abend einen Besuch abstatten würdest." Also der Weg für sie war in jedem Fall geebnet. Jetzt lag es wohl an ihr, ob sie zuschlug. In jedem Fall hielt er ihr nun die beiden Zettel sowie den Scheck hin um klar zu machen wie ernst es ihm damit nun war.
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Natürlich waren genau Vorfälle bei denen ein Firmeninhaber sich sexuelle Dienstleistungen von einer Angestellten, oder einer Praktikantin erhofften und es dieser gegenüber ansprachen nicht selten ein Weg der direkt zu einer Klage führte und rein theoretisch hätte Pinta diesen gehen können, aber so etwas war nicht ihr Ding. Erstens hätte sie ja einfach nein sagen können, zweitens fühlte sie sich weder in einer Position sich so etwas - finanziell, denn Anwälte waren teuer, oder karrieretechnisch - leisten zu können, drittens war solch eine Vorgehensweise nicht so ganz ihr Ding, zumal sie recht genügsam erzogen worden war, viertens war sie Mr. knox gegenüber nicht abgeneigt und fünftens war es eben einfach ein Angebot, welches viel zu gut war, um es abzulehnen.
So gab sie ihre Einwilligung und ihrem Chef gefiehl ihre Wortwahl.
Etwas nervös lächelte sie zu ihm empor, als er sich vorbeugte, ihr Haar zur Seite schob und zuflüsterte, welche freude er ihr bereiten wollte, was ihr eine Gänsehaut bereitete und ihre Atmung beschleunigte.
Erwartungsvoll blickte sie ihn an, als er ein zweites mal auf sienen Sitzplatz zurückkehrte, kurz seine Unterlagen durchsuchte und dann ein Telefonat führte, von welchem sie nur seien Seite mitbekam. Doch das reichte völlig aus, um sich Stück für Stück zusammenzureimen worum es ging und so steunte sie zunächst und strahlte dann, während er mit diesem Jonathan, den er per du kannte besprach, dass er ein gewisses junges Talent, mit welchem zweifelslos sie gemeint war, fördern wollte, indem er wohl einen Platz an der Universität beschaffen konnte.
Zwar wusste sie nicht, wie sie diese Gebühren bezahlen sollte, aber es war trotzdem enorm beeindruckend, wie leicht für ihn Dinge zu erreichen waren, die ihr ganzes Leben verändern konnten.
Kurz darauf kam er wieder herum und reichte ihr einen Zettel, sowie einen Scheck und erläuterte alles genauer. Nun gingen ihr die Augen über, da sie verstand, dass er bereits jetzt, da sie gerade erst die Vereinabrung getofffen hatten nicht nur einen Studienplatz für sie organisierte, sondern diesen auch komplett von den Kosten her übernehmen wollte, wobei dieser Scheck das erste Semerster abdecken würde. Einen Moment lang verschlug es ihr die Sprache und ungläubig sah sie auf das Papier mit den ganzen Nullen darauf, dann meinte sie: "D-danke Mister Knox... oder soll ich William sagen? Oder Will? Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll. das bedeutet gerade die Welt für mich." und damit stand sie auf und schalng die Arme um ihn, um ihn zu drücken, wobei sie aufgrund des Größenunterschieds seinfach seinen Bauch umfasste und den Kopf gegen seine Brust legte.
Einen Moment lang drückte sie sich gegen ihn, dann legte sie den Kopf in den Nacken, sah zu ihm hoch und meinte: "Und ich komme gerne heute Abend vorbei! Wann haben sie... ähm du meine ich... denn Zeit?"
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Wenn es eines gelernt hatte im Leben, dann das es wichtig war, sich gute Kontakte aufzubauen und für die Dinge die man wollte entweder etwas zu riskieren oder hart dafür zu arbeiten. Und das tat er auch. Und er hatte mit der Zeit wirklich schon so ein paar gute Kontakte geschlossen, die ihm in vielerlei Hinsicht halfen, manches zu arrangieren, wenn von Nöten war so wie jetzt auch. Natürlich hätte es auch sein können, dass sein Kumpel ihm nicht helfen konnte, weil die Kurse voll wären. Doch er hatte Glück, dass da noch was zu machen sei. Und letzten Endes profitierte die Uni ja auch davon. Er schlug Kandidaten vor, die dann eben die hohen Gebühren bezahlten und im Gegenzug, ermöglichte er vielen den Studenten durch Jobs auch ein Bein in die Branche zu bekommen oder zumindest gutes Geld zu verdienen. Und in diesem Fall hier bescherte ihm das ganze sogar noch ein bisschen mehr.
Und so schloss er lachend die Arme um sie, als sie ihn euphorisch umarmte, weil sie sich so sehr freute. Und das was er zumindest jetzt schon von ihr spürte, ließ ihn erhoffen, was ihn erwarten würde, wenn er sie dann mal auspacken durfte. "Also, mir wäre es wichtig, dass hier im Unternehmen keiner was von unserer Übereinkunft erfährt. Also wenn andere in der Nähe sind, wäre Mr. Knox angebracht. Ansonsten reicht mir Will" erklärte er ihr dann. Aber er hoffte sie verstand wieso er es als besser erachtete, das erstmal niemand davon etwas wissen sollte. Denn sowas konnte ja auch immer schnell falsch aufgefasst werden und das wollte er ja nicht. "Ich werde gegen 18 Uhr zu Hause sein. Also ab da solltest du mich in jedem Fall antreffen können." Ob sie dann direkt kommen würde oder etwas später war dann wohl abzuwarten. Doch er freute sich schon sehr auf ihren Besuch. Und sein Freund in seiner Hose sicherlich auch.
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Nickend hörte sie ihm zu, als er erklärte, wann er wie angesprochen werden wollte und dass niemand im Unternehmen etwas davon mitbekommen sollte. Das verstand sie durchaus, denn auch wenn sie ja bereits über 18 Jahre alt war und es somit nichts illegales war, wenn sie eine art von sexueller Beziehung zueinander hatten, konnte es schon manchen Leute unpassend erscheinen, wenn jemand der mehr als doppelt so alt wie sie war plötzlich etwas mit einer Praktikantin anfing, deren Zukunft komplett in seiner Hand lag und gerade in Positionen wie seiner war das Image natürlich sehr wichtig.
"Ich verstehe, Will." meinte sie daher lächelnd, wobei sie das 'Will' verschwörerisch flüsterte, auch wenn sie hier im Büro niemand hören konnte.
Mr. Knox hatte bereits jetzt so viel für sie getan, da war das allerletzte was sie wollte, dass sie ihm Unannehmlichkeiten bereitete.
Was die 18 Uhr anging entgegnete sie: "Ich glaube ich werde es nicht bis dahin schaffen, aber ich werde mich beeilen."
Denn auch sie hatte ja hier noch ihre Arbeit zu verrichten - zumindest hatte sie vor nicht von heute auf morgen aus dem Praktikum zu verschwinden, nur weil er ihr die Möglichkeit verschafft hatte einen Studiengang zu belegen, denn das gehörte sich nicht - und müsste dann noch nach Hause, um sich vorzubereiten.
Die Bewerbung für besagtes Studium würde dann wohl auch noch bis morgen warten müssen, aber veilleicht war das auch besser so, immerhin war sie heute ziemlich aufgeregt, wenn auch im positiven Sinne.
Nachdem sie alles abgelärt hatten, bedankte sie sich erneut und verabschiedete sich schließlich, da sie nicht mehr von seiner wertvollen Zeit stehlen wollte und verließ das Büro wieder.
So gut sie konnte versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen, auch wenn ihr danach zumute gewesen wäre durch die Flure zu tanzen, aber trotz ihrer Bemühungen war das Lächeln auf ihrem Gesicht wohl für den Rest ihres Arbeitstags noch breiter, als es für gewöhnlich schon war.
Nachdem sie ihren Arbeitstag beendet hatte, hatte Pinta sich auf den Heimweg begeben und daheim freudig berichtet, dass sie studieren können würde. Von der Abmachung, dass sie ihren Chef dafür langfristig sexuell zufriedenstellen würde, hatte sie allerdings nichts erzählt, es eher als Förderungsprogramm beschrieben. Ihre Eltern waren auch aus dem Häuschen gewesen, nachdem sie ihnen versichert hatte, dass das Studium in seiner Gänze finanziert werden würde und somit wirklich tragbar wäre, sodass sie ihren Traum realisieren können würde, oder zumindest eine echte Chance dazu hatte.
Anschließend hatte sie den beiden noch mitgeteilt, dass sie sich mit ihrem neuen Freund treffen würde und war natürlich zu diesem befragt worden. Das Detail, dass es sich um ihren Boss handelte, hatte sie auch hier ausgelassen, aber die beiden wussten nun, dass es sich um einen erfolgreichen und sehr freundlichen Mann handelte und nicht um einen mittellosen Jungen in ihrem Alter, was diese ein wenig beruhigte, da sie sich immer ein wenig Sorgen um Pintas Zukunft machten, vor allem da diese eine Laufbahn einschlagen wollte, von der sie wenig verstanden und die zwar keine brotlose Kunst war, aber sich für die beiden fast schon so ähnlich anfühlte.
Trotzdem hatten sie ihr ans Herz gelegt vorsichtig zu sein und sich nicht einlullen zu lassen, woraufhin sie ihnen versichert hatte, dass er ein sehr guter Mann sei, bei dem sie sich keine Sorgen um sie machen müssten.
Schließlich hatte sie sich einen kurzen Rock und ein legeres, sommerliches Oberteil mit Bauchfreiheit und Trägern angezogen und sich auf den Weg zu der Adresse gemacht, welche in einem Stadtteil lag, in welchem sie noch nie gewesen war.
Als sie vor dem Hochhaus stand, zu welchem die Adresse gehörte, staunte sie nicht schelcht und legte den Kopf in den Nacken, während sie ihre Augen mit einer Hand verschattete, um nach oben zu sehen. Hoch ragte das Gebäude zwischen den Umstehenden empor und sie fragte sich, welches Fenster wohl zu seiner Wohnung gehörte. Die Nummer ließ vermuten, dass es ziemlich weit oben lag, also hatte man bestimtm einen tollen Ausblick auf die Stadt.
Langsam trat sie ein und durchschritt das große Foyer, vorbei an einer geräumigen Sitzecke, bis sie zum Aufzu kam, in welchen sie einstieg und nach der Nummer suchte, welche sie ganz oben fand und den ensprechenden Knopf betätigte.
Erst als sie gedrückt hatte, realisierte sie, dass der Aufzug so sowohl ein Feld für Magnetkarten, als auch etwas wie eine Sprechanlage, sowie eine Kamera hatte, wie andere es an einer Gebäudeklingel hatten.
Und tatsächlich meldete sich Williams Stimme sich kurz darauf und teilte ihr mit, dass er ihr die Freigabe für die Etage gab, woraufhin sie sich bedankte und der Aufzug sich in Bewegung setzte.
Wie schon zuvor in dem Büro klopfte ihr Herz nun wild vor Aufregung, als sie nochmal realisierte, was sie gerade tat und dass sie sich gerade in die Wohnung eines Mannes begab, um Sex mit diesem zu haben. Es war keine Frage ob es passieren würde und es würde auch nicht eine einmalige Sache sein, sondern über Jahre hinweg so gehen, wenn nicht noch länger.
Es war einschüchternd, aber irgendwie auch anregend, wenn sie darüber nachdachte, was so ein erfahrener, reiferer Mann mit einer jungen, kleinen, zierlichen Frau wie ihr anstellen würde und unweigerlich fragte sie sich, wie groß sein Penis wohl sein würde.
Dann kam der Aufzug auch schon oben an und sobald die Tür sich öffnete, verstand sie auch, warum sie die Freigabe gebraucht hatte, denn auf dieser Etage gab es keine andere Wohnungen, als diese. Stattdessen endete der Aufzug direkt inmitten des Penthouses auf dem Dach des Hochhauses.
Mit offenem Mund stieg sie bedächtig aus und sah sich kurz um, ehe ise sich so schnell sie kontne wieder fasste und auf William zu ging, der vor ihr stand.
"Hallo Will! Eine tolle Wohnung hast du hier!" grüßte sie ihn und streckte die Arme aus, um ihn zu umarmen.
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Ihm ging es dabei auch nicht nur um seinen Ruf als Geschäftsführer sondern vielmehr um einfach unnötiges Getratsche generell zu vermeiden. Denn wir er fand, sollte es keine Rolle spielen mit wem er schlief und mit wem eben nicht. Privat war privat und beruflich eben beruflich. Daher hatte er Pinta eben auch deutlich gemacht, dass sie eben im beisein von anderen die Form wahren mussten und somit eben die Höflichkeiten beibehalten würden. Das hatte für daher einfach nur einen praktischen Nutzen, dass so zu handhaben. Andersrum fände er es eben sehr unangenehm, ständig gesiezt zu werden, wenn sich beispielsweise sein Schwanz gerade in einem ihrer Löcher war. Irgendwie eine komische Vorstellung. Und es sollte ja auch etwas angenehmes sein. "Das macht nichts. Ich wollte nur erwähnt haben, dass es ab da dann passen würde." Denn sicherlich hatte er nicht vor sie in Schwierigkeiten zu bringen, weil sie wegen ihm früher die Arbeit verlassen musste. Denn das wirklich erklären konnte man nicht ohne nicht irgendwann auf sich aufmerksam zu machen. Und nachdem die zwei sich dann verabschiedet hatten, wandte er sich voller Vorfreude auf den Abend erstmal seiner Arbeit wieder zu.
Zu Hause dann angekommen zog er sich etwa legerer an mit Shirt und Jeans. Er hatte von seiner Haushälterin eine Kleinigkeit zu essen vorbereiten lassen, damit man nicht denken konnte, er wäre ein schlechter Gastgeber. Auch wenn er natürlich vor hatte, wohl nicht nur ein kleines Kaffeekränzchen hier zu veranstalten sondern auf jeden Fall noch seinen Spaß zu haben. Und sicherlich würde es Pinta auch schon deutlich genug sein, wieso er sie zu sich bestellte. Und auch wenn es sicherlich genussvoll wäre, sie direkt auszupacken, würde er wohl nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen.
Als es dann klingelte erteilte er ihr die Freigabe für sein Penthouse und wartete, bis sie nach ganz oben gefahren war und schließlich aussteigen konnte. Und er gab ihr den Moment sich ein wenig hier umzuschauen, ehe er ihre Umarmung erwiderte und sich zugleich auch einen Blick auf ihr sexy Outfit gönnte. "Freut mich das du hergefunden hast. Und vielen Dank. Hat mich reichlich Mühe gekostet die so zusammenzustellen wie sie nun ist. Aber komm erst einmal richtig herein." Schließlich wollten sie ja nicht nur hier am Fahrstuhl stehen bleiben. Daher nahm er ihre Hand und führte sie zu dem Sofa welches in mitten des großen Wohnbereichs stand. Auf dem Tischchen standen auch Getränke und die vorbereiteten Speisen, so das sie sich bedienen konnte wie sie mochte. Und zugleich gab er erstmal ihr die Chance das alles hier noch ein wenig zu verdauen.
Schließlich richtete er dann das Wort an sie um Dinge die ihm noch wichtig waren zu erwähnen. Zum einen damit sie wusste woran sie war und zum anderen, damit es auch keine Unklarheiten gab. "Ich werde ehrlich zu dir sein. Also ich weiß das dieses Angebot, welches ich dir gemacht habe, sicherlich alles andere als normal ist. Ich will nur nicht, dass du das Gefühl bekommst, dass ich dich nun wegen dem ganzen als Prostituierte oder so ansehe." Er wollte das nur noch mal klar äußern, falls ihr vielleicht bis jetzt der Gedanke gekommen wäre, dass er ihr was gönnt, wenn sie ihm was gönnt. Natürlich war es im großen und ganzen sicherlich so, aber kein 1 zu 1 Tausch in seinen Augen. "Also ich will, dass wenn du hier bist dich wie zu Hause fühlen kannst und dich entspannst. Ich meine, ich frage mich schon seit heute Mittag schon, wie sich dein Körper so anfühlen mag und welche Laute du von dir gibst, wenn du richtig scharf bist. Aber das hier soll keineswegs nur ein 'ich gehe hin, lass es über mich ergehen und fertig'. Also ich will das du dich mit allem was passieren wird wohlfühlst." Er ließ dann eine kurze Pause ehe er erneut das Wort an sie richtete. "Das bringt mich zugleich auch zu den wichtigsten Punkten. Zum einen ist es für mich wichtig zu wissen, ob du denn jemals schon von einem Mann so richtig berührt wurdest und natürlich ob du verhütest oder wir auf sowas achten müssen. Zudem will ich vollkommene Ehrlichkeit haben. Heißt, wenn du etwas nicht magst, dann sag es. Wenn du scharf auf mich bist und du meinen Schwanz brauchst, sag es. Das hier soll keine Einbahnstraße sein." Und dann huschte ihm doch noch ein kleines Lächeln über die Lippen, als ihm noch etwas weiteres einfiel. "Ach ja und zweimal die Woche kommt meine Haushälterin her um hier für Ordnung zu sorgen. Sie ist schon eine alte Dame. Also wenn möglich bitte nicht nackt vor ihr herum rennen. Das verkraftet sie nicht so gut." Ja, er sagte dies weil es zum einen wahr war und zum anderen auch um das ganze hier ein wenig noch zu lockern, sollte da noch immer Nervosität bei Pinta vorhanden sein.
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