19.06.2022, 21:39
Michail:
Nun da er sie darauf hingewiesen hatte, schien sie sich wieder daran zu erinnern, dass sie die Nummern ja bereits ausgetauscht hatten und wollte das was er gerade vorgehabt hatte ein wenig verschieben, wobei sie ihm erklärte, dass sie dies normalerweise nicht so schnell machte, was ihn dazu brachte leicht die Augenbrauen zu heben, denn dafür dass dem nicht so war, zog sie sich verdammt aufreizend an hatte eine Gestik an den Tag gelegt, die etwas ganz anderes aussagte und sich seinem bisherigen Geflirte - welches ebenfalls teilweise schon körperlich gewesen war - gegenüber recht positiv gezeigt.
Doch so schien es nunmal zu sein und wie um ihn zu bestätigen, dass sie keinen kompletten Rückzieher machen wollte, blickte sie schmunzelnd auf seinem schritt, in welchem sich bereits das erste Bisschen Blut zu sammeln begonnen hatte, und betonte, dass sie durchaus daran interessiert war und stattdessen nur etwas Zeit benötigte.
Sie lenkte auch gleich ein, erkundigte sich, ob dies für ihn ok sei und schob noch den Vorschlag hinterher heute Abend etwas zu unternehmen.
Nun, was sollte er sagen? Es war nunmal so, wie es war und auch wenn ihn die Situation schon etwas wurmte, war er auch wiederum nicht so sehr eingeschnappt, dass er nun alles sausen lassen würde. Zumal dies in seinen Augen bei einer Frau mit solch einem Körper wie dem ihren schon eine fast kriminelle Torheit gewesen wäre.
“Okay.” willigte er daher ein und fügte noch hinzu: “Aber wenn das nur ne Ausrede ist, dann sags lieber gleich, ich werd nämlich nicht gerne verarscht.”
Frauen die lieber eine Zusage zu einem Date ausmachten, zu welchem sie niemals zu erscheinen gedachten, oder falsche Telefonnummern herausgaben, statt einfach abzulehnen, gab es ja schließlich auch und selbst wenn er sie bis vor wenigen Momenten noch nicht in diese Kategorie einsortiert hätte, konnte Michail sich nun nicht mehr sicher sein, was dies anging.
Für sie wäre diese Art der Konfliktvermeidung zwar vielleicht im Moment angenehmer, doch der Russe konnte wirklich stinkig werden, wenn er versetzt wurde, während ein klares ‘Nein’ zwar frustrierend, aber akzeptabel war.
Nicht mehr ganz so gut gelaunt wie zuvor stieg er dann auf der fahrerseite ins Auto und wartete darauf, dass sie ihren Platz neben ihm einnahm.
“Wo willst du denn hingebracht werden?”
Sie zu fahren hatte natürlich auch den Vorteil, dass er sah wo sie hin wollte, solange sie sich nicht bei einem anderen Haus absetzen ließ und den Rest der Strecke auf andere weise zurücklegte.
Nun da er sie darauf hingewiesen hatte, schien sie sich wieder daran zu erinnern, dass sie die Nummern ja bereits ausgetauscht hatten und wollte das was er gerade vorgehabt hatte ein wenig verschieben, wobei sie ihm erklärte, dass sie dies normalerweise nicht so schnell machte, was ihn dazu brachte leicht die Augenbrauen zu heben, denn dafür dass dem nicht so war, zog sie sich verdammt aufreizend an hatte eine Gestik an den Tag gelegt, die etwas ganz anderes aussagte und sich seinem bisherigen Geflirte - welches ebenfalls teilweise schon körperlich gewesen war - gegenüber recht positiv gezeigt.
Doch so schien es nunmal zu sein und wie um ihn zu bestätigen, dass sie keinen kompletten Rückzieher machen wollte, blickte sie schmunzelnd auf seinem schritt, in welchem sich bereits das erste Bisschen Blut zu sammeln begonnen hatte, und betonte, dass sie durchaus daran interessiert war und stattdessen nur etwas Zeit benötigte.
Sie lenkte auch gleich ein, erkundigte sich, ob dies für ihn ok sei und schob noch den Vorschlag hinterher heute Abend etwas zu unternehmen.
Nun, was sollte er sagen? Es war nunmal so, wie es war und auch wenn ihn die Situation schon etwas wurmte, war er auch wiederum nicht so sehr eingeschnappt, dass er nun alles sausen lassen würde. Zumal dies in seinen Augen bei einer Frau mit solch einem Körper wie dem ihren schon eine fast kriminelle Torheit gewesen wäre.
“Okay.” willigte er daher ein und fügte noch hinzu: “Aber wenn das nur ne Ausrede ist, dann sags lieber gleich, ich werd nämlich nicht gerne verarscht.”
Frauen die lieber eine Zusage zu einem Date ausmachten, zu welchem sie niemals zu erscheinen gedachten, oder falsche Telefonnummern herausgaben, statt einfach abzulehnen, gab es ja schließlich auch und selbst wenn er sie bis vor wenigen Momenten noch nicht in diese Kategorie einsortiert hätte, konnte Michail sich nun nicht mehr sicher sein, was dies anging.
Für sie wäre diese Art der Konfliktvermeidung zwar vielleicht im Moment angenehmer, doch der Russe konnte wirklich stinkig werden, wenn er versetzt wurde, während ein klares ‘Nein’ zwar frustrierend, aber akzeptabel war.
Nicht mehr ganz so gut gelaunt wie zuvor stieg er dann auf der fahrerseite ins Auto und wartete darauf, dass sie ihren Platz neben ihm einnahm.
“Wo willst du denn hingebracht werden?”
Sie zu fahren hatte natürlich auch den Vorteil, dass er sah wo sie hin wollte, solange sie sich nicht bei einem anderen Haus absetzen ließ und den Rest der Strecke auf andere weise zurücklegte.