19.06.2022, 08:22
Eleanor:
Das enttäuschte "Oh." war die eindeutige Bestätigung dafür, dass sie mit ihrer Vermutung richtig gelegen hatte und zeigte im Zusammenhang mit der vorher so überschwänglichen Zusage wie gut ihr Spiel funktionierte, was sie noch breiter grinsen und beinahe auflachen ließ.
Es war einfach viel zu spaßig mit Alex, alsdass sie ihn nach diesem Tag ziehen lassen würde. Nein, er gehörte jetzt ihr und so gemein das auch klang, war sie sich dennoch sicher, dass er dies sehr genießen würde und obendrein auch noch ziemlich gut dabei wegkam.
Die Art wie er sein Erstaunen, seine Faszination und Bewunderung zum Ausdruck brachte, feuerte Eleanor zusätzlich zu ihrer eigenen Handarbeit an und jagte ihr Schauer über den Rücken, während sie sich Erleichterung verschaffen und ihm damit gleichzeitig die Show seines Lebens präsentieren wollte.
Sie spürte regelmäßige Erschütterungen der Liege, war aber bereits zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darüber nachzudenken, woher diese kamen, weshalb es ihr völlig entging, dass ihr junger Masseur sich gerade an der seitlichen Bepolsterung verging.
Während sie dann kam, hörte sie garnichts mehr um sich herum und begann erst wieder etwas wahrzunehmen, als sie durchzuatmen begann.
Allerdings stellte sie - nachdem sie sich auf die Seite gedreht hatte - mit großer Zufriedenheit fest, dass Alex sich etwas von ihrem Lustsaft aufgewischt hatte und vorsichtig davon naschte.
Gehorsam wie er war kam er ihrer 'Bitte' nach und holte ihr den Tee, wobei er sie auf dem Rückweg mit großen Augen bewunderte und sie sich erst recht erhaben und wunderschön vorkam.
Ihre Frage beantwortete er auf sehr schmeichlerische weise und machte ihr ein Kompliment, welches ihr tatsächlich runterging wie Öl und sie sehr zufrieden und herzlich lächeln ließ.
"Danke Alex. Du bist ein sehr höflicher, hübscher, junger Mann, weisst du das?"
Gleichzeitig war sie auch noch darin bestätigt, dass er auf ältere Frauen stand und sie offenbar geradezu vergötterte, was ihr natürlich zusagte.
Als nächstes nahm sie nickend die Tasse entgegen und probierte einen kleinen Schluck, ehe sie ihn erneut anlächelte, als er sie lieb darum bat bei ihr bleiben und etwas für sie tun zu dürfen.
"Ja, du darfst gerne bleiben und wenn ich ausgetrunken habe... könnten meine Schläfen noch eine Massage vertragen" meinte sie anschließend.
Nach einem weiteren Schluck, der angesichts der verschwitzten Flüssigkeit und der Anstrengung des Orgasmus gut tat, schmunzelte sie und blickte ihren neuen Lieblings-Jungen an.
"Was ist, wenn ich dir sage, dass ich bereits einundvierzig Jahre alt bin? Ändert das, wie du über mich denkst? Macht es dich vielleicht sogar noch härter?"
Neugierig wartete sie seine Antwort ab, leerte den Rest der Tasse und reichte ihm diese wieder zurück, damit er sie wegbringen konnte.
Anschließend verlangte sie noch nach einem kleinen Handtuch, welches sie auf die Stelle legte, welche sie vollgespritzt hatte, da sie sich zwar generell nicht daran störte, jedoch auch nicht scharf darauf war in ihrem eigenen Saft zu liegen. Danach ließ sie ihn noch das Loch in der Liege mit dem dafür vorgesehenen Stopfen füllen und legte sich auf den Rücken, sodass er von ihrem Kopfende aus im stehen arbeiten konnte und einen wunderbaren Ausblick auf ihren Körper hatte.
Mit geschlossenen Augen und tief durch die Nase atmend genoss sie erneut die Massage, welche in diesen Regionen bitter nötig war, da die stressbedingte Anspannung aus den Schultern über den Nacken auch hierhin gezogen war.
"Ich will, dass du mich morgen um Punkt zwölf ur Mittags bei mir zu Hause besuchst." ließ die Managerin nach einer weile wieder von sich hören und öffnete die Augen, um Alex anzusehen.
"Erinnere mich daran, dass du mir dein Handy gibst, sobald wir hier fertig sind, dann gebe ich dir meine Nummer und Adresse... und Alex? Kein Wort zu irgendjemandem, verstanden?"
Mit der Behandlung, welche er ihr heute zuteil kommen lassen hatte, hatte er es sich verdient ihre Sonntagsbeschäftigung zu sein, woran er sicher viel Freude finden würde, doch sein geringes Alter würde doch schon für einiges Gerede sorgen, wenn herauskam, was sie beide so trieben und daher musste es unter ihnen bleiben.
Das enttäuschte "Oh." war die eindeutige Bestätigung dafür, dass sie mit ihrer Vermutung richtig gelegen hatte und zeigte im Zusammenhang mit der vorher so überschwänglichen Zusage wie gut ihr Spiel funktionierte, was sie noch breiter grinsen und beinahe auflachen ließ.
Es war einfach viel zu spaßig mit Alex, alsdass sie ihn nach diesem Tag ziehen lassen würde. Nein, er gehörte jetzt ihr und so gemein das auch klang, war sie sich dennoch sicher, dass er dies sehr genießen würde und obendrein auch noch ziemlich gut dabei wegkam.
Die Art wie er sein Erstaunen, seine Faszination und Bewunderung zum Ausdruck brachte, feuerte Eleanor zusätzlich zu ihrer eigenen Handarbeit an und jagte ihr Schauer über den Rücken, während sie sich Erleichterung verschaffen und ihm damit gleichzeitig die Show seines Lebens präsentieren wollte.
Sie spürte regelmäßige Erschütterungen der Liege, war aber bereits zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darüber nachzudenken, woher diese kamen, weshalb es ihr völlig entging, dass ihr junger Masseur sich gerade an der seitlichen Bepolsterung verging.
Während sie dann kam, hörte sie garnichts mehr um sich herum und begann erst wieder etwas wahrzunehmen, als sie durchzuatmen begann.
Allerdings stellte sie - nachdem sie sich auf die Seite gedreht hatte - mit großer Zufriedenheit fest, dass Alex sich etwas von ihrem Lustsaft aufgewischt hatte und vorsichtig davon naschte.
Gehorsam wie er war kam er ihrer 'Bitte' nach und holte ihr den Tee, wobei er sie auf dem Rückweg mit großen Augen bewunderte und sie sich erst recht erhaben und wunderschön vorkam.
Ihre Frage beantwortete er auf sehr schmeichlerische weise und machte ihr ein Kompliment, welches ihr tatsächlich runterging wie Öl und sie sehr zufrieden und herzlich lächeln ließ.
"Danke Alex. Du bist ein sehr höflicher, hübscher, junger Mann, weisst du das?"
Gleichzeitig war sie auch noch darin bestätigt, dass er auf ältere Frauen stand und sie offenbar geradezu vergötterte, was ihr natürlich zusagte.
Als nächstes nahm sie nickend die Tasse entgegen und probierte einen kleinen Schluck, ehe sie ihn erneut anlächelte, als er sie lieb darum bat bei ihr bleiben und etwas für sie tun zu dürfen.
"Ja, du darfst gerne bleiben und wenn ich ausgetrunken habe... könnten meine Schläfen noch eine Massage vertragen" meinte sie anschließend.
Nach einem weiteren Schluck, der angesichts der verschwitzten Flüssigkeit und der Anstrengung des Orgasmus gut tat, schmunzelte sie und blickte ihren neuen Lieblings-Jungen an.
"Was ist, wenn ich dir sage, dass ich bereits einundvierzig Jahre alt bin? Ändert das, wie du über mich denkst? Macht es dich vielleicht sogar noch härter?"
Neugierig wartete sie seine Antwort ab, leerte den Rest der Tasse und reichte ihm diese wieder zurück, damit er sie wegbringen konnte.
Anschließend verlangte sie noch nach einem kleinen Handtuch, welches sie auf die Stelle legte, welche sie vollgespritzt hatte, da sie sich zwar generell nicht daran störte, jedoch auch nicht scharf darauf war in ihrem eigenen Saft zu liegen. Danach ließ sie ihn noch das Loch in der Liege mit dem dafür vorgesehenen Stopfen füllen und legte sich auf den Rücken, sodass er von ihrem Kopfende aus im stehen arbeiten konnte und einen wunderbaren Ausblick auf ihren Körper hatte.
Mit geschlossenen Augen und tief durch die Nase atmend genoss sie erneut die Massage, welche in diesen Regionen bitter nötig war, da die stressbedingte Anspannung aus den Schultern über den Nacken auch hierhin gezogen war.
"Ich will, dass du mich morgen um Punkt zwölf ur Mittags bei mir zu Hause besuchst." ließ die Managerin nach einer weile wieder von sich hören und öffnete die Augen, um Alex anzusehen.
"Erinnere mich daran, dass du mir dein Handy gibst, sobald wir hier fertig sind, dann gebe ich dir meine Nummer und Adresse... und Alex? Kein Wort zu irgendjemandem, verstanden?"
Mit der Behandlung, welche er ihr heute zuteil kommen lassen hatte, hatte er es sich verdient ihre Sonntagsbeschäftigung zu sein, woran er sicher viel Freude finden würde, doch sein geringes Alter würde doch schon für einiges Gerede sorgen, wenn herauskam, was sie beide so trieben und daher musste es unter ihnen bleiben.