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Entspannung pur
Szenen-Informationen
Charaktere Dekan » »
Datum 25.01.2020
Ort Wellness-Center
Keine Reihenfolge Für diese Szene existiert keine feste Postingreihenfolge! (Achtung: sie wird in deinem Tracker also niemals als offene Szene angezeigt!) Du darfst dich also austoben wie du möchtest.
#11
Eleanor:

Das enttäuschte "Oh." war die eindeutige Bestätigung dafür, dass sie mit ihrer Vermutung richtig gelegen hatte und zeigte im Zusammenhang mit der vorher so überschwänglichen Zusage wie gut ihr Spiel funktionierte, was sie noch breiter grinsen und beinahe auflachen ließ.
Es war einfach viel zu spaßig mit Alex, alsdass sie ihn nach diesem Tag ziehen lassen würde. Nein, er gehörte jetzt ihr und so gemein das auch klang, war sie sich dennoch sicher, dass er dies sehr genießen würde und obendrein auch noch ziemlich gut dabei wegkam.

Die Art wie er sein Erstaunen, seine Faszination und Bewunderung zum Ausdruck brachte, feuerte Eleanor zusätzlich zu ihrer eigenen Handarbeit an und jagte ihr Schauer über den Rücken, während sie sich Erleichterung verschaffen und ihm damit gleichzeitig die Show seines Lebens präsentieren wollte.
Sie spürte regelmäßige Erschütterungen der Liege, war aber bereits zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um darüber nachzudenken, woher diese kamen, weshalb es ihr völlig entging, dass ihr junger Masseur sich gerade an der seitlichen Bepolsterung verging.

Während sie dann kam, hörte sie garnichts mehr um sich herum und begann erst wieder etwas wahrzunehmen, als sie durchzuatmen begann.
Allerdings stellte sie - nachdem sie sich auf die Seite gedreht hatte - mit großer Zufriedenheit fest, dass Alex sich etwas von ihrem Lustsaft aufgewischt hatte und vorsichtig davon naschte.
Gehorsam wie er war kam er ihrer 'Bitte' nach und holte ihr den Tee, wobei er sie auf dem Rückweg mit großen Augen bewunderte und sie sich erst recht erhaben und wunderschön vorkam.

Ihre Frage beantwortete er auf sehr schmeichlerische weise und machte ihr ein Kompliment, welches ihr tatsächlich runterging wie Öl und sie sehr zufrieden und herzlich lächeln ließ.
"Danke Alex. Du bist ein sehr höflicher, hübscher, junger Mann, weisst du das?"
Gleichzeitig war sie auch noch darin bestätigt, dass er auf ältere Frauen stand und sie offenbar geradezu vergötterte, was ihr natürlich zusagte.
Als nächstes nahm sie nickend die Tasse entgegen und probierte einen kleinen Schluck, ehe sie ihn erneut anlächelte, als er sie lieb darum bat bei ihr bleiben und etwas für sie tun zu dürfen.
"Ja, du darfst gerne bleiben und wenn ich ausgetrunken habe... könnten meine Schläfen noch eine Massage vertragen" meinte sie anschließend.
Nach einem weiteren Schluck, der angesichts der verschwitzten Flüssigkeit und der Anstrengung des Orgasmus gut tat, schmunzelte sie und blickte ihren neuen Lieblings-Jungen an.
"Was ist, wenn ich dir sage, dass ich bereits einundvierzig Jahre alt bin? Ändert das, wie du über mich denkst? Macht es dich vielleicht sogar noch härter?"
Neugierig wartete sie seine Antwort ab, leerte den Rest der Tasse und reichte ihm diese wieder zurück, damit er sie wegbringen konnte.

Anschließend verlangte sie noch nach einem kleinen Handtuch, welches sie auf die Stelle legte, welche sie vollgespritzt hatte, da sie sich zwar generell nicht daran störte, jedoch auch nicht scharf darauf war in ihrem eigenen Saft zu liegen. Danach ließ sie ihn noch das Loch in der Liege mit dem dafür vorgesehenen Stopfen füllen und legte sich auf den Rücken, sodass er von ihrem Kopfende aus im stehen arbeiten konnte und einen wunderbaren Ausblick auf ihren Körper hatte.
Mit geschlossenen Augen und tief durch die Nase atmend genoss sie erneut die Massage, welche in diesen Regionen bitter nötig war, da die stressbedingte Anspannung aus den Schultern über den Nacken auch hierhin gezogen war.

"Ich will, dass du mich morgen um Punkt zwölf ur Mittags bei mir zu Hause besuchst." ließ die Managerin nach einer weile wieder von sich hören und öffnete die Augen, um Alex anzusehen.
"Erinnere mich daran, dass du mir dein Handy gibst, sobald wir hier fertig sind, dann gebe ich dir meine Nummer und Adresse... und Alex? Kein Wort zu irgendjemandem, verstanden?"
Mit der Behandlung, welche er ihr heute zuteil kommen lassen hatte, hatte er es sich verdient ihre Sonntagsbeschäftigung zu sein, woran er sicher viel Freude finden würde, doch sein geringes Alter würde doch schon für einiges Gerede sorgen, wenn herauskam, was sie beide so trieben und daher musste es unter ihnen bleiben.
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#12
Alex:

„Höflich. Ok. Aber hübsch. Echt. Also so hübsch wie, dass mich echte Ladys und erwachsene Frauen, äh, attraktiv finden könnten. Also nicht süß oder so, sondern attraktiv?“, fragte Alex hoffnungsvoll nach, nachdem Eleanor ihm das Kompliment gemacht hatte, dass er ein höflicher, hübscher, junger Mann war. Dass seine Augen dabei nicht nur strahlten, weil er sich über das Kompliment freute, sondern weil er anfing, sich gewisse Hoffnungen zu machen, war dabei ziemlich eindeutig. Alexander Grant schaute Eleanor Ward die ganze Zeit über an, während sie den Tee trank. Streichelte jeden Millimeter ihres Körpers mit seinen Blicken. Beine. Brüste. Ihre Scham. Immer wieder ihre Scham, die nicht rasiert war – also so ganz anders als in all den Pornos, die sich Alex bisher angeschaut hatte. Aber auch das war einfach nur geil. Alles an Eleanor war geil. Auch ihr Alter.
„41? Echt? Wow.“, erklärte Alex. „Kaum zu glauben. Aber ich … ich denke nicht … also das ich noch härter werden kann … ich würde gerne … aber ich bin schon so hart, dass es unangenehm wird.“ Hatte er das wirklich gesagt. Und noch wichtiger: Fing er wirklich an, sich durch den Stoff seiner kurzen weißen Tennishose über seine Beule zu streicheln. Während er vor einer nackten Frau stand. Shit. Ja, er machte das wirklich. „Ok, mein Fehler. Dass sie 41 sind, macht mich noch geiler. Ich glaube, ich kann doch noch härter werden, Mrs. Ward.“ Aber statt dass sie ihn sich wichsen ließ, verlangte Eleanor nach einem kleinen Handtuch, wichste ihren Lustsaft auf, und legte sich dann wieder auf die Liege. Damit Alex ihr den Kopf massieren konnte. Vom Kopfende der Liege aus. Mit wunderbaren Ausblick auf ihren perfekten Körper.

„Ich werde nichts sagen. Großes Ehrenwort.“, erklärte Alexander Grant. „Kein Wort zu niemanden, Mrs. Ward, versprochen. Aber …“ Alex grinste, als ihm der nächste Gedanke gekommen war. „.. nur, wenn sie mich bestechen. Mit …“ Der 16-jährige legte eine kurze Pause ein. „… dem Handtuch. Dem kleinen. Mit denen sie gerade aufgewischt haben. Ich hätte das gerne. Darf ich. Bitte. Bitte ja, Mrs. Ward?“
Natürlich würde Alexander nicht vergessen, Eleanor daran zu erinnern, dass sie ihm ihre Nummer und Adresse geben wollte. Ebenso selbstredend war, dass er am nächsten Tag um 12 Uhr pünktlich zu ihr kommen würde. Wie auch noch etwas selbstverständlich sein würde: Dass er sich in dieser Nacht mehrmals in Gedanken an Eleanor Ward einen herunterholen würde.
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#13
Eleanor:

"Du hast doch gehört was ich gesagt habe." entgegnete sie schmunzelnd und zwinkerte Alex zu, statt sich nochmal zu wiederholen, beziehungsweise ihm erneut zu sagen, dass sie ihn hübsch fand.
Das musste eindeutig genug sein und offensichtlich befeuerten ihn die daraus entstehenden Hoffnungen sehr und strahlte wie ein Kind an Weihnachten, dessen größter Wunsch erfüllt worden war.
Jedenfalls ließ sie sich gerne weiter betrachten, während sie ihm ihr eigentliches Alter mitteilte und ihn fragte, wie er dazu stand.
Dies beantwortete er - wie schon zuvor - sehr detailliert und kam zu genau dem Schluss, den sie hören wollte: Nämlich dass er alles an ihr perfekt fand und ihn jedes Details welches er über sie hörte noch härter machte.
Ob das wirklich stimmte, oder nur durch das Gespräch und die Tatsache, dass er anfing sich über die Beule in seiner Hose zu reiben der Schwellkörper seines Glieds mit zusätzlichem Blut vollgepumpt wurde, war natürlich fragwürdig, aber ein gutes Gefühl gab es der Managerin jedenfalls und darauf kam es ihr an.
Allerdings ließ sie ihn sich nicht länger selbst bearbeiten, sondern wies ihn an ihr ein zusätzliches Handtuch zu bringen und anschließend ihren Kopf zu massieren.

Artig versprach er niemandem etwas zu sagen, wie sie es gefordert hatte, witterte allerdings seine Chance einen Zusatz anzuhängen und eine Forderung zu stellen, selbst wenn er diese noch auf den letzten Drücker in eine Bitte umzuwandeln versuchte.
"Vorsicht." meinte sie gefährlich leise mit zu Schlitzen verengten Augen und warf ihm einen stechenden Blick zu.
"Ich weiss, du hast nur gespaßt, darum lasse ich es dir durchgehen, aber komm nicht auf die wahnwitzige Idee ich müsste dir irgendetwas für dein schweigen geben, verstanden?"
Brachte sie den übermütigen Kerl gleich wieder auf Spur und wartete auf eine Entschuldigung.
Erst dann entspannten sich ihre Züge wieder und das Lächeln kehrte zurück.
"Aber du hast dich heute ansonsten gut benommen, also will ich mal großzügig sein. Lös' die Verspannungen in meinen Schläfen, meinem Kiefergelenk und meinem 'Kopfwender', dann darfst du dir nachher, wenn ich gehe das Handtuch mitnehmen und damit tun, was du willst." erlaubte sie ihm.
Was er wohl damit anfangen wird? Daran riechen? Den Rest ebenfalls auflecken? Seinen Schwanz reinstecken und hinein wichsen? Wer wusste schon, was in einem so von Hormonen beeinflussten Verstand vorging?

Nachdem er mit der Kopfmassage fertig war, richtete Eleanor sich langsam auf und ließ sich sein Handy reichen, in welches sie ihre Nummer eintrug, sie unter 'Ella' speicherte und die Adresse als Textnachricht eingab.
"Dann reich mir jetzt den Bademantel." befahl sie als nächstes, da sie diesen ja während der Massage ausgezogen und neben die Liege fallengelassen hatte und da sie nun schon einmal jemanden hatte, der ihr so gerne diente, würde sie sich ganz sicher nicht selbst danach bücken.

Wieder angekleidet drehte sie sich noch einmal zu dem blonden Jungen um, lächelte ihn an, griff ihm leicht unter das Kinn und meinte: "Lass mich morgen nicht warten." und verließ dann in bester Laune den Massageraum.
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