15.08.2022, 20:30
Als er auf ihren Witz hin nachfragte, statt darauf einzugehen, piekste sie ihm neckisch mit dem ausgestreckten Finger in die Seite und schnalzte mit der Zunge, ehe sie ihn aufforderte mit ihm zu kommen und sie sich gemeinsam in die Umkleidekabine begaben, in welcher sie sich schnell ihrer spärlichen Kleidung entledigte, sich notdürftig abtrocknete und sich anschließend Anthony zuwendete, dem ihr Anblick sicherlich mehr als nur gefiel.
Sie mochte ihren Sex heißblütig und wild, statt zärtlich und schon garnicht romantisch. Daher bewegte sie ihr Gesicht auch nicht auf den Studenten zu, um ihn zu küssen, sondern ihn zu beißen, ehe sie sie über seinen Brustkorb kratzte und sein bestes Stück entblößte.
Auf die Frage hin ob sie spinnte, grinste die Blondine nur frech zurück und ließ sich nicht beirren.
Die mächtige Fleischlanze, welche sie in der Hand hielt war bereits zum Teil mit Blut gefüllt, doch zunächst bearbeitete diese mit den Händen, bis sie den richtigen Zustand erreicht hatte und Roxy ihre Lippen darum schloss, um genüsslich seufzend daran zu saugen.
Ihr gefiel durchaus, dass Anthony selbstbewusster wurde und nach ihrem Haar griff, um sie zu sich heran zu ziehen, sodass er tief in ihren Rachen vordrang. nach zwei Stößen überließ er jedoch ganz ihr das Ruder und so schob sie ihre Zunge so weit es nur ging nach vorne, an seiner Unterseite entlang, ehe ihn erneut tief in sich aufnahm und zu schnaufen begann, während ihre Zungenspitze wiederholt gegen seine Hoden tippte.
Ihn in ihrem Mund zucken zu spüren, gab ihr einen angenehmen Schauer, doch als sie merkte, wie angespannt er bereits war, zog sie sich wieder von ihm zurück.
“Na na. Nicht so hastig. Heute hast du nur diese eine Chance, also solltest du nicht gleich am Anfang deine ganze Wichse in meinen Mund spritzen.”
Herausfordernd und abermals neckisch blickte sie ihn aus ihrer knienden Position aus an, richtete seinen Schwanz nach oben und leckte zwei mal ganz langsam von seinen Eiern bis zu der Spitze, wobei sie ihm dazwischen gerade genug zeit ließ, damit er nicht durch die erneute Stimulation übereifrig seine Ladung verpulverte.
Sie hatten wirklich noch viel zu üben, was sein Vermögen durchzuhalten anging, doch dass er genügend ‘Manneskraft’ besaß um es häufig hintereinander zu tun, hatte er ja bereits unter Beweis gestellt.
Noch weiter wollte sie es allerdings nicht herausfordern, denn so gerne die warme, klebrige Masse auch in ihrem Mund, oder auf ihrem Gesicht spürte, wäre es doch enttäuschend das Spielchen jetzt schon beenden zu müssen.
Stattdessen stand sie jedoch auf und setzte sich dann auf die dafür vorgesehene Fläche, spreizte die Beine und stellte die Füße gegen beide Seiten der Kabine, während er noch mit seinem harten Glied vor ihr stand.
“Du bist dran. Leck meine Pussy, bis ich richtig geil bin.” meinte sie, völlig ohne sich daran zu stören, dass jemand der an der Kabine vorüber ging, oder sich nebenan entkleidete ihre Worte hören konnte.
Auch wenn sie eigentlich nicht erwischt werden wollte, machte die Vorstellung, dass jemand realisieren konnte was hier vor sich ging, das ganze gleich doppelt so scharf für sie und so schlug ihr Herz bereits jetzt schneller und ihr Atem ging hörbar laut. Zudem machte es sie rücksichtslos und schränkte ihr klares Denkvermögen ein.
Sie mochte ihren Sex heißblütig und wild, statt zärtlich und schon garnicht romantisch. Daher bewegte sie ihr Gesicht auch nicht auf den Studenten zu, um ihn zu küssen, sondern ihn zu beißen, ehe sie sie über seinen Brustkorb kratzte und sein bestes Stück entblößte.
Auf die Frage hin ob sie spinnte, grinste die Blondine nur frech zurück und ließ sich nicht beirren.
Die mächtige Fleischlanze, welche sie in der Hand hielt war bereits zum Teil mit Blut gefüllt, doch zunächst bearbeitete diese mit den Händen, bis sie den richtigen Zustand erreicht hatte und Roxy ihre Lippen darum schloss, um genüsslich seufzend daran zu saugen.
Ihr gefiel durchaus, dass Anthony selbstbewusster wurde und nach ihrem Haar griff, um sie zu sich heran zu ziehen, sodass er tief in ihren Rachen vordrang. nach zwei Stößen überließ er jedoch ganz ihr das Ruder und so schob sie ihre Zunge so weit es nur ging nach vorne, an seiner Unterseite entlang, ehe ihn erneut tief in sich aufnahm und zu schnaufen begann, während ihre Zungenspitze wiederholt gegen seine Hoden tippte.
Ihn in ihrem Mund zucken zu spüren, gab ihr einen angenehmen Schauer, doch als sie merkte, wie angespannt er bereits war, zog sie sich wieder von ihm zurück.
“Na na. Nicht so hastig. Heute hast du nur diese eine Chance, also solltest du nicht gleich am Anfang deine ganze Wichse in meinen Mund spritzen.”
Herausfordernd und abermals neckisch blickte sie ihn aus ihrer knienden Position aus an, richtete seinen Schwanz nach oben und leckte zwei mal ganz langsam von seinen Eiern bis zu der Spitze, wobei sie ihm dazwischen gerade genug zeit ließ, damit er nicht durch die erneute Stimulation übereifrig seine Ladung verpulverte.
Sie hatten wirklich noch viel zu üben, was sein Vermögen durchzuhalten anging, doch dass er genügend ‘Manneskraft’ besaß um es häufig hintereinander zu tun, hatte er ja bereits unter Beweis gestellt.
Noch weiter wollte sie es allerdings nicht herausfordern, denn so gerne die warme, klebrige Masse auch in ihrem Mund, oder auf ihrem Gesicht spürte, wäre es doch enttäuschend das Spielchen jetzt schon beenden zu müssen.
Stattdessen stand sie jedoch auf und setzte sich dann auf die dafür vorgesehene Fläche, spreizte die Beine und stellte die Füße gegen beide Seiten der Kabine, während er noch mit seinem harten Glied vor ihr stand.
“Du bist dran. Leck meine Pussy, bis ich richtig geil bin.” meinte sie, völlig ohne sich daran zu stören, dass jemand der an der Kabine vorüber ging, oder sich nebenan entkleidete ihre Worte hören konnte.
Auch wenn sie eigentlich nicht erwischt werden wollte, machte die Vorstellung, dass jemand realisieren konnte was hier vor sich ging, das ganze gleich doppelt so scharf für sie und so schlug ihr Herz bereits jetzt schneller und ihr Atem ging hörbar laut. Zudem machte es sie rücksichtslos und schränkte ihr klares Denkvermögen ein.