15.08.2022, 20:31
Es war tatsächlich ein schmaler Grad auf dem sie sich bewegte, wenn sie weiterhin Spaß haben wollte, denn eine falsche Einschätzung würde dazu führen, dass Anthony abspritzte und im Gegensatz zu ihrem letzten Treffen würde sie heute nicht warten, bis er wieder einsatzbereit wäre, schließlich befanden sie sich immernoch in einer Umkleidekabine.
Als sie beschloss, dass er nun genug Stimulierung erhalten hatte, erhob sie sich stattdessen und begab sich in Position, sodass nun er Lippen und Zunge bei ihr zum Einsatz bringen konnte.
Auf seine grinsende Frage zu ihrer Aussage hin, grinste sie zurück und gab ein kurzes: “Nich genug.” zurück, denn ja, sie war definitiv jetzt schon geil, was nicht nur an ihre Gänsehaut und ihren harten Brustwarzen zu erkennen war, welche auch von der Abkühlung durch die noch nicht ganz trockene haut an der Luft kommen konnten, auch ihr Atem und der Ausdruck in ihren Augen wiesen darauf hin, zumal es zwischen ihren Beinen bereits verräterisch feucht glänzte.
Doch sie wollte mehr, denn wenn er erst einmal in ihr steckte, würde es ein kurzes Vergnügen werden und bei diesem gedachte sie auf ihre Kosten zu kommen, demnach würde er Vorarbeit leisten müssen.
Während seine Zunge also die oberflächliche Nässe aufleckte, seufzte sie auf und schnaufte dann, als er diese in sie schob.
Schnell vergrub sie ihre Hand in seinem Haar, während sie mit der anderen Halt an der Wand der Umkleide suchte, jedoch keinen fand.
“Oh ja… leck mich…” gab sie mit zittriger Stimme von sich, während der Student wohl sein bestes gab ihr Vergnügen zu bereiten.
Schließlich sah sie sich genügend in Stimmung für den Schlussakt, weshalb sie Anthonys Haar losließ und ihn zurück stieß, um sich erheben, umdrehen und vorbeugen zu können.
Mit einer hand stützte sie sich an der Wand ab, mit der anderen griff sie sich zwischen ihre Beine und spreizte ihre nun triefenden Schamlippen auseinander.
“Halt mir den Mund zu und fick mich so hart du kannst!” wies sie ihn an, während eine weitere Welle der Lust durch ihren Körper ging.
Sie wollte seinen großen Schwanz wieder bis zum Anschlag in sich spüren und sich dabei gehen lassen können, statt sich im Hinblick auf ihre Geräusche zurückzuhalten zu müssen, doch dabei musste er ihr schon helfen.
Als sie beschloss, dass er nun genug Stimulierung erhalten hatte, erhob sie sich stattdessen und begab sich in Position, sodass nun er Lippen und Zunge bei ihr zum Einsatz bringen konnte.
Auf seine grinsende Frage zu ihrer Aussage hin, grinste sie zurück und gab ein kurzes: “Nich genug.” zurück, denn ja, sie war definitiv jetzt schon geil, was nicht nur an ihre Gänsehaut und ihren harten Brustwarzen zu erkennen war, welche auch von der Abkühlung durch die noch nicht ganz trockene haut an der Luft kommen konnten, auch ihr Atem und der Ausdruck in ihren Augen wiesen darauf hin, zumal es zwischen ihren Beinen bereits verräterisch feucht glänzte.
Doch sie wollte mehr, denn wenn er erst einmal in ihr steckte, würde es ein kurzes Vergnügen werden und bei diesem gedachte sie auf ihre Kosten zu kommen, demnach würde er Vorarbeit leisten müssen.
Während seine Zunge also die oberflächliche Nässe aufleckte, seufzte sie auf und schnaufte dann, als er diese in sie schob.
Schnell vergrub sie ihre Hand in seinem Haar, während sie mit der anderen Halt an der Wand der Umkleide suchte, jedoch keinen fand.
“Oh ja… leck mich…” gab sie mit zittriger Stimme von sich, während der Student wohl sein bestes gab ihr Vergnügen zu bereiten.
Schließlich sah sie sich genügend in Stimmung für den Schlussakt, weshalb sie Anthonys Haar losließ und ihn zurück stieß, um sich erheben, umdrehen und vorbeugen zu können.
Mit einer hand stützte sie sich an der Wand ab, mit der anderen griff sie sich zwischen ihre Beine und spreizte ihre nun triefenden Schamlippen auseinander.
“Halt mir den Mund zu und fick mich so hart du kannst!” wies sie ihn an, während eine weitere Welle der Lust durch ihren Körper ging.
Sie wollte seinen großen Schwanz wieder bis zum Anschlag in sich spüren und sich dabei gehen lassen können, statt sich im Hinblick auf ihre Geräusche zurückzuhalten zu müssen, doch dabei musste er ihr schon helfen.