19.06.2022, 08:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2022, 22:00 von Roxanne Michaels.)
Eleanor:
Seit der Garten-Party waren mittlerweile zwei Wochen vergangen und so lustig der Zeitvertreib auch gewesen war, waren Eleanors Gedanken seitdem doch bei anderen Dingen gewesen. Hauptsächlich bei der Arbeit und letztes Wochenende dann bei dem Studenten, den sie zu sich nach Hause genommen hatte.
heute gönnte sie sich allerdings das Gegenteil von körperlicher Betätigung und nahm seit heute Vormittag um zehn das reichhaltige Angebot des Wellnes-Centers wahr.
Gut, der Anfang war dann doch nicht so gegenteilig gewesen, doch mit etwas Wassersport den Körper in gang zu bringen ohne die Gelenke zu sehr zu beanspruchen, war durchaus angenehm gewesen und hatte den anschließenden Saunagang noch angenehmer gemacht, da sie druch das Wasser leicht ausgekühlt gewesen war und die angestrengte Muskulatur nun wunderbare Wärme abbekam. Entschieden hatte sie sich dabei für die klassisch finnische Sauna, in welcher sie, da sie nicht zum ersten mal hier war und sich auch gesund hielt, die oberste Stufe erklomm und sich dort hinlegte.
Es hatte eine ganze weile gedauert, doch als ihre Schweiß-Grenze erstmal durchbrochen war, begann das Wasser aus ihrer Haut zu quellen wie aus einem Perlschlauch. Wissend wie gesund es war alle Schadstoffe auszuschwitzen und wie kreislauffördernd die Hitze sein konnte, selbst wenn sie in dem Moment an sich belastend war und ihr Herz nach und nach immer mehr zu tun hatte, genoss sie die entspannende Wirkung besonders.
Es war gut, dass es sich hierbei nicht um eine Textilsauna handelte, denn das Gefühl von an ihr klebendem Stoff - und sei er auch von Badekleidung - mochte sie nicht, wenn sie von Kopf bis Fuß so verschwitzt war, dass es von ihr herab triefte.
Schließlich hatte aber auch sie genug Hitze abbekommen und stieg in ein flaches, lauwarmes Wasserbecken, welches sich durch den unterschied zu den Hundertzehn Grad in der Sauna geradezu eisig anfühlte, sodass es ihr zunächst den Atem verschlug, eine Gänsehaut bereitete und ihre Brustwarzen verhärtete.
Trotzdem zwang sie sich kurz unterzutauchen, ehe sie wieder an den Rand zurückkehrte, sich abtrocknete und auf den Weg zu dem Massageraum machte, welcher für sie bestimmt war.
Dort angekommen wurde sie von einer angenehmen, halbdunklen Atmosphäre empfangen, in welcher sie die verdampfenden Duftöle riechen konnte. Zudem spielte eine seichte Entspannungsmusik im Hintergrund und Tee stand ebenfalls bereit, sodass die Managerin erst einmal ihren Flüssigkeitsverlust ausglich, bevor sie ihr Haar hinter dem Kopf zusammenband und sich mit dem Bauch nach unten auf der mit einem Handtuch überzogenen Liege niederließ, welche das typische Loch für das Gesicht aufwies.
Tief durchatmend schloss sie die Augen und wartete darauf, dass ihre Masseuse eintraf. mit ein wenig Glück würde sie nicht nur endlich locker lassen, sondern auch etwas schlafen können, während sie durchgeknetet würde und so die Erholung bekommen, welche sie nach dieser anstrengenden Woche wirklich gut gebrauchen könnte.
Dass der ihr zugeteilten Trainerin, welche auch ihre Massagen übernahm, auf letzter Minute etwas dazwischengekommen war, was diese nicht ignorieren konnte, wusste Eleanor zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.
Seit der Garten-Party waren mittlerweile zwei Wochen vergangen und so lustig der Zeitvertreib auch gewesen war, waren Eleanors Gedanken seitdem doch bei anderen Dingen gewesen. Hauptsächlich bei der Arbeit und letztes Wochenende dann bei dem Studenten, den sie zu sich nach Hause genommen hatte.
heute gönnte sie sich allerdings das Gegenteil von körperlicher Betätigung und nahm seit heute Vormittag um zehn das reichhaltige Angebot des Wellnes-Centers wahr.
Gut, der Anfang war dann doch nicht so gegenteilig gewesen, doch mit etwas Wassersport den Körper in gang zu bringen ohne die Gelenke zu sehr zu beanspruchen, war durchaus angenehm gewesen und hatte den anschließenden Saunagang noch angenehmer gemacht, da sie druch das Wasser leicht ausgekühlt gewesen war und die angestrengte Muskulatur nun wunderbare Wärme abbekam. Entschieden hatte sie sich dabei für die klassisch finnische Sauna, in welcher sie, da sie nicht zum ersten mal hier war und sich auch gesund hielt, die oberste Stufe erklomm und sich dort hinlegte.
Es hatte eine ganze weile gedauert, doch als ihre Schweiß-Grenze erstmal durchbrochen war, begann das Wasser aus ihrer Haut zu quellen wie aus einem Perlschlauch. Wissend wie gesund es war alle Schadstoffe auszuschwitzen und wie kreislauffördernd die Hitze sein konnte, selbst wenn sie in dem Moment an sich belastend war und ihr Herz nach und nach immer mehr zu tun hatte, genoss sie die entspannende Wirkung besonders.
Es war gut, dass es sich hierbei nicht um eine Textilsauna handelte, denn das Gefühl von an ihr klebendem Stoff - und sei er auch von Badekleidung - mochte sie nicht, wenn sie von Kopf bis Fuß so verschwitzt war, dass es von ihr herab triefte.
Schließlich hatte aber auch sie genug Hitze abbekommen und stieg in ein flaches, lauwarmes Wasserbecken, welches sich durch den unterschied zu den Hundertzehn Grad in der Sauna geradezu eisig anfühlte, sodass es ihr zunächst den Atem verschlug, eine Gänsehaut bereitete und ihre Brustwarzen verhärtete.
Trotzdem zwang sie sich kurz unterzutauchen, ehe sie wieder an den Rand zurückkehrte, sich abtrocknete und auf den Weg zu dem Massageraum machte, welcher für sie bestimmt war.
Dort angekommen wurde sie von einer angenehmen, halbdunklen Atmosphäre empfangen, in welcher sie die verdampfenden Duftöle riechen konnte. Zudem spielte eine seichte Entspannungsmusik im Hintergrund und Tee stand ebenfalls bereit, sodass die Managerin erst einmal ihren Flüssigkeitsverlust ausglich, bevor sie ihr Haar hinter dem Kopf zusammenband und sich mit dem Bauch nach unten auf der mit einem Handtuch überzogenen Liege niederließ, welche das typische Loch für das Gesicht aufwies.
Tief durchatmend schloss sie die Augen und wartete darauf, dass ihre Masseuse eintraf. mit ein wenig Glück würde sie nicht nur endlich locker lassen, sondern auch etwas schlafen können, während sie durchgeknetet würde und so die Erholung bekommen, welche sie nach dieser anstrengenden Woche wirklich gut gebrauchen könnte.
Dass der ihr zugeteilten Trainerin, welche auch ihre Massagen übernahm, auf letzter Minute etwas dazwischengekommen war, was diese nicht ignorieren konnte, wusste Eleanor zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.