19.06.2022, 08:20
Alex:
„Ich bin auch nur 16 Stunden die Woche hier. Ich bin ja noch Schüler.“ Ein von Eleanor Ward bei diesem Treffen erneut völlig überforderter Schüler. Als sie ihn anlächelte entspannte sich Alexander zwar ein wenig (außer an der Stelle seines Körpers, vor den er gerade ein Handtuch hielt). Aber als sie ihn dann sehr deutlich sagte, dass es keine Option war, sie unmassiert nach Hause zu schicken, war es mit der Entspannung wieder vorbei. „Aber ich bin nur Aushilfe. Ich wechsle die Handtücher. Ich glaub ich darf nicht Kundinnen einfach so … also … ich meine … ich kann doch nicht …“ Aber Eleanor wollte nicht auf die Massage verzichten. Und der Kunde ist König. Und Eleanor Ward sah auch in dem Bademantel aus wie eine Königin. Und Alexander Grant hatte eine erektion und konnte unmöglich so aus dem Raum rausgehen. Was, wenn das jemand bemerken und seiner Mutter sagen würde. Schließlich … hatte Mrs. Ward wirklich gesagt, „Du wirst dich darum kümmern, dass ich sie auch bekomme und wenn du es selbst machst." und sich dann mit nacktem Oberkörper auf die Liege gelegt. Auf den Bauch oder nicht. Sie war am Oberkörper nackt. Nackt! NACKT!!
„Sind sie sicher, dass ich es dann selbst machen soll. Ganz sicher.“ Wie war das mit dem geschenkten Gaul. Auch wenn Alexander meganervös wurde und sein Puls zu raßen begann. Eine solche Chance würde er vermutlich niemals wieder bekommen. Nicht mit 16. Nicht bis er 18 war. Vielleicht niemals wieder in seinem Leben mit einer Traumfrau wie Eleanor Ward. „Okay. Dann … dann … dann mache ich das … wenn sie es wirklich wollen …“
Die 41-jährige würde hören können, wie stockend und erregt Alexanders Atem wurde. Sie würde fühlen können, dass seine Hände zitterten, als er seine Hände auf ihre nackten Schultern legte. Sie würde ahnen können, dass er eine massive Erektion hatte. Aber irgendwie schaffte es der gleichermaßen nervöse und erregte Junge, seine Hände ein paar halbwegs sinnvolle Bewegungen ausführen zu lassen. Immerhin hatte er in der Schule nach dem Training auch schon Massagen bekommen. So etwas wusste er, wie das ging. Kreisende Bewegungen. Mit den Handflächen. Daumen. Fingern. Auf und ab. Ein paar Klopfer. Es lief ganz gut, hoffte Alex. So gut, dass er sich traute zu fragen: „Soll ich sie auch weiter unten massieren. Am Oberkörper. Und Unterkörper. Bis zum …“ Alex musste schlucken und fragte mit trockener Stimme: „... Po?“ Dabei wurde sein Atem immer stockender und stoßender. „Sie haben sehr schöne Haut, Mrs. Ward.“ Dann platzte es raus. Mit leisen Worten. Zögerlich. Leicht stotternd. „Einen schönen Körper und schöne Füße. Wirklich schöne Füße, die ... der … damals … vor zwei Wochen …also ihre Füße … ihr Fuß â€¦ also der … hat sich … also ich meine … angenehm … es war angenehm … und … äh … es hat mich wirklich wirklich gefreut, sie .. äh ... kennenzulernen.“ Er hatte sich immer geärgert, von ‚einer Ehre‘ gesprochen zu haben. Jetzt hatte er das korrigiert. Auch wenn sein Kopf dabei so rot geworden war, dass er zu platzen drohte.
„Ich bin auch nur 16 Stunden die Woche hier. Ich bin ja noch Schüler.“ Ein von Eleanor Ward bei diesem Treffen erneut völlig überforderter Schüler. Als sie ihn anlächelte entspannte sich Alexander zwar ein wenig (außer an der Stelle seines Körpers, vor den er gerade ein Handtuch hielt). Aber als sie ihn dann sehr deutlich sagte, dass es keine Option war, sie unmassiert nach Hause zu schicken, war es mit der Entspannung wieder vorbei. „Aber ich bin nur Aushilfe. Ich wechsle die Handtücher. Ich glaub ich darf nicht Kundinnen einfach so … also … ich meine … ich kann doch nicht …“ Aber Eleanor wollte nicht auf die Massage verzichten. Und der Kunde ist König. Und Eleanor Ward sah auch in dem Bademantel aus wie eine Königin. Und Alexander Grant hatte eine erektion und konnte unmöglich so aus dem Raum rausgehen. Was, wenn das jemand bemerken und seiner Mutter sagen würde. Schließlich … hatte Mrs. Ward wirklich gesagt, „Du wirst dich darum kümmern, dass ich sie auch bekomme und wenn du es selbst machst." und sich dann mit nacktem Oberkörper auf die Liege gelegt. Auf den Bauch oder nicht. Sie war am Oberkörper nackt. Nackt! NACKT!!
„Sind sie sicher, dass ich es dann selbst machen soll. Ganz sicher.“ Wie war das mit dem geschenkten Gaul. Auch wenn Alexander meganervös wurde und sein Puls zu raßen begann. Eine solche Chance würde er vermutlich niemals wieder bekommen. Nicht mit 16. Nicht bis er 18 war. Vielleicht niemals wieder in seinem Leben mit einer Traumfrau wie Eleanor Ward. „Okay. Dann … dann … dann mache ich das … wenn sie es wirklich wollen …“
Die 41-jährige würde hören können, wie stockend und erregt Alexanders Atem wurde. Sie würde fühlen können, dass seine Hände zitterten, als er seine Hände auf ihre nackten Schultern legte. Sie würde ahnen können, dass er eine massive Erektion hatte. Aber irgendwie schaffte es der gleichermaßen nervöse und erregte Junge, seine Hände ein paar halbwegs sinnvolle Bewegungen ausführen zu lassen. Immerhin hatte er in der Schule nach dem Training auch schon Massagen bekommen. So etwas wusste er, wie das ging. Kreisende Bewegungen. Mit den Handflächen. Daumen. Fingern. Auf und ab. Ein paar Klopfer. Es lief ganz gut, hoffte Alex. So gut, dass er sich traute zu fragen: „Soll ich sie auch weiter unten massieren. Am Oberkörper. Und Unterkörper. Bis zum …“ Alex musste schlucken und fragte mit trockener Stimme: „... Po?“ Dabei wurde sein Atem immer stockender und stoßender. „Sie haben sehr schöne Haut, Mrs. Ward.“ Dann platzte es raus. Mit leisen Worten. Zögerlich. Leicht stotternd. „Einen schönen Körper und schöne Füße. Wirklich schöne Füße, die ... der … damals … vor zwei Wochen …also ihre Füße … ihr Fuß â€¦ also der … hat sich … also ich meine … angenehm … es war angenehm … und … äh … es hat mich wirklich wirklich gefreut, sie .. äh ... kennenzulernen.“ Er hatte sich immer geärgert, von ‚einer Ehre‘ gesprochen zu haben. Jetzt hatte er das korrigiert. Auch wenn sein Kopf dabei so rot geworden war, dass er zu platzen drohte.