19.06.2022, 08:21
Eleanor:
Dafür dass er hier nicht hauptberuflich massierte, stellte sich der Knabe recht gut an, weshalb Eleanor mit dem was er Tat zufrieden war und er sich an einigen Sympathie-Punkten erfreuen konnte.
Immernoch auf dem Bauch liegend entledigte sie sich schließlich ihres Bademantels und gab ihm dadurch nicht nur die Möglichkeit ihre Beine zu massieren, sondern auch ihre Unterseite zu bewundern, was er auch ausgiebig tat und nach Luft schnappte.
Ihre Beine ließ sie sich sorgsam durchkneten und wies ihn an sich langsam ihre Unterschenkel und anschließend die Oberschenkel hinauf zu arbeiten.
Auf ihre Frage hin war Alex natürlich erstmal erschrocken, da sie ihm dadurch offenbart hatte genau zu wissen, von welcher Stelle ihres Körpers er so hypnotisiert war. Als er sich allerdings dazu aussprach, grinste sie wieder breit.
Sie war die erste Frau, welche er live nackt sah. Das machte sie feucht und sie entschloss ihn nun dauerhaft zu ihrem Boy-Toy zu machen.
"Natürlich. Nenn sie ruhig Muschi. Und Alex? Willst du meine Muschi gerne anfassen?" erkundigte sie sich anschließend.
Sobald sie allerdings spürte, wie eine seiner Hände etwas anderes tat, als ihren Oberschenkel weiter zu massieren, meinte sie: "Halt halt halt, nicht so schnell mein Lieber. Ich habe gefragt, ob du sie anfassen willst. Ich habe dir keine Erlaubnis gegeben es auch zu tun."
Ob er wirklich seine Hand danach ausstrecken hatte wollen, konnte sie natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, doch so in Bauchlage konnte sie nunmal nicht sehen was er tat und recht wahrscheinlich war es ja.
"Mein Po und mein Unterrücken könnten auch noch eine Massage vertragen." machte sie ihn auf sein nächstes Ziel aufmerksam und genoss weiterhin die Berührungen und die Entspannung, welche sie mit sich brachten, während sie sich allerdings auf der anderen Seite wieder durch die Erregung anspannte. Ganz perfekt zum locker lassen war es also nicht, doch schön war es allemal und wenn sie ihn jetzt noch dazu brachte ihr Befriedigung zu verschaffen, würde sie doch noch Erleichterung und somit Erholung verspüren.
"Geh nochmal zurück zur Innenseite von meinem linken Oberschenkel und massier den Ansatz ganz oben." forderte sie, wodurch seine Hand nurnoch wenige Zentimeter von ihrer nassen Fotze entfernt waren.
Langsam nahm sie eine ihrer Hände und schob sie sich unter den Bauch, tastete sich durch ihre Intimbehaarung weiter nach unten vor, bis sie ihre Klitoris erreicht hatte und begann über diese zu reiben.
Die Managerin hielt gleichzeitig ein akustisches Spielchen ab und seufzte glücklich vor sich hin wie eine Frau aus einer Eis- oder Joghurtwerbung, die gerade etwas wunderbares gekostet hatte.
Langsam stieg die Hitze in ihrem Unterleib auf, alles begann zu kribbeln und ihre Lust nahm mehr und mehr zu.
"Nicht... aufhören..." gab sie keuchend die Anweisung nicht von dem abzulassen, was er gerade tat und schließlich konnte sie es nicht mehr halten und alles brach aus ihr heraus.
Der Körper der 41-Jährigen spannte sich an, ihre freie Hand verkrallte sich im Handtuch, sie drückte ihren Rücken durch, schloss die Augen und öffnete den Mund zu einem stummen Ausruf, während ihr Saft aus ihrer durchnässten Unterseite heraus spritzte.
Dann war der Moment vorbei, sie entspannte sich wieder, atmete einmal tief durch, biss sich auf die Lippe und gab ein Geräusch von sich, welches an ein Lachen mit geschlossenem Mund erinnerte und ihre Zufriedenheit mit der Situation zum Ausdruck gab.
"In Ordnung, das reicht. Bringst du mir eine Tasse Tee vom Beistelltisch?" meinte sie anschließend und drehte sich auf die Seite.
Zufrieden und nicht von der Tatsache, dass sie gerade vor seinen Augen gekommen war und das Handtuch 'beschmutzt' hatte verunsichert sah sie ihm dabei zu, wie er ihrem Befehl folge leistete und strich sich mit einer Hand über die Seite, während durch ihre Lage ihre Kurven besonders gut zum Vorschein kamen und sich ihm nun ein perfekter Blick auf ihren - erneut verschwitzten - Körper ermöglichte.
Von den Brüsten angefangen, über die Wölbung ihres Hügels - ihre Behaarung hatte sie zwar soweit in Dreiecksform zugeschnitten, dass sie unter einen Slip passte, jedoch nicht in der Länge gestutzt, was das Bild einer Frau, die durchaus schon eine gewisse reife erreicht hatte, natürlich unterstrich - bis hin zu der Öffnung, welche er eben noch von der Unterseite aus beobachtet hatte, war somit alles auf einen Blick zu erkennen.
"Du sagst du hast Muschis bisher nur auf Fotos und Videos gesehen. Siehst du dir lieber erwachsene Frauen, oder Mädchen in deinem Alter an?" erkundigte sie sich anschließend ganz direkt und erfreute sich daran, dass sie, immernoch diejenige war, die macht auf den anderen ausübte, obwohl sie diejenige war, die nackt war und sich anfassen lassen hatte.
Dafür dass er hier nicht hauptberuflich massierte, stellte sich der Knabe recht gut an, weshalb Eleanor mit dem was er Tat zufrieden war und er sich an einigen Sympathie-Punkten erfreuen konnte.
Immernoch auf dem Bauch liegend entledigte sie sich schließlich ihres Bademantels und gab ihm dadurch nicht nur die Möglichkeit ihre Beine zu massieren, sondern auch ihre Unterseite zu bewundern, was er auch ausgiebig tat und nach Luft schnappte.
Ihre Beine ließ sie sich sorgsam durchkneten und wies ihn an sich langsam ihre Unterschenkel und anschließend die Oberschenkel hinauf zu arbeiten.
Auf ihre Frage hin war Alex natürlich erstmal erschrocken, da sie ihm dadurch offenbart hatte genau zu wissen, von welcher Stelle ihres Körpers er so hypnotisiert war. Als er sich allerdings dazu aussprach, grinste sie wieder breit.
Sie war die erste Frau, welche er live nackt sah. Das machte sie feucht und sie entschloss ihn nun dauerhaft zu ihrem Boy-Toy zu machen.
"Natürlich. Nenn sie ruhig Muschi. Und Alex? Willst du meine Muschi gerne anfassen?" erkundigte sie sich anschließend.
Sobald sie allerdings spürte, wie eine seiner Hände etwas anderes tat, als ihren Oberschenkel weiter zu massieren, meinte sie: "Halt halt halt, nicht so schnell mein Lieber. Ich habe gefragt, ob du sie anfassen willst. Ich habe dir keine Erlaubnis gegeben es auch zu tun."
Ob er wirklich seine Hand danach ausstrecken hatte wollen, konnte sie natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, doch so in Bauchlage konnte sie nunmal nicht sehen was er tat und recht wahrscheinlich war es ja.
"Mein Po und mein Unterrücken könnten auch noch eine Massage vertragen." machte sie ihn auf sein nächstes Ziel aufmerksam und genoss weiterhin die Berührungen und die Entspannung, welche sie mit sich brachten, während sie sich allerdings auf der anderen Seite wieder durch die Erregung anspannte. Ganz perfekt zum locker lassen war es also nicht, doch schön war es allemal und wenn sie ihn jetzt noch dazu brachte ihr Befriedigung zu verschaffen, würde sie doch noch Erleichterung und somit Erholung verspüren.
"Geh nochmal zurück zur Innenseite von meinem linken Oberschenkel und massier den Ansatz ganz oben." forderte sie, wodurch seine Hand nurnoch wenige Zentimeter von ihrer nassen Fotze entfernt waren.
Langsam nahm sie eine ihrer Hände und schob sie sich unter den Bauch, tastete sich durch ihre Intimbehaarung weiter nach unten vor, bis sie ihre Klitoris erreicht hatte und begann über diese zu reiben.
Die Managerin hielt gleichzeitig ein akustisches Spielchen ab und seufzte glücklich vor sich hin wie eine Frau aus einer Eis- oder Joghurtwerbung, die gerade etwas wunderbares gekostet hatte.
Langsam stieg die Hitze in ihrem Unterleib auf, alles begann zu kribbeln und ihre Lust nahm mehr und mehr zu.
"Nicht... aufhören..." gab sie keuchend die Anweisung nicht von dem abzulassen, was er gerade tat und schließlich konnte sie es nicht mehr halten und alles brach aus ihr heraus.
Der Körper der 41-Jährigen spannte sich an, ihre freie Hand verkrallte sich im Handtuch, sie drückte ihren Rücken durch, schloss die Augen und öffnete den Mund zu einem stummen Ausruf, während ihr Saft aus ihrer durchnässten Unterseite heraus spritzte.
Dann war der Moment vorbei, sie entspannte sich wieder, atmete einmal tief durch, biss sich auf die Lippe und gab ein Geräusch von sich, welches an ein Lachen mit geschlossenem Mund erinnerte und ihre Zufriedenheit mit der Situation zum Ausdruck gab.
"In Ordnung, das reicht. Bringst du mir eine Tasse Tee vom Beistelltisch?" meinte sie anschließend und drehte sich auf die Seite.
Zufrieden und nicht von der Tatsache, dass sie gerade vor seinen Augen gekommen war und das Handtuch 'beschmutzt' hatte verunsichert sah sie ihm dabei zu, wie er ihrem Befehl folge leistete und strich sich mit einer Hand über die Seite, während durch ihre Lage ihre Kurven besonders gut zum Vorschein kamen und sich ihm nun ein perfekter Blick auf ihren - erneut verschwitzten - Körper ermöglichte.
Von den Brüsten angefangen, über die Wölbung ihres Hügels - ihre Behaarung hatte sie zwar soweit in Dreiecksform zugeschnitten, dass sie unter einen Slip passte, jedoch nicht in der Länge gestutzt, was das Bild einer Frau, die durchaus schon eine gewisse reife erreicht hatte, natürlich unterstrich - bis hin zu der Öffnung, welche er eben noch von der Unterseite aus beobachtet hatte, war somit alles auf einen Blick zu erkennen.
"Du sagst du hast Muschis bisher nur auf Fotos und Videos gesehen. Siehst du dir lieber erwachsene Frauen, oder Mädchen in deinem Alter an?" erkundigte sie sich anschließend ganz direkt und erfreute sich daran, dass sie, immernoch diejenige war, die macht auf den anderen ausübte, obwohl sie diejenige war, die nackt war und sich anfassen lassen hatte.