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Der Gedanke, dass er unanständigere Aufgaben für sie im Kopf hatte war definitiv nicht abwegig, schließlich stand sie hier fast nackt, mit komplett entblößter Rückseite, war letztes mal gefingert worden und für heute hatte Hector tatsächlich vorgeshene sie nach dem Essen zu vernaschen, nur dass sie im Bezug auf letzteres von ihrem 'Glück' noch nichts wusste.
Allerdings hatte er erst einmal wirklich nur die Küchenarbeit gemeint und machte daher seine belustigten Äußerungen, die sie offensichtlich herrlich in Verlegenheit brachten.
Genau so mochte er sie: Unerfahren, naiv, hörig und leicht zu beschämen. Da sie auch noch jung und unheimlich heiß aussah, war sie eben der perfekte Fang für sein Spielchen, welches er über sehr sehr lange Zeit mit ihr zu spielen gedachte.
Er sah wie sie zusammenschreckte und spürte wie sie sich kurz anspannte, als er ihre Brüste zu massieren begann. Diese sprangen fast augenblicklich auf die Behandlung an und so hatte er harte Nippel zum spielen, an die er auch schnell ging, um daran zu zupfen und leicht zu drehen.
Auch drückte er seine Hüfte gegen ihren einladenden Arsch, sodass sie die größer werdende Beule in seiner Hose fühlen konnte und sah ihr dabei zu, wie sie langsam und schwer atmend weiter zu arbeiten versuchte, wie er es ihr aufgetragen hatte.
"Weisst du eigentlich wie heiß du gerade aussiehst und wie einladend dein Kakao-Arsch ist? Den wirst du ab jetzt in diesem Haus nicht mehr bedecken." raunte er ihr zu und knetete ihre Brüste weiter durch, wie zwei Brotteige.
Egal wie begierig er eigentlich gerade darauf war sie zu vernaschen, hielt er sich zurück und bebscränkte sich mit seinen Händen zuerst einmal weiterhin auf die Brüste, bis sie in ihrem neuen langsamen Tempo die Kartoffeln komplett geschälft hat und er ihr neue Anweisungen für weitere Schritte gab.
Erst als sie mit diesen begann zog er seine Hände zurück, klatschte ihr auf den nackten Arsch und kniff in diesen hinein, ehe er die beiden Backen ebenfalls durchknetetete und schließlich eine Hand zwischen den Beinen hindurch auf ihre Schamlippen gleiten ließ, die er langsam und sanft zu massieren begann.
"Na, bist du schon feucht? Ich weiss doch, dass du dir das gewünscht hast, seit ich dich zum ersten mal angefasst habe. Sag mir wie oft du währenddessen daran gedacht hast."
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Was genau er mit ihr vorhatte, war nicht klar, aber es war klar, dass etwas passieren würde. Und dieses Wissen in Verbindung mit der Unsicherheit machte es für sie spannend. Denn einerseits war ihr ein wenig mulmig bei diesem Gedanken, schließlich war das hier alles Neuland, welches sie eigentlich, so war irgendwann einmal der Gedanke gewesen, nur mit ihrem zukünftigen Ehemann betreten wollte und sollte, aber andererseits war sie neugierig darauf, diese Dinge zu erleben, von denen man überall so viel hörte und es hatte ihr am letzten Wochenende ja auch gut gefallen. Mehr als das, sie hatte einen Orgasmus gehabt, was alles andere als eine Nebensache oder eine Selbstverständlichkeit war, sondern ihr noch die ganzen restlichen Tage unruhige Nächte beschert hatte. Sie wollte mehr davon, gleichzeitig wusste, dass es irgendwie nicht richtig war, nicht ihren Eltern gegenüber und nicht ihrem Freund gegenüber. Es sollte so nicht sein, aber sie musste es tun und es gefiel ihr! Eine vertrackte Lage, die ihr natürlich die Röte ins Gesicht trieb!
Als er seinen Schritt gegen ihren nackten Hintern drückte, merkte sie recht deutlich, dass er darin etwas Hartes hatte. Sie hatte ihn letzte Woche mit ihrem Mund dort verwöhnt, daher wusste sie sehr genau, was er dort hatte, denn auch das hatte sie natürlich beschäftigt. Es war nicht minder falsch gewesen, und dennoch hatte auch das ihr gefallen. Zudem war Mr. Kemp sehr zufrieden gewesen, was die Hauptsache war, es würde nie jemand erfahren und so würde sie ja auch nicht schwanger werden! Alles in allem also wohl eher noch eine harmlosere Variante, zumindest aus ihrer Sicht.
Sie schloss kurz die Augen, als er sie so knetete und genoss tatsächlich. Dass sie dabei kurz innehielt zu schälen, war notwendig, und würde ihn hoffentlich nicht stören. „Ja, Mr. Kemp. Wie Sie möchten. Er gehört Ihnen.“, sagte sie brav, aber sie würde ja ohnehin tun, was immer er wollte. Das war die Abmachung, und sie sah sich nicht in der Lage, diese zu ändern. Schon gar nicht heute, am ersten richtigen Tag ihrer Wiedergutmachung.
Sie wurde fertig mit den Kartoffeln und legte gerade den Schäler fort, als sie sich auch direkt an der Arbeitsfläche festhalten musste, als er auf ihren Hintern klatschte und sie dann im Schritt berührte und zu massieren begann. Sofort hatte sie eine Gänsehaut auf dem Arm und ihren Pobacken. Sie keuchte einmal, bevor sie antwortete. „Ich… Mehrmals, Mr. Kemp. Es hat mir gefallen, letzte Woche.“, fügte sie leiser und kleinlaut an. Das war doch hoffentlich okay?
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Die Antwort welche sie ihm gab ließ Hectors Herz höher schlagen. Von solch euner Unterwürfigkeit konnten andere nur träumen und er hatte wirklich unglaubliches Glück eine junge Frau in ihrem Alter gefunden zu haben, die diese charakterlichen Eigenschaften an den Tag legte. Normalerweise waren Schülerinnen von heute schließlich deutlich aufmüpfiger, während er Dewi nur einmal hatte sagen müssen, dass sie tun musste, was er sagte und von da an hielt sie sich daran. Sogar so sehr, dass sie von sich aus anmerkte, dass ihr Arsch ihm gehörte.
Breit grinsend knetete er diesen weiter durch und störte sich kein Bisschen daran, dass sie ein wenig Pause machte.
Erst als sie mit dem Schälen fetig war, gab er ihr die nächsten Anweisungen, sodass sie damit fortfahren konnte das essen zuzubereiten, klatschte ihr ohne Vorwarnung mit der flachen Hand auf den Hintern, zwickte in die Backen und ließ dann eine hand zwischen ihren beinen hindurch nach vorne gleiten, um ihre Schamlippen zu befummeln, während die andere immernoch den Arsch massierte.
Auch hier hatte sie starke Reaktionen, die ihn sehr erfreuten und er hörte mit Belustigung, wie ihre Stimme leiser und unsicherer wurde, während sie zugab mehrmals daran gedacht zu haben und dass es ihr sehr gefallen hatte, wie er sie letzte Woche angefasst hatte.
"Braves Mädchen. Dann wird es dich bestimmt zu freuen zu hören, dass wir heute noch einiges damit machen werden... zum Nachtisch werde ich dir nämlich deine Pussy auslecken und dich danach ficken."
Sie weiterhin zwischen den Beinen reibend, nahm er nun die Hand von ihren Arsch, griff ihr damit an den Hals und schob ihr Kinn so weit nach oben, dass sie ihren kopf in den Nacken legen musste.
"Ich werde dich mit meinem Schwanz entjungfern und meinen Sperma in dir verspritzen." führte er näher aus und bedrachtet ihr Gesicht von der Seite.
Gleichzeitig führte er nun Ring- und Mittelfinger in sie ein und begann sie langsam mit diesen zu ficken.
"Wenn du die Pille von mir haben willst, kannst du mich gerne danach fragen, aber abspritzen werde ich so oder so in dir." stellte der Anwalt dann in Aussicht und genoss es ihre Reaktionen zu betrachten.
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Aus Dewis Sicht klang ihre Aussage gar nicht so außergewöhnlich und verwerflich. Sie dachte einfach nicht weiter darüber nach und wiederholte mehr oder weniger, was er ihr am letzten Wochenende erklärt hatte. Dass sie tun musste, was er sagte, und das hatte sie exakt so verstanden und es lag einfach in ihrer Natur, das auch direkt zu verinnerlichen. Mr. Kemp war eine Respektsperson für sie und sie stand in seiner Schuld, da stellte sich die Frage gar nicht, dagegen aufzubegehren. Zudem war sie schlicht weder erfahren genug noch so verdorben, um zu realisieren, wie er das meinen verstehen könnte. Auf jeden Fall war er aber zufrieden damit, das war ja die Hauptsache.
Seine folgende Behandlung erregte sie durchaus, die Erinnerung an die letzte Woche und ihre Neugier war frisch genug, um ihr Lust auf mehr zu machen, was sich an ihrer Nässe zwischen den feinen, glatten Lippchen auch zeigte.
Seine Worte hingegen waren dann doch unerwartet klar und eindeutig, und sie kam fast gar nicht dazu, sich auszumalen, was das genau bedeutete, denn er packte schon ihren Hals und zwang sie so, den Kopf nach oben und hinten zu verdrehen. Nicht sehr angenehm, auch wenn ihr seine Kraft imponierte. „Ficken?“, wiederholte sie fragen, auch wenn sie es sehr gut verstanden hatte. Sie schloss kurz die Augen, als er ankündigte, dass er sie entjungfern und dann in ihr kommen wollte. Ihre Unterlippe zitterte ein wenig und eine einzelne Träne rann ihr über die Wange. Doch sie hatte keine Wahl, außer sich der Polizei zu stellen, daher musste es sein! Sie nickte mit einer sehr kurzen Bewegung, dann öffnete sie die Augen wieder und öffnete die Lippen, aus denen ein leises Stöhnen entwich. „Ja, Mr. Kemp. Natürlich.“ Sie zögerte kurz. „Die Pille werde ich brauchen.“ Sie schaute ihn unsicher an. Und er würde sie ihr doch auch geben, oder?
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Mit Genugtuung stellte er fest, dass sie feucht war, als er sie zwischen den Beinen streichelte und als nächstes schaltete er noch mindestens einen Gang hoch, indem er sie zu fingern begann, ihren Kopf so drehte, dass er ihr ins Gesicht sehen konnte und ihr zuraunte, was er später mit ihr tun würde.
Zunächst ungläubig fragte sie nochmal nach, da sie vermutlich hofte sich verhört zu haben und er führte genauer aus, dass er ihre Unschuld mit seinem Schwanz nehmen und auch in ihr abspritzten würde.
Das bereitete ihr Probleme und so konnte er sehen, wie sie die Augen schloss, ihre Lippe zitterte und eine Träne über ihr gesicht rann, sie jedoch ihr Schicksal akzeptierte und ihm zustimmte, wobei ihm natürlich nicht entgign dass sie kurz stöhnte, nachdem sie genickt hatte und ihm dann mitteilte, dass sie die angebotene Pille brauchen würde.
Die Macht die er über sie hatte war geradezu berauschend und machte ihn noch geiler auf sie, als er ohnehin schon war. Sie war ein eigentlich anständiges Mädchen, welches er völlig in seiner Hand hatte und welches jeden seiner Wünsche erfüllen würde, auch wenn es sich innerlich davor scheute.
"Dann wirst du sie auch bekommen." antwortete er, strich ihr mit dem Daumen über die vollen Lippen und ließ sie dann wieder los, sodass sie sich auf die Arbeit konzentrieren konnte... abgesehen davon, dass er sie nachwievor fingerte natürlich.
"Hmmm... du best jetzt schon ganz nass. Ich wette du wirst es lieben, wenn erst einmal meine Zunge oder mein Schwanz in dir stecken."
Wieder klatschte er ihr auf den Hintern und zog nach einer weile seine Finger aus ihr heraus, und leckte sie genüsslich ab.
"Ja, du wirst einen köstlichen Nachtisch abgeben. Mach schonmal weiter, ich hole dir deine Pille."
Damit verließ er die Küche für eine weile und kehrte mit einem streufen zurück, aus welchem er die besagte Tablette löste und ihr zusammen mit einem Glas Wasser hinstellte.
Wieder trat er direkt hinter sie und griff an ihren Hintern.
"Gut so. Jetzt noch alles in den Topf und dann heißt es warten. Aber uns zwei wird die zeit schon nicht lang werden, oder?"
Langsam löste er ein Band an der Rückseite ihrer Kochschürze, sodass diese noch lockerer saß, küsste ihr direkt unterhalb des Ohrs den Nacken entlang und tastete sich mit einer Hand über ihren Bauch, über den Schamhügel hinweg bis hin zu ihrer Körpermitte, wo er erneut ihre Schamlippen entlang streichelte.
"Entspann dich. Noch ist mein Schwanz in der Hose und wenn es erstmal soweit ist, werde ich dich ohnehin so geleckt haben, dass du dich nach ihm sehnst." meitne er dann als er merkte, wie angespannt sie war.
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Letztlich war es nicht anders zu erwarten gewesen, aber am Ende war es eben doch etwas anderes, eine Sache zu erahnen oder sie wirklich angekündigt zu bekommen. Es war nicht leicht für Dewi, welche sich natürlich vorgestellt hatte, ihre Unschuld als verheiratete Frau durch ihren Ehemann zu verlieren, auch wenn das natürlich nicht unbedingt besser war als irgendetwas anderes. Allerdings hatte sie auch früh gelernt, dass man Opfer bringen und für seine Fehler eingestehen musste, und was sie hier Tat war definitiv das Beste für ihre Familie. Am Ende würde Mr. Kemp zufrieden sein und eine Hochzeitsnacht war nichts, gegen den Ärger, den sie sonst bekäme. Immerhin, alle ihrer Freundinnen waren schon längst keine Jungfrauen mehr, und je nachdem würde es auch ihren zukünftigen Mann nicht so sehr interessieren. Ihr selbst war es aber wichtig, und so waren die Gefühle eben sehr stark.
Der Anwalt hatte sie, in jeder Bedeutung des Ausdrucks, in der Hand, und auch wenn sie seine Berührungen, nach den Erlebnissen der letzten Woche, zu schätzen wusste, war sie abgelenkt. Sie musste Essen machen, und sie konnte nicht an etwas anderes denken als an das, was er angekündigt hatte. Wollte sie das? Ja, aber konnte sie das auch vertreten? Das wusste sie beim besten Willen nicht. Eine Wahl war allerdings ohnehin nicht vorhanden, also würde sie es wohl früher oder später erfahren. Es war eher die Unausweichlichkeit ihrer Lage, die ihr zusetzte, als etwas anderes, und sie wusste auch heute noch lange nicht, wie sie damit umgehen sollte.
Er setzte ihr noch weiter zu, was dafür sorgte, dass sie mit den Kartoffeln nicht wirklich vorankam. Dewi konnte sich nicht konzentrieren, seine Finger ließen sie zittern und seufzen, was ihr gefiel, aber ihn hoffentlich auch nicht störte, denn sie wurde sehr langsam.
Erst als er die Küche verließ, wurde es besser, und sie zögerte nicht, Tablette zu sich zu nehmen. Sorgen, dass es etwas anderes sein konnte, machte er sich nicht, denn er hatte ja ohnehin die Kontrolle über sie.
Alles war mittlerweile im Topf, und auch Mr. Kemp schien erkannt zu haben, dass man nun Zeit hatte. Er öffnete die Schürze und griff vorne an ihr vorbei an ihre Mitte.
Sie nickte, als er sie bat, zu entspannen. „Was soll ich tun?“, fragte sie, unbedarft.
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Es war irgendwie niedlich wie Dewi ihn fragte was sie tun sollte und so musste er schmunzeln.
"Leg den Kopf in den Nacken und halt mir deinen Hals hin. Du darfst jetzt erst einmal genießen, nachdem du so fleißig gekocht hast." wies er sie an, begann wieder mit einer Hand ihre Schamlippen zu massieren und mit der andeern an ihre wundervollen brüste zu greifen, welche er knetete, während er mit seinen Lippen ihren Hals und ihre Schulter zu küssen begann.
Auf diese weise verbrachte er einen guten teil der Wartezeit mit ihr und hielt sie dabei schön erregt, ehe er wieder von ihr abließ und sie anweis den Tisch mit besteck, Geschirr und anderem zu decken, wofür er ihr natürlich sagen musste, wo sie was finden konnte.
Dabei erklärte er ihr auch, wie sie was hinzulegen hatte und ging darauf ein, wie es sich mit dem Besteck verhielt, wenn es um mehrre Gänge ging.
Nachdem dies getan war, trat er nochmal an sie heran und nahm ihr die Schürze ganz ab, betrachtete sie in aller Ruhe von vorne und strich ihr über die Wange.
"Dann nimm dir jetzt die Ofenhandschuhe dort, hol das Essen aus dem Backofen, stell es auf den Tisch und setz dich auf diesen Platz dort."
Er selbst nahm direkt neben ihr Platz und kurz darauf begann er zu essen, als wäre es das normalste von der Welt, dass sie als Angestellte nackt am Tisch saß.
"Das schmeckt wirklich gut. Ich denke ich werde dich tatsächlich kochen lassen, wenn ich Freunde einlade." merkte er an und aß langsam, wobei er natürlich darauf achtete, sich nicht die Zunge zu verbrennen, da er diese gleich noch zum Einsatz bringen wollte.
"Zeit für meinen Nachtisch." meinte hector, nachdem sie beide ihren teller leer gegessen hatten, räumte alles von seinem Platz beiseite und rieb ihr mit einer Hand über ihren Oberschenkel.
"Komm, Dewi. Setz dich dort hin wo mein Teller gestanden hat, lehn dich zurück und stütz dich auf deine Ellenbogen." war seine nächste Anweisung.
"Bist du gelenkig genug, um deine Beine so weit zu spreizen, dass du deine Füße auf die Tischplatte stellen kannst?"
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Sie tat, wie er es ihr sagte. Sie legte den Kopf zurück und ließ ihn gewähren, es störte sie nicht wirklich, was er da tat. Ungewohnt, das war es auf jeden Fall, aber sie genoss seine Berührungen. Ein leichtes Schuldgefühl blieb natürlich, aber sie wusste bereits, dass er ihr Gutes tat, wenn er es wollte, und sie wollte durchaus mehr davon. Ihr haarloser Schritt wurde immer nasser, und sie sah es ebenso als eine Art Kompliment, wenn sie ihm so gefiel. Das ein oder andere Keuchen schlich sich in seine Berührungen.
Doch mehr als ein gewisses Reizen blieb nicht, was aber auch in Ordnung war. Man wollte ja noch essen, und das tat man dann auch, nachdem sie den Tisch gedeckt hatte. Sie lauschte aufmerksam, als er ihr die Reihenfolge des Bestecks und die Funktion erklärte, das war eine wichtige Lektion, die sie gerne mitnahm.
Dass er ihr dann die Schürze abnahm und sie nackt vor ihm stand, war dann doch etwas seltsam, auch, wenn er sie durchaus schon nackt und ganz anders gesehen hatte.
Sie atmete tief ein, machte dann aber, was er wollte. Natürlich, es war ja nichts Ungewöhnliches. Sie holte das Essen aus dem Ofen, dabei bückte sie sich erneut so, dass er sehr gut ihren Hintern sehen konnte, ohne es zu beabsichtigen. Man aß, und sie dachte nur kurz darüber nach, dass sie eventuell auch so für Freunde kochen sollte. Das konnte er ja kaum ernst meinen!
Man aß, und am Ende war Mr. Kemp doch recht zielstrebig. Nachtisch? Was meinte er wohl?
Sie lauschte seinem Wunsch und überlegte dann kurz. Dabei störte es sie weniger, wie sie sich ihm zeigen würde, sondern eher, dass er meinen könnte, dass sie das nicht erfüllen könnte!
Also nickte sie. „Natürlich, Mr. Kemp.“, denn sie war sportlich und gelenkig, und ohne lange zu überlegen, setzte sie sich auf den Tisch, stellte die Füße auf die Platte und lehnte sich dann zurück. „So?“, fragte sie und hatte sich ihm auf diese Weise vollkommen entblößt, ihre immer noch nassen Schamlippen und auch ihr zartes Rosettchen zeigten sich ihm.
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Hectors grinsen wurde breiter, als er die Nässe zwischen Dewis Schenkeln spürte.
"Ich wusste doch, dass es dir gefällt, wenn ich mit deiner Pussy spiele. Du bist ein wirklich braves, williges Mädchen, Dewi." kommentierte er, während er weiter ihre Schamlippen und ihre Brust massierte.
So hielt er sie schön erregt, ehe er wieder von ihr abließ und sie sich ganz ausziehen sollte, um das Essen auf den Tisch zu stellen und sich dann zu ihm zu satzen und ebenfalls zu speisen.
Während sie dafür das Essen aus dem Ofen holte, genoss er selbstverständlich erneut den perfrekten Blick auf ihren Hintern und ihre Möse, was ihm Lust auf später bereitete.
Nachdem sie fertig gegessen hatten, sprach er seinen Nachtrisch an und wies sie an sich vor ihm auf die Tischkante zu setzen.
Seine frage bejahte sie nachdrücklich und spreizte gelenkig wie sie war die Beine, bis die Füße zu irhen Seiten ebenfalls die Tischkante berührten.
"Ja, genau so." bestätigte er schließlich schmunzelnd, spreizte ihre nassen Schamlippen mit zwei Fingern auf und ließ zwei seiner anderen Hand langsam in die nun gut zu sehende Öffnung hinein gleiten.
Langsam und gekonnt bewegte er sie vor und zurück, bis sie Nass genug waren, um sie ablecken zu können.
Während er also ihr Lustsekret von sienen Fingern lutschte, blickte er ihr direkt in diw Augen, ehe er sich vornüber beugte und sein Gesicht in ihrem Schritt versenkte.
Dort begann er ihre immernoch gespreizten Schamlippen entlang zu lecken und dann mit der Zungenspitze ihre Perle zu bearbeiten.
Nach einer weile nahm er die zweite Hand wieder hinzu, löste die Zunge mit dem Daumen an der Klitoris ab und krieste auf dieser, während er sein Geschmacksorgan nun quälend langsam in die sich ihm offenbarende Öffnung einführte und sich darin zu winden begann.
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Natürlich war es nicht alltäglich, dass sie nackt am Esstisch saß und das auch noch mit einem im Grunde immer noch recht fremden Mann! Klar, wenn sie mal alleine zu Hause war, dann zog sie sich auch nicht unbedingt etwas an, wenn es warm war und sie nur schnell etwas trinken wollte oder so, aber das hier war ja doch eine ganz andere Nummer. Allerdings gefiel es ihr auch irgendwie, zu wissen, dass er sie gerne so sah, dass er sie begehrte und die Dinge von letzter Woche sicherlich noch wiederholen würde. Natürlich hatte das bei ihr auch Eindruck hinterlassen, es war neu und aufregend für sie gewesen und es war klar, dass sie mehr wollte. Allerdings wusste sie nicht so recht, wie sie da die Initiative ergreifen sollte oder ob sie das überhaupt tun dürfte, daher war sie durchaus bereit, es auf die Weise von Mr. Kemp zu machen. Der recht deutlich zeigte, was er wollte, und das war auch gut so!
Dass sie also direkt dabei war, seinem Wunsch Folge zu leisten, war nicht weiter verwunderlich, und es dauerte nicht lange, bis sie sehr freizügig direkt vor ihm saß. Kurz dachte sie noch, dass ihr Freund und ihre Eltern es ihr nie glauben würden, was sie hier machte und was geschah, auch wenn sie es beichten würde. Dafür war es einfach zu weit ab vom braven Mädchen, welches sie sonst war. Aber sie hatte ja nicht nur Spaß daran, sondern ja auch immer noch eine Schuld zu begleichen, was sie besser nicht vergaß!
Mit einem Keuchen begrüßte sie seine Finger in sich, doch dank der bereits vorhandenen, vorfreudigen Feuchte war sie schnell bereit genug, um das genießen zu können. Seine Finger fühlten sich gut an in ihr, und sie lächelte sogar verschämt, als er sie anschaute. Sie wollte durchaus, was er dort machte, letzte Woche war sie es gewesen bei ihm, und sie wusste, dass es auch so rum ging. Sie war sehr gespannt, ob es ebenso gut werden würde, und als er dann seinen Mund auf sie senkte, stöhnte sie ergriffen einmal laut, als die Gefühle noch intensiver wurden. „Oh, Mr. Kemp.“, seufzte sie. „Das ist gut.“ Das wusste er vermutlich selbst, merkte er an ihrer Nässe, am Zucken ihrer Schenkel und wie sie sich ein wenig in seine Richtung schob, aber sie sagte es dennoch. Weil es eben wirklich so war.
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