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Ein Dick-nick im Freien
Szenen-Informationen
Charaktere Ivy Collins » Maximilian Levi
Datum 11.04.2020
Ort Flussufer in der Nähe von Jacksonville
#41
Max wusste nicht, ob Ivy selbst ein wenig herum experimentiert hatte, seitdem er sie das letzte Mal gestreichelt hatte, bis sie gekommen war, doch so wie sie auf seine Berührungen reagierte, war das wohl eher nicht der Fall. Die Vorstellung, dass er der einzige war, der Ivy anfasste, erregte ihn irgendwie und er küsste sie umso heftiger, während ihr Höschen langsam feucht wurde.
Dann gewann seine Neugier doch über seine guten Absichten und seine Hand schob sich in ihr Höschen. Er spürte, wie sie sich anspannte, zog die Hand jedoch nicht gleich zurück, sondern strich sanft über ihren Venushügel, während er sie weiter küsste. Seine Taktik schien aufzugehen, denn nachdem ersten Schreck entspannte sich Ivy wieder und er wagte sich etwas tiefer. Diesmal fiel ihre Reaktion ganz anders aus und Max löste den Kuss, um sie triumphierend anzugrinsen. "Gut, oder?" Fragte er und schob seinen Zeigefinger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen und fuhr ihren Spalt entlang. Dabei spürte er auch ihren Eingang, machte jedoch keinerlei Anstalten, in sie einzudringen sondern wanderte gleich wieder weiter. Er wusste welche Grenzen er überschreiten konnte und welche nicht. Stattdessen legte er nun seine Hand flach an und begann sie erst langsam, dann schneller hin und her zu bewegen, sodass sich Ivy stöhnend unter ihm wand. "Ich hör erst auf, wenn du gekommen bist." Raunte er ihr zu und presste dann seine Lippen erneut auf Ivys, während er sowohl den Druck, als auch das Twmpo seiner Hand noch etwas steigerte.
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#42
Der Plan von Max ging auf, denn Lily genoss zu sehr, was mit ihr passierte, um sich von dem Kuss zu lösen und ihm Einhalt zu gebieten, als er sich ganz langsam in ihr Höshcne hinein tastete und da er auch nicht so weit ging in sie einzudringen, überschritt er auch keine weitere Grenze.
Zittrig seufzte sie, ehe Max sich kurz löste um einen Kommentar zu lassen, dann nickte sie ihm zu, während sich seine finger ihren Spalt entlang tasteten.
Nun stönte die Rohhaarige und wand sich unter ihm. Dass er erst aufhören würde, wenn sie gekommen war, drang zu ihr durch und schon legten sich seine Lippen auf ihre, sodass sie fortan in seinen Mund hinein stöhnte.
Dieses Gefühl war so unglaublich gut und Ivy spürte, wie die Erregung in ihr brannte und nach und nach unerträglich wurde. Sie spannte sich an, wollte kommen, aber dennoch dauerte es eine weile bis sie soweit war, was das ganze zu einer zuckersüßen Qual wurde, ehe sie Erlösung fand.
Nun verkrmapfte sie sich ein wenig und zuckte, während sie noch lauter stöhnte und die Hand von Max von ihrem Lustsaft benetzt wurde , der aus ihr hinaus lief.
Dabei schloss as Mädchen die Augen und wurde selbst passiv, ohne dabei weniger zu genießen, was Max tat.

Nachdem alles abgeklungen war, öffnete sie ihre Augen wieder, entspannte sich und seufzte laut, ehe sie versuchte sich von seinem Mund zu lösen, um zu Atem zu kommen.
Ein paar mal füllte sie ihre Lungen mit Luft, dann lächelte sie mit hoch rotem, verschwitztem Gesicht zu Max auf und meinte "Ich liebe dich."
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#43
Er grinste, als Ivy beinahe so überfordert war wie beim ersten Mal, als er sie gestreichelt hatte. "Du hast nicht heimlich geübt? Es dir selbst gemacht?" fragte er, während seine Hand weiter langsam ihre intimsten Stellen erkundete. "Ich muss zugeben, es gefällt mir, zu wissen, dass ich der einzige bin, der dich je dort angefasst hat....dass du es nicht mal selbst machst..." raunte er ihr zu und ließ seine Lippen über ihren Kiefer streichen, ehe er sie kurz küsste. Schnell löste er sich aber wieder von ihr, denn es war zu schön, Ivy dabei zuzusehen, wie sie versuchte mit ihrer Erregung fertig zu werden.
Es dauerte überraschend lange, bis sie richtig los lassen konnte, doch dafür war ihr Orgasmus umso schöner und nochmal um einiges intensiver als beim ersten Mal.

Er streichelte sie sanft weiter, bis sie sich beruhigt hatte und hatte seine Lippen dabei die ganze Zeit dicht vor ihren, beobachtete sie jedoch genau und sog alles in sich auf. Dann zog er langsam seine nun nassen Finger aus ihrem Höschen und wollte sie ihr gerade vor den Mund halte, weil er sie dazu bringen wollte, sich selbst zu schmecken, als sie ihm jedoch völlig unerwartet ihre Liebe gestand. Max vergaß, was er soeben noch vorgehabt hatte und starrte sie einen Moment lang völlig perplex an, ehe er seine Lippen senkte und sie zärtlich küsste. "Ich...ich glaube ich liebe dich auch..." meinte er dan langsam. "Zumindest hab ich so noch nie für ein Mädchen emfpunden wie für dich Ivy..." er lächelte, doch es erstarb schnell, als er ihre Miene sah. "Tut mir leid." gab er zerknirscht zu. "Das war ziemlich unromantisch, oder?"
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#44
"Mh mh." machte Ivy und schüttelte langsam den Kopf, um zu bedeuten, dass sie sich in der tat nicht selbst berührt hatte und allein max Zugang zu diesen stellen hatte. Dies machte ihn ziemlich an, was er ihr auch sagte und schon küssten sie einander kurz, ehe er sich wieder löste und sie dabei betrachtete, wie er sie mit einer Massage der Möse zum Höhepunkt brachte.

Der Orgasmus vereinnahmte sie eine ganze weile lang, ehe sie sich wieder fing und langsam zur Ruhe kam.
Während ihr Freund darüber nachdachte das Spiel ein wenig zu erweitern, teilte sie ihm mit, dass sie ihn liebte. Ein umstand, der für sie bereits lange klar gewesen war, von dessen vorhanden sein sie in beide Richtungen fest ausging, welchen sie aber nun zum ersten mal ausgesprochen hatte.
Ihre wundervolle, romantische Stimmung nahm allerdings ein jähes Ende, als Max seine Antwort gab und es mit dem Nachsatz nur noch shlimmer machte. Das gerade noch herzliche Lächeln das Mädchens gefror und mit einem mal fühlte sie nicht mehr fsd Flattern in ihrem Bauch, sondern einen festen Knoten, als habe man ihr die Organe zusammengebunden.
"A-aber... ich dachte... wie kannst du denn nicht?" versuchte sie mehrfach anzusetzen und ihre Gedanken in Worte zu fassen, während ihre Stimme zittrig wurde und sich ihrer Kontrolle zu entziehen drohte.
"Hei-heißt das du... du willst mich g-gar nicht heiraten?" nun schluckte sie schwer und fand ihre Blöße plötzlich als sehr unangebracht, weshalb sie sich einen Arm vor die Brüste legte.
All das Geknutsche und das Gefummel hatte sie nur in dem Vertrauen getan, dass sie in Maximilian jemanden gefunden hatte, der sie liebte und ohnehin heirten würde. Dies war also alles so gesehen ein 'Vorschuss', weil sie sich ja ohnehin nach ihrer Hochzeit miteinander vergnügen würden. Herauszufinden, dass er vielleicht gar nicht so dachte, war eine schreckliche Feststellung für sie, die ihr nun die Tränen in die Augen trieb.
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#45
Max hatte nicht gedacht, dass dieser wunderschöne Nachmittag so schnell kippen konnte. Abe Ivy hatte ihn mit ihrem Geständnis völlig kalt erwischt und ihre Reaktion machte gerade alles noch schlimmer. "Ivy nein...so meinte ich das nicht." entgegnete er und richtete sich auf. Fuck, warum bin ich so ein Idiot?!, dachte er als er sah, wie nahe Ivy den Tränen war. Er fuhr sich durch die Haare und suchte verzweifelt nach Worten. "Woher weißt du, dass du mich liebst? Ich mein...wie kannst du dir da so sicher sein?" fragte er und sah sie dabei offen an. Er hätte am besten einfach gar nichts gesagt und auf den richtigen Moment gewartet, um ihr zu sagen, dass er sie liebte. Dann, wenn er sich ganz sicher war und nicht, weil er sich verpflichtet fühlte, diese Worte zu erwidern. "Ich weiß, dass ich wie ein ziemlicher Draufgänger wirke und in meinem Team denken alle, dass ich schon mehrere Mädchen hatte...aber du weißt, dass es so nicht ist Ivy. Für mich ist das alles genauso neu wie für dich...und ich finde es unfassbar schön, wie wir Zeit miteinander verbringen." er musste unwillkürlich lächeln und griff nach Ivys Hand. "Ich war ein Arsch, weil ich das nur angefangen hab, um dich zu ärgern und dich in Verlegenheit zu bringen...der erste Kuss...aber ich fand es richtig süß, wie du darauf reagiert hast und dann wollte ich es nochmal und bald ging es nicht mehr darum dich zu ärgern...ich wollte dich lächeln sehen und wie du dich an mich schmiegst, wenn wir uns küssen...Ich hab mich immer gefreut, wenn wir irgendwie ein paar Minuten füreinander hatten und seit dem Filmabend musste ich immer wieder an dich denken...also, ja ich glaub ich hab mich in dich verliebt Ivy. Ziemlich sicher, weil es ging mir noch nie so gut mit jemandem zusammen wie mit dir und ich will, dass das nie aufhört." vielleicht hätte er an diesem Punkt aufhören sollen zu reden, doch nun wo er einmal angefangen hatte, konnte er nicht anders, als Ivy alles zu erklären. "Aber ich bin grad mal 16...wir sind doch ganz am Anfang Ivy...ich sag nicht, dass ich dich nicht Heiraten will...ich hab nur noch nie darüber nachgedacht...ich will aufs College und gerade läuft es richtig gut mit Football und keine Ahnung, vielleicht wird das ja was mit einer Sportlerkarriere...an so etwas denke ich und nicht daran zu Heiraten und Kinder zu bekommen....vielleicht in 10 Jahren oder auch schon in fünf keine Ahnung...aber jetzt ist das einfach nur unfassbar weit weg für mich." erklärte er ihr und sah sie weiter an, in der Hoffnung, dass sie ihn versehen würde. "Alles was ich gerade will ist, dass wir glücklich sind und ich respektiere, dass du andere Ansichten hast und wenn du Jungfrau bleiben willst und all das...dann komm ich damit klar...kannst du nicht einfach auch das genießen, was wir gerade miteinander haben? Keine Ahnung, vielleicht wird es ja auch einfach nur immer besser und ich sag in ein paar Monaten, klar Ivy lass uns Heiraten...aber iich hab mir darüber einfach noch nie Gedanken gemacht bisher...verstehst du mich?"
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#46
Dass es sich schnell wenden würde, hätte ivy auch nicht für möglich gehalten, allerdings hatte sie auch gar nicht erst in Betracht gezogen, dass Max irgendetwas anderes als eine Bestätigung antworten würde.
So fiel die Rothaarige also urplötzlich von Wolke 7 auf den harten Boden der Realität und in der war eben nicht so wie sie es sich in ihrer fast schon unschuldigen, naiven, romantischen Vorstellungausgemalt hatte.
Was sie in ihrem Glauben bestätigt hatte, war natürlich, dass sie den teil mit dem heiraten bereits einmal angesprochen und Maximilian ihr an der Stelle nicht widersprochen hatte, sodass sie mit seiner Zustimmung gerechnet hatte.
Nun bekam sie jedenfalls Tränen in den Augen und ihr Freund versuchte die Sache zu entschärfen, aber gleichzeitig ehrlich zu bleiben, was ein Drahtseilakt war, da seine Worte sie trotzdem ziemlich trafen.
So erfuhr sie nun, wie er zu Beginn gedacht hatte und er ihr langsam immer näher gekommen war. Auch beteuerte er, dass er einer Heirat nicht grundsätzlich angeneigt war, aber sich eben nicht sicher war, weil er sich noch nie Gedanken darum gemacht hatte.
Bei den letzten Worten begann Ivy dann zu schluchzen, da ihre Welt ein Stückchen weiter einbrach.
"Aber... warum? Warum hast du... nichts gesagt?"
Immernoch verstand sie nicht, wie es so weit hatte kommen können.
"Ich... ich hätte doch nicht... Sowas hier macht man doch nicht wenn... wenn man sich noch nicht sicher ist."
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#47
Max erkannte bald, dass er diesen Fehler so schnell nicht würde ausbügeln können. Zumindest nicht, ohne Ivy hier und jetzt einen Heiratsantrag zu machen und das würde er ganz sicher nicht tun. Wie er ihr bereits gesagt hatte, schloss er diese Möglichkeit nicht grundsätzlich aus, aber sie führten ja nicht einmal eine richtige Beziehung. Bisher hatten sie sich lediglich heimlich getroffen und meistens ziemlich schnell geknutscht oder rumgemacht. Das war zwar schön und aufregend, aber keine Grundlage um zu entschieden, dass sie ihr ganzes Leben miteinander verbringen wollten.

Auf ihre Frage hin, warum er denn nichts gesagt hatte, zuckte er lediglich die Schultern. Er konnte ihr ja schlecht sagen, dass er nicht gedacht hatte, dass ihr die Sache zwischen ihnen so wichtig und ernst war.
Als sie anfing, ihm Vorwürfe zu machen, seufzte er und erhob sich, um sich anzuziehen. "Doch Ivy. Das ist genau das, was Leute in unserem Alter tun. Sich treffen, knutschen, das erste Mal zusammen haben. Schau dich doch mal an der Schule um. Manche sind jede Woche mit jemand anderem zusammen." er zog sich das T-Shirt über den Kopf und fuhr sich durch die Haare, um sie wieder in Ordnung zu bringen, dann ging er vor Ivy nochmal in die Hocke und griff nach ihrer Hand. "Ich mag dich wirklich gern Ivy...und die anderen Mädchen an der Schule...oder die Cheerleader beim Football gehen mir meistens auf die Nerven und da ist keine, mit der ich gerne mehr hätte. Also ja, du bist was besonderes für mich und ich schwöre dir, dass alles was wir gemacht haben für mich genauso neu war wie für dich. Aber ich bin nicht so streng aufgewachsen wie du und seh die Dinge nun mal anders." er zuckte entschuldigend mit den Schultern. "Wir könnten doch einfach zusammen sein und schauen, wie sich die Dinge entwickeln...lass uns wengistens bis nach dem College warten mit Heiraten." bat er sie und sah sie hoffnungsvoll an. Er wollte nicht, dass das mit ihnen hier und jetzt aufhörte. Ganz sicher nicht. Genausowenig konnte er ihr aber auch versprechen, dass sie Heiraten würden. Die Zeiten, dass er sie anlog, um sie rum zu kriegen waren definitiv vorbei.
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#48
Er wusste also nicht, warum er ihr nicht widersprochen hatte, als sie letztens ihre Heiratspläne mit ihm erwähnt hatte, oder wollte es zumindest nicht sagen.
Während sie ihm versuchte irgendwie zu sagen, dass dies hier alles darauf beruhte, dass sie geglaubt hatte sie beide würden einander lieben und später mal heiraten, wobei sie nicht unbedingt die richtigen Worte fand, widersprach er ihrer Aussage und meinte, dass andere in ihrem Alter dies sehr wohl taten.
"I-ich aber nicht." gab sie weinend von sich, denn für sie spielte Liebe nunmal ein große Rolle bei so etwas.
Immerhin mochte er sie und hatte das alles noch nicht mit einer anderen gemacht, allerdings sah er diese Dinge nach eigener Aussage etwas anders.
Zum ersten mal erfuhr sie heute also, was der sprichwörtliche 'Herz-Schmerz' war denn genau dort hinein hatte Max sie mit seinen Aussagen getroffen. Nicht weil es etwas böses gewesen wäre, das er von sich gegeben hätte, doch Ivys glückselige gefühlswelt war von einem Moment auf den nächsten nur noch ein Scherbenhaufen und das tat eben weh.

Zu seinem Vorschlag einfach zusammen zu sein und zu sehen wie sich die Dinge entwickelten, versuchte sie schwach zu nicken, vergrub dabei aber ihr Gesicht in den Händen.
"Tu... tut mir lll...leid." brachte sie nur mühevoll hervor, da sich irgendwie alles anspannte und es schwer viel zu reden.
"Ich w... Es t-tut nur so weh." versuchte sie dann zu erklären, dass sie ihm nicht die ohren vollheulen wollte, aber es einfach so aus ihr heraus kam.
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#49
Max hatte nicht erwartet, dass Ivy bereits so tiefe Gefühlte für ihn entwickelt hatte, denn er war noch lange nicht so weit. Oder sich nicht so sicher, wie sie. Oder er hatte generell eine weniger romantisch verklärte Vorstellung davon, wie Beziehungen in der heutigen Zeit aussahen. Wie auch immer, im einem Moment war noch alles gut gewesen und nun saß Ivy schluchzend und wie ein Häufchen Elend vor ihm und brachte kaum noch ein Wort heraus. "Scheiße man." murmelte er und zuckte dann zusammen, weil er wusste, dass sie es nich mochte, wenn er fluchte. "Ivy hör mal..." fing er an, merkte dann aber, dass sie ihm gar nicht mehr richtig zuhören konnte. Er biss sich auf die Lippe und sah sie einen Moment hilflos an, ehe er näher zu ihr rutschte und sie einfach in den Arm nahm. "Schhh...." machte er und drückte sie tröstend an sich, während er ihr etwas unbeholfen über die Haare strich. "Hör bitte auf zu weinen Ivy..." murmelte er und wusste, was sie damit meinte, dass es so weh tat. Auch ihm tat es weh, sie so unglcklich zu sehen. "Wie..wie dachtest du denn, dass das mit uns weiter geht?" fragte er, während er sie weiter an sich drückte und versuchte zu verstehen, wie ihre Ansichten nur so grund verschieden sein konnten.
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#50
Dass ihre Gefühle nicht im gleichen Maß erwidert wurden, schmerzte Ivy sehr und so konnte sie nicht anders als zu weinen, während das was sie sich gewünscht und als ihre Zukunft gesehen hatte einfach so mit einem mal zerbrochen war.
Trotz der Aussage ließ sie sich in den Arm ziehen und drückte ihr Gesicht gegen seine Schulter, an der sie sich immernoch ausweinte, was sich dort allerdings schon ein Stück besser anfühlte, weshalb der Tränen-Fluss auch immer weniger wurde. Zudem klammerte sie sich nun auch an ihm fest, um zusätzlichen halt zu suchen.
Als er sich danach erkundigte was sie gedacht hatte, wischte sie sich einmal über das Gesicht und versuchte es ihm zu erklären. Schwierig war, dass alles noch aufgrund von gerade eben sehr angespannt war und sie hin und wieder schniefte und sich somit selbst unterbrach. "I-ich dachte das... also dass wir uns w-weiter treffen und... so weitermachen wie vorher aber... dass wir irgendwann unseren Eltern sagen, dass... wir zusammen sein wollen... also... so ohne das hier zu erwähnen... und dann... also dann könnten wir uns ja auch ganz offiziell treffen und dann später auch heiraten und eine Familie haben." versuchte sie sich zu erklären.
"Aber...w-wenn du das nicht willst, dann..." stammelte sie vor sich hin und ließ die Schultern hängen. "Dann m-müssen wir uns eben weiter nur heimlich treffen und... also dann kannst du dir ja überlegen, ob du mich vielleicht doch..."
Langsam hob sie den Kopf und blickte ihn mit ihren großen, feuchten Augen an.
"I-ich kann nur nicht... also... solche Sachen machen... ohne Liebe... also fummeln... oder... nackt sein."
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