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Wie aufgefordert kniete das nackte Mädchen sich vor ihn und begann ihm die Hose auszuziehen.
Tatsächlich schien sie wirklich überrascht, als er ihr mitteilte, dass sie ihm noch nicht den Schwanz lutschen sollte, sondern erst einmal das Pool genießen durfte und so schmunzelte er zufrieden zu ihr, als sie ihn artig darum bat ins Wasser zu dürfen.
"Ja, das darfst du. Fühl dich erst einmal als mein Gast." erteilte er ihr die Erlaubnis und kaltschte ihr auf dne äußerst ansehnlichen Hintern, als sie sich umdrehte.
Kurz darauf folgte er ihr ins Wasser und schwamm erst einmal ein paar Bahnen.
Auch wenn er natürlich kein Sportler war und als Anwalt viel Zeit am Schreibtisch verbrachte, versuchte hector nicht ganz aus der Form zu kommen und wenn man daheim einen eigenen Pool von dieser Größe hatte, erleichterte das einiges, schließlich war schwimmen quasi ein Rundum-Muskelprogramm und er konnte sehr spontan einfach ins Wasser gehen, wenn ihm danach war.
Nach der Schwimm-Einlage betrachtete er einen Moment lang Dewi und stieg dann wieder aus dem Becken, um sich abzutrocknen und auf eine der Liegen zu legen, auf welchem die Sonne Floridas gut genossen werden konnte.
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„Danke.“, sagte Dewi artig und lächelte dabei aber. Mr. Kemp mochte klare Regeln wollen und verlangte durchaus auch viel von ihr, abgesehen von der Reinigung des Hauses und der Dienste im Haushalt war auch nichts davon alltäglich, aber sie hatte dennoch Glück mit ihm. Sie arbeitete ihre Schuld ab, das war auch ihre Pflicht, aber er war eben auch ein sehr gutaussehender Mann, der ihr noch dazu diese neue Welt zeigte, auf eine Art und Weise, wie ihr Freund das wohl niemals gekonnt hätte. Es machte ihr Spaß und sie wollte es mittlerweile, und so fühlte es sich auch gar nicht wie Arbeit an. Und dazu bekam sie gutes Essen und durfte sogar seinen Pool mitbenutzen. Es könnte wahrlich schlimmer sein für sie!
Sie zuckte kurz, als er ihr auf den Hintern klopfte, aber sie sah auch das eher als ein Kompliment an. Es war ja nicht selbstverständlich, dass so ein Mann auf sie stand!
Im Wasser schwamm auch sie ein Stück, machte aber keinen Sport daraus, sondern hielt sich am Rand auf. Dewi war jung, schlank und fit, und hatte ganz andere Dinge zu verarbeiten. Sie schaute Mr. Kemp zu, lächelte ihn an, als er sie betrachtete und blieb immer noch im Wasser, als er sich auf eine der Liegen legte.
„Wissen Sie… Das war mein erstes Mal. Es war sehr schön. Danke.“, sagte sie dann nachdenklich.
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Es war doch einfach herrlich ein so braves, devotes und so unglaublich heißes Mädchen wie Dewi zu seiner freien Verfügung zu haben. Der gefiel das ganze auch noch und sie bedankte sich artig bei Hector, dem das natürlich runter ging wie Öl.
Nach der Schwimm-Einlage beobachtete er sie von der Liege aus und erneut bedankte sie sich. Diesmal für den Sex, den sie als 'sehr schön' beschrieb.
Fast war es so, als wäre sie für ihn gemacht worden, oder das Schicksal hätte sie zusammengeführt. So oder so würde Hector sie weiterhin jeden Samstag für sich putzen lassen und sie dabei vögeln was das Zeug hielt, sowie viele Dinge mit ihr anstellen, die sie sich jetzt vermutlich kaum vorstellen konnte, soviel stand fest.
Breit grinsend nickte er ihr zu und meinte: "Du kannst gleich gerne herkommen und dich mit einem Blowjob bedanken, wenn du genug vom Pool hast."
Wer hörte nicht gerne die Bestätigung, dass er es einem so hübschen jungen Ding bei dessen ersten mal ordentlich besorgt hatte?
Als sie schließlich zu ihm kam, musste sie natürlich erst einmal Hand anlegen, um ihm zu ermöglichen die nötige Härte zu erreichen und während sie neben der Liege kniete und begann ihn zu bearbeiten, griff er kurz nach ihrem Kinn, richtete sich auf und gab ihr einen Zungenkuss, ehe er sich wieder hinlegte.
"Und lass dir ruhig Zeit."
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Nun, der Anwalt hatte wohl einfach großes Glück gehabt, dass Dewi die richtige Person gewesen war, der dieses Missgeschick in seinem Haus passiert war. Klar, sie musste das irgendwie wiedergutmachen, aber es war ja längst nicht selbstverständlich, dass dies so geschah. Das war schon sehr speziell, und er hatte sicher nicht davon ausgehen können, dass sie seinen Bedingungen so zustimmte. Aber es hatte geklappt. Und nun? Waren sie sogar beide zufrieden mit der Vereinbarung, denn für Dewi war es zwar neu, aber sie mochte das, was bisher geschehen war, und so einen Pool hatte sie beispielsweise ja auch nicht zu Hause.
Letztlich war es gerade ja fast so, als wäre sie Mr. Kemps Freundin, fand sie zumindest. Das wurde ihr erst jetzt bewusst, aber es fühlte sich richtig an, und ihr eigentlicher Freund rückte in weite Ferne. Niemals könnte er ihr so etwas bieten, und abgesehen davon, dass sie mit Mr. Kemp nicht in der Öffentlichkeit auftreten konnte, hatte sie hier alles, was sie sich so vorstellte und was ihr Freund ihr nicht bieten konnte.
Auf seine Aufforderung hin lächelte sie, und kam aus dem Wasser. Er sah gut aus, so nackt, und sie hatte ähnliches gedacht, daher gab es keinen Grund zu zögern. Man hatte nun alles miteinander gemacht, es hatte Spaß gemacht, darum wollte sie mehr davon, denn es war eine neue Welt. Also kam sie zu ihm, erwiderte seinen Kuss und lächelte ihn glücklich an, während sie ihn langsam am Schwanz massierte.
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Wieder betrachtete er ihren heißen und trotz ihrer Schlankheit doch kurvigen Körper, während sie aus dem wasser stieg und tropfend auf ihn zu kam.
Ohne zu zögern ließ sie sich küssen und griff dann nach seinem Schwanz, um ihn zu massieren, sodass er hart genug für den angesprochenen Blowjob sein würde. Zwar waren ihre Finger vom Wasser etwas kühl, doch der Umstand, dass so ein hübsches, junges, nacktes und allzu williges Ding neben ihm kniete und sein bestes gab, um ihn zu stimulieren, reichte durchaus aus, um dem entgegen zu wirken und ihn hart werden zu lassen.
Hectors Atem wurde schwerer und nach einer weile griff er nach ihrem Hinterkopf, um diesen zu sich zu ziehen und hinab auf seinen Schoß zu drücken, damit sie sein Glied in den Mund nahm. Zunächst würde er sie eigenständig machen lassen, aber irgendwann würde er sie tiefer hinab drücken und genießen die Kontrolle darüber zu haben, wie viel von ihm in ihrem Rachen steckte.
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Dass er sie offen betrachtete, wie sie da so aus dem Wasser stieg und sich ihm näherte, störte sie in der Tat nicht, sondern es fühlte sich sogar gut an. Es tat ihr gut, zu merken, dass sie ihm gefiel, dass er sie begehrte, und zwar auch von ihr einiges erwartete, was sie ihm schuldete, aber dass er sich das natürlich auch so ausgesucht hatte. Das machte er sicher nicht mit jeder Frau, und diese ungeteilte Aufmerksamkeit war etwas, was sie so nicht kannte, außer von ihren Eltern.
Jahrelang hatte sie ihren Körper unter weiter Kleidung versteckt und auch ihr Freund war mehr als zögerlich, zu bekunden, was er von ihr hielt. Es mochte daran liegen, dass er unerfahren war und es nicht besser konnte oder wusste, aber das hier, mit Mr. Kemp, war etwas ganz anderes.
Obwohl es eigentlich ganz andere und für sie ungünstige Voraussetzungen waren, stärkte es ihr Selbstbewusstsein, dass sie hier so begehrt wurde, dass er diese Dinge mit ihr machte und machen wollte und sie so ansah. Sie war sehr zufrieden, hier zu sein, man konnte es fast als Glücksfall bezeichnen, dass sie so ungeschickt gewesen war. Einen Samstag auf diese Weise zu verbringen war wirklich sehr gut, und sogar ihre Klassenkameradinnen hatten sicher keinen so attraktiven, erfahrenen Mann mit einem derartigen Luxushaus.
Und das Beste war, dass er kaum genug von ihr bekam! Sie wurde ihm offensichtlich nicht langweilig, und dass er in ihrer Hand rasch wieder hart wurde, ließ sie nur intensiver reiben. Schnell schaltete sie um, als er ihr klar bedeutete, was er wollte, und sie setzte Lippen und Zunge ein, um ihn so zu stimulieren, und als er sie dann auf sie drückte, versuchte sie ihn so tief wie möglich in sich aufzunehmen, auch wenn das bedeutete, dass sie würgen musste.
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Langweilig würde ihm mit ihr sicher nicht werden. Dafür war sie zu heiß, die Gelegenheit jemanden so befehligen zu können zu selten und sein Einfallsreichtumg zu groß. Entsprechend würde er von nun an Samstags seine Spielchen mit ihr treiben und diese immer mehr ausweiten, um ihr mehr und mehr zuzumuten.
Im Moment genoss er wie sie an seinem Schwanz lutscht und sogar ihre Zunge dabei benutzte, was ihn aufstöhnen ließ.
Zunächst sah er ihr zu, auch wenn seine Hand bereits auf ihrem Hinterkopf ruhte, dann drückte er sie aktiv hinab und ergötzte sich an den Würgelauten, welche sie von sich gab, wobei sie keinelei Gegenwehr zeigte.
"Ja, genau so. Nimm ihn tief rein, du schwanzgieriges Luder." meinte er verzückt und drückte sie noch tiefer, bis sie so klang, als würde sie sich beinahe übergeben. Erst dann gab er ihr eine kurze verschnaufpause, sah ihr dabei zu, wie die nackte Schönheit nach Luft schnappte und drückte sie abermals auf seinen harten Schwanz hinab.
Diesmal würde er sich Zeit lassen und seinen Orgasmus hinauszögern, sodass er diesen engen Hals ganz auskosten konnte.
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Sicher gab es noch vieles, was er ihr zeigen konnte, von dem sie nicht ansatzweise etwas ahnte. Allerdings hatte er gut daran getan, zunächst relativ langsam bei ihr zu beginnen, denn alles Weitere hätte sie vielleicht überfordert. Nun aber hatte er sie nicht nur entjungfert, sondern auch ein paar Dinge gezeigt, die ihr offensichtlich gefielen, und so sah sie dies hier längst nicht mehr als Strafe oder Pflicht an, sondern freute sich, hier zu sein. Besser konnte es für ihn wohl wirklich nicht laufen.
Dass sie ihn mit dem Mund verwöhnen sollte, das kannte sie ja bereits, und sie wusste, wie gut es ihm gefiel. Andersherum war das ja nicht anders gewesen! Den Schwanz so tief in ihrem Rachen zu haben war allerdings gar nicht so angenehm für sie, auch wenn sie merkte, wie stark Mr. Kemp reagierte und immer mehr wollte. Dennoch war sie sehr erleichtert, als er sie Luft schnappen ließ, wobei ein Speichelfaden von der Spitze seines Schwanzes zu ihren Lippen hängen blieb. Es war eben eine recht schmutzige Angelegenheit.
Als er sie wieder hinunterdrückte, fiel es ihr nur wenig leichter, vielleicht rückte er auch etwas tiefer, aber Dewi musste dennoch die ganze Zeit nach Luft schnappen, heftig durch die Nase atmen und den Würgereiz aushalten, der seine Eichel immer wieder sehr heftig massierte.
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Der Speichelfaden machte es erst richtig gut und rundete den Anbblick für ihn ab, während er sie verschnaufen ließ und so grinste er zu ihr hinüber, ehe er sie erneut hinab drückte, bis sie zu würgen begann.
Je mehr sie dies tat, desto mehr vpürte er die Verengung um seine Spitze und schon bald spürte er den Druck stark anwachsen, welcher ihm verriet, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er erneut seinen Höhepunkt haben würde.
Noch zwei weitere male ließ er sie verschnaufen, um das ganze etwas besser auskosten zu können, dann drang er erneut in ihren Rachen vor und fickte sie so tief dort hinein, dass ihre geräusche andeuteten, wie gefährlich nah sie daran war sich zu übergeben. Die Mühe welche sie dabei hatte zu sehen, erregte ihn zusätzlich und kurz darauf hielt er sie kurz am tiefsten Punkt, ehe er stöhnend in ihren Hals hinein abspritzte, bis alles in sie hinein gepumpt war und sie anschließend langsam nach oben ließ, wo sie wild hustete und ihr ein Gemisch aus Speichel und Sperma aus dem Mund auf seinen Schwanz herab tropfte, knapp über welchem er ihren Kopf hielt.
Erst dann ließ er sie los und meinte genüsslich seufzend "Das war gut. Aber jettz muss du mich noch sauber lecken."
Damitr lehnte er sich wieder zurück und verschrenkte die Hände hinter seinem Kopf, um sie machen zu lassen. Noch war das meiste Blut in seinem Glied, doch bald schon würde dieses an Härte verlieren und schlaffer werden. So oder so hatte Dewi ihre Aufgabe zu erfüllen und alles was sie hinab gekleckert hatte aufzulecken.
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Wie sie dabei aussah, hätte Dewi wirklich nicht sagen können, ebensowenig, was ihm eventuell gefallen könnte oder er wirklich wollte, was sie tun sollte. Dafür fehlte ihr die Erfahrung, und so ließ sie das hier einfach geschehen und versuchte, das zu ertragen, was er machte, denn immerhin für ihn war es ja offensichtlich äußerst erregend. Das war letztlich wohl auch das einzig richtige, denn Mr. Kemp benutzte ihren Mund wohl genau so, wie er auch zuvor schon ihre Spalte benutzt hatte, und hatte keine Rücksicht übrig, ließ kein Mitleid zu. Zwar konnte sie kurz durchatmen, aber dann schob er unerbittlich wieder seinen Schwanz bis tief in ihren Rachen, sodass sie, als er diese Bewegung dann mehrfach und immer schneller und heftiger wiederholte, wirklich kurz dachte, dass sie keine Luft mehr bekommen würde und dabei sogar ein wenig Panik aufwallte.
Dann aber war es doch mit einem Mal vorbei, als sie merkte, wie sein Schwanz in ihrem Mund zuckte und eine warme Flüssigkeit in ihre Speiseröhre gepumpt wurde, während der Mann keuchte und sich anspannte.
Schon ließ er ein wenig von ihr ab, und während sie sich zwar nicht übergab, aber dennoch einiges seines Saftes zusammen mit Speichel aushustete. Ein paar Tränen standen in ihren Augen, dank der Anstrengung, und sie schaute zu ihm hoch. Und blinzelte, als er verlangte, dass sie ihn sauber leckte. Im Grunde war dies irgendwie schon anregend, denn das Gefühl, seine Säfte ganz in sich aufzunehmen war schon irgendwie reizvoll, aber gerade wollte sie sich eigentlich ausruhen. Doch das war ihr nicht vergönnt, sie hatte Pflichten, also nickte sie, und machte sich ans Werk. Es war gar nicht so leicht, das alles aufzulecken, doch relativ rasch hatte sie Eichel und Schaft gesäubert und legte und saugte dann an seinen Hoden, bis sie am Ende seine Bauchdecke ableckte. Zwischendurch schluckte sie eifrig, und so war die Sache dann doch schnell erledigt. „So?“, lächelte sie dann, doch etwas unsicher, zu ihm hoch.
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