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Mai konnte ihren Ohren nicht trauen. "Na sowas? Du gibst mir Widerworte? Ich dachte du hättest eingesehen, dass du meine kleine Schmalpe bist? Offenbar musst du noch lernen, dass ich immer bekomme, was ich will."
Damit öffnete sie gewaltsam den Mund von Emily und schob die Eichel des risenschwanzes so weit dagegen, dass wenisgtens die Spitze zwischen den Zähnen klemmte, wenn schon der rest der Eichel nicht von der Dicke her hinein passte.
Als nächstes hielt sie der Blondine die Nase zu und meinte. "Und jetzt leck was das Zeug hält, wenn du atmen willst!"
Dies hielt sie so bei, bis sie am gesicht der Bürgermeisterin sah, dass diese sich wirklich überwand die Zunge einzusetzen und gab erst dann die nase wieder frei.
zufrieden betrachtete sie die andere beim angeekelten säubern unde lachte glockenhell, ehe sie den schwanz wieder zurück zog und mit einem Tuch abweischte, ehe sie erneut von dem stimuliernden Gleitgel darauf auftrug.
"Und da du nicht verstehen willst, dass du gefickt bist, werde ich das wohl widerholen müssen!"
Ehrlich gesagt gefiel ihr, dass Emily nochmal widerstand leistete, denn so würde sie sich nochmal daran aufgeilen können, dass sie sie brach.
Langsam führte sie die Hände unter die Bürgermeisterin und drehte sie auf den Rücken. Im Anschluss daran kletterte sie erneut auf die Liege und griff die Beine der immernoch muskulär tiefenentspannten Frau, um sie sich über die Schultern zu legen, ehe sie den Schwanz in Richtung von deren Möse bewegte.
"Wenn du schonmal gefistet wurdest, weisst du ja, wie sich das anfühlen wird... ansonsten mach dich gefasst aufgespreizt zu werden, wie noch nie zuvor." flötete sie vergnügt und drückte dann die Spitze nach vorne, bis sie den Widerstand überwand und in die Nasse Fotze hinein glitt, in welcher sie sich bis zum Ende begab und dann keuchend gegen den Muttermund zu stoßen begann.
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Emily hatte solche Befehle selbst schon gegeben, allerdings nur bei Leuten von denen sie sich sicher war das sie so etwas nichts. Klar ließ sie sich von Lilly fast täglich ihr Arschloch lecken, wusste aber das sowohl ihre junge Sklavin als auch sie sehr darauf ab fuhren. Zudem achtete Emily sowohl bei sich als auch bei lilly für penibele und regelmäßige Darm Hygiene selbst wenn dies wohl nie zu lieblings Aktivitäten gehören würde. Dass hier war aber etwas ganz anderes den der Dildo war eindeutig durch ihr Arschloch verschmutzt worden und stank. Emily konnte sich nicht einmal vorstellen dieses Teil in ihren mund zu nehmen geschweige denn es abzulecken. Das war einfach zu viel und ihr Veto platzte nur so aus ihr heraus.
Natürlich hatte es nur den Zweck diese wahnsinnige hure aufs höchste zu erfreuen was Emily wiederum vor ungezügeltem Zorn kochen ließ ohne das sie sich wehren konnte. Stattdessen machte das miststück sich weiter über sie lustig und zwang ihr mit Gewalt die kiefer auseinander. Emily versuchte verzweifelt zu zappeln doch noch immer war ihr Körper von der Droge Hals abwärts gelähmt. Es blieb ihr also nichts anderes übrig als dabei zuzusehen wie der schmutzige dildo ihrem offen gehaltenen Mund immer näher kam und dann zwischen ihre Lippen gedrückt wurde bis es nicht mehr ging. Emily war so wütend das dieses Mal sogar der würgereflex ausblieb und sie weigerte sich das ekelhafte Teil mit der Zunge zu berühren. Ihre peinigerin hatte mit dieser Reaktion jedoch bereits gerechnet und hielt ihr sofort mit drohenden Worten die Nase zu. Pure Wut brannte anfangs in Emilys Augen doch nun bekam sie keine Luft mehr. Sie versuchte zu kämpfen doch mit ausbleiben von atemluft kam die Panik die immer heftiger wurde und kurz bevor ihr vollständig schwarz vor Augen wurde gab ihr Körper nach und sie begann die braune Eichel mit der Zunge zu umkreisen während neue Tränen der Wut des ekels und der Verzweiflung über ihre Wangen rollten. Es war ein widerlich bitterer Geschmack der sich in ihrem Mund breit machte während sie offen eigenen abfall mit der Zunge reinigte. Es war aufs tiefste demütigend und in diesem Moment hasste sie die Frau aus tiefster Seele und hätte sie getötet wenn sie nur gekonnt hätte.
Stattdessen wurde ihr nach einer gefühlten Ewigkeit der Dildo aus dem Mund gezogen und emily würgte und spuckte so viel sie konnte während die hexe den Rest sauber machte. Dann wurdeemily gedreht und lauschte fast anteilslos den neuen Drohungen der Hure. "Fick dich und fahr zur Hölle schlampe." Spie sie ihr entgegen ehe sie Augen und Mund zusammen Kniff. Der Schmerz war grausam als die Asiatin ihr den riesigen Dildo dieses Mal in die Möse drückte. Emily hatte erneut das Gefühl zu zerreißen und doch reagierte ihr Körper erneut mit Lust. Ihre Augen flatterten den es war wahre Folter das ihr Körper trotz der Tortur erneut auf dem besten Weg zu einem Orgasmus war. Dann füllte der Dildo sie komplett aus und drückte sich mit gnadenloser Kraft gegen ihren muttermund. Das war einfach zu viel und Emily schrie:"FUUUUUUUUCK!" Da der Schmerz einfach überhand nahm und ihre möse trotzdem unter gewaltigen Druck eines harten orgasmus fotzensaft verspritzte.
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Jede Demütigung der stolzen Bürgermeisterin war ein absoluter Genuss für Mai, die das machtgefühl unglaublich genoss und als sie schließlich dazu überging, den überdimensionierten Dildo als Strap-on zu benutzen, um sie hart und gnadenlos zu ficken, keuchte und stöhnte Mai als würde sie selbst penetriert.
Es war unglaublich sich einfach zu nehmen was sie wollte und dass Emily bei all der Stimulierung gegen ihren willen kam, setzte dem ganzen eindeutig die Krönung auf.
Schwitzend und fast schon hechelnd führte sie die Bewegungen fort, ehe sie sich den umgeschnallten Gurt abnahm und sich in die triefende Fotze griff, um ihre Finger in dieser zu versenken und sich selbst über die Kante zu treiben, woraufhin sie mit einem hellen Aufschrei kam.
Anschließend ließ sie sich neben der anderen sinken und atmete erst einmal für einen Moment durch, ehe sie den Dildo aus deren Möse zog und dieser gefolgt von einem Schwall aus dem gerade noch gefüllten Loch nach unten sank.
Das Gemisch aus Flüssigkeiten bestand aus dem Sekret der Blondine und dem durchblutungsfördernden Gleitgel, welches sie so überschwänglich benutzt hatte und welches die Möse umso empfindlicher machte.
Wieder zeigte ie der Frau, wie feinfühlig sie mit ihren Fingern war und wie sehr sie wusste, was jede Bewegung verursachte, indem sie die empfindliche Stelle abermals zu stimulieren begann.
"Und jetzt... bettel darum es besorgt zu bekommen... oder ich werde ich den ganzen Tag so hinhalten!"
Langsam kitzelte sie zuerst die Schamlippen und massierte diese dann, während sie mit der anderen sanft die Perle zwischen ihren Fingern der anderen Hand rieb.
Mai musste Emily zugestehen, dass sie außerordentlich lange durchhielt, bis sie einknickte.
Anfangs machte diese sogar erneute zornige Bemerkungen, welche ihr eine Strafzeit von weiteren fünf Minuten einbrachte, die die Asiatin sie hin halten würde, nachdem sie das erste betteln gehört hatte, doch irgendwann war auch ihr Punkt ereicht, an welchem sie klein beigab und artig darum föehte kommen zu dürfen.
Herzhaft auflachend legte Mai ihre Wange auf eine Arschbacke und trieb ihr Spielchen weiter, wobei sie die Frau aufforderte weiter zu betteln, wenn sie erlöst werden wollte, aber jedes mal kurz vor deren Höhepunkt wieder abbrach.
Irgendwann war dann aber doch der zeitpunkt gekommen, an welchem sie die andere für ihre Kooperation entlohnte und so fingerte sie das krampfende, spritzende Loch bis der Höhepunkt abgeklungen war.
"Ach... ich könnte noch Stunden mit dir spielen... aber ich fürchte für heute werden wir es dabei belassen müssen, wir wollen ja nicht, dass du dich später daran erinnerst. Und was den Fick angeht... so entspannt wie du bist, wird das Gefühl verschwunden sein, bis du wieder aufwachst." erklärte sie selbstsicher und flößte Emily dann die restlichen Mittel ein, welche sie einschlafen ließen, ehe sie sie säuberte, sich selbst ebenfalls wusch, wieder in den Kimono stieg und schließlich die eigentliche massage fortsetzte, schließlich hatte die Bürgermeisterin diese ja gebucht und würde sie auch bekommen.
Als Emily also viel später wieder erwachte, war sie gerade daran ihren Unterschenkel und Fuß zu massieren, während die Frau sich nicht an den Teil erinnern können sollte, bei welchem sie übergriffig geworden war, sondern sich hauptsächlich entspannt und zufrieden fühlen und zu glauben alles dazweischen verschlafen zu haben.
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Irgendetwas ließ Emily einfach keine Ruhe seit sie vor rund einer Woche bei der Massage gewesen war. Sie hatte sich danach wie vorher versprochen komplett entspannt gefühlt doch das sie vom einen auf den anderen Moment einen vollständigen Blackout hatte war einfach völlig untypisch für die Karrierefrau in spe. Nein hier wurde etwas gespielt das war Emily absolut klar und sie würde diesem Mysterium auf die schliche kommen das hatte sie sich fest vorgenommen.
Zu diesem Zweck hatte sie einen neuen ganztages Termin für lilly gemacht und diese mit einer mit geheimkamera ausgestatteten Tasche zu dem termin geschickt. Natürlich hatte sie lilly vorher eingeweiht und ihr befohlen alles zu tun was die Masseurin sagte. Das sollte für die junge Schülerin kein Problem dar stellen den lilly war geboren um zu gehorchen. So hatte sich Emily mit einem Sandwich und einem heißen Kaffee auf einer Bank vor dem Studio und beobachtete gespannt mit ihrem Handy was innen gerade vor sich ging.
Lily wusste von Emily, dass eventuell merkwürdige Dinge passieren würden, während sie sich massieren ließ und war deswegen sehr nervös, als sie zu dem Termin ging, den die Bügermeisterin für sie gemacht hatte. Zwar ging sie nicht von den Dinge aus, die auf sie zukommen würden, aber sie war ja immernoch schüchtern und 16 Jahre alt.
Nichtsdestotrotz stand natürlich außer Frage, dass sie Emily den Gefallen tun würde und freute sich darauf, sie damit stolz machen zu können.
Unsicher lächeldn meldete sie sich beim Schalter an und wurde gleich an eine hübsche Asiatin verwiesen, die jünger als die andere Frau war. das musste diejenige sein, welche auch Emily massiert hatte, denn speziell nach iher war verlangt worden.
Nachdem die massuese sie begrüßt hatte, legte sie ihr einen Arm auf den Rücken und führte sie in das etwas von den anderen entfernt gelegende Behandlungszimmer hinein, in welchem es gemütlich warm war, leise Entspannungsmusik spielte und alles in gedämpftem Kerzenschein lag.
Zunächst einmal setzten sie sich gemeinsam hin und dem Mädchen wurde tee eingeschenkt, welchen es auch trank, während die Fremde ihr ein paar Fragen stellte.
Erst danach ging es zur eigentlichen Massage über.
"Dann zieh dich bitte aus und leg dich hier hin." meinte die Masseuse und Lily wurde noch nervöser. "Ich werde viel Massageöl verwenden, sodass alle kleidungsstücke durchtränkt würden. Aber mach dir keine Sorgen, wir haben hier genug Handtücher, um dich zuzudecken."
Allerdings sollte sie alles tun, was ihr gesagt wurde und so nickte sie berhalten und stellte ihre Taschen so hin, dass sie im blickfeld der Kamera war, ehe sie sich stück für Stück auszog, bis sie splitternackt war und dann ihre Scham und ihre Brüste mit den Armen verdeckte, während sie hinüber ging und sich hinlegte, um kurz darauf schon mit den Handtüchern zugedeckt zu werden.
Natürlich war sie ein wenig beschämt und aufgeregt gewesen, und somit froh wieder bedeckt zu sein.
Dann begann die Massage und Lily fühlte, dass die Frau verstand was sie tat. Sanft knetete diese zuerst ihre Füße durch und ging dabei einige Punkte an, von denen sie sagte, dass sie mit verspannten Stellen verbunden seien.
Zwar verstand Lily nichts von der Thematik, aber dass sie dort empfindlich war, merkte sie definitiv und war daher froh, dass die Masseuse sanft vorging.
Zusätzlich war es irgendwie anregend, dass sie unter den Handtüchern nackt war, während sie von der Frau angefasst wurde, die sich langsam an den Unterschenkel begab und aufwärts arbeitete.
langsam spürte sie, wie die Entspannung mehr und mehr zunahm und sie fast schon schläfrig wurde.
Schließlich bat Mai sie darum sich auf die Seite zu drehen und Lily wollte der aufforderung nachkommen, wobei sie darauf achtete unter den handtüchern zu bleiben, stellte jedoch fest, dass sich nichts tat.
Verwundert versuchte sie es erneut und wurde dann panisch, als ihr Körper ihr absolut nicht gehorchte, sondern still liegen blieb.
"Ich... ich kann nicht!" meinte sie angsterfüllt und im nächsten moment spürte sie bereits den heißen Atem in ihrem Nacken, während die Frau sich über sie beugte.
"Shhht.... ganz ruhig. Das ist nur die Entspannung von dem Mitteln. Das ist nur die Entspannung durch die Mittelchen und geht wieder vorbei." erklärte diese dann und auch wenn Öily froh war zu hören, dass es ein bekanntes Problem war, das nicht permanent sein würde, machte es ihr dennoch Angst.
Erst recht wurde nervös, als sie aus dem Augenwinkel mitbekam, wie die Asiatin sich ihren Kimono auszog und unter diesem nackt war, ehe sie sich an Lilys Rücken schmiegte und sie direkt hinter dem Ohr am nacken küsste.
"Wa... was m-machen sie da?" fragte wie und begann wieder vor Nervosität zu stottern.
Schon begann die andere leise zu lachen und zog die handtücher beisete, sodass die schülerin nun nackt utner ihr lag und die andere ihren Körper an ihr rieb, sanft in das Ohr biss und mit einer hand die inneseite des Oberschenkels hinauf Strich.
Dashgier ging in eine ganz andere Richtung als sie gedacht hatte und Lily fühlte sich absolut hilflos...
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Mai war aufgeregt. Das war sie jedes mal, wenn sie sich ein Opfer herausgesucht hatte, immerhin war ihre Vorfreude groß und der Spaß den sie jdes mal hatte unvergleichbar, aber so ein jundes Ding wie ihre neuste Kundin hatte sie noch nie gehabt.
Der Rest verlief wie gehabt: Bei dem Gespräch über die Massage schenkte sie der anderen den Tee ein, welcher innerhalb von etwa einer halben Stunde seine Wirkung entfsalten soltle und dann hätte sie freie Hand.
Genau so geschah es und nachdem sie sich selbst entkleidet hatte, rieb sie sich an dem zierlichen Körper, während sie den Obershenkel hinauf massierte und den Nacken küsste.
"Mmmmhhh! Du bist so lecker! Es wird os viel Spaß machen Stunde umd Stunde mit deiner kleinen Pussy und deinem Arschloch zu spielen... du musst wissen, dass ich noch nie eine Minderjährige hatte."
Leicht lachend streckte sie sich etwas und leckte die Ohrmuschel entlang, ehe sie ihren Speichel hinauf tropfen ließ und dabei zusah, wie Lily das Gesicht verzog und wimmerte. Die Hilflosigkeit der ihr ausgelieferten Frauen so zu untermalen war ein machtspiel, welches ihr immer sehr zusagte.
Dann tauchte sie zwei ihrer Finger in das durchblutungsfördernde Massageöl und begann die Schamlippen des Mädchens zu massieren.
Dieses keuchte auf und versuchte ihr mit hochrotem Kopf einzuredne, dass sie aufhören solle und sie das nicht wolle, was Mai aber nur erneut auflachen ließ.
"Ach, tatsächlich? Willst du das nicht? Hmm... merkwürdig..." langsam ließ sie ihre Finger in den Spalt hinein gleiten, was die kleine laut und unkontrolliert aufstöhnen ließ, um sich dann darin zu bewegen, wo sie auf Nässe stieß... sehr viel Nässe.
"Warum bist du dann jetzt schon so klatschnass? Von allen Frauen die ich jemals hatt, war keine schon jetzt so geil darauf von mir vergwaltigt zu werden... es scheint fast so, als würde dir kleinem, perversen Ding das gefallen."
Wieder versuchte Lily zaghaft zu widersprechen, wurde aber von Mais intensiver Fingerarbeit unterbrochen, welche sie erneut zum stöhen brachte.
Mal drehte diese ihre Finger, krümmte sie dann vorsichtig, ehe sie wieder aus dem Handgelenk zustieß und die Schülerin schon bald dazu brachte auszulaufen, während diese die Augen zusammenkniff, vergeblich ihr Stöhnen im Zaum zu halten versuchte und so rot wie eine Tomate geworden war.
Die Masseuse ließ sich mit ihrer beute Zeit und meinte schließlich: "Ich will, dass du mich darum anbettelst kommen zu dürfen und mir sagst, dass du meine kleine Schlampe bist. Vorher werde ich dir keine Orgasmus lassen.", woraufhin Lily den Kopf zu schütteln versuchte, was kum funktionierte.
Wieder fuhr Mai mit der Zunge über das Ohr und dann seitlich über das Gesicht, während sie sich weiter an Lily rieb und ihre Pussy von innen massierte.
"Oooh doch, das wirst du! Du wirst mich noch anbetteln, denn sonst wirst du verrückt werden vor Lust über Stunden hinweg. Du glaubst du kannst das aushalten? Das kannst du nicht, denn es wird sich ewig anfühlen. Du hast jetzt gerade einmal fünf Minuten hinter dir, also gib dich geschlagen."
Das mit den Fünf Minuten war natürlich gelogen, in Wahrheit war weitaus mehr Zeit vergangen, als sie dies anbrachte, aber Lily konnte keine Uhr sehen und es machte immer Spaß ihre Opfer in die Verzweiflung zu treiben.
Trotz allem hielt Lily sich tapfer, was ihren widerstand anging, auch wenn sie auslief wie ein undichter Wasserbehälter und bei jdder Bewegung Mais an den empfdinglichen, vom Öl noch angeregten Stellen stöhnte und keuchte.
Ganz offensichtlich war es ihr äußerst unangenehm zu sagen, was Mai hören wollte, aber an ihrem Hecheln jedes mal, wenn die Asiatin sie fast bis zu einem Höhepunkt brachte, nur um kurz davor wieder von ihr abzulassen und ein weinerliches Wimmern als Antwort zu bekommen, ziegte, wie sehr in Fahrt ihr Körper dabei war. Vor allem für Emily, die sie besser kannte und über die Kamera alles beobachten konnte.
"Wie sieht es mit deinem süßen Arsch aus? Hatt sich schonmal jemand dort hinein verirrt, oder bin ich die erste, die die Ehre hat?" fragte Mai schließlich vergnügt, ehe sie ihre Hände erneut in das Öl tauchte und dann mit der einen in die Pussy zurückkehrte, während sie erst einen und dann zwei Finger der anderen in den Hintereingang einführte, was Lily ein quiecken entlockte.
"Oh oh... da ist jemand aber ein unartiges Mädchen... wer hat denn deinen Arsch entjungert? Du selbst mit irgendwelchen Dildos? Ein Freund? Ein Lehrer? Der Daddy von einem Freund? Oder stehst du mehr auf Frauen? Hmm? Jaaa... du stehst auf Frauen. Eine perverse kleine Lesbe, die sich so gerne ihre Löcher von mir fingern lässt..." zog sie die Schülerin weiter auf, als sie merkte, dass die Rosette bereits vorgedehnt war.
Als sie Lily diesmal den Orgasmus erneut verwährte, heulte diese vor sexuellem Frust los und meinte dann jammernd: "B-bitte! Bitte! I-ich m-muss ko-kommen!", woraiufhin die Frau lauthals auflachte.
"Na na, wie heißt das? Ich will dich betteln hören und du musst mir sagen, dass ud meine kleine Schlampe bist!"
Wieder jammerte Lily und versuchte sich zusammenzureißen, um nicht nachzugeben, doch als Mai sanft die Schamlippen kitzelte, brach das den Widerstand.
"Iigh! Bitte l-lass mich kommen! Bitte, bitte bitte! I-ich bin d-deine kleine Schl-schlampe." sagte sie schließlich, wobei letzterer Zusatz nur sehr sehr widerwillig und so leise wie möglich über ihre Lippen kam und Emily sehen konnte, dass dies etwas war, dass sie nicht mochte.
Dafür war offensichtlicher, dass sie sich umso mehr nach der Erlösung von ihren Lustqualen sehnte.
So sdchnell würde es die allerdings nicht geben, denn Mai antwortete mit einem "Ts ts ts... du hast viel zu lange damit gewartet. So einfach lasse ich dich jetzt nicht mehr davonkommen! Du musst schon mehr betteln, wenn du jetzt kommen willst. Ich überlege, ob ich dich vielleicht gar nicht kommen lasse, weil du so frech warst, Kleines. Und da du den ganzen Tag gebucht hast, werden das sehr lange Stunden für dich werden. Aber das wird dir dann hoffentlich eine Lektion sein dich schneller zu fügen!"
Nun wimmerte Lily lauthals los und bettelte und flehte herzzerreißend, sowie sabbernd vor sich hin, während sie immer wieder drauf los stöhnte und die Augen verdrehte, wenn sie wieder kurz vor den Orgasmus gebracht wurde.
Weitere Minuten vergingen auf diese weise, ehe Mai sich erneut zu dem Ohr herabbeugte und in einem Tonfall als würde sie mit einem kleinen Kind sprechen meinte: "Willst du kommen? Jaa, das willst du. Wirst du ganz ganz ganz artig sein und mich küssen und lecken, damit ich dich belohnen kann?"
So gut es ging versuchte Lily alles zu bejahen und bettelte dann weiter, wärhend Mai sie langsam auf den Rücken drehte und ihr erst einen intensiven Zungenkuss gab, welchen sie kurz unterbrach und meinte. "Streng dich an! Wenn ich nicht zufrieden bin, kannst du dir deienn orgamsmus abschminken!" ehe sie ihn vortsetzte und spürte, wie die Schülerin ihr bestmöglichtes gab sich auf das Zungenspiel einzulassen.
Schwer schnaufend genoss Mai jeden Augenblick, den Lily sich so fügte und löste sich schließlich, um sich mit irher eigenen, ebenfalls nassen Pussy auf das Gesicht der Kleinen zu setzen.
Letztere tat weiterhin wie geheißen und ließ ihre zunge zwischen den Schamlippen hindurch gleiten, woraufhin Mai den Kopf zurücklegte und aufstöhnte.
Die ganze Zeit über hatte sie auch sich selbst in Fahrt gebracht, denn selbst wenn sie sich nicht selbst angefasst hatte, machte es sie unglaublich geil sich zu nehmen was sie wollte und Macht auszuüben und so würde es nicht viel brauchen, um sie zu Höhepunkt zu bringen.
Sie spürte jede bewegung der zunge, begann ihre Hüfte leicht vor und zurück zu schwenken und stützte sich mit einer Hand auf der Liege ab, während sie mit der anderen eine hihrer Brüste ergriff und mit ihrem harten Nippel herumspielte.
Mit einem freudigen Aufschrei versprritzte sie ihren eigenen Lustsaft teils in Lily Mund, während der Rest sich über deren gesicht verteilte und über Wangen und Nasenbereich lief.
Weiter bewegte sie sich, wärhend sie den Moment auskostete, verschmierte dann den Rest auf den noch trocken gebliebenen Stellen von Lilys Gesicht, welches nun an den meisten Stellen mit ihrem Fotzensdchleim bedeckt war und besah sich das ganze zufrieden.
"Das war sehr brav. Vielleicht werde ich es dir jetzt wirklich besorgen." mekte sie an und stieg wieder von der Liege, um Lilys Möse und Arsch mit ihren Fingern zu penetrieren und dort weiterzumachen, wo sie aufgehört hatte.
Sogleich begann das Mädchen weiter aufzustöhnen und lange dauerte es nicht, bis das Hecheln wieder einsetzte, immerhin hatte das Öl sein übriges getan, um sie geil zu machen.
Gerade als der Orgasmus wieder in reichweite war, zog sie ihre Finger erst zurück, was Lily dazu brachte erneut weinerlich zu wimmern, stieß jedoch schnell wieder in sie hinein und hatte vor es diesmal zu Ende zu bringen, weswegen sie beide Löcher in höchstgeschwindigkeit rammelte, sodass es laut schmatzte.
Für die Schülein war das alles zu viel und nun verdrehte sie ihre Augen, qährend sie laut aufquieckte und ihr Mösenwasser aus ihr hinaus zu schießen begann. All das hingehalte hatte sie so giel gemacht, dass nur die temporäre Muskellähmung dafür sorgte, dass sie sich nicht vollends verkrampfte. Trotzdem zuckte ihre Möse wild und sie verlor ein wenig das realitätsgefühl, während Mai den Orgasmus so gut wie möglich in die Länge zu ziehen versuchte.
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Emily kochte innerlich vor Wut während sie über ihr Handy die Bilder aus dem salon beobachtete. Sie hatte einiges erwartet doch diese Show war unglaublich und ließ die sadistische Herrin vor Wut kochen. Nicht das es nicht geil war zu sehen was gerade mit lilly geschah verdammt Emily war klatschnass, doch zu wissen dass dies ziemlich sicher auch mit ihr geschehen war myhentaigallery.com sie einfach rasend. Emily hatte nach wie vor nicht den Hauch einer Ahnung wie die Masseuse es geschafft hatte das sie sich an nichts davon erinnerte doch das war ihr gerade egal. Sie würde es schon heraus finden und wenn sie es aus der Hure heraus Prügeln musste. Nun war Zeit für Rache und darin war emily die beste was dieses dreckige miststück schon bald erfahren würde. Mit zielstrebigen Schritten stampfte Emily in den nun bis auf die drei leeren salon und atmete vor der Tür einmal tief ein. Dann trat sie einfach mit voller Wucht die Tür ein und funkelte mit hasserfüllter Fratze in den Raum in dem vor ein paar Tagen sie und nun ihre Sklavin hilflos vergewaltigt wurde. Die Tür flog just in dem Moment auf als lilly schrie und ihre fotze wie ein Springbrunnen zu spritzen begann. Emily verschwendete keine Zeit und stürmte wie ein Bulle auf die nackte Frau zu und stieß diese dann mit Schwung und Kraft zurück sodass sie förmlich gegen die wand geschleudert wurde. Sofort setzte Emily ihr nach und packte sie am Hals den sie mit Kraft zudrückte und stieß mit ihren Blick in mais Augen während ihre Mundwinkel vor Zorn zuckten. Dann hob sie ihre Hand und verpasste der asiatin mit aller Kraft eine ohrfeige ehe sie das gleiche mit der Rückhand auf der anderen Seite wiederholte. "Ich wusste doch das hier was faul war. Du kleine Hure hast mich und wer weiß wie viele Frauen also unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt? Ma warte ich werde dafür sorgen dass du für den Rest deines Lebens die billigste schlampe im dreckigsten frauenknast wirst. Ich habe alles was bisher geschah auf Kamera und eine Sklavin als Zeugin dein Leben ist vorbei und ich werde es genießen zu erfahren wie deine Löcher tagtäglich von deinen mitgefangenen gefistet werden. " Schrie Emily außer sich schlug noch einmal zu und fischte dann nach ihrem Smartphone um ihre Drohung wahr zu machen.
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Das Spiel war gerade auf Hochtouren und Mai war überaus erfreut sich mit einem so hübschen jungen Ding vergnügen zu können, welches so unterhaltsam quieckte, während sie es über die kante trieb und es Lily ordentlich besorgte.
In genau dem Augenblick, in welchem die Schülerin kam, flog die Tür auf und die wütende Bürgermeisterin stürmte hinein.
Natürlich war die Asiatin darauf absolut nicht gefasst gewesen und ließ sich so überrumpeln.
Genauer gersagt stürzte die Blondine sich gegen sie, sodass mai zurückgestoßen wurde und gegen die Wand knallte, wo sie sich nicht einmal orientiert hatte, als sie bereits am Hals gepackt wurde und eine schallende Ohrfeige erhielt, welche sie aufschreien ließ.
Zu ihrem entsetzen wusste diese, was hier vorging und konnte sich sehr gut zusammenreimen, was mit ihr selbst und vielen anderen geschehen war. Entsprechend zornig und versessen auf vergeltung war sie, weshalb sie ihr auch nicht nur androhte ihr ein entsprechendes Schicksal zukommen zu lassen, sodnern sie auch erneut schlug und gleich ihr Handy auspackte, um dies in die Tat umzusetzen.
Der Masseuse wurde heiß und kalt und mit einem Moment war sie von freudigem Genuss in Angst um ihre Zukunft geschleudert worden, als die Realisierung wie die Dinge standen einsetzte.
"Warte! Stop!" warf sie ein, während die andere noch die Nummer eingab.
"Ich kann dir helfen! Wir müssen das nicht so regeln!"
Ihre gedanken rasten. während sie verweifelt nach einem Grund suchte, wieso die Frau an ihren Diensten interessiert sein sollte, denn im Knast landen wollte sie defintiv nicht und wenn auch noch die Bürgermeisterin dafür sorgte, dass sie die Bitch der anderen war, statt in Ruhe gelassen zu werden, oder gar umgekehrt, wäre das das schlimmste Schicksal, dass sie sich so auf Anhieb vorstellen konnte.
Zum Glück fiehl ihr ein, was die Frau gerade über Lily gesagt hatte, nämlich dass sie eine Sklavin als Zeugin hatte und das gab ihr ienen Ansatz etwas zu versuchen.
"Du... du magst Sklavinnen und ich... ich kann dir dabei helfen! Ich kann dafür sorgen, dass jemand sich nicht rühren kann, oder sich nicht an etwas erinnert! Überleg mal, was du alles damit anstellen könntest!"
Natürlich griff sie damit nach Strohhalmen und hatte keine Ahnung, ob sie die Situation richtig interpretierte, aber tat das nicht jeder Ertrinkende? Und außerdem brauchte sie eine Lösung, die doe andere davon abhielt diesen Anrif zu tätigen, nicht eine in fünf Minuten.
Die Notlösung wäre wohl zu versuchen die Frau zu überwältigen und abermals die Erinnerung zu nehmen, aber bei der offenen Tür würde das zu laut werden... trotzdem wären das, oder eine Flucht die letzten Auswege, falls ihr versuch zu einer Übereinkunft zu kommen nicht ziehen würde.
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