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The loser gets his new mistress
Szenen-Informationen
Charaktere Lucas Young » Velvet Johnson
Datum 12.05.2022
Ort Velvets Apartment
#21
Brav befolgte Lucas die Befehle von Velvet. Sie war einfach eine Traumfrau und jetzt war Lucas ihr privater Sklave. Lucas blickte zunächst nur auf dem Boden, bis Velvet ihn ein anderen Befehl gab. Er wollte ihr dienen und liebte die Stiefel seiner Herrin, aber auch die langen Beine und ihre Füße. Daraus machte Lucas auch gar kein Geheimnis. Natürlich fickte Velvet den Kopf von Lucas, denn er durfte nicht hochschauen. Die Überlegenheit von Velvet konnte man im Bad spüren. Lucas hatte auch Angst, dass er Velvet enttäuschen würde. Er hörte, wie sich Velvet in das warme Schaumbad legte. Sie genoss den ruhigen Moment und Lucas gab auch kein Ton von sich. Dieser Moment gehörte ganz allein Velvet und so wartete er einfach ab, was als nächstes passieren würde.

Dann hörte Lucas endlich wieder die Stimme seiner Herrin und er durfte hochschauen. Selbstverständlich war der schöne Körper von Velvet mit Schaum bedeckt. Lucas konnte nichts sehen, bis auf ihr schönes Gesicht und ein Bein, welches sie aus der Wanne hielt. Aufmerksam hörte Lucas seiner Herrin zu. Ja er musste Velvets Fuß massieren. Zwar hatte er davon null Ahnung, aber so schlimm konnte das nicht sein und wenn er es gut machte, dann durfte er sein Schwanz wichsen, aber kommen durfte er nicht. Brav wie Lucas war, bestätigte er den Befehl seiner Herrin. „Ja wie sie wünschen, Velvet.“

Unverzüglich begann Lucas mit der Massage des Fußes. Velvet hatte so schöne Füße. Es war normal, dass wenn Velvet den ganzen Tag auf solch hohen Absätzen lief, eine Entspannung nötig hatte. Dennoch fand er es total erregend. Lucas war extrem devot und stand total auf Velvet. Das sie ihn jetzt in der Hand war Lucas total egal. Hauptsache er war in der Nähe seiner göttliche Herrin Velvet. Hoffentlich machte der junge Nerd alles richtig, denn sonst würde Velvet ihn hart bestrafen und das wollte Lucas nicht riskieren. Vielleicht musste er ja auch bald Velvets bester Freundin dienen, wenn sie hier war.
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#22
Lucas erweis sich als weitaus besserer Sklave, als sie es sich hätte erhoffen können. Ohne dass sie ihn groß hatte abrichten müssen, sorgte seine devote Natur scheinbar von ganz allein dafür, dass er seine Rolle exzellent einnahm, jeden Befehl ohne zu fragen ausführte und sogar mitdachte.
Entsprechend hatte er das Bad gut vorbreitet, wagte es nicht zu versuchen zu spinksen und wartete artig ab, während sie das wasser genoss, bis sie ihn wieder ansprach.

Die Fußmassage war hauptsächlich ein weiterer Akt der Machtausübung, aber könnte sich auch rein körperlich gut anfühlen, wenn man die ganzen anderen Aspekte weg ließ, solange er sich nicht allzu dumm anstellte.
Wie zu erwarten hatte der Junge keine Erfahrung damit - woher auch? von ihm würde sich ohnehin keine anfassen lassen - aber auch wenn er das zum ersten mal machte, waren die langsamen, streichenden Bewegungen dennoch angenehm für ihre Füße, die sich den Großteil des Tages in Stiefeln mit Absätzen befunden hatten.
"Ein Bisschen fester... und auch die Unterseite." wies sie ihn an und lehnte den Kopf dann zurück, um die ugen zu schließen.
Dabei schmunzelte sie zufrieden vor sich hin. Ja, so ließ es sich gut aushalten.

Mehrmals öffnete sie die Augen wieder und drehte den Kopf zur Seite, um sich mit einer Hand Trauben, oder das Weinglas zu angeln, bervrachte aber die meiste Zeit zurückgelehnt in Entspannung.
"Na gut, sagen wir mal du hast dich nicht ganz dumm angestellt. Du darfst jetzt meinen Fuß ansehen und dich wichsen. Aber vergiss nicht: Wenn du unerlaubt kommst, werde ich wütend sein, also wage es nur ja nicht!"
Süffisant grinsend nippte sie erneut an den Glas und sah Lucas dabei zu, wie er zur Tat ging. Dabei merkte sie noch ein lachendes: "Du bist so erbärmlich." an, ließ ihn aber weiterhin gewähren.
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#23
Velvet war eine atemberaubende junge Frau und Lucas war total in ihr verknallt. Er liebte ihr Styling. Sie trug oft Hotpants, Stiefel und High Heels und ihre Outfits waren immer Top Modern. Sie hatte bestimmt sehr viele Verehrer und Lucas hätte bestimmt nie eine Chance bei ihr. Doch jetzt war er ihr Spielzeug und nur weil er es liebte ihre Stiefel zu lecken und bei ihr sehr devot war. Aufmerksam befolgte er alle Befehle von ihr und jetzt durfte er endlich sein Schwanz wichsen. Es war so geil, aber auch so erniedrigend für Lucas. Zum Glück war niemand außer Velvet hier und somit würde es intim bleiben.

Okay Velvet würde es ihrer besten Freundin sagen, wie schon beim Telefonat vor wenigen Stunden. Sie machten sich lustig über Lucas, aber dies war ihm total egal. Er genoss es einfach gedemütigt zu werden von Velvet und jetzt bekam er auch endlich die Aufmerksamkeit, die er sich von Velvet wünschte. Lucas war schon immer in den Augen von Velvet ein Loser, aber jetzt war ihr privater Loser und Diener, der alles machen musste was Velvet verlangte. Auch wenn sie keine richtige Domina war, so wusste sie genau, was sie da tat.

Ohne die Augen von den schönen Füßen zu lassen wichste Lucas seinen Schwanz. Er achtete dabei, dass er keinen Orgasmus bekam, aber es war schwer, sogar fast unmöglich, denn er war so geil auf Velvet. Dabei erniedrigte sie ihn weiter, während sie ihr Schaumbad genoss. Dabei stöhnte Lucas immer weiter. Doch dann bekam er eine schallende Ohrfeige von Velvet und Lucas hörte unverzüglich auf, denn Velvet bemerkte, dass er bald abspritzen würde und er durfte nicht kommen und so nahm Lucas seine Hände von seinem Schwanz und blickte hoch zu Velvet. “Verzeihung, ich fasse mein Schwanz nicht mehr an Velvet.”
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#24
Ob es Lucas gefohl von ihr heruntergemacht zu werden, oder er es nur duldete und so auf sie stand, war Velvet eigentlich recht egal, wobei sie ersteres vermutete. Solange er artig, sowie unterwürfig war und sie ihre machtspielchen mit ihm spielen konnte, fühlte sie sich gut und dies kostete sie gerade aus.
Schmunzelnd dachte sie darüber nach, wie sie ihn für sich hatte und den Spaß mit ihrer besten Freundin teilen würde, aber immer die Kontrolle hatte.
Dabei war sie sehr zufrieden mit ihm und erlabute ihm daher ein wenig Spaß zu haben. Alles in grenzen natürlich, schließlich machte es umso mehr Freude, wenn sie ihn an der kurzen Leine hielt und er eine eneute Gelegenheit gab, seinen Gehorsam zu überprüfen.

Natürlich sprang er gleich auf die Erlaubnis an und wichste sich vor ihren Augen, während sie ihn wieder mit ihren Worten erniedrigte.
Allerdings hatte sie das Gefühl, dass er sich dabei etwa vergaß und vorsorglich gab sie ihm schließlich eine Ohrfeige, um ihn aus was auch immer er gerade für einen Rausch empfand hinaus zu holen und ihn wieder daran zu erinnern, wem er zu gehorchen hatte.
"Nicht ohne Erlabnis kommen, habe ich gesagt! Wage es ja nicht auch nur darüber nachzudenken mir nicht zu gehorchen!"
Sogleich entschuldigte er sich und gelobte sich nicht mehr anzufassen.
"Schon besser!" meinte sie und spürte, dass das Spielchen ihr äußerst zusagte und sie in Stimmung versetzte.
Einer Einbegung folgend und ohne groß darüber nachzudenken, ließ sie ihre Füße auf dem Wannenrand liegen und wies Lucas an: "Und letzt sei ein artiger Sklave und küss mir die Füße."

Sie wollte einfach fühlen, wie es sich in diesem Kontext anfühlte und als die Lippen ihre Haut berührten, durchfuhr sie eine Welle der Erregung.
Woran genau das Lag, konnte sie nicht sagen, aber sie nutzte es einfach, legte den kiof zurück, schloss die Augen und ließ unterhalb des Schaums ihre Hände an ihren Schenkeln entlang bis in ihre Körpermitte gleiten, wo sie sanft ihren Spalt entlang streichelte, welcher sich heiß anfühlte.
So ließ sich ein bad besonders genießen und Vemvet spielte mit dem Gedanken es sich zu besorgen, während dies Lucas vorenthalten sein würde...
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#25
Velvet war einfach perfekt in jeder Hinsicht. Sie war schon früher sehr arrogant und eitel, aber jetzt wo sie die Kontrolle über Lucas hatte zeigte sie die pure Dominanz. Lucas träumte davon schon die ganze Zeit. Früher kommandierte sie ihn schon manchmal, aber jetzt wo sie miterlebte wie devot er gegenüber ihr war, würde Velvet ihren Sklaven komplett nach ihren Vorstellungen formen. Brav hörte Lucas auf seinen Schwanz zu wichsen und hörte Velvet zu. Immer wieder nickte er und verstand das nur Velvet darüber entschied, ob und wie er seinen Schwanz zu benutzen hatte. Lucas war aber auch total verschossen in Velvet und ihm war es egal. Er wollte zu eintausend Prozent Velvet gehören, auch wenn dies bedeutete, dass er sein Leben ändern musste.

Ihr strenger Blick reichte schon und Lucas war unterwürfig und würde alles machen was sie verlangte und genau dies wusste Velvet auch. So musste er seine Hände von seinem Schwanz nehmen, damit Velvet sie sehen konnte. Lucas schluckte und hörte die süße Stimme von Velvet. Jetzt durfte er ihre Füße küssen und das tat er auch wie befohlen. Velvet hat so schöne braungebräunte Beine und Lucas war es eine Ehre diese Füße küssen zu dürfen. Doch ging er auch weiter, ohne zu fragen lutschte er sanft an den Zehen. Es war so ein schönes Gefühl, dass er gar nicht bemerkte, dass er damit Velvet erregte. Immer wieder küsste, leckte und lutschte an den Zehen und dem Fuß von Velvet.

Lucas wollte nicht aufhören und freute sich schon mehr zu sein als Velvets Mitbewohner. Jetzt war er ihr Sklave und Velvet hatte eine heiße Freundin die nun auch wusste, dass Lucas nicht nur der Mitbewohner war, sondern das private Spielzeug von Velvet.”Mach ich das gut meine Göttin Velvet?” Fragend schaute Lucas hoch zu Velvet, die entspannt in der Badewanne und vom Schaum bedeckt ist. Doch freute er sich auch schon, wenn sie ihn öffentlich demütigte, wenn sie Shoppen gingen oder was auch immer Velvet plante. Lucas würde alles machen, was sich Velvet wünschte.
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#26
Wer hätte vor ein paar Stunden gedacht, dass die Dinge solch eine Wendung nehmen würden? Sie jedenfalls nicht und dennoch befand sie sich nun in dem heißen Schaumbad und streichelte sich selbst auf intimste weise, während Lucas ihre Füße küsste und schließlich an ihren Zehen zu lutschen begann, was sie zu ihrer Überraschung weiter anturnte.
Was genau es war, kontne sie dabei nicht sagen. Vielleicht die Macht, die sie über ihn hatte, oder das Gefühl gehuldigt zu werden? Vielleicht war es aber auch schlicht und weg etwas, dass ihr gefiehl, ohne eine Symbolik zu haben. Velvet dachte jedenfalls nicht darüber nach, sondern genoss einfach was passierte und Lucas nachfrage brachte sie dabei überheblich zu schmunzeln.
"Ja, mach weiter so." wies sie ih ndaher an und ließ ihre Finger nun zwischen ihren Schamlippen eintauchen, um es sich selbst in einem langsamen, sanften Spiel zu besorgen, während ihre andere hand dicht unter dem Schaum ihre brust umfasste und an ihrem Nippel zu spielen begann.

Erneut schloss sie die Augen und atmete lauter und lauter, keuchte schließlich und brachte sich in einen akstatischen Zustand, welchen sie eine weile lang aufrecht erhielt, indem sie ihr Fingerspiel mal beschleunigte und dann wieder verlangsamte, ehe sie sich selbst über die kante trieb und mit einem lauten Aufstöhnen und einem rhythmischen Zuken ihren Höhepunkt genoss, den Lucas aus direkter nähe und immernoch mit ihren Füßen und spezifisch den Zehen beschäftigt mitansehen konnte.
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