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Nachhilfe zu Sonderkonditionen
Szenen-Informationen
Charaktere Maximilian Levi » Ivy Collins
Datum 06.06.2020
Ort Haus von Max
#21
Auch wenn es Ivy zu gefallen schien, war es für ihn eher frustrierend sie so zurückhaltend zu lecken. Doch er Beschwerte sich nicht, sondern versuchte es einfach für Ivy gut zu machen. Dabei tastete er sich mit seiner Zunge langsam weiter nach hinten, ohne so ganz genau zu wissen wo er war. Ivy wurde unruhiger und wand sich ein wenig unter ihm und mit einem Mal glitt seine Zunge in ihren Anus. Er war überrascht, dass es so leicht ging, hatte es sich immer mit mehr Widerstand vorgestellt und als er realisierte wo seine Zunge sich nun befand, quiekte Ivy auch schon auf und er zog sich erschrocken zurück und sah mit einer Mischung aus Ekel und Neugier zu ihr hoch. Er wollte sich gerade entschuldigen als Ivy ihn bat weiter zu machen. "Ich..äh...da?!" Fragte er erstaunt, woraufhin Ivy so knallrot anlief, dass sie gar nichts mehr zu sagen brauchte.

Max rückte ein wenig hin und her, bis er besser lag und senkte dann erneut den Kopf. Es kostete ihn im ersten Moment ein wenig Überwindung, doch dann fuhr er mit seiner Zunge ihre Ritze entlang und umkreiste dann ihren Schließmuskel, allerdings ohne noch einmal in sie einzudringen. Dafür nahm er nach einer Weile seinen Finger, denn so konnte er sehen, was er tat und hatte mehr Kontrolle. Ivys Anus war dank seiner Vorarbeit gut befeuchtet und nachdem er seinen Zeigefinger ebenfalls kurz in den Mund geschoben hatte, setze er ihn an Ivys Schließmuskel an und begann vorsichtig dagegen zu drücken. Auch diesmal glitt er mühelos in ihren Arsch und sah dann wieder zu Ivy hoch. "Fühlt sich das gut an?" Fragte er ein wenig zweifelnd während er probehalber seinen Finger in ihr vor und zurück bewegte, schließlich war das auch für ihn das erste Mal und er musste sich ran tasten.
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#22
Es war ihr schwer gefallen sich zu überwinden ihm zu sagen, dass er genau dort weitermachen sollte, wo er gerade angefangen und nun durch ihr zurückzucken fäschlicherweise unterbrochen hatte, schließlich hatte es sich so anfühlen müssen, als würde es Ivy nicht gefallen, dabei war sie nur so empfindlich, dass es im ersten Moment eine unerwartet Überreizung gewesen war.
Zum Glück hatte sie sic h aber dennoch dazu durchgerungen ihm dies mitzuteilen, denn sonst hätte sie sicherlich nicht mehr davon erfahren.
Als er nachhakte, ob sie wirklich diese Sttelle meinte, war ihr dies natürlich noch unangenehmer, denn es fühlte sich so unglaublich unanständig an darum zu bitten. Während ihr vor Scham heiß wurde und sie bestimmt noch röter anlief, brachte sie keine verbale Antwort mehr heraus und nickte stattdessen nur verhalten, was aber als Antwort ausreichte, um dafür zu sorgen, dass Max sich neu positionierte und nach kurzem Zögern fortfuhr.

Die erneuten Beührungen seiner Zunge jagten weitere Schauer durch ihren Körper und spätestens als seine Finger in sie eindrangen, quieckte sie hell auf, zuckte und zog die Beine an.
Es kitzelte auf angenehme weise und das Kribbreln zog sich ihren Rücken hinauf bis zum Nacken. Auf seine Nachfrage hin nickte sie schwer atmend und immernoch mit knallrotem Kopf, ehe sie diesen weiter zurück ins Kissen sinken ließ.
Ihre Füße hingen immernoch in der Luft, da sie eben zurückgezuckt war und vorsirchtig senkte sie diese wieder, wobei sie sie sanft auf den Schultern von Max abstellte, sodass die Knie der angezogenen Beine seitlich nach oben zeigten und sich ihm ihr Arsch und ihr Intimbereich besser präsentierten.
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#23
Auch wenn er selbst nicht so viel mehr Erfahrung hatte als Ivy, war er doch immer der selbstsichere von ihnen beiden gewesen, wenn es um Ivys "erste Male" ging. Doch nun bewegte er sich auf ihm gänzlich unbekanntem Terrain und zumal noch in einer Region, die sonst eher negativ behaftet war. Zwar wusste er, dass die meisten Jungs, die er kannte, damit prahlten, dass sie auf anal standen, bezweifelte er, dass irgendeiner von ihnen sich sich dorthin gewagt hatte. Und nun hatte es allen Anschein, dass ausgerechnet Ivy darauf stand.
Mit einem Mal war sie bereit für ihre Verhältnisse riesige Schritte zu wagen und er war hingegen verunsichert. Das war für Max auch neu und er gab sich redlich Mühe zu seinem gewohnten Selbstbewusstsein zurück zu finden.
Somit senkte er wieder den Kopf und beschloss sich einfach wieder auf das "Handwerk" zu konzentrieren und so brachte er seine Zunge zum Einsatz, auch wenn es ihn ein wenig Überwindung kostete. Doch nach kurzer Zeit entspannte er sich allmählich und traute sich schließlich auch, einen Finger in Ivys Hintern zu schieben. Ihre Reaktion entsprach ungefähr seinen Erwartungen und so ließ er sich diesmal nicht davon aufhalten, fragte Ivy lediglich, ob es sich gut für sie anfühlte. "Gut...gut..ja..." antwortete er auf ihr zögerliches Nicken hin und senkte wieder den Kopf, drückte seine Lippen sanft auf die Innenseite ihres Schenkels und begann vorsichtig seinen Finger ein wenig zu bewegen. Endlich ließ seine Nervosität etwas nach, da Ivy nach wie vor entspannt war und es zu genießen schien. Schließlich wagte er sogar, einen zweiten Finger dazu zu nehmen und auch diesmal glitt er nahezu mühelos in Ivy und er nahm ein wenig an Tempo auf, bis er sie schließlich richtig zu fingern begann.
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#24
Sie hatte sich überwinden und trotz ihrer nervosität eine klare Ansage machen müssen, was sie durchaus beschämt hatte, aber es hatte sich gelohnt, denn nun tastete Max nicht nur mit seinen Fingern an ihre Rosette heran, sondern drang auch mit einem in diese ein, was sich extrem ungewohnt und nach einem Kontrollverlust, aber auch irgendwie gut anfühlte.
Schon bald sank der Finger tiefer in sie hinein und auch wenn es nur zwei Glieder waren, die von diesem in ihr steckten, war es intensiv und fühlte sich an, als wäre es mehr.
Ein unkontrollierter Laut entdrang ihr und wurde von weiteren gefolgt, als sich noch ein zweiter Finger hinzugesellte und die beiden sich mit zunehmender Zielsicherheit und nun schnellerem Tempo in ihr vor und zurück bewegten.

Ein klein wenig tat es weh, dass ihr Schließmuskel aufgedrückt wurde, aber da es in einem überschaubaren Maß war, ziepte es nur ein Bisschen und war so gut erträglich, während die Lust stetig zunahm und Ivy schon bald zu keuchen und dann zu hecheln begann.
Nachwievor war ihr das ganze peinlich, aber es war auch viel zu schön um aufzuhören und das Kribbeln ging mittlerweile fast durch ihren gesamten Körper.
Schließlich gelang es ihr sogar, ihren Hinter zu entspannen, was den leichten Schmerz ganz vertrieb und der Stimulation somit weitere Unterstützung gab.
Sprechen wollte sie jetzt gerade definitiv nicht, aber sie fürchtete fast schon, dass max auf die Idee kommen könnte, aufzuhören, wenn sie nichts sagte, dabei wollte sie gerne, dass er weitermachte.
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